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	<title>Dornier Do 27 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dornier_Do_27&amp;diff=236599&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lorgren81 am 10. Januar 2024 um 11:50 Uhr</title>
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		<updated>2024-01-10T11:50:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Bild                 = [[Datei:DO 27 beim Anflug 9540.jpg|300px|Dornier Do 27 im Flug]]&lt;br /&gt;
|Typ                  = Leichtes [[STOL]]-Mehrzweckflugzeug&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland     = {{DEU-1949}}&lt;br /&gt;
|Hersteller           = [[Dornier-Werke]] GmbH&lt;br /&gt;
|Erstflug             = 17. Oktober 1956&lt;br /&gt;
|Indienststellung     = 1956&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum  = 1956 bis 1965&lt;br /&gt;
|Stückzahl            = mehr als 600&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornier Do 27 - D-EGFR - 11-09-fotofluege-cux-allg-30.jpg|mini|Ehemalige deutsche Militärmaschine D-EGFR Do 27-A1]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dornier Do 27&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein leichtes einmotoriges [[STOL]]-[[Mehrzweckflugzeug]] des [[Deutschland|deutschen]] Herstellers [[Dornier-Werke|Dornier]]. Als [[Schulterdecker]] mit vier bis sechs Sitzen wurde sie vorwiegend [[militär]]isch bei der [[Bundeswehr]] und in anderen Streitkräften verwendet. Der Entwurf basierte auf der von Dornier in [[Spanien]] entwickelten [[Dornier Do 25]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aufgrund des bestehenden Bau- und Flugverbots für Luftfahrzeuge verlagerten diverse deutsche Luftfahrtunternehmen und Konstrukteure nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Aktivitäten ins Ausland. [[Claudius Dornier]], Sohn des Flugzeugbauers und Konstrukteurs [[Claude Dornier]], leitete 1951 in Madrid die &amp;#039;&amp;#039;Oficinas Tecnicas Dornier&amp;#039;&amp;#039; (OTEDO), ein Konstruktionsbüro für Flugzeuge, und beteiligte sich an einem Ausschreibungsverfahren für ein neues einmotoriges Verbindungsflugzeug mit Kurzstart- und Landeeigenschaften ([[STOL]]) für die [[Spanische Luftstreitkräfte|spanischen Luftstreitkräfte]]. Ergebnis dieser Arbeit war der bei [[Construcciones Aeronáuticas S.A.]] (CASA) in Sevilla und Cadiz gefertigte Prototyp der [[Dornier Do 25]], ein einmotoriger Schulterdecker, der am 25. Juni 1954 seinen Erstflug absolvierte. Ein weiterer Prototyp wurde am 26. August 1955 in [[Flugplatz Oberpfaffenhofen|Oberpfaffenhofen]] erstmals in Deutschland präsentiert, da mittlerweile ein Ende des Flugverbots absehbar war und die Wiederaufnahme der Flugzeugproduktion vorbereitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dornier Do 27 stellt eine Weiterentwicklung der Do 25 dar. Die Überarbeitung der Konstruktionspläne fand noch in Spanien statt. Änderungen wurden unter anderem am [[Tragflügel]] und dem Seitenleitwerk durchgeführt. Die bisher als Außentanks ausgeführten Treibstoffbehälter wurden in die Tragflächen integriert und als Motor wurde ein [[Lycoming O-480|Lycoming GO-480]]-B1A6 eingebaut. Das bedeutend schwerere Aggregat und der dadurch veränderte Schwerpunkt machten eine Versetzung und Verstärkung des [[Fahrwerk (Flugzeug)|Fahrwerks]] nötig. Nach dem Bau einer Bruchzelle für Belastungsversuche wurde im Herbst 1955 mit der Fertigung eines Prototyps begonnen, der schließlich am 17. Oktober 1956 in Oberpfaffenhofen zum ersten Mal abhob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeswehr war mit 428 Flugzeugen der größte Abnehmer und erhielt am 14. Januar 1957 die erste Serienmaschine, die der Heeresfliegerstaffel 811 in Niedermendig übergeben wurde. Die Dornier Do 27 war somit das erste deutsche Motorflugzeug, welches nach dem Zweiten Weltkrieg in Serie produziert wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Do 27 D-ENTE.JPG|mini|Die Do 27 (D-ENTE), mit der Michael Grzimek in Tansania verunglückte.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der guten Erfahrungen bei der Bundeswehr und den verstärkten Werbemaßnahmen der Firma Dornier wurde die Do 27 in den Folgejahren in diverse Länder exportiert, sowohl für militärische als auch für zivile Einsatzzwecke. Die erste ausgelieferte Do 27 einer zivilen Baureihe wurde einem großen Publikum als „fliegendes Zebra“ in dem oscarprämierten Dokumentarfilm [[Serengeti darf nicht sterben]] des Frankfurter Zoodirektors [[Bernhard Grzimek]] aus dem Jahr 1959 bekannt. Grzimek und sein Sohn [[Michael Grzimek|Michael]] nutzten für ihre Forschungen zu den Wanderbewegungen der Wildtierherden im [[Serengeti|Serengeti-Nationalpark]] in [[Tansania]] eine Do 27 Q, die sich dafür aufgrund ihrer Langsamflugeigenschaften und ihrer Robustheit für den Einsatz abseits befestigter Pisten besonders gut eignete. Michael Grzimek verunglückte am 10. Januar 1959 mit einer Do&amp;amp;nbsp;27 tödlich, als ein [[Altweltgeier]] mit der rechten Tragfläche zusammenstieß. Das Flugzeug stürzte aus einer Höhe von 200 Metern in einer steilen Rechtskurve ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Gemäß den Anforderungen, die an das Vorgängermodell Do 25 gestellt worden waren, war die Do 27 als robustes, einmotoriges [[Mehrzweckflugzeug]] mit hervorragenden Kurzstart- und Landeeigenschaften entworfen worden. Als freitragender [[Schulterdecker]] in Ganzmetallbauweise ausgelegt, befanden sich entlang der Nasenleiste des zweigeteilten Tragflügels starre [[Vorflügel]]. Der Rumpf war in [[Halbschalenbauweise|Schalenbauweise]] ausgeführt und beherbergte einen Besatzungsraum für zwei Personen sowie einen Passagierraum mit Platz für bis zu 6 Personen oder je nach Bauart zwei Krankentragen. Höhen- und Seitenleitwerk sind in Normalbauweise ausgeführt und blechbeplankt. Sämtliche Ruderflächen sind stoffbespannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Triebwerk wurde serienmäßig ein [[Lycoming O-480|Lycoming GO-480]] eingebaut. Diese Kolbenflugmotoren wurde teilweise von BMW in Lizenz gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrwerk ist als starres [[Fahrwerk (Flugzeug)#Spornradfahrwerk (Hecksporn- oder Heckradfahrwerk)|Spornradfahrwerk]] mit zwei freitragenden Hauptfahrwerksstreben ausgelegt, die ölpneumatisch gedämpft sind. Die Bremsscheiben sind schwimmend in der Radfelge gelagert. Für die Landung auf Schnee war ein Rüstsatz mit Kufen verfügbar. Die Version mit Schwimmern als Wasserflugzeug wurde zwar erprobt, blieb jedoch ein Einzelstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1956 und 1965 wurden insgesamt 627 Do 27 unterschiedlicher Baureihen in den [[Dornier-Werke]]n in [[Oberpfaffenhofen]] und [[Neuaubing|München-Neuaubing]] gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die spanische Firma [[Construcciones Aeronáuticas S.A.|CASA]], die bereits an der Entwicklung der Do 25 beteiligt war, baute 50 Maschinen ab 1959 unter der Bezeichnung CASA C-127 in [[Lizenzbau|Lizenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allerletzte Do 27 (Nr. 628, D-EGAO) wurde 1976, also 11 Jahre nach Ende der Serienproduktion, im Auftrag der [[Rüdesheim]]er [[Rheingau Air Service]] aus vorhandenen Ersatzteilen gefertigt und für [[Rundflug|Rundflüge]] eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.aerokurier.de/motorflug/klassiker-dornier-do-27-das-wirtschaftswunderflugzeug/ |titel=Dornier Do 27 – Das Wirtschaftswunderflugzeug |werk=aerokurier/Klassiker der Luftfahrt |hrsg= |datum=2015-05-02 |abruf=2020-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Maschine war auch im Jahr 2018 noch in Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Dave Partington: &amp;#039;&amp;#039;European Registers Handbook 2018&amp;#039;&amp;#039;. Tonbridge, Kent, UK: Air-Britain (Historians) Ltd., 2018, ISBN 978-0-85130-507-3, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Version&lt;br /&gt;
!gebaute &amp;lt;br /&amp;gt;Exemplare&lt;br /&gt;
!Ausführungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 25&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|Zwei Prototypen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|Eine Bruchzelle + zwei Prototypen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27 A-1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |175&lt;br /&gt;
|Grundausführung als sechssitziges Verbindungs- und Beobachtungsflugzeug&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27 A-2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|Modifizierte A-1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27 A-3&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |88&lt;br /&gt;
|Ausführung mit verstärktem Rumpfaufbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27 A-4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |65&lt;br /&gt;
|Ausführung mit vergrößerter Spurweite&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CASA C-127&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |50&lt;br /&gt;
|Spanische Lizenzversion auf Basis der A-1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27 B-1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |87&lt;br /&gt;
|Schulversion mit [[Doppelsteuer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27 B-2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|B-1 mit zusätzlichen Bremsen für den zweiten Piloten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27 B-3&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |16&lt;br /&gt;
|A-3 mit Doppelsteuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27 H-1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|Reiseflugzeug mit Dreiblatt-[[Verstellpropeller]] und vergrößertem Seitenleitwerk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27 H-2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |15&lt;br /&gt;
|H-1 mit modifizierten Haupträdern und Sporn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27 J-1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|Exportversion für die belgischen Heeresflieger auf Basis der A-4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27 K-1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |16&lt;br /&gt;
|Exportversion für die portugiesische Luftwaffe auf Basis der A-4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27 K-2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |24&lt;br /&gt;
|Exportversion für die portugiesische Luftwaffe auf Basis der K-1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27 Q-1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |16&lt;br /&gt;
|Sechssitzige Zivilversion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27 Q-3&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|Viersitzige Zivilversion mit Continental-O-470K-Motor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27 Q-4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |33&lt;br /&gt;
|Sechssitzige Zivilversion mit erhöhtem Tankinhalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27 Q-5&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |13&lt;br /&gt;
|Sechs- bis achtsitzige Version für Vermessungs-, Schulungs- und Schleppaufgaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27 Q-6&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|Q-5, die entsprechend den US-amerikanischen Zulassungsbestimmungen modifiziert wurde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27 S-1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|Wasserflugzeug mit Ganzmetallschwimmern auf Basis der Q-5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Do 27 T-1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|Versuchsträger der französischen Firma SFERMA für den Einbau einer Wellenturbine auf Basis einer Q-4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Gesamt&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |628&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Auslegung der Do 27 als Verbindungs- und Beobachtungsflugzeug mit STOL-Eigenschaften machte sie zu einem beliebten Flugzeug im In- und Ausland. Bereits nach 250 Metern erreicht sie eine Flughöhe von 15 Metern. Aus einer Höhe von 15 Metern benötigt sie für eine Landung eine Strecke von lediglich 183 Metern. Die militärischen Nutzer setzten sie hauptsächlich zu Transport- und Aufklärungsaufgaben ein, wobei auch Krankentransport und [[Search and Rescue|SAR]]-Dienst zu den Einsatzgebieten gehörten. Im Dienst der israelischen und portugiesischen Streitkräfte wurde die Dornier 27 auch bei Kampfeinsätzen verwendet. Im Falle der portugiesischen Streitkräfte wurden die Maschinen sogar mit Abschussvorrichtungen für Raketen und Bombenträgern ausgerüstet und bei der Niederschlagung von Aufständen eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zivile Einsatz beschränkte sich weitestgehend auf Transport- und Passagierflüge, unter anderem bei Kleinfluggesellschaften wie der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Taxiflug&amp;#039;&amp;#039; und [[Air Lloyd]], die Kurzstreckenflüge anboten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; Im kommerziellen Flugdienst wurde die Do 27 aber auch als [[Agrarflug]]zeug, Vermessungsflugzeug und Fotoplattform genutzt. Einige zivile Maschinen wurden nach Afrika verkauft und dort von Missionsstationen und Hospitälern genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wurden viele überzählige Bundeswehrmaschinen an private Halter und Fliegerclubs verkauft, wo diese auch als [[Schleppflugzeug]]e oder Absetzmaschinen für [[Fallschirmspringen|Fallschirmspringer]] über Jahre gute Dienste taten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Feuerwehr-Flugdienst]] Niedersachsen betrieb in den 1980er Jahren mehrere Do 27 zur Lokalisierung und Überwachung von [[Waldbrand|Waldbränden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Nutzer ===&lt;br /&gt;
{{ANG}} - [[Angolanische Streitkräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsatz von fünf Maschinen für Verbindungsaufgaben. Wahrscheinlich stammten die Maschinen aus Beständen der portugiesischen Luftwaffe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Lang |Titel=Flugzeug Profile – Dornier Do 27 |Hrsg= |Sammelwerk= |Band=2 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Flugzeug Publications GmbH |Ort=Illertissen |Datum=1989 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BEL}} - [[Belgisches Heer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heeresflieger der belgischen Armee nutzten von 1960 bis 1977 insgesamt zwölf Flugzeuge der Baureihe J-1 als Funkplattform und zum Absetzen von Fallschirmspringern. Nach ihrer Ausmusterung wurden sechs Maschinen an die Streitkräfte Malawis verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Brackx |url=https://www.belgian-wings.be/dornier-do27j-1 |titel=Dornier Do27J-1 |werk=Belgian Wings |abruf=2023-12-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BLZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BDI}} - [[Burundi National Defence Force]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsatz einer zivil registrierten Do 27 Q-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BRD}} - [[Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeswehr als größter Nutzer der Do 27 setzte die insgesamt 428 beschafften Maschinen bei fast allen fliegenden Verbänden aller drei [[Teilstreitkräfte]] als Verbindungs-, Beobachtungs- und Schulungsflugzeuge ein. Insbesondere die [[Heeresflieger]]verbände nutzten die Do 27 in den Anfangsjahren intensiv als Nahaufklärer und leichtes Transportflugzeug, da noch keine adäquaten [[Hubschrauber]] in ausreichenden Stückzahlen für diese Aufgaben zur Verfügung standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überzählige Maschinen wurden in den 1960er Jahren nach und nach im Rahmen von [[Entwicklungshilfe]]programmen an die Luftstreitkräfte zahlreicher afrikanischer Länder abgegeben oder über die [[VEBEG]] an Privatpiloten und Luftsportvereine verkauft. Einige Flugzeuge verblieben in den Flugsportgruppen der Bundeswehr und dienten dort, bis zu deren Auflösung 1980, als Reiseflugzeuge und Schleppflugzeuge. Die letzte Do 27 wurde 1980 bei der Bundeswehr ausgemustert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornier Do 27 (3864973339).jpg|mini|Do 27 „Dror“ in den Farben der israelischen Luftwaffe ]]&lt;br /&gt;
{{GNB}} - [[Streitkräfte Guinea-Bissaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsatz von zwei Maschinen für Verbindungsaufgaben. Wahrscheinlich stammten die Maschinen aus Beständen der portugiesischen Luftwaffe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ISR}} - [[Israelische Verteidigungsstreitkräfte|Israelische Verteidigungskräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die israelischen Luftstreitkräfte flogen von 1964 bis 1981 insgesamt 35 als „Dror“ (hebräisch: Spatz) bezeichnete Maschinen. Sie wurden als Verbindungs- und Beobachtungsflugzeuge, Artilleriebeobachter und zur Seeüberwachung eingesetzt. Bei Kampfhandlungen, unter anderem während des [[Jom-Kippur-Krieg]]es 1973, wurden mindestens zwei Maschinen abgeschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jewish Virtual Library |url=https://www.jewishvirtuallibrary.org/dornier-do-27-dror |titel=Dornier Do-27 (Dror) |werk=IAF Aircraft Inventory |hrsg= |datum= |abruf=2020-10-08 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{COG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MWI}} - [[Streitkräfte Malawis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernahme von insgesamt sechs Maschinen aus den Beständen der belgischen Heeresflieger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MOZ}} - [[Streitkräfte Mosambiks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streitkräfte Mosambiks nutzten mehrere Do 27, die beim Rückzug der Portugiesen zurückgelassen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NGA}} - [[Nigerianische Streitkräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der durch das [[Auswärtiges Amt|Auswärtige Amt]] und das [[Bundesministerium der Verteidigung|Bundesministerium für Verteidigung]] gewährten Aufbauhilfen für die [[Nigerianische Luftwaffe]] wurden Mitte der 1960er Jahre insgesamt 20 Maschinen aus Beständen der Bundeswehr nach Afrika geliefert. Die Ausbildung der Piloten und Mechaniker erfolgte teilweise in Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{POR}} - [[Portugiesische Streitkräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bundeswehr waren die Streitkräfte Portugals der größte Betreiber der Do 27. Neben 40 neu gefertigten Maschinen erhielt Portugal weitere 106 Flugzeuge aus Beständen der Bundeswehr. Ein Großteil der Maschinen wurde in den [[Kolonialkrieg]]en Portugals zu Aufklärungszwecken und als leichtes Transportflugzeug eingesetzt. Einige dieser Do 27 wurden auch zur Aufstandsbekämpfung eingesetzt und zu diesem Zweck mit Waffen ausgerüstet. Als [[Vorgeschobener Beobachter|Artilleriebeobachter]] und zur Koordination von [[Luftnahunterstützung]] ([[Forward Air Controller|Forward Air Control]]) verfügten diese Maschinen über Aufhängungen unter den Tragflächen für Markierungsraketen und kleine Splitterbomben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=John P. Cann |Titel=Flight Plan Africa. Portuguese Airpower in Counterinsurgency 1961–1974 |Hrsg= |Sammelwerk= |Band=Wolverhampton Military Studies No.7 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Helion &amp;amp; Company Limited |Ort=Solihull |Datum=2015 |ISBN=978-1-909982-06-2 |Seiten=197-198}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{RWA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsatz einer zivil registrierten Do 27 Q-4.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SWE}} - [[Schwedisches Heer#Ehemalige Heeresfliegertruppe|Schwedische Heeresfliegertruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ersatz für seine [[Piper J-3|Piper Cub]] bestellten die Schwedischen Heeresflieger insgesamt 5 Do 27 A-4. Die Maschinen waren ab 1962 unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Fpl 53&amp;#039;&amp;#039; als Verbindungs- sowie leichtes Transport- und Aufklärungsflugzeug im Dienst. In den Jahren 1967, 1976 und 1985 gingen drei davon durch Totalschaden verloren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/wikibase/dblist2.php?at=Dornier+Do-27&amp;amp;re=&amp;amp;pc=&amp;amp;op=&amp;amp;lo=&amp;amp;co=SE&amp;amp;ph=&amp;amp;na=&amp;amp;submit=Submit Liste von Unfällen mit Do 27 bei Arméflyget], [[Aviation Safety Network WikiBase]] (englisch), abgerufen am 10. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die verbliebenen zwei wurden 1991 ausgemustert und Luftfahrtmuseen überstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lars Henrikson |url=https://www.avrosys.nu/aircraft/Mod_arme/653fpl53/653Fpl53.htm |titel=FPL 53 – Dornier Do 27A-4 (1962–1991) |werk= |hrsg= |datum=2010-07-14 |abruf=2020-10-08 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SUI}} - [[Schweizer Armee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ersatz für die betagten [[Messerschmitt Bf 108|Messerschmitt Bf 108 „Taifun“]] und [[Fieseler Fi 156|Fieseler Fi 156 „Storch“]] kaufte die Schweizer Luftwaffe 1958 sieben Do 27 H-2, die als Verbindungs- und Beobachtungsflugzeuge sowie im Rettungsdienst eingesetzt wurden. Zuletzt waren noch zwei Maschinen für Fotoflüge im Einsatz, die schließlich am 29. September 2008 nach 50 Jahren Dienst ausgemustert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://old.hermannkeist.ch/dornier-do-27h-2.html |titel=Dornier Do 27 H-2 |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-10-08 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:DORNIER 27 FIO.jpg|mini|Do 27 der spanischen Luftstreitkräfte im Flug]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ESP}} - [[Spanische Streitkräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die spanische Luftwaffe fertigte CASA unter der Bezeichnung CASA 127 insgesamt 50 Lizenzbauten der Do 27 A-1. Aus Beständen der Bundeswehr wurden später weitere 26 Maschinen geliefert. Sie wurden für Verbindungs- und leichte Transportaufgaben beschafft, jedoch später auch im [[Search and Rescue|SAR]]-Dienst sowie als Vermessungsflugzeug genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SUD}} - [[Sudanesische Armee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsatz von drei Do 27 A-4.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{ZAF}} - [[South African Defence Force|Streitkräfte Südafrikas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Evaluationzwecke wurden 1958 durch die südafrikanische Luftwaffe zwei Do 27 A beschafft und ausgiebig getestet. Letztendlich entschied man sich jedoch für die [[Cessna 185]]. Eine Maschine &amp;#039;&amp;#039;(SAAF 5431)&amp;#039;&amp;#039; musste 1962 nach einem Unfall abgeschrieben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/wikibase/dblist2.php?at=Dornier+Do-27&amp;amp;re=&amp;amp;pc=&amp;amp;op=&amp;amp;lo=&amp;amp;co=ZS&amp;amp;ph=&amp;amp;na=&amp;amp;submit=Submit Unfallbericht Do 27 SAAF 5431], [[Aviation Safety Network WikiBase]] (englisch), abgerufen am 10. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das verbliebene Exemplar wurde 1967 nach Mosambik verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.saairforce.co.za/the-airforce/aircraft/149/do-27a |titel=DO 27A |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-10-08 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TUR}} - [[Türkische Streitkräfte|Türkisches Streitkräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1965 wurden sechs Maschinen an das türkische Heer geliefert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{CYP}} - [[Zyprische Nationalgarde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsatz einer zivil registrierten Do 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornier Do 27 - 13-02-23-fotoflugkurs-cux-by-RalfR-028.jpg|mini|Do 27-A1 im Flug]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cockpit einer DO-27.jpg|mini|Cockpit]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten der Do 27 Q-1&amp;lt;ref&amp;gt;Green, Pollinger: &amp;#039;&amp;#039;Flugzeuge der Welt&amp;#039;&amp;#039;, 1960.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 9,60 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 12,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,71 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 19,40 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 7,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zuladung || 4 bis 6 Personen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 1046 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || 1744 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb&lt;br /&gt;
| ein 6-Zylinder-[[Boxermotor]] [[Lycoming O-480|Lycoming GO-480 B1A6]] mit {{PS2kW|270}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 248 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 200 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 843 km&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Exemplare ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Do 27 sind in flugfähigem Zustand erhalten und werden durch zivile Halter betrieben. Im Jahr 2006 ging man von noch ca. 80 flugfähigen Exemplaren weltweit aus. Im Jahr 2018 waren allein 51 Maschinen noch in Deutschland registriert sowie weitere 21 in Europa sowie in der Türkei.&amp;lt;ref&amp;gt;Dave Partington: &amp;#039;&amp;#039;European Registers Handbook 2018&amp;#039;&amp;#039;. Tonbridge, Kent, UK: Air-Britain (Historians) Ltd., 2018, ISBN 978-0-85130-507-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit fanden regelmäßig Do-27-Treffen auf verschiedenen Flugplätzen in Deutschland statt. Anlässlich des Fünfzigsten Jahrestages des Erstfluges fand in der Zeit von 18. bis 20. August 2006 auf dem [[Flughafen Friedrichshafen]] das 11. Internationale Dornier Do 27-Treffen statt, zu dem insgesamt 41 Maschinen anreisten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Jürgen Götz |url=http://www.ff-team.de/Uploads/DO27-Treffen_Adler.pdf |titel=50 Jahre Dornier Do 27 |werk= |hrsg= |datum=2006-10-01 |abruf=2020-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornier Do 27 from right Dornier Museum 2009-09-27.jpg|mini|Dornier Do 27 im Dornier-Museum Friedrichshafen]]&lt;br /&gt;
Eine große Anzahl von Maschinen fand nach ihrer Ausmusterung aus den Streitkräften oder Stilllegung den Weg ins Museum. Verschiedene Do 27 sind unter anderem im [[Dornier-Museum]] in Friedrichshafen, dem [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] in München, dem [[Musée Royal de l’Armée]] in Brüssel, dem schwedischen [[Flygvapenmuseum]] in Linköping/Malmen, dem [[Museum der israelischen Luftwaffe]] in Hatzerim und dem Spanischen Luftwaffenmuseum auf dem [[Flughafen Madrid-Cuatro Vientos]] bei Madrid zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zoo Frankfurt|Frankfurter Zoo]] ist eine Do 27 installiert worden, die in ihrer Farbgebung der Maschine von [[Michael Grzimek]] nachempfunden ist. Die Überreste der Original-Maschine, mit der dieser abgestürzt war, wurden vom [[Ngorongoro|Ngorongoro-Krater]] geborgen und sind heute im [[Deutsches Technikmuseum Berlin|Deutschen Technikmuseum Berlin]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbau ===&lt;br /&gt;
Die Modellbaufirma [[Graupner Modellbau|Graupner]] lieferte in den 60er-Jahren einen Bausatz der Do 27 für ein [[Fesselflugzeug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Dornier Do 28]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnliche Flugzeugtypen ==&lt;br /&gt;
* [[Aero L-60]] &amp;#039;&amp;#039;Brigadyr&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[De Havilland Canada DHC-2]] &amp;#039;&amp;#039;Beaver&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Fieseler Fi 156]] &amp;#039;&amp;#039;Storch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Helio Courier]]&lt;br /&gt;
* [[Max Holste Broussard]]&lt;br /&gt;
* [[Pilatus PC-6]] &amp;#039;&amp;#039;Porter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[PZL-104]] &amp;#039;&amp;#039;Wilga&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Scottish Aviation Pioneer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Dornier Stiftung für Luft- und Raumfahrt |Titel=Dornier: Werksgeschichte und Flugzeugtypen |Verlag=Delius Klasing |Ort=Bielefeld |Datum=2009 |ISBN=978-3-7688-2610-5}}&lt;br /&gt;
* William Green, Gerhard Pollinger: &amp;#039;&amp;#039;Die Flugzeuge der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Werner Classen Verlag, Zürich und Stuttgart 1960.&lt;br /&gt;
* Gerhard Lang: &amp;#039;&amp;#039;Die Flugzeuge der Bundeswehr&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuch Verlag, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-613-02743-5.&lt;br /&gt;
* Gerhard Lang: &amp;#039;&amp;#039;Flugzeug Profile. Dornier Do 27&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. Flugzeug Publications GmbH, Illertissen 1989.&lt;br /&gt;
* Gerhard Lang: &amp;#039;&amp;#039;Dornier Do 27.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch, Stuttgart 2021, ISBN 978-3613043923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dornier Do 27|Dornier Do 27|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.50jahre-do27.de/ 50 Jahre Dornier Do 27]&lt;br /&gt;
* [http://www.altertiger.de/ Do 27 &amp;#039;&amp;#039;Alter Tiger&amp;#039;&amp;#039;, Werknummer 451]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
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|Navigationsleiste Luftfahrzeuge Bundeswehr&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4472264-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dornier|Dornier Do 027]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:STOL-Flugzeug|Dornier Do 027]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ziviler Flugzeugtyp|Dornier Do 027]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbindungsflugzeug|Dornier Do 027]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Luftwaffe (Bundeswehr)|Dornier Do 027]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug des Heeres (Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Marine (Bundeswehr)|Dornier Do 027]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Belgien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Portugal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Südafrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Türkei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Schweiz)]]&lt;/div&gt;</summary>
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