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	<title>Dornier Do 335 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:04:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dornier_Do_335&amp;diff=144656&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Syntax-Fix (H:LINT) unbekannte Dateiattribute aus gallery entfernt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, http nach https umgestellt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dornier_Do_335&amp;diff=144656&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-01T03:31:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Syntax-Fix (&lt;a href=&quot;/index.php?title=H:LINT&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;H:LINT (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;H:LINT&lt;/a&gt;) unbekannte Dateiattribute aus gallery entfernt, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, http nach https umgestellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Do335 Smithsonian.jpg|300px|Do 335]]&amp;lt;br /&amp;gt; Do 335 im [[National Air and Space Museum#Steven F. Udvar-Hazy Center|Steven-F.-Udvar-Hazy]]-Center&lt;br /&gt;
|Typ                 = Jagdflugzeug&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Dornier-Werke|Dornier]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 26. Oktober 1943&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1944&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1944 bis 1945&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = ca. 40&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dornier Do 335&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;([[Liste von Suggestivnamen deutscher Waffen im Zweiten Weltkrieg|Suggestivname]]: Pfeil)&amp;#039;&amp;#039; war ein von [[Dornier-Werke|Dornier]] hergestelltes deutsches [[Kampfflugzeug]] des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]]. Ungewöhnlich für den deutschen Flugzeugbau war die Anordnung von jeweils einem Motor vorn und hinten, was die Do 335 zum schnellsten [[Hubkolbenmotor|kolbenmotorgetriebenen]] Flugzeug zum Zeitpunkt des Erstfluges machte. Obwohl dieser schon im Oktober 1943 stattfand, kam das Muster kriegsbedingt nicht mehr zu einem Kampfeinsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
1937 hatte sich Dornier das Prinzip eines [[Pusher-Konfiguration|Druckpropellers]] mit Fernwelle patentieren lassen. 1939 bauten [[Ulrich W. Hütter]] und [[Schempp-Hirth Flugzeugbau]] das Versuchsflugzeug [[Göppingen Gö 9]], um die Funktionsfähigkeit dieser Antriebskonfiguration zu prüfen. Nach den erfolgreichen Tests nutzte Dornier 1942 das Konzept im Projekt Do&amp;amp;nbsp;P.231, aus dem dann die Do&amp;amp;nbsp;335 wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.luftarchiv.de/index.htm?/flugzeuge/dornier/do335.htm |titel=Dornier Do 335 Pfeil &amp;#039;Ameisenbär&amp;#039; |werk=luftarchiv.de |hrsg=Bert Hartmann |datum= |abruf=2020-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Erstflug]] des Prototyps fand mit Hans Dieterle am 26.&amp;amp;nbsp;Oktober 1943 auf dem [[Flugplatz Mengen-Hohentengen]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Franzke: &amp;#039;&amp;#039;Dornier Do&amp;amp;nbsp;335 „Pfeil“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flugzeug Profile&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;63. Unitec, Stengelheim 2019, S.&amp;amp;nbsp;6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 und 1945 entstanden nur wenige Serienmaschinen in verschiedenen Versionen als [[Jagdflugzeug|Jäger]], [[Jagdbomber]] und [[Aufklärungsflugzeug|Aufklärer]]; nach der langen Entwicklungszeit war wegen der schlechten Wirtschaftslage schließlich eine Massenproduktion nicht mehr möglich. Bei Kriegsende waren 28 Flugzeuge der Vorserie und 11 der Serie fertiggestellt; für weitere etwa 50 waren Teile vorhanden oder sie befanden sich in zum Teil fortgeschrittenem Bauzustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren zwei Weiterentwicklungen projektiert: die [[Dornier Do 435|Do&amp;amp;nbsp;435]] mit zwei [[Junkers Jumo 213|Jumo-213]]-Triebwerken und verlängertem Rumpf sowie die Doppelrumpfausführung [[Dornier Do 635|Do&amp;amp;nbsp;635]]. Neben den Dornier-Werken waren als weitere Standorte für eine Serienfertigung der Bunker Weingut&amp;amp;nbsp;II in der [[Welfen-Kaserne (Landsberg am Lech)|Welfen-Kaserne]] sowie die [[Heinkel-Werke Oranienburg]] vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lange Nase und die hochbeinige Konstruktion brachten diesem Flugzeug den offiziellen Namen „Pfeil“ (für die einsitzige Version) und „Ameisenbär“ (für den Doppelsitzer) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Do 335 45 005n.jpg|mini|Doppelsitzige Do 335 A-11]]&lt;br /&gt;
=== A-Serie ===&lt;br /&gt;
* A-0: Nullserie für A-1 (10 Flugzeuge)&lt;br /&gt;
* A-1: [[Jagdflugzeug|Jäger]]&lt;br /&gt;
* A-4: unbewaffneter [[Aufklärungsflugzeug|Aufklärer]] mit hoher Reichweite&lt;br /&gt;
* A-6: zweisitziger [[Nachtjäger]] mit [[Neptun (Radar)|FuG 217/218 Neptun-Radar]]&lt;br /&gt;
* A-10/A-11: zweisitziges [[Schulflugzeug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B-Serie ===&lt;br /&gt;
Stärkere Motoren und Detailverbesserungen kennzeichnen diese Serie.&lt;br /&gt;
* B-1: Jäger&lt;br /&gt;
* B-2: schwerer Jäger/Zerstörer mit zwei zusätzlichen [[MK 103]] in den Tragflächen&lt;br /&gt;
* B-3: Zerstörer&lt;br /&gt;
* B-4: Höhenzerstörer&lt;br /&gt;
* B-5: zweisitziges Schulflugzeug&lt;br /&gt;
* B-6: zweisitziger Nachtjäger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberpfaffenhofen Do-335s.jpg|mini|Neun in [[Flugplatz Oberpfaffenhofen|Oberpfaffenhofen]] 1945 abgestellte Do 335 (auch zweisitzige Varianten), meist ohne Motoren]]&lt;br /&gt;
Das Flugzeug sollte als schnelles Kampfflugzeug, Jäger, Aufklärungsflugzeug und auch Bomber eingesetzt werden. Die hintereinanderliegenden Motoren ermöglichten einen geringen Luftwiderstand und damit eine hohe Geschwindigkeit und große Reichweite. Weitere Vorteile waren ein geringes [[Trägheitsmoment]], eine gute Wendigkeit um die [[Längsachse|Rollachse]] und ein [[Gierachse|giermomentfreier]] Flug bei Ausfall eines Triebwerkes. Die hintereinanderliegenden Propeller erhöhten den Leistungswirkungsgrad, die Motoren brauchten spezifisch weniger Kraftstoff als nebeneinanderliegend. Die Geschwindigkeit betrug je nach Version bis zu 775&amp;amp;nbsp;km/h und die [[Steigleistung]] auf 8000&amp;amp;nbsp;m elf Minuten. Mit dem Einbau einer [[Schleudersitz]]anlage kam ein weiteres neues Element zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfahrungsbericht des Erprobungskommandos 335 in der [[Erprobungsstelle Rechlin]] vom 23.&amp;amp;nbsp;Januar 1945 deckte aber auch Schwächen der Do&amp;amp;nbsp;335 auf und stellte ihren Einsatz infrage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=D. Hermann|Titel=Der „Wundervogel“ beim Erprobungskommando|Sammelwerk=[[Flugzeug Classic]] |Nummer=11 |Jahr=2008 |ISSN=1617-0725 |Seiten=18–23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei dieser Kritik muss berücksichtigt werden, dass die Entwicklung und der Bau des Flugzeuges unter Zeitdruck und dem Materialmangel der letzten Kriegsjahre litten. Die Maschine wies Anfang 1945 noch eine Reihe technischer Probleme auf. Erwähnt wurden unter anderem eine ungünstige Konstruktion des Bugfahrwerks, eine neue, noch unzuverlässige Hydraulik für die Landeklappenbetätigung, eine noch schlechte Regulierung der Motorenkühlung, schlechte Sichtverhältnisse sowie das durch den neuen Schleudersitz aufwendige Schließen und Öffnen des Kabinendachs beim Einstieg und auch beim manuellen Notausstieg. Sie war damit nach Meinung der Erprober weit davon entfernt, als Kampfflugzeug geeignet zu sein. Im Vergleich zu einmotorigen Kampfflugzeugen wurden aber auch ein selbstverständlicher höherer Fertigungsaufwand und Kraftstoffverbrauch sowie ein höherer Wartungsaufwand durch die zwei Motoren notiert. Der britische Testpilot [[Eric Melrose Brown|Eric Brown]], der die Do&amp;amp;nbsp;335 kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs flog, meinte, die Briten hätten mit dieser Maschine technisch gesehen „die meisten Schwierigkeiten von allen erbeuteten deutschen Flugzeugen“ gehabt. Dennoch war er der Meinung, dass die Do&amp;amp;nbsp;335 „ein erfolgreiches Nachtjagdflugzeug gewesen wäre, und zwar auf Grund ihrer ausgesprochen guten stabilen Fluglage, ihrer langen Einsatzdauer und der hohen Grundgeschwindigkeit.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eric Brown |Titel=Berühmte Flugzeuge der Luftwaffe, 1939–1945 |Auflage=2. |Verlag=Motorbuch |Ort=Stuttgart |Datum=1991 |ISBN=3-87943-846-3 |Seiten=112}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Serienbau wurde begonnen. Eine Maschine wurde von alliierten Jagdflugzeugen auf einem Überführungsflug abgeschossen. Bei weiteren zwei Maschinen ist die Ursache des Verlustes unklar. Zum Einsatz bei der Luftwaffe ist die Do&amp;amp;nbsp;335 nicht mehr gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Den vorderen Zugpropeller trieb ein konventionell in der Rumpfnase eingebauter Motor an; der zweite Motor war im Mittelrumpf eingebaut und über eine drei Meter lange Fernwelle mit dem Druckpropeller hinter dem Leitwerk verbunden. Durch dieses unkonventionelle Antriebsprinzip wurde erreicht, dass der [[Strömungswiderstand|Luftwiderstand]] kaum größer war als bei einem einmotorigen Flugzeug. Damit konnten außerordentlich hohe Flugleistungen erreicht werden: Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 730 bis 775&amp;amp;nbsp;km/h (je nach Version) war die Do&amp;amp;nbsp;335 das schnellste in Serie gebaute Flugzeug der Welt mit [[Hubkolbenmotor|Kolbenmotor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorteil dieser Konfiguration war die im Vergleich zu anderen zweimotorigen Maschinen hohe [[Rollrate]], da durch die Unterbringung der schweren Motoren nahe der Flugzeuglängsachse das Trägheitsmoment gering war. Außerdem führte der Ausfall eines Triebwerkes nicht zu einer asymmetrischen Schubverteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Merkmal dieses Flugzeugs war auch der Schleudersitz. Bei dessen Betätigung wurden zur Sicherheit des Piloten der hintere Propeller sowie das obere Seitenleitwerk abgesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten (Do 335 A-1) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornier Do 335.svg|mini|Dreiseitenriss]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einsatzzweck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Jäger/Jagdbomber&lt;br /&gt;
** Besatzung: 1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abmessungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Länge: 13,85 m&lt;br /&gt;
** Höhe: 5,00 m&lt;br /&gt;
** Spannweite: 13,80 m&lt;br /&gt;
** Flügelfläche: 38,50 m²&lt;br /&gt;
** Flügelstreckung: 4,9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Rüstmasse: 7400 kg&lt;br /&gt;
** max. Startmasse: 9600 kg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Triebwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** zwei V12-Motoren Daimler-Benz [[Daimler-Benz DB 603|DB&amp;amp;nbsp;603]]&amp;amp;nbsp;E mit je maximal 2000&amp;amp;nbsp;PS Startleistung und 1740&amp;amp;nbsp;PS in 6000&amp;amp;nbsp;m Höhe&lt;br /&gt;
: Alternativantrieb durch zwei DB 603 A mit maximal 1750&amp;amp;nbsp;PS Startleistung und 1680&amp;amp;nbsp;PS in 5700&amp;amp;nbsp;m Höhe&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leistungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Höchstgeschwindigkeit: bis zu 775 km/h in 6400 m Höhe (A-1)&lt;br /&gt;
** maximale Reisegeschwindigkeit: 685 km/h in 7100 m Höhe&lt;br /&gt;
** Steigzeit auf 8000 m Höhe: 14,3 min&lt;br /&gt;
** Steigleistung: 11 m/s&lt;br /&gt;
** Dienstgipfelhöhe: 11.400 m&lt;br /&gt;
** Einsatzreichweite: 1800 km (mit Zusatztanks)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bewaffnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** eine 30-mm-Kanone [[MK 103]], durch die Propeller[[nabe]] feuernd&lt;br /&gt;
** zwei 20-mm-Kanonen [[MG 151|MG 151/20]] oberhalb des Frontmotors&lt;br /&gt;
** 500 kg Bombenlast intern, alternativ zusätzlicher Treibstofftank&lt;br /&gt;
** zwei 250-kg-Bomben oder zwei 300-l-Abwurftanks an [[Außenlaststation|Flügelstationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Flugzeuge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:100 3125.JPG|mini|Do 335 (VG+PH)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Do&amp;amp;nbsp;335 ist heute öffentlich zu besichtigen. Im Spätherbst 1944 wurde die Do&amp;amp;nbsp;335&amp;amp;nbsp;A-0 mit dem [[Deutsche Flugzeugkennzeichen bis 1945#Militärische Kennzeichen|Stammkennzeichen]] VG+PH (Werknummer 240102) zur [[Erprobungsstelle Rechlin]] überstellt. Kurz vor deren Besetzung durch sowjetische Truppen verlegte der Flieger-Hauptingenieur [[Hans-Werner Lerche]] die Maschine befehlsgemäß und flog sie mit Zwischenstation in [[Prag]] und [[Lagerlechfeld]] nach [[Flugplatz Oberpfaffenhofen|Oberpfaffenhofen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Werner Lerche: &amp;#039;&amp;#039;Mein letzter Flug mit der Do 335.&amp;#039;&amp;#039; In: Flug Revue Mai 1976, S.&amp;amp;nbsp;50 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Werner Lerche |url=https://www.flugrevue.de/klassiker/klassiker-dornier-do-335-mein-letzter-flug-mit-der-do-335/ |titel=Erlebnisbericht: Mein letzter Flug mit der Do 335 |werk=flugrevue.de |datum=2023-02-28 |sprache=de |abruf=2023-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.youtube.com/watch?v=sJg-hPa50L4 |titel=Bebilderter Erlebnisbericht: Mein letzter Flug mit der Do 335 |werk=YouTube |datum=2023-02-28 |sprache=de |abruf=2023-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mit dem Kriegsende wurde sie als eine von zwei Do-335-Maschinen im Rahmen der [[Operation LUSTY#Operation Seahorse|Operation Seahorse]] (Sicherstellung hochwertiger deutscher Flugzeuge) mit dem Flugzeugträger [[HMS Reaper|HMS &amp;#039;&amp;#039;Reaper&amp;#039;&amp;#039;]] in die USA verbracht. Dort kam sie zum Test-Center der [[United States Navy|US Navy]] ([[Naval Air Station Patuxent River]]). Nach dem Abschluss der Erprobung wurde die Maschine an das [[National Air and Space Museum|National Air Museum]] der [[Smithsonian Institution]] übergeben. Da der Krieg erst zwei Jahre vorbei war, wollte man sie dort nicht ausstellen. Deshalb wurde das Flugzeug zerlegt im Depot der [[National Air and Space Museum#Paul E. Garber Facility|Paul E. Garber Facility]] eingelagert. Private Initiativen und die Unterstützung der [[Lufthansa]] ermöglichten 1974 die Rückkehr aus den USA nach Deutschland und die Restaurierung bei [[Dornier-Werke|Dornier]] in Oberpfaffenhofen, die Ausstellung der fertigen Maschine 1976 auf der Luftfahrtschau in Hannover und danach bis 1986 den Verbleib als Leihgabe im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] in [[München]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Heinz J. Nowarra|Titel=Die Deutsche Luftrüstung 1933–1945, Bd.&amp;amp;nbsp;1|Verlag=Bernard&amp;amp;Graefe|Jahr=1993|ISBN=3-7637-5465-2|Seiten=224–225}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute befindet sie sich im [[National Air and Space Museum#Steven F. Udvar-Hazy Center|Steven-F.-Udvar-Hazy]]-Center in der Nähe des [[Washington Dulles International Airport|Washingtoner Dulles-International-Airport]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Dornier Do 335 A-0 Pfeil (Arrow) |Sammelwerk=National Air and Space Museum |Datum=2016-04-22 |Online=https://airandspace.si.edu/collection-objects/dornier-do-335-0-pfeil-arrow |Abruf=2018-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dornier Pfeil2.jpg|Die letzte erhaltene Do 335 (VG+PH)&lt;br /&gt;
Dornier Do 335 A-0 Pfeil (Arrow) - Cockpit.jpg|Do 335 A-0 – Cockpit&lt;br /&gt;
Dornier Do 335 A-0 Pfeil (Arrow) - Pilotensitz.jpg|Do 335 A-0 – Pilotensitz&lt;br /&gt;
Dornier Do 335 A-0 Pfeil (Arrow) - Unterseite.jpg|Do 335 A-0 – Unterseite mit geöffnetem Bombenschacht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Januar 2020 steht eine Do 335 B-2 im auf dem Gelände der ehemaligen [[Erprobungsstelle Rechlin|Erprobungsstelle]] beheimateten Luftfahrttechnischen Museum Rechlin. Dieser Nachbau wurde ab 1998 von Holger Bull unter der Verwendung vieler Originalteile wie der Klappen des Bombenschachts und des Hauptkraftstoffbehälters realisiert. Die beiden Hauptfahrwerke stammen von einer [[Messerschmitt Bf 110]]. Das Flugzeug trägt das Stammkennzeichen RP+UQ der Do&amp;amp;nbsp;335V14 (Werknummer 230014), die gegen Kriegsende von französischen Truppen erbeutet und 1949 verschrottet wurde. Der Rumpf war bereits seit 2019 öffentlich ausgestellt. Am 30.&amp;amp;nbsp;Januar 2020 wurde die Do&amp;amp;nbsp;335 schließlich durch den Anbau der Tragflächen komplettiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter W. Cohausz: &amp;#039;&amp;#039;Dornier Do&amp;amp;nbsp;335&amp;amp;nbsp;B. Der Riese ist wieder da.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flugzeug Classic&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;227, 5/2020, 21.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, GeraMond, München, {{ISSN|1617-0725}}, S.&amp;amp;nbsp;70–74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unvollendeter Nachbau der Do 335, ebenfalls unter Verwendung einiger Originalteile, befindet sich auf dem Gelände des Flugzeugmuseums [[Villingen-Schwenningen]]; die Restaurierung wurde nach dem Tod des Museumsinhabers und Restaurators Manfred Pflumm im Dezember 2017 bislang nicht fortgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.airventure.de/tips_schwenningen_01.htm |titel=AirVenture Tip: Internationales Luftfahrtmuseum Villingen-Schwenningen |abruf=2024-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schwarzwälder Bote |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-trauer-um-manfred-pflumm.a0631a1f-2476-41b7-9c4f-07de86a23002.html |titel=Villingen-Schwenningen: Trauer um Manfred Pflumm |sprache=de |abruf=2024-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl-Heinz Regnat&lt;br /&gt;
   |Titel=Dornier Do 335. Mehrzweck-Jagdflugzeug&lt;br /&gt;
   |Verlag=Aviatic&lt;br /&gt;
   |Ort=Oberhaching&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-925505-59-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Manfred Griehl&lt;br /&gt;
   |Titel=Dornier Do 335, 435, 635&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Kampfflugzeug – Aufklärer – Zerstörer – Nachtjäger&lt;br /&gt;
   |Verlag=Motorbuch&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3613023806}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Horst Lommel&lt;br /&gt;
   |Titel=Dornier Do 335 „Ameisenbär“ A-6, A-10, A-11 und B-6 Doppelsitzer&lt;br /&gt;
   |Reihe=Luftfahrt History&lt;br /&gt;
   |BandReihe=18&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lautec&lt;br /&gt;
   |Ort=Siegen&lt;br /&gt;
   |Datum=2010}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Heinz J. Nowarra]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Dornier Do 335 „Pfeil“&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Der letzte und beste Kolbenmotorjäger der Luftwaffe&lt;br /&gt;
   |Reihe=Waffen-Arsenal&lt;br /&gt;
   |BandReihe=93&lt;br /&gt;
   |Verlag=Podzun-Pallas&lt;br /&gt;
   |Ort=Friedberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.luftarchiv.de/flugzeuge/dornier/do335.htm Do 335 beim Luftarchiv.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.warbirdsresourcegroup.org/LRG/do335.html Do 335 beim Luftwaffe Resource Center]&lt;br /&gt;
* [http://www.aeroflight.co.uk/aircraft/types/type-details/dornier-do-335.htm Aeroflight (englischer Artikel mit vielen Details und weiterführenden Links)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://cip.physik.uni-wuerzburg.de/~vernalek/Do335.html|wayback=20090212190908|text=Dornier Do 335}}&lt;br /&gt;
* [https://www.flugrevue.de/klassiker/klassiker-dornier-do-335-mein-letzter-flug-mit-der-do-335/ Erlebnisbericht: &amp;#039;&amp;#039;Mein letzter Flug mit der Do 335&amp;#039;&amp;#039;] von Hans-Werner Lerche&lt;br /&gt;
* Karl Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Kämpfer mit Doppelherz&amp;#039;&amp;#039; [https://www.flugrevue.de/klassiker/dornier-do-335-kaempfer-mit-doppelherz/ in flugrevue.de vom 1. Juni 2020]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bert Hartmann auf luftarchiv.de [https://www.luftarchiv.de/index.htm?/flugzeuge/dornier/do335.htm Dornier Do 335]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Dornier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (1940–1949)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Erstflug 1943]]&lt;/div&gt;</summary>
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