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	<title>Dorothea Buck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-53316-7: Linktext</title>
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		<updated>2025-09-06T08:45:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linktext&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorothea Buck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch J. E. Deranders oder Sophie Zerchin) (* [[5. April]] [[1917]] in [[Naumburg (Saale)|Naumburg a. d. Saale]]; † [[9. Oktober]] [[2019]] in [[Hamburg]])&amp;lt;ref name=zeit&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/hamburg/2019-10/dorothea-buck-tot-nachruf-nationalsozialismus-psychiatrie-bildhauerin-hamburg |titel=Solange wir miteinander reden, bringen wir uns nicht um |werk=www.zeit.de, Zeit Online |datum=2019-10-10 |abruf=2019-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war eine [[deutsche]] [[Autor]]in und [[Bildhauerei|Bildhauerin]]. Als [[Zwangssterilisation|Zwangssterilisierte]] war sie Opfer der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Diktatur]], sie wurde eine bedeutende Persönlichkeit der Bewegung [[Psychiatrie]]-Erfahrener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Dorothea Buck wuchs als viertes von fünf Kindern in Naumburg an der Saale auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Psychiatrische Aufenthalte und NS-Zeit ===&lt;br /&gt;
1936, im Alter von neunzehn Jahren, wurde sie mit der Diagnose „[[Schizophrenie]]“ in die [[Von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel|Von Bodelschwinghschen Anstalten in Bethel]] eingewiesen. Dort lernte sie erstmals die menschenverachtenden, in der ersten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts üblichen Praktiken in der [[Psychiatrie]] kennen – wie Dauerbäder und Kaltwasserkopfgüsse zur „[[Disziplinierung]]“. Als besonders erniedrigend empfand sie jedoch die „völlige Sprachlosigkeit“: Die Patienten untereinander hatten Sprechverbot, Gespräche zwischen Personal und Patienten waren unüblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des „[[Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses|Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses]]“ wurde Dorothea Buck in den [[Von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel|Von Bodelschwinghschen Anstalten]] in [[Bethel (Bielefeld)|Bethel]], [[Bielefeld]], am 18. September 1936 [[Zwangssterilisation|zwangssterilisiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friederike Gräff |Titel=Nachruf auf Dorothea Buck: Den Schmerz verwandeln |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2019-11-01 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Nachruf-auf-Dorothea-Buck/!5634968/ |Abruf=2019-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1937 erlernte Dorothea Buck das [[Töpferei|Töpferhandwerk]] und besuchte ab 1942 die private [[Staatliche Hochschule für Bildende Künste – Städelschule|Städel-Kunsthochschule]] in [[Frankfurt am Main]]. Eine Aufnahme an der Hochschule wurde nur möglich, weil sie ihren Psychiatrieaufenthalt und vor allem die Sterilisation verschwieg, weil Sterilisierten vom NS-Regime unter anderem der Zugang zu höheren Bildungseinrichtungen verwehrt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943, während eines weiteren Psychiatrieaufenthalts, diesmal in der Universitätsklinik in Frankfurt am Main, erlebte sie, wie Mitpatientinnen und Mitpatienten Opfer der sogenannten [[Aktion T4|Euthanasie]] wurden, das heißt von Psychiatern ermordet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliche Laufbahn nach dem Krieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bronze Mutter und Kind von Dorothea Buck, Schule An der Gartenstadt, Hamburg.jpg|mini|Bronze „Mutter und Kind“ (1964), vor einer Schule in Hamburg-Wandsbek]]&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg begann Dorothea Buck als Bildhauerin zu arbeiten. Ende April 1950 ging sie nach [[Empfertshausen]] (Thüringen), um den Gesellenbrief als Holzbildhauerin zu erwerben, der Voraussetzung für ein Studium an einer Kunsthochschule war.&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1982 war sie [[Lehrer]]in für Kunst und Werken an der Fachschule für [[Sozialpädagogik]]&amp;amp;nbsp;I in [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medienberichte in den frühen 1960er Jahren über die weiterhin menschenunwürdigen Bedingungen in den deutschen Psychiatrie-Einrichtungen motivierten Dorothea Buck, sich für deren Verbesserung einzusetzen. Sie verfasste ein Theaterstück über den hunderttausendfachen Mord an psychisch Kranken und Behinderten in der NS-Zeit, schrieb zahlreiche Aufsätze, hielt Vorträge, um aufzuklären und für eine humanere Psychiatrie in der Gegenwart zu werben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätes Wirken ===&lt;br /&gt;
Ab 1989 – die Erfahrung der „Sprachlosigkeit“ in der Psychiatrie war ihr unvergessen geblieben – galt ihr Engagement der Einrichtung von [[Psychoseseminar]]en. In Hamburg gründete sie zusammen mit dem Psychologen [[Thomas Bock (Psychologe)|Thomas Bock]] in der Psychiatrie der [[Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf|Universitätsklinik]] die erste Einrichtung dieser Art, in der Patienten, Angehörige und in der Psychiatrie Beschäftigte in einen gleichberechtigten Wissens-, Meinungs- und Erfahrungsaustausch (Trialog) über psychische Erkrankungen traten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 erschien unter dem Pseudonym Sophie Zerchin, einem [[Anagramm]] des Wortes Schizophrenie, Dorothea Bucks Biografie &amp;#039;&amp;#039;Auf der Spur des Morgensterns&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 gründete Dorothea Buck mit anderen Betroffenen den [[Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener]], deren [[Vorsitzender|Ehrenvorsitzende]] sie bis zu ihrem Tod war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lea Diehl |Titel=Der Hausbesuch: Eine Kämpferin für die Seele |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2018-09-18 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Der-Hausbesuch/!5532028/ |Abruf=2018-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 hielt sie einen Hauptvortrag (&amp;#039;&amp;#039;70 Jahre Zwang in deutschen Psychiatrien – erlebt und miterlebt&amp;#039;&amp;#039;) beim Kongress „Coercive Treatment in Psychiatry: A Comprehensive Review“ &amp;#039;&amp;#039;(„Psychiatrische Zwangsbehandlung. Ein Überblick“)&amp;#039;&amp;#039; der [[World Psychiatric Association]] in [[Dresden]].  [[Peter Lehmann (Verleger)|Peter Lehmann]] veröffentlichte ihn unter demselben Titel in dem 2007 gemeinsam mit Peter Stastny herausgegebenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Statt Psychiatrie 2&amp;#039;&amp;#039; im Peter Lehmann Antipsychiatrieverlag, ISBN 978-3-925931-38-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorothea Buck starb 2019 in Hamburg.&amp;lt;ref name=zeit/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Buck erhielt zwei Klassen des [[Bundesverdienstkreuz]]es: 1997 das Verdienstkreuz 1. Klasse, 2008 das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bpe-online.de/buck/kreuz/ha-mopo.pdf |wayback=20170611002805 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-12-14 08:08:39 InternetArchiveBot }} &amp;#039;&amp;#039;Bundesverdienstkreuz für Dorothea Buck&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hamburger Morgenpost]] vom 20. Februar 2008, S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 verlieh ihr der Senat der Hansestadt Hamburg die [[Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes]] in Silber.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bpe-online.de/buck/hh.pdf |wayback=20190203213041 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-12-14 08:08:39 InternetArchiveBot }} &amp;#039;&amp;#039;Dorothea Buck für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Gesundheitssenatorin Prüfer-Storcks würdigt Einsatz der 99-Jährigen für eine menschliche Psychiatrie&amp;#039;&amp;#039;. Pressestelle des Senats, Hamburg, 22. Februar 2017/bgv22a&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren ihres 102. Geburtstags am 5. April 2019 publizierte der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e. V. die ihr gewidmete Fest- und Feierschrift &amp;#039;&amp;#039;Psychose als Selbst-Findung – Bald 100 Stimmen zu Dorothea Bucks 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bpe-online.de/buck/102-erklaerung.pdf |wayback=20190407070142 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-12-14 08:08:39 InternetArchiveBot }} &amp;#039;&amp;#039;Am 5. April 2019 wird Dorothea Buck 102 Jahre alt. Der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e. V. ehrt die Überlebende und Kämpferin gegen erbbiologische Psychiatrie mit einer Festschrift der besonderen Art&amp;#039;&amp;#039;. Pressemitteilung des [[Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener|BPE]] e. V., Bochum, 4. April 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996, noch zu ihren Lebzeiten, wurde ein Wohnheim für psychisch erkrankte Menschen in [[Bottrop]] nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Senatsbeschluss vom 10. Februar 2022 erhielt die im Hamburger Stadtteil [[Hamburg-Schnelsen|Schnelsen]] auf dem [[Hamburger Deckel|Deckel]] der [[Bundesautobahn 7|A&amp;amp;nbsp;7]] entstandene Grünfläche zwischen Frohme- und Heidlohstraße den Namen &amp;#039;&amp;#039;Dorothea-Buck-Park&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.luewu.de/docs/anzeiger/docs/2872.pdf Senatsbeschluss] vom 10. Februar 2022, veröffentlicht im Amtlichen Anzeiger Nr. 14 vom 18. Februar 2022, abgerufen am 10. April 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch einen weiteren Senatsbeschluss vom 18. Mai 2022 wurde die im Stadtteil [[Hamburg-Farmsen-Berne|Farmsen-Berne]] gelegene, erst 2017 benannte &amp;#039;&amp;#039;Emmy-Püttjer-Straße&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Dorothea-Buck-Straße&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die Umbenennung erfolgte wegen der Nähe Püttjers zum Nationalsozialismus und des Umstandes, dass sich an dieser Stelle früher ein Pflege- und Versorgungsheim und ein sogenanntes Arbeitshaus befanden, in dem in der NS-Zeit Menschen zwangsinterniert, zwangssterilisiert und in weitere Anstalten zur Euthanasie deportiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.luewu.de/docs/anzeiger/docs/2904.pdf Senatsbeschluss] vom 18. Mai 2022, veröffentlicht im Amtlichen Anzeiger Nr. 43 vom 1. Juni 2022, abgerufen am 3. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Auf dem Kongress der [[Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde|Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)]] von 2010 zitierte [[Sigrid Falkenstein]] in ihrer Rede als Angehörige von [[Anna Lehnkering]], die im Zuge der [[Aktion T4]] ermordet wurde, Bucks Worte: „Was nicht erinnert wird, kann jederzeit wieder geschehen, wenn die äußeren Lebensumstände sich entscheidend verschlechtern.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dgppn.de/fileadmin/user_upload/_medien/download/pdf/presseservice-kongresse/2010/kongress2010-gedenkveranstaltung-rede-falkenstein.pdf |wayback=20131215172711 |text=&amp;#039;&amp;#039;Gedenkveranstaltung „Psychiatrie im Nationalsozialismus – Erinnerung und Verantwortung“&amp;#039;&amp;#039;}}. Rede von Sigrid Falkenstein anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde, Berlin, November 2010 (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. Januar 2017 wurde im Bundestag an die Opfer des psychiatrischen Massenmords und der Zwangssterilisationen während des Naziregimes erinnert. In ihrer Rede sprach Falkenstein von Dorothea Buck und wiederholte das Zitat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2017/kw04-de-gedenkstunde/490478] &amp;#039;&amp;#039;Bundestag erinnert an die Opfer der „Euthanasie“ im NS-Staat&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Bundestag, 27. Januar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Dorothea Buck-Zerchin: &amp;#039;&amp;#039;Lasst euch nicht entmutigen. Texte 1968–2001.&amp;#039;&amp;#039; Anne Fischer Verlag, Norderstedt ISBN 3-926049-32-4 und Leipziger Universitätsverlag 2002 (Vergriffen).&lt;br /&gt;
* Dorothea-Sophie Buck-Zerchin: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Spur des Morgensterns – Psychose als Selbstfindung.&amp;#039;&amp;#039; Anne Fischer Verlag, Norderstedt ISBN 978-3-926049-47-6 und Paranus Verlag, Neumünster 2005 ISBN 978-3-926200-65-5.&lt;br /&gt;
* Dorothea Buck: &amp;#039;&amp;#039;Ermutigungen – Ausgewählte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Anne Fischer Verlag, Norderstedt ISBN 978-3-926049-63-6 und Paranus Verlag, Neumünster 2012 ISBN 978-3-940636-21-8.&lt;br /&gt;
* Dorothea Buck u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Mit meinen herzlichen Grüßen! Ihre Dorothea Buck – Der Gartenhaus-Briefwechsel&amp;#039;&amp;#039;. Paranus Verlag, Neumünster 2016 ISBN 978-3-940636-37-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Edgar Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Vom Wahn zum Sinn&amp;#039;&amp;#039;, 45 Minuten&lt;br /&gt;
* [[Alexandra Pohlmeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Himmel und mehr – Dorothea Buck auf der Spur&amp;#039;&amp;#039;, 90 Minuten, 2008&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.himmelundmehr.de/ |titel=Himmel und Mehr – Dorothea Buck auf der Spur |kommentar=Website zum Film |abruf=2019-10-14}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{IMDb|tt1338608|Himmel und mehr – Dorothea Buck auf der Spur (2009)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Alexandra Pohlmeier: &amp;#039;&amp;#039;20 Jahre Trialog – Das Hamburger Psychoseseminar und die Folgen&amp;#039;&amp;#039;, 52 Minuten, 2009, Paranus-Verlag&lt;br /&gt;
* Alexandra Pohlmeier: &amp;#039;&amp;#039;Unglaublich gradezu&amp;#039;&amp;#039;, 23 Minuten, 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dorothea Buck}}&lt;br /&gt;
* Von Dr. [[Peter Lehmann (Verleger)|Peter Lehmann]] erstellte und von ihm bis zu Dorothea Bucks Tod in Absprache mit ihr betreute [https://peter-lehmann.de/docu/dorothea-buck.htm Website mit ihrer Biographie, ihren Publikationen, Stellungnahmen, Referaten und Auszeichnungen sowie den Nachrufen]&lt;br /&gt;
* [http://www.bpe-online.de/buck/index.htm Dorothea Bucks Website]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123813018}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Brigitte Siebrasse, Michaela Hoffmann&lt;br /&gt;
   |url=http://www.psychiatrie.de/data/pdf/cd/02/00/sp%20108%2036.pdf&lt;br /&gt;
   |titel=„Ich hatte ein reiches Leben“: Dorothea Buck, die große alte Dame der Psychiatrie-Erfahrenen-Bewegung, zieht Bilanz&lt;br /&gt;
   |werk=Soziale Psychiatrie&lt;br /&gt;
   |seiten=36–38&lt;br /&gt;
   |datum=2005-03-31&lt;br /&gt;
   |format=PDF; 110&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
   |archiv-url=http://web.archive.org/web/20060527092946/http://www.psychiatrie.de/data/pdf/cd/02/00/sp%20108%2036.pdf&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2006-05-27&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-10-14&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Jurand Daszkowski, Anke Griesel, Hannelore Klafki, Reinhard Wojke&lt;br /&gt;
   |url=http://www.bpe-online.de/verband/rundbrief/2005/3/interview_dorothea.htm&lt;br /&gt;
   |titel=Gemeinsam sind wir stark – Interview mit Dorothea Buck&lt;br /&gt;
   |werk=Rundbrief des Bundesverbands Psychiatrie-Erfahrener e.&amp;amp;nbsp;V. 3/2005&lt;br /&gt;
   |seiten=10–13&lt;br /&gt;
   |datum=2005-01-25&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-10-14&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Dorothea Buck&lt;br /&gt;
   |url=http://www.bpe-online.de/1/buck-wpa-2007.pdf&lt;br /&gt;
   |titel=70 Jahre Zwang in deutschen Psychiatrien – erlebt und miterlebt&lt;br /&gt;
   |datum=2007-06-07&lt;br /&gt;
   |format=PDF; 50&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
   |kommentar=Hauptvortrag beim Kongress „Coercive Treatment in Psychiatry: A Comprehensive Review“, veranstaltet von der [[World Psychiatric Association]] (WPA) in Dresden&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-10-14&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Peter Lehmann&lt;br /&gt;
   |url=https://antipsychiatrieverlag.de/versand/titel/buck_70.htm&lt;br /&gt;
   |titel=Dorothea Sophie Buck-Zerchin: 70 Jahre Zwang in deutschen Psychiatrien&amp;amp;nbsp;– erlebt und miterlebt (Buch)&lt;br /&gt;
   |hrsg=Peter Lehmann Antipsychiatrieverlag&lt;br /&gt;
   |datum=2009-01-12&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-10-14&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Dorothea-Sophie Buck-Zerchin&lt;br /&gt;
   |url=http://www.bpe-online.de/infopool/geschichte/pb/buck_gedenkfeier2008.htm&lt;br /&gt;
   |titel=Rede bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer der „Euthanasie“ und Zwangssterilisation im Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
   |werk=bpe-online.de&lt;br /&gt;
   |datum=2008-09-06&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-10-14&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bpe-online.de/verband/rundbrief/gedenktag/2008/inhalt.htm |titel=6.9. – Gedenktag für die Opfer der Euthanasiegesetze |werk=BpE-Rundbrief |datum=2009-01-19 |kommentar=Dokumentation der Veranstaltung |abruf=2019-10-14 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123813018|VIAF=74769356}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buck, Dorothea}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Buck, Dorothea&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zerchin, Sophie; Deranders, J. E.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Autorin und Menschenrechtlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. April 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Naumburg (Saale)|Naumburg a. d. Saale]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Oktober 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-53316-7</name></author>
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