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	<title>Dorothea Neff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T22:15:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dorothea_Neff&amp;diff=413738&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schreiben: /* Literatur */ Wikilink</title>
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		<updated>2026-02-15T15:16:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die österreichische Schauspielerin; für die deutsche Schauspielerin siehe [[Dorothée Neff]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorothea Neff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Februar]] [[1903]] in [[München]]; † [[27. Juli]] [[1986]] in [[Wien]]) war eine [[österreich]]ische Schauspielerin und [[Gerechte unter den Völkern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach einer Ausbildung in München führte ihre Bühnenlaufbahn Dorothea Neff in Rollen der jugendlichen Heldin und Liebhaberin nach Regensburg und Aachen, dann als Charakterdarstellerin an das Staatstheater München und weiter über Köln und Gera 1939 an das Deutsche Volkstheater nach Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=I. Schinnerl |url=https://austria-forum.org/af/Biographien/Neff%2C_Dorothea |titel=Neff, Dorothea |werk=Austria-Forum |hrsg=Freunde des Austria-Forums, Verein zur Förderung der digitalen Erfassung von Daten mit Österreichbezug |abruf=2017-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engagiert wurde Dorothea Neff von [[Walter Bruno Iltz]], der bereits in Gera ihr Intendant gewesen war. Hier spielte sie u.&amp;amp;nbsp;a. die Elisabeth in [[Friedrich Schiller]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Maria Stuart (Drama)|Maria Stuart]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite von [[Judith Holzmeister]], die Königin Isabella im gleichnamigen Theaterstück von [[Hans Rehberg]] und in [[Franz Grillparzer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Ein treuer Diener seines Herrn]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite von [[O.&amp;amp;nbsp;W.&amp;amp;nbsp;Fischer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1941 bis 1945 versteckte Dorothea Neff ihre jüdische Freundin Lilli Wolff, die von der Deportation bedroht war, in ihrer Wohnung in der Annagasse im ersten Wiener Gemeindebezirk und gefährdete damit nicht nur ihre Theaterkarriere, sondern auch ihr eigenes Leben. Unterstützt wurde sie dabei vom damals jungen Arzt und späteren Psychiater [[Erwin Ringel]], der Lilli Wolff im Krankheitsfall betreute.&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Thoma: &amp;#039;&amp;#039;Mahner - Helfer - Patrioten. Porträts aus dem österreichischen Widerstand&amp;#039;&amp;#039;. Edition Va Bene, Wien 2004, ISBN 978-3-85167-168-1&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2.&amp;amp;nbsp;September 1944 wurden in Wien alle Theater geschlossen und Dorothea Neff wurde in eine Fabrik in der Wurmsergasse eingeteilt, in der Uniformteile und Hemden für Soldaten erzeugt wurden. Sie sorgte die ganze Zeit für Lilli Wolff, bestach die Hausmeisterin und blieb mit Wolff in der Wohnung, auch wenn Luftschutzsirenen ertönten. Lilli Wolff wanderte nach dem Krieg in die [[USA]] aus, wo sie sich in [[Dallas]] niederließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg setzte Dorothea Neff ihre Karriere am Volkstheater in Wien fort, zunächst unter [[Günther Haenel]], dann unter Direktor [[Leon Epp]]. Sie spielte die Mutter in [[Karl Kraus]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzten Tage der Menschheit]]&amp;#039;&amp;#039; (1945), die Dorfhebamme Képes in [[Julius Hay]]s &amp;#039;&amp;#039;Haben&amp;#039;&amp;#039; (1945) (eine Aufführung, die einen [[Theaterskandal]] verursachte, als Neff unter einer Madonnenstatue Gift versteckte), in [[Franz Grillparzer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Das goldene Vlies|Medea]]&amp;#039;&amp;#039; (1946) und die Großmutter in der österreichischen Erstaufführung von [[Ödön von Horváth]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichten aus dem Wiener Wald]]&amp;#039;&amp;#039; (1948). Bei dieser Aufführung kam es zum größten Theaterskandal nach dem Krieg, als Neff im letzten Bild den von ihr verschuldeten Tod des kleinen Enkels verkündete.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Volkstheater. Theater. Zeit. Geschichte&amp;#039;&amp;#039;; Jugend und Volk, Wien/München 1989, ISBN 3-224-10713-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gastspiele führten sie ans [[Neues Theater in der Scala|Neue Theater in der Scala]], wo sie 1953 in [[Nestroy]]s &amp;#039;&amp;#039;Eulenspiegel&amp;#039;&amp;#039; auftrat, und ans [[Burgtheater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spielzeit 1962/63 wagte sich das Volkstheater mit &amp;#039;&amp;#039;[[Mutter Courage und ihre Kinder]]&amp;#039;&amp;#039; an ein Theaterstück von [[Bertolt Brecht]]. Dessen Stücke waren in Österreich über viele Jahre hinweg vor dem Hintergrund des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] unter Federführung von [[Hans Weigel]] und [[Friedrich Torberg]] im so genannten [[Brecht-Boykott]] nicht aufgeführt worden. Die Presse sprach von der „Blockadebrecher“-Premiere am 23. Februar 1963 mit Dorothea Neff in der Titelrolle. Regie führte [[Gustav Manker]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paulus Manker]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Theatermann [[Gustav Manker]]. Spurensuche&amp;#039;&amp;#039;, Amalthea, Wien 2010, ISBN 978-3-85002-738-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für ihre Darstellung in diesem Stück sowie für ihre Rolle der Frau Oberst Hühnerwadel in [[Frank Wedekind]]s &amp;#039;&amp;#039;Musik&amp;#039;&amp;#039; (Regie: Gustav Manker) erhielt Neff die [[Kainz-Medaille]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1973 bis 1976 war Neff am [[Burgtheater]] und am [[Akademietheater (Wien)|Akademietheater]] engagiert, wo sie u.&amp;amp;nbsp;a. Elisabeth in &amp;#039;&amp;#039;Maria Stuart&amp;#039;&amp;#039;, Medea und Mutter Courage verkörperte. Wegen ihrer allmählichen Erblindung musste sie ihre Schauspielkarriere jedoch beenden und gab nur noch privaten Schauspielunterricht. 1978 wurde sie zum Ehrenmitglied des Volkstheaters ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber, dass sie ihre Freundin Lilli Wolff vier Jahre unter Lebensgefahr in ihrer Wohnung versteckt hielt, hat Dorothea Neff geschwiegen; nur Insider wussten davon. Erst 1978 erfuhr eine Wiener Journalistin von der Rettungsaktion und konnte Neff für ein Interview über diese Zeit gewinnen. Das Interview erschien in der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Furche (Wochenzeitung)|Die Furche]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Kristallnacht, Auftakt für das Elend der Juden: „Nein: Du tauchst bei mir unter“ |Nummer=45 |Datum=1978-11-10 |ISBN= |Seiten=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in der monatlich erscheinenden &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Was geschah vor 40 Jahren, Terrorismus gesetzlich verordnet: Vier Jahre „U-Boot-Kapitän“ |Nummer=11/1978 |Datum=1978-11 |ISBN= |Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Israelitischen Kultusgemeinde und in der &amp;#039;&amp;#039;[[Tachles|Jüdischen Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der „kleine“ Widerstand |Nummer=50 |Ort=Basel |Datum=1978-12-14 |ISBN= |Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Yad Vashem ceremony for Dorothea Neff, February 1980.pdf|mini|Offizielle Einladung zum Festakt im Akademietheater im Februar 1980]]&lt;br /&gt;
Während es auf die beiden in Wien erschienenen Artikel keine Reaktion gab, las der damalige israelische Botschafter in Wien den Basler Artikel und leitete ihn an die Holocaust-Gedenkstätte [[Yad Vashem]] in Jerusalem weiter. So kam es zur Ehrung Dorothea Neffs am 21. Februar 1980 im Akademietheater durch den israelischen Botschafter in Anwesenheit von Bundespräsident [[Rudolf Kirchschläger]], bei der sie mit der Medaille von Yad Vashem als [[Gerechter unter den Völkern|„Gerechte unter den Völkern“]] ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für Dorothea Neff besonders wichtige Folge dieser Auszeichnung war, dass sie trotz ihrer Erblindung ihre Schauspielkarriere wieder aufnehmen konnte. Zuletzt trat sie 1981 in einer Folge der Fernsehserie „Die liebe Familie“ zusammen mit ihrer langjährigen Lebensgefährtin, der Schauspielerin [[Eva Zilcher]], auf.&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentralfriedhof Wien, Dorothea Neff Schauspielerin.jpg|mini|hochkant=0.8|Grabstein am Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
1986 wurde Dorothea Neff auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 33G, Nr. 72) in einem [[Ehrengrab]] der Stadt Wien beigesetzt. Hier ist auch Eva Zilcher beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wurde in Wien [[Neubau (Wien)|im 7. Bezirk]] ein neuer Park Ecke Seidengasse/Bandgasse nach Dorothea Neff benannt. 2018 wurde im 12. Wiener Gemeindebezirk [[Meidling]] der &amp;#039;&amp;#039;Dorothea-Neff-Weg&amp;#039;&amp;#039; nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom damaligen Volkstheater-Direktor [[Michael Schottenberg]] bekam der Tiroler Autor und Dramatiker [[Felix Mitterer]] den Auftrag, ein Theaterstück über Dorothea Neffs spontane Entscheidung, ihre Freundin Lilli Wolff bei sich zu verstecken, und die darauf folgenden Jahre zu schreiben. Die Uraufführung von &amp;#039;&amp;#039;[[Du bleibst bei mir]]&amp;#039;&amp;#039; fand am 9.&amp;amp;nbsp;September 2011 statt; Neff wurde von [[Andrea Eckert]] dargestellt, die noch bei Neff und Zilcher Schauspielunterricht gehabt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.volkstheater.at/home/spielplan/1005/Du+bleibst+bei+mir |wayback=20110826055034 |text=Spielplan 2011 / 2012 auf der Volkstheater-Website, 4. September 2011}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Vorgeschichte des Theaterstückes und seine schwierige Entstehungsgeschichte schrieb Felix Mitterer in der Einleitung des Programmes zur Uraufführung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Felix Mitterer |Hrsg=Volkstheater |Titel=„Du bleibst bei mir“ |Datum=2011-09 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeklärt blieb die Frage, warum Dorothea Neff so lange geschwiegen hatte. Ein Grund konnte sein, dass die Liebesbeziehung zwischen ihr und Lilli Wolff an den Anspannungen der Jahre im Versteck gescheitert war. Wolff hat nach ihrer Auswanderung in die USA nie wieder österreichischen Boden betreten. Ausschlaggebend war jedoch etwas anderes: Als Folge des Bekanntwerdens der Ehrung von Dorothea Neff begann sich die Historikerin, politische Journalistin und Autorin [[Ines Rieder]], die über die Geschichte von Schwulen und Lesben forschte, grundsätzlich mit der in der Wissenschaft bislang ausgeblendeten Frage „lesbischer U-Boote“ in der NS-Zeit zu beschäftigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ines Rieder |Hrsg=Wiener Frauenverlag |Titel=„Wer mit wem?“ Hundert Jahre lesbische Liebe |Sammelwerk=Reihe Dokumentationen |Band=Band 10 |Datum=1994 |ISBN= |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Brunner |url=http://www.qwien.at/2016/01/07/ines-rieder-1954-2015/ |titel=Ines Rieder 1954-2015  |hrsg=QWien |datum=2016-01-07 |abruf=2020-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wurde auch deutlich, dass bis 1971 [[Homosexualität in Österreich]] strafrechtlich verfolgt wurde, wovon auch die Beziehung von Dorothea Neff und Eva Zilcher betroffen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1946: [[Praterbuben]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Das singende Haus]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Gottes Engel sind überall]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Fräulein Bimbi|Das unmögliche Mädchen]] &amp;#039;&amp;#039;(Fräulein Bimbi)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1952: [[Abenteuer in Wien]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Schicksal am Lenkrad]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Herr Puntila und sein Knecht Matti (1955)|Herr Puntila und sein Knecht Matti]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Eva küßt nur Direktoren]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Sissi – Schicksalsjahre einer Kaiserin]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Die Halbzarte]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Familie Leitner]] (Serie)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Ich heirate Herrn Direktor]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Einen Jux will er sich machen (1962)|Einen Jux will er sich machen]]&lt;br /&gt;
* 1962: Liebe im September&lt;br /&gt;
* 1964: Das Haus der Vergeltung (TV)&lt;br /&gt;
* 1967: Der Befehl (TV)&lt;br /&gt;
* 1985: Wind von Südost&lt;br /&gt;
* 1986: [[Mit meinen heißen Tränen]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1987: Francesca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dorothea-Neff-Preis ==&lt;br /&gt;
Nach der Umwidmung des [[Karl-Skraup-Preis]]es in den jetzigen [[Dorothea-Neff-Preis]] würdigt das [[Volkstheater (Wien)|Volkstheater Wien]] gemeinsam in Kooperation mit der [[BAWAG P.S.K.|Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse AG (BAWAG)]] seit 2011 „eine große couragierte Künstlerin“ am Wiener Volkstheater, die „sowohl durch ihre Menschlichkeit als auch durch ihre künstlerische Bedeutung ein großes Beispiel unserer Zeit ist“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Kunze: &amp;#039;&amp;#039;Dorothea Neff. Mut zum Leben.&amp;#039;&amp;#039; Orac Verlag, Wien 1983, ISBN 978-3-85368-927-1.&lt;br /&gt;
* Helga Thoma: &amp;#039;&amp;#039;Mahner – Helfer – Patrioten. Porträts aus dem österreichischen Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; Edition Va Bene, Wien / Klosterneuburg 2004. ISBN 978-3-85167-168-1.&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Ungar-Klein]]: &amp;#039;&amp;#039;„Die größte schauspielerische Leistung meines Lebens!“. Die Geschichte von Dorothea Neff und Lilli Wolff.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Manfred Mugrauer]], Diana Schulle, Uta            Fröhlich (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Wir hätten es nicht ausgehalten, dass die Leute neben uns umgebracht werden. Hilfe für verfolgte Juden in Österreich 1938–1945&amp;#039;&amp;#039;. Lukas Verlag für Kunst- und            Geistesgeschichte, Berlin 2023, ISBN 978-3-86732-414-4, S. 123–147.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Pettinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Dorothea – Queere Heldin unterm Hakenkreuz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[Kremayr &amp;amp; Scheriau]], Wien 2023, ISBN 978-3-218-01404-5.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/3000000190053/juergen-pettinger-spuert-einer-lesbische-liebesgeschichte-in-der-ns-zeit-nach |titel=Jürgen Pettinger spürt einer lesbischen Liebesgeschichte in der NS-Zeit nach |autor=Irene Brickner|datum=2023-10-07|abruf=2023-10-09|werk=[[DerStandard.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Paulus Manker]]: &amp;#039;&amp;#039;Walter Bruno Iltz. Die Enttarnung eines Helden&amp;#039;&amp;#039;. Alexander Verlag, Berlin 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0624291}}&lt;br /&gt;
* [http://www1.yadvashem.org/yv/en/righteous/stories/neff.asp Yad Vashem - The Righteous Among The Nations: &amp;#039;&amp;#039;Dorothea Neff - The Actress’ Finest Role&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.maislinger.net/gerechte/inhaltsverzeichnis.htm Dokumentation über die Gerechten Österreichs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116906073|LCCN=n/84/92096|VIAF=54912353}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neff, Dorothea}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerechter unter den Völkern (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Kainz-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neff, Dorothea&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juli 1986&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schreiben</name></author>
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