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	<title>Dornier Do A - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T15:52:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dornier_Do_A&amp;diff=773036&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Technische Daten */ Leerzeichen vor Maßeinheit</title>
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		<updated>2024-04-16T06:27:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Technische Daten: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Maßeinheit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                =&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Dornier-Flugboot Libelle im Deutschen Museum.JPG|250px|Libelle II (Wnr. 117) im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]]]]&amp;lt;br /&amp;gt;Libelle II (Wnr. 117) im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Flugboot]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1919}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Dornier-Werke]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 16. August 1921&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dornier 2010&amp;quot;&amp;gt;Günter Frost, Karl Kössler, Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Dornier – Von den Anfängen bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; HEEL, Königswinter 2010, ISBN 978-3-86852-049-1, S.&amp;amp;nbsp;45/46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1921&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1921–1924&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 16&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dornier 2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-05835, Bodensee, Dornier-Flugboot und Flugboot &amp;quot;Libelle&amp;quot;.jpg|mini|200px|Mai 1928: Das größte Dornier-Flugboot [[Dornier Do R|Do R]] und das kleinste Flugboot der Welt, „Libelle“, auf dem Bodensee in Friedrichshafen]]&lt;br /&gt;
Unter den Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dornier Do A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Libelle I&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;II&amp;#039;&amp;#039;, baute der in [[Friedrichshafen|Manzell]] am Bodensee ansässige Flugzeughersteller [[Dornier Metallbauten]] in den Jahren 1921 bis 1929 insgesamt 14 Stück der einmotorigen [[Flugboot|Kleinflugboote]], von denen die meisten exportiert wurden, unter anderem nach Schweden, Brasilien, Neuseeland, Australien, Japan und den [[Fidschi]]-Inseln. Hinzu kamen zwei von [[CMASA]] in Marina di Pisa hergestellte Exemplare.&amp;lt;ref&amp;gt;Frost et al., S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund ihrer Größe waren die &amp;#039;&amp;#039;Libellen&amp;#039;&amp;#039; das ideale Verkehrsmittel für gewässerreiche Gebiete, da sie auch auf kleinen Seen und Flüssen landen und wieder starten konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung der &amp;#039;&amp;#039;Libelle I&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Libelle&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Hochdecker (Flugzeug)|Hochdecker]] in Ganzmetallbauweise, der hintere Flügelbereich und die Ruderflächen waren stoffbespannt. Der flach gekielte, mit einer Stufe versehene Rumpf war in mehrere gegeneinander [[Schott|abgeschottete]] Räume aufgeteilt und hatte auf beiden Seiten die patentierten [[Dornier-Werke|Dornier]]-Flossenstummel für die Schwimmstabilität. In den Kiel eingebaute Stahlkufen ermöglichten auch Starts und Landungen auf Schnee- oder Eisflächen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MoWa&amp;quot; /&amp;gt; Im Bootsrumpf unterhalb des Flügels waren drei Sitze untergebracht, zwei vorne, nebeneinander mit [[Doppelsteuer|doppelter Steuerung]], der dritte dahinter. Das dreiteilige [[Tragfläche|Tragwerk]] bestand aus einem auf Baldachinstreben sitzenden Mittelstück, das auch den Motor aufnahm. Daran befestigt waren die beiden Außenflügel, die mit jeweils zwei Streben zum Anschluss der Flossenstummel abgestützt waren. Die Flügelhälften konnten für Transport und Unterbringung nach hinten geklappt werden. Den Antrieb besorgte ein 55 PS leistender Fünfzylinder-Sternmotor [[Siemens &amp;amp; Halske Sh 4]] mit einem zweiblättrigen Holzpropeller. Der im Rumpf untergebrachte Kraftstoff wurde von einer vom Fahrtwind angetriebenen Pumpe in einen hinter dem Motor eingebauten Falltank gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erstflug der Werknummer (Wnr.) 31 (ohne [[Luftfahrzeugkennzeichen]]) fand am 16. August 1921 statt. Von dieser Ausführung wurden weitere sechs Stück gebaut, die mit den Kennzeichen D-326 (Wnr.32), D-327 (36), D-352 (37), D-275 (38, ging nach Schweden, mit Motor [[Siemens &amp;amp; Halske Sh 5]]), D-274 (39) und D-328 (40) zugelassen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veränderungen an &amp;#039;&amp;#039;Libelle II&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Dieses Modell hatte einen weitgehend mit der &amp;#039;&amp;#039;Libelle I&amp;#039;&amp;#039; übereinstimmenden Aufbau; es besaß jedoch einen verlängerter Bug, um die Besatzung besser vor Spritzwasser zu schützen. Bei gleicher Unterbringung der drei Insassen konnte die Steuerung am rechten Sitz mit Hilfe einer Kupplung ausgeschaltet werden. Die Spannweite wurde um 1,3 m vergrößert. Auch hier waren die Flügel klappbar. Als Antrieb standen jetzt wahlweise zwei stärkere Motoren zur Auswahl. Entweder der englische Vierzylinder-Reihenmotor [[Blackburn Cirrus]] Mk III oder der Siebenzylinder-Sternmotor [[Siemens &amp;amp; Halske Sh 11|Siemens Sh 11]], beide 85 PS leistend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den sieben gebauten &amp;#039;&amp;#039;Libelle-II&amp;#039;&amp;#039;-Flugbooten blieb nur eines, die D-907 (61), in Deutschland bei der Sportflug GmbH. Neben der Wnr. 54, die nach Japan ging, wurden alle anderen (Wnr. 101 bis 104 und 117) in die genannten Länder exportiert. Eine davon wurde, stark korrodiert, 1978 auf den Fidschi-Inseln entdeckt, nach Deutschland zurückgebracht und zum Ausstellungsstück restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dornier Libelle restauriert.&amp;#039;&amp;#039; Flug Revue Mai 1980, S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der &amp;#039;&amp;#039;Libelle II&amp;#039;&amp;#039; wurde 1922 auch eine mit Radfahrwerk ausgestattete Landversion mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Dornier Spatz|Spatz]]&amp;#039;&amp;#039; (Wnr.41) entwickelt. Das einzige gebaute Exemplar wurde aber bereits beim Einfliegen so stark beschädigt, dass es abgewrackt werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornier Libellele-view Les Ailes March 9,1922.png|mini|Dreiseitenansicht]]&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten der Libelle I&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dornier 2010&amp;quot; /&amp;gt; !! Daten der Libelle II&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dornier 2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Passagiere || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 7,15 m || 7,48 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 8,60 m || 9,80 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2,37 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 14,00 m² || 15,70 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rüstmasse || 390 kg || 450 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 640 kg || 750 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb&lt;br /&gt;
| 1 × [[Siemens &amp;amp; Halske Sh 4]]; {{PS2kW|55}} || 1 × [[Siemens &amp;amp; Halske Sh 5]]; {{PS2kW|77}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kraftstoffvorrat || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 58 l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;in 2000 m Höhe || 130 km/h || 145 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;in Bodennähe || 100 km/h || 120 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit || || 8,2 min auf 1000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;22,1 min auf 2000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;54,1 min auf 3000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 2500 m || 2700 m&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || ||--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Neue“ Libelle ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Dornier Technologie GmbH&amp;#039;&amp;#039; im Besitz von [[Iren Dornier]], Enkel von Prof. [[Claude Dornier]], entwickelte ein Flugzeug nach dem Vorbild der &amp;#039;&amp;#039;Libelle&amp;#039;&amp;#039; mit dem Namen [[Dornier S-Ray 007]]; der Erstflug erfolgte im Jahr 2007. Das Flugzeug hat zwar die Größe und das Auslegungskonzept mit der Libelle gemein, ist aber vollständig aus [[Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff|kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff]] gefertigt und ist im Gegensatz zur „alten“ &amp;#039;&amp;#039;Libelle&amp;#039;&amp;#039; auch ein [[Amphibienflugzeug|Amphibium]], das auf dem Wasser und auch auf dem Land starten und landen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Herausgeber=Dornier Stiftung für Luft- und Raumfahrt|Titel=Dornier. Werksgeschichte und Flugzeugtypen|Verlag=Delius Klasing|Ort=Bielefeld|Jahr=2009|ISBN=978-3-7688-2610-5}}&lt;br /&gt;
* Günter Frost, Karl Kössler, Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Dornier – Von den Anfängen bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; HEEL, Königswinter 2010, ISBN 978-3-86852-049-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dornier Do A Libelle}}&lt;br /&gt;
* {{internetquelle|autor=Thomas Wilberg|hrsg=Das Virtuelle Luftfahrtmuseum|url=http://www.luftfahrtmuseum.com/htmd/dtf/doa.htm|titel=Dornier Libelle II|zugriff=20. Mai 2015}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MoWa&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor= |url=https://archive.org/details/dermotorwagen2519auto/page/291/mode/1up |titel=Flugboot oder Schwimmerflugzeug |werk=Der Motorwagen, XXV. Jahrgang, Verlag von M. Krayn, Berlin, 1922 |hrsg=archive.org |datum=31. Mai 1922|seiten= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2021-10-20 |abruf-verborgen= |format= |sprache= |kommentar=Bericht zu Eislandungstests auf dem Bodensee |zitat= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dornier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ziviler Flugzeugtyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dornier|Do A]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugboot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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