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	<title>Dornier Do R - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:51:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dornier_Do_R&amp;diff=148422&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Socius sociologicus: Linkziele verbessert</title>
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		<updated>2025-07-08T20:04:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkziele verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Dornier Superwal&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Bundesarchiv Bild 102-00856, Flugboot Dornier Superwal.jpg|300px|R2 D-1255 „Narwal“, ca. 1928]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;R2 D-1255 „Narwal“, ca. 1928&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = Do R&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1919}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = Dornier&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 30. September 1926&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1928&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1926–1929&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 19&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dornier Do R &amp;#039;&amp;#039;Superwal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das erste große [[Flugboot]], das von [[Dornier-Werke|Dornier]] in Deutschland nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gebaut werden konnte. Im Aufbau ähnelte sie den erfolgreichen [[Dornier Wal|Wal]]-Flugbooten, die Dornier seit 1922 in Italien bauen ließ. Am 30. September 1926 flog der erste &amp;#039;&amp;#039;Superwal&amp;#039;&amp;#039;; insgesamt wurden 19 Maschinen gebaut. Fast alle &amp;#039;&amp;#039;Superwale&amp;#039;&amp;#039; kamen im zivilen Luftverkehr zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typenübersicht Do R ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Erprobungsversion mit zwei Motoren&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R2 Ras&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – mit [[Rolls-Royce Condor|Rolls-Royce-Condor-III]]-Motoren (zwei Stück gebaut)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R2 Pas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – mit [[Packard (Automobilhersteller)|Packard-3A-2500]]-Motoren (ein Stück gebaut)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Serienversion mit vier Motoren in zwei Tandem-Paaren.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R4 Gas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – mit [[Gnôme-Rhône Jupiter|Gnome-et-Rhône-Jupiter]]-Motoren (zwei Stück gebaut)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R4 Nas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – mit [[Napier Lion|Napier-Lion]]-Motoren (zwei Stück gebaut)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R4 Sas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – mit [[Siemens Jupiter|Siemens-Jupiter]]-Motoren (zehn Stück gebaut)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R4 Cas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – mit [[Pratt &amp;amp; Whitney]]-[[Pratt &amp;amp; Whitney R-1690|Hornet]]-Motoren (zwei Stück gebaut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dornier R 2 Superwal ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-05790, Berlin, Dornier-Superwal-Großflugboot (cropped).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Narwal&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, 1928]]&lt;br /&gt;
Am 30. September 1926 flog die in [[Manzell]] fertiggestellte erste &amp;#039;&amp;#039;R 2 Superwal D-1115&amp;#039;&amp;#039;, ein abgestrebter [[Hochdecker (Flugzeug)|Hochdecker]] mit den für Dornier-Flugboote typischen Flossenstummeln und zwei 650-PS-[[Rolls-Royce Condor]]-III-Motoren in einer Tandemgondel auf der Tragfläche. Die Maschine ging an die [[Lohmann-Affäre (Weimarer Republik)|Severa]] und tat später Dienst bei der [[Deutsche Verkehrsfliegerschule|DVS]] in [[List auf Sylt|List]], beides Tarnorganisationen des Deutschen Reiches, um militärische Flugzeugentwicklungen trotz der Beschränkungen des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrags]] vorzubereiten. &amp;lt;br /&amp;gt;1927 folgten ebenfalls für die Severa &amp;#039;&amp;#039;D-1255&amp;#039;&amp;#039;, die als „Narwal“ gelegentlich auch von der [[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Lufthansa]] eingesetzt wurde, und &amp;#039;&amp;#039;D-1385&amp;#039;&amp;#039;, die 800-PS-[[Packard (Automobilhersteller)|Packard]]-Motoren erhielt und im November 1936 als letzter &amp;#039;&amp;#039;R 2-Superwal&amp;#039;&amp;#039; außer Dienst gestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dornier R 4 Superwal ==&lt;br /&gt;
Der erste viermotorige &amp;#039;&amp;#039;Superwal&amp;#039;&amp;#039; flog um den Oktober 1927 erstmals. Zwischen dem 20. Januar und dem 5. Februar 1928 errang der Dornier-Chefpilot [[Richard Wagner (Pilot)|Richard Wagner]] vor Friedrichshafen mit einer &amp;#039;&amp;#039;R4 Gas Superwal&amp;#039;&amp;#039; zwölf Weltrekorde für Seeflugzeuge. Die mit vier 480 PS leistenden Gnome-et-Rhône-Jupiter-Motoren in zwei Tandemgondeln ausgerüstete Maschine flog zuerst mit einer Nutzlast von 4000&amp;amp;nbsp;kg 100&amp;amp;nbsp;km in 209,546&amp;amp;nbsp;km/h. Am 23. Januar wurde ein Höhenrekord von 2845&amp;amp;nbsp;m bei gleicher Nutzlast aufgestellt, und es folgten – wieder mit gleicher Nutzlast – Geschwindigkeitsrekorde über 500&amp;amp;nbsp;km mit 179,416&amp;amp;nbsp;km/h und über 1000&amp;amp;nbsp;km mit 177,279&amp;amp;nbsp;km/h, wobei gleichzeitig für 4000&amp;amp;nbsp;kg Nutzlast ein Distanzrekord auf geschlossenem Kurs von 1000,160&amp;amp;nbsp;km und ein Dauerrekord von 6:01:56 h erreicht wurden. Da diese Leistungen zum Teil auch Bestleistungen für geringere Nutzlasten waren, konnten Dornier und der Motorenkonstrukteur [[Bristol Aeroplane Company|Bristol]] mit zwölf Weltrekorden werben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-10075, Flugboot Dornier Do R 4 Superwal.jpg|mini|SANA-Superwal &amp;#039;&amp;#039;I-RENE&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die Weltrekordmaschine und elf weitere &amp;#039;&amp;#039;Superwale&amp;#039;&amp;#039; mit Gnome-et-Rhône-Jupiter-Motoren (&amp;#039;&amp;#039;R4 Gas&amp;#039;&amp;#039;) bzw. 525-PS-Siemens-Jupiter-Motoren (&amp;#039;&amp;#039;R4 Sas&amp;#039;&amp;#039;) wurden 1928/29 an die [[Ala Littoria|Società Anonima Navigazione Aerea (SANA)]] (6) und an die [[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Lufthansa]] ausgeliefert. Die SANA setzte ihre sechs &amp;#039;&amp;#039;Superwale&amp;#039;&amp;#039; auf ihren Linien an der italienischen Westküste und nach Spanien ein. Drei Maschinen gingen verloren. Der &amp;#039;&amp;#039;Superwal I-RUDO&amp;#039;&amp;#039; wurde 1934 an das Luftfahrtministerium abgegeben und blieb als letzter &amp;#039;&amp;#039;Superwal&amp;#039;&amp;#039; – inzwischen mit [[Isotta Fraschini|Isotta-Fraschini-Asso-500]]-Motoren ausgerüstet – in Italien im Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lufthansa setzte im Juli 1928 den &amp;#039;&amp;#039;Superwal D-1447 Graf Zeppelin&amp;#039;&amp;#039; erstmals auf der Linie [[Lübeck]]–[[Kopenhagen]]–[[Oslo]] unter Flugkapitän [[Horst Merz]] ein. Es folgten die &amp;#039;&amp;#039;Superwale D-1500 Eckener&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;Blauwal&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;D-1761 Rügen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;D-1774 Fehmarn&amp;#039;&amp;#039;, die auch auf der Linie nach [[Stockholm]] und im Seebäderdienst eingesetzt wurden. Fraglich ist, ob auch &amp;#039;&amp;#039;D-1782 Usedom?&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;D-1785&amp;#039;&amp;#039; von der Lufthansa genutzt wurden. Schon im Sommer 1932 endete der Einsatz der &amp;#039;&amp;#039;Superwale&amp;#039;&amp;#039; bei der Lufthansa, da sich die Maschinen nicht bewährten. Für das Passagieraufkommen auf den Ostseelinien waren sie zu groß, und ihre Reichweite befriedigte auch nicht. Bereits 1930 waren die ersten an die [[Deutsche Verkehrsfliegerschule|DVS]] abgegeben worden. Als letzter &amp;#039;&amp;#039;Superwal&amp;#039;&amp;#039; wurde dort &amp;#039;&amp;#039;D-1761 Rügen&amp;#039;&amp;#039; im Januar 1937 außer Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer &amp;#039;&amp;#039;Superwal&amp;#039;&amp;#039; war zeitweise auch im Dienst der Lufthansa: der im März 1928 bei der Severa in Dienst gekommene &amp;#039;&amp;#039;R4-Nas-Superwal D-1337 Pottwal&amp;#039;&amp;#039; mit 525-PS-Napier-Lion-Motoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 wurden noch zwei &amp;#039;&amp;#039;R4-Cas-Superwale&amp;#039;&amp;#039; mit 550 PS starken Pratt &amp;amp; Whitney-Hornet-Motoren gebaut und per Schiff teilzerlegt in die USA geliefert. In Philadelphia montiert, sollten sie bei der [[Stout D&amp;amp;C Air Lines]] auf den Großen Seen zum Einsatz kommen. Ständige Motorenprobleme verhinderten den Einsatz; das weitere Schicksal der Maschinen ist unbekannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Juli 1928 stellte auch der Dornier-Lizenznehmer [[Construcciones Aeronáuticas S.A.|CASA]] in Spanien eine &amp;#039;&amp;#039;R4 Nas Superwal&amp;#039;&amp;#039; mit Napier-Lion-Motoren fertig, die als &amp;#039;&amp;#039;M-MWAN W-13 Numancia&amp;#039;&amp;#039; an die spanische Luftwaffe geliefert wurde. Der Versuch einer Erdumrundung mit dem &amp;#039;&amp;#039;Superwal&amp;#039;&amp;#039; durch [[Ramón Franco]] scheiterte am 1. August 1928 schon nahe Kap Santa Maria in Portugal, als Probleme mit den hinteren Motoren eine Notlandung erzwangen. Als Besatzung waren Julio Ruiz de Alda Miqueleiz und Pablo Rada an Bord, die mit Ramón Franco Anfang 1926 mit der [[Dornier Wal|Do J &amp;#039;&amp;#039;Plus Ultra&amp;#039;&amp;#039;]] von [[Palos de la Frontera]] über den Südatlantik bis nach [[Buenos Aires]] geflogen waren. Als Navigator war Eduardo Gonzales Gallarza hinzugekommen, der 1926 einen Flug von Spanien nach [[Manila]] durchgeführt hatte. Der in Spanien weitgehend aus deutschen Teilen montierte &amp;#039;&amp;#039;Superwal&amp;#039;&amp;#039; wurde 1932 nach einer Bruchlandung außer Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !!  Daten der Do R2 Ras&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frost, Kössler, Koos&amp;quot;&amp;gt;Günter Frost, [[Karl Kössler]], Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Dornier – Von den Anfängen bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Heel, Königswinter 2010, ISBN 978-3-86852-049-1, S.&amp;amp;nbsp;99.&amp;lt;/ref&amp;gt; !! Daten der Do R4 Sas !!  Daten der Do R4 Gas&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frost, Kössler, Koos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Passagiere || 19–21 || 19 || 20–23&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 24,60&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 5,30 m || 6,00&amp;amp;nbsp;m || 5,30 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 28,60&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 143,0 m² || 137&amp;amp;nbsp;m² || 140,6 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rüstmasse  || 6.770 kg || 9.850 kg || 7.550 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 10.500 kg || 14.000 kg || 12.000 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 180&amp;amp;nbsp;km/h || 215 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 90 km/h || || 110 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 2.000 m Höhe || 25 min || || 31 min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 3.200 m || 2.000 m || 3.500 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 2.000 km || || 1.500 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || 2 × [[V-Motor]]en [[Rolls-Royce Condor|Rolls-Royce Condor III]],&amp;lt;br /&amp;gt;je {{PS2kW|720}} Startleistung || 4 × [[Sternmotor]]en [[Siemens Jupiter|Siemens Jupiter VI U]],&amp;lt;br /&amp;gt;je {{PS2kW|530}} Startleistung  || 4 × Sternmotoren [[Gnôme-Rhône Jupiter|Gnome-Rhône Jupiter VI 9AK]],&amp;lt;br /&amp;gt;je {{PS2kW|520}} Startleistung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kraftstoffvorrat || 3.540 l || || 3.860 l&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen/C–D#Dornier|Liste von Dornier-Flugzeugmodellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Dornier-Großflugboot „Superwal“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereines deutscher Ingenieure&amp;#039;&amp;#039;, 71. Jahrgang, Nr. 40 (1. Oktober 1927), S. 1403–1404.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= | Herausgeber= Dornier Stiftung für Luft- und Raumfahrt| Titel= Dornier : Werksgeschichte und Flugzeugtypen| Verlag= Delius Klasing| Ort= Bielefeld| Jahr= 2009| ISBN= 978-3-7688-2610-5}}&lt;br /&gt;
* Bruno Lange: &amp;#039;&amp;#039;Typenhandbuch der deutschen Luftfahrttechnik&amp;#039;&amp;#039;. Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, Koblenz 1986, ISBN 3-7637-5284-6&lt;br /&gt;
* M. Michiel van der Mey: &amp;#039;&amp;#039;Dornier Wal a Light coming over the Sea&amp;#039;&amp;#039;. LoGisma editore, 2005, englisch, ISBN 88-87621-51-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dornier Do R}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eads.com/1024/de/eads/history/airhist/1920_1929/dornier_wal_1927.html Information zum Dornier Wal] von [[EADS]]&lt;br /&gt;
* [http://www.flightglobal.com/pdfarchive/view/1928/1928%20-%200018.html Historischer Artikel „The new Dornier Superwal“ 12. Januar 1928]&lt;br /&gt;
* [http://www.letletlet-warplanes.com/2008/06/04/german-flying-boats-part-1-1914-1935/5/ German flying boats Part 1: 1914–1935]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dornier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7745312-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dornier|Do R]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugboot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweimotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viermotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelstreckenflugzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Socius sociologicus</name></author>
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