<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dorothee_von_Velsen</id>
	<title>Dorothee von Velsen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dorothee_von_Velsen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dorothee_von_Velsen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T11:51:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dorothee_von_Velsen&amp;diff=388064&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Catullus26: /* Weblinks */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dorothee_von_Velsen&amp;diff=388064&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-22T18:23:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorothee von Velsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. November]] [[1883]] in [[Zabrze]] (heute in [[Polen]]); † [[16. Mai]] [[1970]] in [[Kochel am See]]) war eine deutsche [[Schriftsteller]]in und [[Frauenrechte|Frauenrechtlerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Dorothee von Velsen war die zweite von drei Töchtern des königlichen Oberberghauptmanns [[Gustav von Velsen]] (1847–1923) und Anna Loerbroks (1856–1910). Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in [[Oberschlesien]], im [[Saarland]], in [[Halle (Saale)]] und schließlich in [[Berlin]]. Sie führte das seinerzeit übliche Leben einer [[Höhere Tochter|&amp;#039;&amp;#039;höheren Tochter&amp;#039;&amp;#039;]], besuchte ein Pensionat, reiste viel und nahm an kulturellen Ereignissen teil. Nach dem Tod der Mutter führte sie den Haushalt für den Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unzufrieden mit ihrer Situation, entschloss sie sich für eine Ausbildung an der von [[Alice Salomon]] gegründeten [[Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin|Sozialen Frauenschule]]. Dort kam sie in Kontakt mit der bürgerlichen [[Frauenbewegung]], namentlich unter anderem mit [[Gertrud Bäumer]], [[Helene Lange]], [[Anna Pappritz]], [[Helene Weber]], [[Ricarda Huch]] und [[Marianne Weber (Frauenrechtlerin)|Marianne Weber]], mit der sie eine besondere Freundschaft verband.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lux&amp;quot;&amp;gt;Antonius Lux (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Große Frauen der Weltgeschichte. Tausend Biographien in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;. [[Sebastian Lux Verlag]], München 1963, S. 483.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dorothee von Velsen: &amp;#039;&amp;#039;Im Alter die Fülle&amp;#039;&amp;#039;. Tübingen 1956, S. 116 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Göttert&amp;quot;&amp;gt;Margit Göttert: &amp;#039;&amp;#039;Macht und Eros. Frauenbeziehungen und weibliche Kultur um 1900 – eine neue Perspektive auf [[Helene Lange]] und [[Gertrud Bäumer]]&amp;#039;&amp;#039;. Königstein/Taunus 2000, S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Frauenbewegung widmete sie fortan einen Großteil ihrer Arbeitskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] arbeitete von Velsen zunächst für den [[Nationaler Frauendienst|Nationalen Frauendienst]] in [[Berlin]]. Nach einer Zwischenstation im [[Generalgouvernement Belgien]] in der Zivilverwaltung, wo sie in [[Brüssel]] unter General [[Moritz von Bissing]] gemeinsam mit [[Marie-Elisabeth Lüders]] eine Fürsorgeabteilung aufbaute, übernahm sie 1917 in [[Breslau]] das Frauenreferat der Kriegsamtsstelle. Gegen Kriegsende wechselte sie unter General [[Wilhelm Groener]] als Referentin einer [[Heeresgruppe]] in die besetzte [[Ukraine]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lux&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:International Alliance of Women- Paris Congress 1926.jpg|mini|Kongress der „International Alliance of Women“ in Paris 1926]]&lt;br /&gt;
Während der [[Weimarer Republik]] übernahm sie –&amp;amp;nbsp;durch die Inflation zur Lohnarbeit gezwungen&amp;amp;nbsp;– die Geschäftsführung des [[Bund Deutscher Frauenvereine|Bundes Deutscher Frauenvereine]] sowie die Geschäftsführung eines Ausschusses der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]], für die sie sich auch in der Wahlkampfarbeit engagierte. Sie war Mitglied der [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] sowie seit 1921 Vorsitzende des [[Allgemeiner Deutscher Frauenverein|Deutschen Staatsbürgerinnenverbandes]]. Sie unternahm Reisen ins Ausland, darunter England, Frankreich, die Türkei und die Vereinigten Staaten. Sie gehörte auch zu einer deutschen Delegation zum Völkerbund in Genf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lux&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen Tätigkeiten blieb sie weiterhin für die Frauenbewegung publizistisch tätig. Ein Artikel für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frau (deutsche Zeitschrift)|Die Frau]]&amp;#039;&amp;#039; von 1923, der den Titel &amp;#039;&amp;#039;Über die Freundschaft&amp;#039;&amp;#039; trägt, gilt in der historischen Frauen- und Geschlechterforschung als&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;von besonderem Interesse, weil Velsen darin nicht nur einen Zusammenhang zwischen Frauenfreundschaft und den Emanzipationszielen der Frauenbewegung herstellt, sondern weil sie zwischen den Zeilen auch die konfligierenden Deutungsmuster feministischer Traditionsbildung und sexualwissenschaftlicher Kategorisierung thematisiert, die sich vor allem um das Thema der körperlichen Erfahrungen und der Sexualität drehen, sprich: um die Einordnung gleichgeschlechtlicher Beziehungen in die zeitgenössischen Raster von Homo- und Heterosexualität.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Göttert&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1925 studierte von Velsen Volkswirtschaft und Geschichte an den Universitäten in [[Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] und wurde 1931 in Geschichte promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 zog sich Dorothee von Velsen aus der aktiven Politik zurück und lebte während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] zurückgezogen in Oberbayern in Kochel am See. Sie arbeitete fortan literarisch, wobei sie sich vorzugsweise historischen Themen widmete. Ihr politisches Interesse blieb jedoch ungebrochen. So führte sie engagierte Auseinandersetzungen mit [[Gertrud Bäumer]] über deren Entscheidung, auch nach 1933 ihre Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Frau&amp;#039;&amp;#039; weiter herauszugeben. Wiederholt argumentierte sie, dass der Preis, den Bäumer in Form von redaktionellen und inhaltlichen Zugeständnissen an die nationalsozialistischen Machthaber entrichtete, zu hoch sei, und dass Bäumer mit der fortgesetzten Herausgabe die Ziele der Frauenbewegung konterkariere und letztlich den Nationalsozialisten in die Hände spiele.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Angelika Schaser]]: &amp;#039;&amp;#039;Gertrud Bäumer – „eine der wildesten Demokratinnen“ oder „verhinderte Nationalsozialistin“?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kirsten Heinsohn]], [[Barbara Vogel (Historikerin)|Barbara Vogel]], [[Ulrike Weckel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Karriere und Verfolgung. Handlungsräume von Frauen im nationalsozialistischen Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Campus, Frankfurt am Main 1997, S. 24–43.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorothee von Velsen war 1958 Gründungsmitglied der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit|Friedrich-Naumann-Stiftung]]. Von 1959 bis 1969 war sie Mitglied des Kuratoriums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorothee von Velsens Nachlass lagert im [[Landesarchiv Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=landesarchiv-berlin.de |url=http://www.landesarchiv-berlin.de/lab-neu/03_06.htm |wayback=20071013194300   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie im [[Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung|Archiv der deutschen Frauenbewegung]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.addf-kassel.de/bestaende/archiv/vereine-und-gruppen/ |wayback=20170315002945 |text=Zu den Beständen des Archivs der deutschen Frauenbewegung   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Freundschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Frau&amp;#039;&amp;#039; 1923, H. 12, S.&amp;amp;nbsp;367–374.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gegenreformation in den Fürstentümern Liegnitz-Brieg-Wohlau. Ihre Vorgeschichte und ihre staatsrechtlichen Grundlagen.&amp;#039;&amp;#039; Heinsius, Leipzig 1931 (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 15).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Königlichen Kinder. Erben der Häuser Habsburg-Burgund&amp;#039;&amp;#039;. Bott, Berlin 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das goldene Tor&amp;#039;&amp;#039;. Diederichs, Jena 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Graf Mercy. Ein Leben im Kampf um Deutschlands Grenzen.&amp;#039;&amp;#039; Diederichs, Jena 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir leben eine Spanne Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Wunderlich, Tübingen/Stuttgart 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Entwurf eines Familiengesetzes in der sowjetisch besetzten Zone&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mädchenbildung und Frauenschaffen&amp;#039;&amp;#039;, 1955, H. 5, S.&amp;amp;nbsp;427–431.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Alter die Fülle. Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Wunderlich, Tübingen 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helene Lange, 1848–1930.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hermann Heimpel]], [[Theodor Heuss]], [[Benno Reifenberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die großen Deutschen. Deutsche Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4, Propyläen-Verl. bei Ullstein, Berlin 1957, S. 175–185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Marie-Elisabeth Lüders]]: &amp;#039;&amp;#039;Dorothee von Velsen. Versuch zu einem Lebensbild. Eine Würdigung zu ihrem 80. Geburtstag am 29. November 1963&amp;#039;&amp;#039;. o. O.&lt;br /&gt;
* Mirjam Höfner: &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;nowiki/&amp;gt;‚Weltoffene‘ Interventionen. Dorothee von Velsen (1883–1970) und die Internationalisierung der deutschen Frauenbewegung in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ariadne. Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 73–74, Juli 2018, S. 82–89.&lt;br /&gt;
* Carme Bescansa Leirós: &amp;#039;&amp;#039;Dorothee von Velsen y la crisis de su mundo. En la novela Vivimos un tiempo (1950)&amp;#039;&amp;#039;, Entimema, Madrid 2012.&lt;br /&gt;
* Mirjam Höfner: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... dem &amp;#039;genius loci&amp;#039; zuliebe&amp;quot;. Dorothee von Velsens Erinnerungen an Heidelberg (1911–1933)&amp;#039;&amp;#039;. In: Sabine Holtz / Sylvia Schraut (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Frauenwahlrecht im deutschen Südwesten. Eine Bilanz&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 2020, ISBN 978-3-17-039338-7 (Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Reihe B; 228) S. 147–168. &lt;br /&gt;
* Siglind Ehinger: &amp;#039;&amp;#039;Dorothee von Velsen (1883–1970)&amp;#039;&amp;#039;. In: Joachim Bahlcke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Band XIII. Stiftung Kulturwerk Schlesien, Würzburg 2021, ISBN 978-3-929817-11-9, S. 223–237.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117369195}}&lt;br /&gt;
* Bundesarchiv, Nachlassdatenbank [https://kalliope-verbund.info/eac?eac.id=117369195 nachlassdatenbank.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.fage.es/alcala04/Literatur.pdf Artikel, spanisch mit deutscher Zusammenfassung] (PDF; 241 kB).&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/1956/14/geistvoll-doch-nicht-aufregend &amp;#039;&amp;#039;Geistvoll, doch nicht aufregend&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 14/1956.&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/6977a44e-b1dc-45a2-a398-775487b42fc0/ Nachlass Bundesarchiv N 1543]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117369195|LCCN=n/2012/69112|VIAF=8163841}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Velsen, Dorothee von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Beirat der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie von Velsen|Dorothee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Velsen, Dorothee von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. November 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zabrze]] (heute Polen)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Mai 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kochel am See]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
	</entry>
</feed>