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	<title>Dorniger Stachelbart - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dorniger_Stachelbart&amp;diff=2794068&amp;oldid=prev</id>
		<title>2001:4BB8:268:BCE7:7D:1707:2F35:4F83 am 29. Juni 2024 um 08:43 Uhr</title>
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		<updated>2024-06-29T08:43:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Dorniger Stachelbart&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Hericium cirrhatum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Christian Hendrik Persoon|Pers.]]: [[Elias Magnus Fries|Fr.]]) [[Petter Adolf Karsten|P.Karst.]]&amp;lt;!--1880--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Stachelbärte&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Hericium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Stachelbartverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Hericiaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Dorniger Stachelbart7.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dornige Stachelbart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Hericium cirrhatum&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Creolophus cirrhatus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der Familie der [[Stachelbartverwandte]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der [[Fruchtkörper]] besteht aus hutartigen, flachen und ungestielten Elementen, die büschelartig zusammengewachsen sind. Die Einzelhüte sind 50 bis 150 Millimeter breit und jung cremeweißlich, später gelblich bis gelbbräunlich gefärbt. Sie sind meist unregelmäßig gelappt und oft verbogen oder verdreht. Ihre Oberseite ist mit dornartigen kurzen Stacheln besetzt, die keiner bestimmten Richtung folgen. Die dichtstehenden Stacheln an der Unterseite der Hüte mit der sporentragenden Fruchtschicht sind hingegen senkrecht angeordnet. Das weißliche, beim jungen Fruchtkörper mürbe Fleisch gilbt und wird im Alter etwas zäh. Das Sporenpulver des Dornigen Stachelbartes ist weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Spore]]n sind breit ellipsoid bis fast kugelig, glatt, [[Amyloidität|amyloid]] und messen 3 bis 4 × 2,5 bis 3,5 Mikrometer. Sie besitzen keinen Keimporus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Von den anderen Arten seiner Gattung unterscheidet sich der Dornige Stachelbart durch die hutförmigen Fruchtkörper. Der [[Igel-Stachelbart]] bildet keine Hüte, sondern dichte Büschel hängender Stacheln an einem gemeinsamen Strunk aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlichkeit besitzen auch Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Climacodon]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Fruchtkörper sind flacher mit sehr dicht stehenden Stacheln. Ihre Oberseite ist rau oder behaart, jedoch nicht stachelig. Sie besitzen einen regelmäßigeren, besonders im Jungstadium abgerundeten Hutrand. Vor allem beim [[Nördlicher Stachelseitling|Nördlichen Stachelseitling]] (&amp;#039;&amp;#039;Climacodon septentrionalis&amp;#039;&amp;#039;) sind die Hüte oft dicht fächerförmig übereinander angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich kann auch der [[Breitstacheliger Schwammporling|Breitstachelige Schwammporling]] (&amp;#039;&amp;#039;Spongiporus pachyodon&amp;#039;&amp;#039;) aussehen. Er wächst relativ [[resupinat]] und hat kleinere Hütchen, deren Oberfläche nicht stachelig, sondern filzig-faserig ist. Sein Fleisch ist nicht brüchig, sondern biegsam zäh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Phänologie ==&lt;br /&gt;
Der Dornige Stachelbart wächst von August bis November auf dem morschen Holz abgestorbener Laubbäume. Er kommt auf [[Rotbuche]]n, [[Birken]] und [[Eichen]] vor. Der [[saprophyt]]isch lebende Pilz erzeugt an seinem Substrat [[Weißfäule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Dornige Stachelbart ist jung essbar. Aufgrund ihrer Seltenheit (Rote Liste G3) sollte die Art geschont werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{ Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = [[Ewald Gerhardt]]&lt;br /&gt;
| Titel = BLV Pilzführer&lt;br /&gt;
| Auflage = 5&lt;br /&gt;
| Verlag = BLV&lt;br /&gt;
| Ort = München&lt;br /&gt;
| Jahr = 2010&lt;br /&gt;
| ISBN = 978-3-8354-0644-5&lt;br /&gt;
| Kommentar = Seite 572&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hericium cirrhatum|Dorniger Stachelbart (&amp;#039;&amp;#039;Hericium cirrhatum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täublingsartige|Dorniger Stachelbart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2001:4BB8:268:BCE7:7D:1707:2F35:4F83</name></author>
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