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	<title>Dornier Do 28 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T22:40:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dornier_Do_28&amp;diff=468517&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ossobe: /* Dornier Do 28 A/B */</title>
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		<updated>2025-05-15T15:41:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Dornier Do 28 A/B&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Dornier Do 28 A&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Dornier Do 28 A1 from left Dornier Museum 2009-09-27.jpg|300px]]&amp;lt;br /&amp;gt;Do 28 A im Dornier-Museum&lt;br /&gt;
|Typ                 = Leichtes STOL-Mehrzweckflugzeug&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1949}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Dornier-Werke|Dornier-Werke GmbH]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 29. April 1959 (Do 28 A/B)&amp;lt;br /&amp;gt;23. Februar 1966 (Do 28D)&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 120&amp;lt;ref&amp;gt;Dornier GmbH: &amp;#039;&amp;#039;Dornier. Die Chronik des ältesten deutschen Flugzeugwerks&amp;#039;&amp;#039;. Friedrichshafen 1983, S. 174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Dornier Do 28 D&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:DO-28 70501 v i PVO VS, september 01, 2012.jpg|300px]]&amp;lt;br /&amp;gt;Dornier Do-28D-2 Skyservant&lt;br /&gt;
|Typ                 = Leichtes STOL-Mehrzweckflugzeug (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;hort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ake-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;O&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ff and &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;anding)&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1949}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Dornier-Werke|Dornier-Werke GmbH]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 23. Februar 1966 &amp;lt;!-- Beleg fehlt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 125&amp;lt;ref&amp;gt;Dornier GmbH: &amp;#039;&amp;#039;Dornier. Die Chronik des ältesten deutschen Flugzeugwerks&amp;#039;&amp;#039;. Friedrichshafen 1983, S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dornier Do 28&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden zwei unterschiedliche zweimotorige [[STOL]]-[[Mehrzweckflugzeug]]e des [[Bundesrepublik Deutschland|deutschen]] Herstellers [[Dornier-Werke|Dornier]] bezeichnet. Sie wurden vorwiegend [[militär]]isch bei der deutschen [[Bundeswehr]] und in anderen Streitkräften verwendet.&lt;br /&gt;
Es wurden die Baumuster &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Do 28 A/B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1959) und die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Do 28 D Skyservant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1966) hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dornier Do 28 A/B ==&lt;br /&gt;
Aus der einmotorigen [[Dornier Do 27|Do 27]] wurde Ende der 1950er-Jahre die zweimotorige Variante Do 28 entwickelt. Bei der als freitragender [[Schulterdecker]] ausgelegten Do 28 wurden die Tragflächen und die Auftriebhilfen der Do 27 zusammen mit dem hinteren Rumpfteil der Kabine für sechs Personen sowie die Steuerflächen übernommen. Die beiden Lycoming-Motoren sowie die beiden Federbeine des stromlinienverkleideten Hauptfahrwerkes wurden an einem Unterflügel angebracht. Wie schon die Do 27 zeichnete sich die Do 28 durch eine hohe Reisegeschwindigkeit, ausgezeichnete Langsamflugeigenschaften, sowie sehr kurze Start- und Landestrecken von unbefestigten Plätzen aus. Der Erstflug der Do&amp;amp;nbsp;28&amp;amp;nbsp;A mit zwei 255 PS leistenden Lycoming-Motoren Typ O-540 und Zweiblatt-Luftschrauben fand am 20. März 1960 in [[Flugplatz Oberpfaffenhofen|Oberpfaffenhofen]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Do 28 B besaß zwei 290 PS leistende Lycoming-Motoren des Typs IO-540 und Dreiblatt-Verstellluftschrauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Bezeichnung Do 28 C war 1962 noch eine siebensitzige Ausführung mit zwei je {{kW2PS|390}} 530 WPS starken [[Turboprop|Propellerturbinen]] [[Turbomeca Astazou|Astazou II]] und modifizierter Zelle mit automatischen [[Vorflügel]]n in der Planung, die jedoch aufgrund fehlenden Interesses seitens der Bundeswehr nicht realisiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Pletschacher: &amp;#039;&amp;#039;Projekt Dornier Do&amp;amp;nbsp;28C. Der unvollendete Turboprop.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Flugzeug Classic]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 5/2002. GeraNova, München, {{ISSN|1617-0725}}, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden 120 Maschinen des Types Do 28 A/B gebaut, von denen noch heute Muster in Afrika und Südamerika im Einsatz sind. [[Air America]] flog als einer der früheren Betreiber mit einer Handvoll Do 28 A.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wew.airvectors.net/avdojet.html Dornier Civil Aircraft]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vermutlich letzten zwei Do 28A in den USA wurden um 2020 in Wisconsin wieder flugtüchtig gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.twinandturbine.com/a-flight-review-with-history-dornier-do-28/ A Flight Review With History Dornier Do 28]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres Flugzeug flog noch im Mai 2025 in England.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.flightradar24.com/data/aircraft/n123ca Flight history for aircraft - N123CA]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Do28A-1.jpg|mini|Do 28 A-1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dornier Do 28 D Skyservant ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornier Do 28D three-view silhouette.png|mini|Dornier Do 28 D]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Do28-1.jpg|mini|Dornier Do 28 D-2 Skyservant]]&lt;br /&gt;
[[Datei:dornier do 28 d2 sky 03.jpg|mini|Dornier Do 28 D-2 Skyservant]]&lt;br /&gt;
[[Datei:dornier do 28 d2 sky 04.jpg|mini|Dornier Do 28 D-2 Skyservant]]&lt;br /&gt;
Obwohl die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Do 28 D&amp;#039;&amp;#039; dies vermuten lässt, handelt es sich nicht um eine Variante der ersten Do-28-Reihe. Das Flugzeug hat mit den Do&amp;amp;nbsp;28&amp;amp;nbsp;A und Do&amp;amp;nbsp;28&amp;amp;nbsp;B nur in etwa die äußere Form und die Tragflächenbauweise gemeinsam. Es wurde mit rechteckigen Querschnitten von Rumpf und Motorengondeln völlig neu konstruiert. Ziel war, ein möglichst einfach aufgebautes robustes, leicht zu beladendes und zu reparierendes Flugzeug für den Einsatz unter erschwerten Bedingungen zu schaffen. Zwischen 1971 und 1974 wurden nach den vier Prototypen 121 weitere Dornier &amp;#039;&amp;#039;Do&amp;amp;nbsp;28&amp;amp;nbsp;D-2 Skyservant&amp;#039;&amp;#039; in Oberpfaffenhofen für die Bundeswehr gebaut und dienten bis zur Einführung der [[Dornier 228]]-LT (1994) überwiegend als Transport- und [[Verbindungsflugzeug]]e. Der [[Bundesmarine|Marine]] wurden 20 Maschinen dieser Reihe übergeben, zehn dienten ab 1978 auch zur Seeraumüberwachung und wurden deshalb an den Tragflächen mit Behältern für zusätzlichen Kraftstoff versehen (siehe Foto). Als lästig wurde die starke Lärmentwicklung empfunden, die zunehmend unzeitgemäß war. Es gab deswegen auch noch eine Weiterentwicklung [[Do 128]]-6 mit wesentlich leiserem Turbinenantrieb. Ein Flugzeug dieses Baumusters wurde als Erprobungsträger für die Dornier 228 mit dem „Tragflügel Neuer Technologie“ (TNT) ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der Indienststellung, der Ausmusterung und dem Verkauf der meisten Maschinen kam es in den 20 Jahren nur zu drei Unfällen, zwei Maschinen der Luftwaffe und eine der Marine gingen dabei verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flugzeugmuster wurde in 30 Ländern geflogen und fliegt teilweise dort noch heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besatzung bestand aus zwei Piloten, es konnten bis zu zwölf Passagiere mitgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bundeswehrjargon]] wurde die Do 28 etwas despektierlich als „Bauernadler“ bezeichnet, war aber als zuverlässiges „Arbeitspferd“ sehr beliebt. Die Türkei erhielt neben Transportversionen auch zwei speziell ausgerüstete [[Signals Intelligence|SIGINT]]-Flugzeuge mit Codenamen Anadolou.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit befinden sich mit deutscher Zulassung nur noch die beiden Do-28-D2-Exemplare der RK Flugdienst in flugfähigem Originalzustand und werden vom [[Flugplatz Uetersen/Heist]] im Westen Hamburgs aus regelmäßig für die Reservistenarbeit betrieben. Die als &amp;#039;&amp;#039;D-ICDY&amp;#039;&amp;#039; (ex &amp;#039;&amp;#039;58+89&amp;#039;&amp;#039;) zugelassene Maschine der RK Flugdienst versah ihren Dienst bis in die 1990er-Jahre als Hörsaalversion zur Ausbildung in praktischer Flugnavigation. Die zweite Skyservant &amp;#039;&amp;#039;D-IRES&amp;#039;&amp;#039; (ex &amp;#039;&amp;#039;59+11&amp;#039;&amp;#039;) diente zuletzt als Transport- und Verbindungsflugzeug beim Marinefliegergeschwader&amp;amp;nbsp;5 in Kiel Holtenau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dornier Do 28 D-2 OU Skyservant „Öl-Do“ ==&lt;br /&gt;
[[Datei:dornier do 28 d2 sky 01.jpg|mini|Dornier Do 28 D-2 OU Skyservant „Öl-Dos“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:dornier do 28 d2 sky 02.jpg|mini|Dornier Do 28 D-2 OU Skyservant „Öl-Dos“]]&lt;br /&gt;
Die hier auf den Fotos weiß abgebildete Dornier &amp;#039;&amp;#039;Do 28 D-2 OU Skyservant&amp;#039;&amp;#039; war das Ölüberwachungsflugzeug des Marinefliegergeschwaders&amp;amp;nbsp;5. Es wurden 1984 und 1985 mit Mitteln des [[Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur|Bundesverkehrsministeriums]] zwei Maschinen (&amp;#039;&amp;#039;59+19, 59+25&amp;#039;&amp;#039;) umgerüstet, um in der Nord- und Ostsee Umweltsünder aufzuspüren. Die von den Marinefliegern „Öl-Do“ genannten Maschinen unterscheiden sich vom normalen Baumuster durch eine in der Rumpfmitte angebrachte längliche Seitensichtradar-([[Side-Looking-Airborne-Radar|SLAR]])-Antenne und das schwarze [[Radom (Antennenkuppel)|Radom]] unter dem Cockpit.&lt;br /&gt;
1991 flogen beide Dos für einige Wochen nach Beendigung des [[Zweiter Golfkrieg|Zweiten Golfkrieges]] von [[Bahrain]] aus mit verschiedenen Aufträgen im Persischen Golf.&lt;br /&gt;
Im September wurden die beiden Öl-Dos zusammen mit einer Dornier 228 LM (&amp;#039;&amp;#039;57+01&amp;#039;&amp;#039;) an das Marinefliegergeschwader 3 „Graf Zeppelin“ abgegeben und am Ende des Jahres 1995 durch das Nachfolgemuster [[Dornier 228 LM]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Öl-Dos (Do 28 und Dornier 228) konnten in über 18.000 Flugstunden vom Beginn der Überwachungsflüge 1986 bis September 2002 2900 Meeresverschmutzungen registriert sowie 300 Verursacher identifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dieser Maschinen (&amp;#039;&amp;#039;59+19&amp;#039;&amp;#039;) ist im [[Aeronauticum]] in [[Nordholz]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dornier Do 28 G.92 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2 Dornier 28 G.92 in Soest.jpg|mini|D-IMOB und D-IMOK 2016 am Flugplatz Soest]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornier Do28-G92 Inflight.JPG|mini|Dornier Do 28 G.92]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DO28-G92 D-IMOB.jpg|mini|Die Do 28 G.92 aus Soest auf dem Flughafen Westerland/Sylt. Gut zu erkennen sind die Haltegriffe und die große Öffnung der Rolltür]]&lt;br /&gt;
Basierend auf der D-Version entwickelte der [[Ungarn|Ungar]] Andreas Gál 1997 eine von zwei [[Tschechien|tschechischen]] Turbinentriebwerken angetriebene Version, die dem Absetzen von [[Fallschirm]]springern dienen sollte. Ziel war, ein robustes, schnell steigendes und optimal auf die Bedürfnisse des Absetzbetriebes ausgerichtetes Flugzeug zu bauen. Hierzu wurden von der [[Slowakei|slowakischen]] [[Aerotech Slovakia]] bei sieben ursprünglichen D-2-Maschinen die standardmäßig eingebauten Kolbenmotoren ersetzt, Modifikationen an Elektrik und Enteisungsanlage vorgenommen sowie alternative Propeller und eine Springerausstattung mit Rolltür, Windabweisern und Haltegriffen installiert. Die ungarische Luftfahrtbehörde CAA erteilte der G.92 im März 1997 die Zulassung. Eine Zulassung innerhalb der [[Joint Aviation Authorities|JAA]]-Staaten wurde 2007 beim [[Luftfahrt-Bundesamt]] beantragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fallschirmspringern ist das Muster wegen seiner geringen Absetzgeschwindigkeit, schnellen Umlaufzeit und großen Tür sehr beliebt. Es erfreut sich zudem eines gewissen Kultstatus dank der einzigartigen Optik. Typischerweise werden 3 Flüge in Folge durchgeführt. Somit sind inklusive Tanken bis zu 45 Abspünge pro Stunde möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Simon |url=https://wingglider.co.uk/leasing-charter/ |titel=Leasing / Charter {{!}} Wingglider Limited |sprache=en-GB |abruf=2024-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Piloten zeichnet sich das Flugzeug durch die gutmütige Handhabung in der Luft, die Langsamflugeigenschaften sowie die Leistung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa flogen 2008 drei Maschinen, alle mit ungarischen Kennzeichen, unter anderem in Eisenach, [[Soest]] und [[Wiener Neustadt]]. Im Jahr 2009 wurde die Wiener Neustädter Maschine (bis dahin &amp;#039;&amp;#039;HA-ACM&amp;#039;&amp;#039;), als erste G.92 mit deutscher Zulassung unter dem Kennzeichen &amp;#039;&amp;#039;D-IEDO&amp;#039;&amp;#039; registriert. Die in Soest stationierte Maschine (genauer Flugplatz Soest/Bad Sassendorf) ist inzwischen (Stand 08/2014) mit dem Kennzeichen &amp;#039;&amp;#039;D-IMOB&amp;#039;&amp;#039; (vorher &amp;#039;&amp;#039;HA-ACZ&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.do28-flugcharter.de/impressionen.html |titel=DO28 Flugcharter |abruf=2020-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) markiert.&amp;lt;ref&amp;gt;eigene Beobachtung/Foto&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Maschine mit dem Kennzeichen &amp;#039;&amp;#039;D-IEDO&amp;#039;&amp;#039; wurde im Februar 2015 an Wingglider UK, England verkauft und ist seither am [[Aerodromo Municipal de Portimão|Flugplatz Portimão]] im Einsatz. Weitere Maschinen der Wingglider UK sind am Flugplatz La Juliana in der Nähe von Sevilla sowie in Hibaldstow, England und Avignon, Frankreich in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Militärweltmeisterschaft des Fallschirmspringen im Jahr 2017 kamen in Soest 2 Do28 G.92 zum Einsatz und haben gemeinsam mit einer Cessna Caravan 112 Flugbewegungen an einem Tag absolviert und somit etwa 1500 Absprünge ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2021 wurden die beiden Maschinen D-IMOB und D-IMOK der Do28 Flugcharter GmbH an Wingglider UK veräußert und waren seither nicht mehr regelmäßig im Einsatz in Soest. Ab dem Frühjahr 2025 ist wieder ein permanenter Einsatz einer Do28 G.92 in Soest geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.skydive-soest.de/ |titel=Skydive Soest – Bad Sassendorf e.&amp;amp;nbsp;V. – .. die ganze Welt des Fallschirmspringens |sprache=de |abruf=2024-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Stand vom Dezember 2024 sind folgende Maschinen der G.92 Variante im Einsatz: D-IEDO, EC-MSP, EC-KTC, D-ISCO, D-IAAI.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Simon |url=https://wingglider.co.uk/leasing-charter/ |titel=Leasing / Charter {{!}} Wingglider Limited |sprache=en-GB |abruf=2024-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wingglider UK arbeitet derzeit sukzessive daran, modernere Triebwerke in die Dorniers einzubauen. Hierdurch sind 15 % Treibstoffersparnis und weniger Lärm prognostiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die D-IMOB und D-IMOK sind als Ersatzflugzeuge hangariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Nutzer ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=12em|&lt;br /&gt;
;{{AGO}}&lt;br /&gt;
;{{BEN}}&lt;br /&gt;
;{{DEU}}&lt;br /&gt;
* [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]]: 4 Do 28A-1, 101 Do 28D-2&lt;br /&gt;
* [[Marineflieger#Marineflieger in Deutschland|Marineflieger]]: 20 Do 28D-2&lt;br /&gt;
;{{GRC}}&lt;br /&gt;
;{{ISR}}&lt;br /&gt;
;{{KHM}}&lt;br /&gt;
;{{CMR}}&lt;br /&gt;
;{{KEN}}&lt;br /&gt;
;{{HRV}}&lt;br /&gt;
;{{LSO}}&lt;br /&gt;
;{{MWI}}&lt;br /&gt;
;{{MAR}}&lt;br /&gt;
;{{MOZ}}&lt;br /&gt;
;{{NER}}&lt;br /&gt;
;{{NGA}}&lt;br /&gt;
;{{ZMB}}&lt;br /&gt;
;{{SRB}}&lt;br /&gt;
;{{ESP}}&lt;br /&gt;
;{{TUR}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Israelische Streitkräfte ===&lt;br /&gt;
Die [[Israelische Luftstreitkräfte|israelische Luftwaffe]] stellte ab 1971 die Version Do 28 B-1 in Dienst. Insgesamt wurden 12 bis 26 Stück auf dem zivilen Flugzeugmarkt beschafft. Die Flugzeuge trugen den Beinamen Agur (Kranich). Sie wurden 2001 ausgemustert, 2003 aber wieder in Dienst gestellt. Die genaue Anzahl der noch im Einsatz befindlichen Flugzeuge ist unbekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.aeroflight.co.uk/waf/aa-mideast/israel/af/types/dornier.htm |titel=Israeli Air Force – Aircraft Types |abruf=2020-06-27 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.aviationmuseum.eu/World/Middle-East/Israel/Hatzerim_AFB/IAF_Museum.htm |titel=Israeli Air Force Museum – Hatzerim Air Force Base – Israel |abruf=2020-06-27 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Do 28 A&lt;br /&gt;
! Do 28 B&lt;br /&gt;
! Do 28 D-2 OU Skyservant&lt;br /&gt;
! Do 28 G.92&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2 || 3 || 1 Pilot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Passagiere || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |4 ||  || 15 Fallschirmspringer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 9,2 m || 9 m || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |11,41 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 13,8 m || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |15,55 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2,8 m || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |3,90 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gesamtmasse || 2450 kg || 2670 kg || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |4150 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | 2× Sechszylinder-[[Hubkolbenmotor|Kolbenmotor]] || 2× [[Turboprop|Propellerturbine]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antriebstyp || [[Lycoming O-540]] || Lycoming IO-540 || Lycoming IGSO-540-A1E || [[Walter M601|Walter M601-D2]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antriebsleistung || 2×{{PS2kW|255}} || 2×{{PS2kW|290}} || 2×{{PS2kW|380}} || 2×{{PS2kW|450}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 280 km/h || 302 km/h || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |320 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 5900 m || 6300 m || 7680 m || &amp;gt; Flugfläche 240&lt;br /&gt;
die üblichen 4000 m über Grund im Absetzbetrieb benötigen eine&lt;br /&gt;
Umlaufzeit von ca. 15 min (davon ca. 8 min für den Steigflug)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Normale Reichweite || 1115 km || 1780 km || 2965 km || ca. 700 km, ohne Ferrytank&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.easa.europa.eu/system/files/dfu/EASA-TCDS-A.360_Dornier_28-01-24072009.pdf Musterzulassung der DO-28-Serie – EASA-TCDS-A.360] (PDF; 2,68&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=ZUY9v-ZAX0w Bundeswehr Classix: &amp;#039;&amp;#039;Dienstmann im Flug&amp;#039;&amp;#039; (1971)] ([[YouTube]]-Video)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Ossobe</name></author>
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