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	<title>Dornier Do 26 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:28:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dornier_Do_26&amp;diff=161708&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Billyhill: +Literatur, Erstflug V3 ergänzt.</title>
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		<updated>2025-10-10T14:52:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Literatur, Erstflug V3 ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = &lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Dornier Do 26 (15270065955).jpg|300 px|Dornier Do 26]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dornier Do 26 V1 „Seeadler“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Katapultflugzeug|katapultfähiges]] [[Flugboot]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Dornier-Werke|Dornier]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 21. Mai 1938&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dornier Do 26&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Ganzmetallflugzeug|Ganzmetall]]-[[Flugboot]] für den Transatlantikdienst und sollte mit einer vierköpfigen Besatzung bis zu 500&amp;amp;nbsp;kg schwere [[Luftpost|Postfrachten]] zwischen [[Lissabon]] und [[New York City|New York]] transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehr elegant wirkende Do 26 wurde häufig als das schönste je gebaute Flugboot bezeichnet. 1937 bestellte die [[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Deutsche Lufthansa]] drei für den [[Katapultflugzeug|Katapultstart]] ausgelegte Do 26, von denen die erste am 21. Mai 1938 flog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornier Do 26 interior 1938.JPG|mini|Innenansicht der Do 26 V1]]&lt;br /&gt;
Die Do 26 war ein freitragender [[Schulterdecker]] in Ganzmetallbauweise. Die Dornier-typischen Flossenstummel waren durch Stützschwimmer in der Mitte der Tragflächen ersetzt, die während des Fluges vollständig eingezogen wurden. Die gute aerodynamische Form kam der Geschwindigkeit und der Reichweite des Flugzeugs zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier [[Dieselmotor]]en [[Junkers Jumo 205]]C waren als Tandem-Paare jeweils an den Übergängen der ebenen Tragflächen zu den auf den Rumpf abknickenden Teilen montiert. Die beiden hinteren Triebwerke konnten mit den über Fernwellen angetriebenen Druckpropellern während des Starts und der Landung um 10° nach oben geschwenkt werden, um die Luftschrauben vor dem Gischtwasser zu schützen. Der Rumpf war gekielt, hatte zwei Stufen und war mehrfach abgeschottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
=== Lufthansa ===&lt;br /&gt;
Vor dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden drei Exemplare dieses Typs fertiggestellt und zwei der Lufthansa als &amp;#039;&amp;#039;Do 26 A&amp;#039;&amp;#039; übergeben. Die erste Do 26 A (D-AGNT V1 &amp;#039;&amp;#039;Seeadler&amp;#039;&amp;#039;) machte ihren Erstflug unter Flugkapitän Erich Gundermann am 21. Mai 1938; D-AWDS V2 &amp;#039;&amp;#039;Seefalke&amp;#039;&amp;#039; folgte am 23. November 1938 unter Flugkapitän Egon Fath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem Abschluss der Erprobung führte die V2 &amp;#039;&amp;#039;Seefalke&amp;#039;&amp;#039; einen Hilfsflug nach Südamerika durch. Unter Flugkapitän Siegfried Graf Schack von Wittenau startete sie am 14. Februar 1939 in [[Travemünde]] zum sogenannten „Chile-Flug“ mit 580&amp;amp;nbsp;kg Medikamenten für Erdbebenopfer in [[Chile]]. Über Lissabon, wo am folgenden Tag der Start trotz [[Seegang]]s der Stärke 5 gelang, und [[Banjul|Bathurst]] erreichte die Maschine am 16. [[Natal (Brasilien)]] und am nächsten Tag Rio de Janeiro, wo die Hilfssendung von einer Junkers Ju 52 zum Weitertransport nach Chile übernommen wurde. In nur 36 Stunden Flugzeit hatte die &amp;#039;&amp;#039;Seefalke&amp;#039;&amp;#039; 10.700&amp;amp;nbsp;km (= 297&amp;amp;nbsp;km/h) zurückgelegt. Die Querung des Südatlantiks war dabei in der neuen Rekordzeit von 10 Stunden und 7 Minuten erfolgt (~300&amp;amp;nbsp;km/h). Beim Rückflug wurde sie in [[Recife]] am 22.&amp;amp;nbsp;Februar von der &amp;#039;&amp;#039;[[Friesenland (Schiff, 1937)|Friesenland]]&amp;#039;&amp;#039; zum 4587&amp;amp;nbsp;km entfernten [[Las Palmas de Gran Canaria]] katapultiert und erreichte über Lissabon am 28.&amp;amp;nbsp;Februar wieder Travemünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Do 26 V3 Seemöve, Wnr. 793, D-ASRA.jpg|mini|Do 26 V3 &amp;#039;&amp;#039;Seemöve&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D-AGNT V1 &amp;#039;&amp;#039;Seeadler&amp;#039;&amp;#039; und D-AWDS V2 &amp;#039;&amp;#039;Seefalke&amp;#039;&amp;#039; wurden von der Lufthansa übernommen, kamen aber wegen des Widerstandes der USA nicht auf der geplanten Route Lissabon–New York, sondern auf der Südatlantikstrecke Bathurst–Natal im Postflugdienst zum Einsatz. &amp;#039;&amp;#039;Seeadler&amp;#039;&amp;#039; führte vom 7.&amp;amp;nbsp;April bis zum 2.&amp;amp;nbsp;Juni vier Hin- und Rückflüge neben den [[Blohm &amp;amp; Voss Ha 139]] durch, &amp;#039;&amp;#039;Seefalke&amp;#039;&amp;#039; ab dem 14.&amp;amp;nbsp;Juli weitere vier. Die Maschinen nahmen häufig bis zu drei Passagiere mit. Am 25.&amp;amp;nbsp;August 1939 startete &amp;#039;&amp;#039;Seefalke&amp;#039;&amp;#039; weiterhin unter Graf Schack vom Katapultschiff [[Ostmark (Schiff, 1936)|&amp;#039;&amp;#039;Ostmark&amp;#039;&amp;#039;]] in Bathurst zum letzten deutschen Postflug mit 475&amp;amp;nbsp;kg Post und einem Passagier nach Natal. Sie verließ dann am 27. als vorletztes deutsches Flugzeug Brasilien und flog mit Post nach [[Bolama (Guinea-Bissau)|Bolama]] und Las Palmas. Dort befand sich auch V1 &amp;#039;&amp;#039;Seeadler&amp;#039;&amp;#039;, die zum erneuten Einsatz heranstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.&amp;amp;nbsp;September erlaubten die Spanier den Deutschen die Rückführung der Maschinen, die in den folgenden Tagen einzeln ihre Rückflüge über Spanien und Norditalien nach Süddeutschland durchführten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dritte Flugzeug, die D-ASRA V3 &amp;#039;&amp;#039;Seemöve&amp;#039;&amp;#039; flog zwar noch kurz vor dem Kriegsbeginn am 16. August 1939, gelangte aber nicht mehr in den Dienst der Lufthansa. Als &amp;#039;&amp;#039;Do 26 B&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, war ein Postraum als Passagierkabine hergerichtet, als Motoren waren Jumo 205Ea mit 700 PS Leistung eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luftwaffe ===&lt;br /&gt;
Alle drei [[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Lufthansa]]-Maschinen wurden noch 1939 für die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] beschlagnahmt. Als &amp;#039;&amp;#039;P5+AH&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;P5+BH&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;P5+CH&amp;#039;&amp;#039; kamen sie zur sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Transozean&amp;#039;&amp;#039;-Staffel. Am 7.&amp;amp;nbsp;April 1940 erfolgte ein erster Einsatz, um einen weiten Seeraum vor dem auslaufenden [[Hilfskreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;Schiff 16 [[Atlantis (Schiff, 1938)|Atlantis]]&amp;#039;&amp;#039; aufzuklären. Ab dem 9.&amp;amp;nbsp;April wurde die Staffel mit allen verfügbaren Großflugbooten – drei Dornier Do 26, zwei [[Dornier Do 24]] und drei [[Blohm &amp;amp; Voss Ha 139|Blohm &amp;amp; Voss BV 139]] – zur Versorgung der in [[Schlacht um Narvik|Narvik]] gelandeten deutschen Truppen herangezogen. Am 9.&amp;amp;nbsp;Mai wurde &amp;#039;&amp;#039;P5+BH&amp;#039;&amp;#039; V2 &amp;#039;&amp;#039;Seefalke&amp;#039;&amp;#039; unter Flugkapitän Siegfried Graf Schack von Wittenau mit 18 [[Gebirgstruppe (Deutschland)#Die Gebirgstruppe der Wehrmacht|Gebirgsjägern]] an Bord von drei [[Blackburn Skua]]s der 803. Squadron des Flugzeugträgers &amp;#039;&amp;#039;[[Ark Royal (Schiff, 1938)|Ark Royal]]&amp;#039;&amp;#039; zu einer Notlandung im Efjorden (Ballangen) gezwungen. Graf Schack von Wittenau, die Besatzung und die 18 Soldaten wurden erst nach blutigen Gefechten gefangen. Auch eine der angreifenden Skuas musste wegen der erhaltenen Treffer bei Tovik nahe [[Harstad]] notlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Mai 1940 wurden dann V1 &amp;#039;&amp;#039;Seeadler&amp;#039;&amp;#039; und V3 &amp;#039;&amp;#039;Seemöve&amp;#039;&amp;#039; kurz nach der Landung bei Sildvik am [[Rombaksfjord]] nahe Narvik von drei [[Hawker Hurricane|Hurricanes]] der 46. RAF-Squadron entdeckt und in Brand geschossen. Damit waren alle ehemaligen Lufthansa-Maschinen verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei weitere Do 26 (V4–V6) wurden als &amp;#039;&amp;#039;Do 26 C&amp;#039;&amp;#039; für die Luftwaffe mit den stärkeren 648&amp;amp;nbsp;kW (880&amp;amp;nbsp;PS) leistenden [[Junkers Jumo 205|Jumo-205]]D-Motoren gebaut. Die Bewaffnung bestand aus einer 20-mm-Maschinenkanone [[MG 151|MG 151/20]] und drei 7,92-mm-MGs [[MG 15]]. Die V4 &amp;#039;&amp;#039;P5+DH&amp;#039;&amp;#039; machte am 25. Januar 1940 ihren Erstflug und kam noch während des Norwegeneinsatzes als &amp;#039;&amp;#039;Seebär&amp;#039;&amp;#039; zur Transozean-Staffel. Wahrscheinlich führte diese Maschine am 22.&amp;amp;nbsp;Juni 1940 einen Aufklärungsflug von Norwegen bis zur [[Dänemarkstraße]] vor dem Auslaufen des [[Hilfskreuzer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Pinguin (Schiff, 1936)|Pinguin]]&amp;#039;&amp;#039; durch.&lt;br /&gt;
[[Datei:Do 26 46170342.jpg|mini|Do 26 V4]]&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;August traf die Staffel dann in [[Brest (Finistère)|Brest]] mit V4 und V5 (Erstflug 24.&amp;amp;nbsp;April) ein. Die V6 (Erstflug 29.&amp;amp;nbsp;Juli) befand sich noch in der Erprobung. Am 16. erfolgte der erste Aufklärungsflug aus Brest ins Seegebiet westlich von Irland. Da in Brest kein Katapultschiff zur Verfügung stand, mussten die Maschinen bei Nacht mit Höchstlast einen Wasserstart machen und waren auf eine Flugdauer von zehn bis zwölf Stunden und eine Reichweite von 2100&amp;amp;nbsp;km (statt möglicher 3600&amp;amp;nbsp;km bei Katapultstart) beschränkt. Die Maschinen wurden gelegentlich auch von Norwegen aus eingesetzt. So klärte die V5 &amp;#039;&amp;#039;P5+EH&amp;#039;&amp;#039; am 9.&amp;amp;nbsp;September nach ihrem Katapultstart von der &amp;#039;&amp;#039;Friesenland&amp;#039;&amp;#039; in [[Hommelvik]] bei [[Trondheim|Drontheim]] das Seegebiet um Island und in der Dänemarkstraße vor einem Vorstoß des Schweren Kreuzers &amp;#039;&amp;#039;[[Admiral Hipper]]&amp;#039;&amp;#039; auf. Der Versuch, die am 19.&amp;amp;nbsp;September 1940 aus Las Palmas in Südfrankreich eingetroffene &amp;#039;&amp;#039;[[Ostmark (Schiff, 1936)|Ostmark]]&amp;#039;&amp;#039; nach Brest zu verlegen, scheiterte, als ein britisches U-Boot das Katapultschiff vor der französischen Küste versenkte. Um die Startbedingungen in Brest zu verbessern, wurde dann die &amp;#039;&amp;#039;Friesenland&amp;#039;&amp;#039; mit großem Aufwand aus Norwegen durch den Kanal nach Brest verlegt. Beim ersten Katapultstart von dem am 11.&amp;amp;nbsp;Oktober eingetroffenen Schiff stürzte die V5 &amp;#039;&amp;#039;P5+EH&amp;#039;&amp;#039; am 16.&amp;amp;nbsp;Oktober wegen Motorenaussetzern ab. Alle sechs Besatzungsmitglieder starben. Mit nur noch zwei Maschinen verlegte die &amp;#039;&amp;#039;Friesenland&amp;#039;&amp;#039; zum Jahreswechsel zur Gironde-Mündung; die Transozean-Staffel wurde aufgelöst und die Maschinen der I.&amp;amp;nbsp;Gruppe/KG 40 unterstellt. Nach wenigen Einsätzen kamen die Maschinen und dann auch die &amp;#039;&amp;#039;Friesenland&amp;#039;&amp;#039; nochmals kurz von Norwegen aus zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Ende April 1941 wurden beide Maschinen wieder entwaffnet und für Transporteinsätze als &amp;#039;&amp;#039;Do 26 D&amp;#039;&amp;#039; hergerichtet. Von der V6 &amp;#039;&amp;#039;P5+FH&amp;#039;&amp;#039; ist ein derartiger Einsatz bekannt. Sie verlegte im Juni 1943 von Travemünde nach [[Tromsø]] und wurde am 6.&amp;amp;nbsp;Juni von der &amp;#039;&amp;#039;[[Schwabenland (Schiff)|Schwabenland]]&amp;#039;&amp;#039; zur [[Unternehmen Holzauge|Wetterstation Holzauge]] nach Ostgrönland katapultiert, um die von den Alliierten schon entdeckte und angegriffene Besatzung zu evakuieren. Mit diesem und einem weiteren Flug am 16.&amp;amp;nbsp;Juni gelang es Flugkapitän Hauptmann Wolfgang Blume und seiner dreiköpfigen Besatzung, alle 22 Stationsmitglieder und einige Schlittenhunde zu evakuieren. Das weitere Schicksal der V4 und V6, die noch 1944 der [[Erprobungsstelle See|Erprobungsstelle Travemünde]] zugeteilt waren, ist ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reste ==&lt;br /&gt;
Die Wracks von V1 &amp;#039;&amp;#039;Seeadler&amp;#039;&amp;#039; und V3 &amp;#039;&amp;#039;Seemöve&amp;#039;&amp;#039; wurden nach dem Krieg in den Gewässern bei Narvik entdeckt. Das Wrack der &amp;#039;&amp;#039;Seemöve&amp;#039;&amp;#039; wurde entfernt, aber Rumpf und Tragflächen der &amp;#039;&amp;#039;Seeadler&amp;#039;&amp;#039; sind noch am Platz und eine Attraktion für Taucher. Einige Teile der &amp;#039;&amp;#039;Seeadler&amp;#039;&amp;#039;, unter anderem die Instrumententafel und eine Luftschraube, befinden sich im Narvik War Museum; eine weitere Luftschraube befindet sich im Flugclub von Bodø, Norwegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornier Do 26 3view drawings.png|mini|Planzeichnung der Dornier Do 26]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Dornier Do 26 A&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Frost, [[Karl Kössler]], Volker Koos: &amp;#039;&amp;#039;Dornier – Von den Anfängen bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Heel, Königswinter 2010, ISBN 978-3-86852-049-1, S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt;!! Dornier Do 26 D&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ || transatlantisches Postflugboot|| Aufklärungs- und Transportflugboot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 5 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 24,6 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 30 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 6,85 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 120 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |7,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 10.260&amp;amp;nbsp;kg || 13.050&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rüstmasse || 11.240&amp;amp;nbsp;kg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zuladung&amp;lt;br /&amp;gt;Wasserstart&amp;lt;br /&amp;gt;Katapultstart || &amp;lt;br /&amp;gt;5.760&amp;amp;nbsp;kg&amp;lt;br /&amp;gt;7.760&amp;amp;nbsp;kg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse&amp;lt;br /&amp;gt;Wasserstart&amp;lt;br /&amp;gt;Katapultstart&lt;br /&gt;
| &amp;lt;br /&amp;gt;17.000&amp;amp;nbsp;kg&amp;lt;br /&amp;gt;19.000&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
| &amp;lt;br /&amp;gt;20.000&amp;amp;nbsp;kg&amp;lt;br /&amp;gt;21.000&amp;amp;nbsp;kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | vier flüssigkeitsgekühlte [[Sechszylindermotor|Sechszylinder]]-[[Doppelkolbenmotor|Doppelkolben]]-[[Dieselmotor]]en&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ ||[[Junkers Jumo 205|Junkers Jumo 205C]]|| Junkers Jumo 205D&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung || je {{PS2kW|600}}&amp;lt;br /&amp;gt;bei 2.000/min || je {{PS2kW|880}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 329&amp;amp;nbsp;km/h in Bodennähe&amp;lt;br /&amp;gt;329&amp;amp;nbsp;km/h in 2.000 m Höhe&amp;lt;br /&amp;gt;335&amp;amp;nbsp;km/h&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Ringlstetter: &amp;#039;&amp;#039;Dornier Do 26. Eleganz über dem Atlantik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Flugzeug Classic]]&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;11/2023. [[GeraMond Verlag|GeraMond]], München, {{ISSN|1617-0725}}, S.&amp;amp;nbsp;39.&amp;lt;/ref&amp;gt; in 5.000 m Höhe || 345&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 281&amp;amp;nbsp;km/h ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landegeschwindigkeit || 120&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 6.000 m || 6500 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite&amp;lt;br /&amp;gt;Wasserstart&amp;lt;br /&amp;gt;Katapultstart || &amp;lt;br /&amp;gt;2.410&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;br /&amp;gt;6.000&amp;amp;nbsp;km ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörg-M. Hörmann: &amp;#039;&amp;#039;Flugbuch Atlantik, Deutsche Katapultflüge 1927–1939&amp;#039;&amp;#039;, Delius Klasing Verlag, 2007.&lt;br /&gt;
* Manfred Griehl: &amp;#039;&amp;#039;Dornier-Flugboote im Zweiten Weltkrieg – Do 18 – Do 24 – Do 26 –&amp;#039;&amp;#039;, Waffenarsenal Band 171, Podzun-Pallas Verlag, Wölfersheim 1998, ISBN 3-7909-0628-X.&lt;br /&gt;
* Siegfried Graf Schack von Wittenau: &amp;#039;&amp;#039;Pionierflüge eines Lufthansa-Kapitäns 1926–1945&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuch Verlag, 1981, ISBN 3-87943-764-5.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Küppers: &amp;#039;&amp;#039;Start frei – Atlantik, Sehnsucht – Eroberung – Beherrschung&amp;#039;&amp;#039;, Hoffmann &amp;amp; Campe Verlag, 1955.&lt;br /&gt;
* H. W. Laumanns: &amp;#039;&amp;#039;Typenkompass Deutsche Verkehrsflugzeuge seit 1919&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuch, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-613-02975-0, S. 76–77.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Waldemar Trojca, Gregor Trojca&lt;br /&gt;
   |Titel=Dornier Do 26, Blohm &amp;amp; Voss 138 und Katapultschiffe im Einsatz 1934 – 1945&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[VDM Heinz Nickel|VDM]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Zweibrücken&lt;br /&gt;
   |Datum=2015&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86619-103-7}}&lt;br /&gt;
* Duggan Graue: &amp;#039;&amp;#039;DEUTSCHE LUFTHANSA, South Atlantic Airmail Service 1934–1939&amp;#039;&amp;#039;, Zeppelin Study Group, 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dornier Do 26}}&lt;br /&gt;
* [http://www.seawings.co.uk/do26gal.htm Zehn Dornier-Do-26-Fotos]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
| url= https://www.flightglobal.com/pdfarchive/view/1938/1938%20-%202544.html&lt;br /&gt;
| titel= A remarkable Dornier Boat | titelerg= | autor= &lt;br /&gt;
| hrsg= [[Flight International|Flightglobal.com]]&lt;br /&gt;
| werk= FLIGHT, SEPTEMBER 8, 1938.&lt;br /&gt;
| seiten= 218&lt;br /&gt;
| datum= 1938-09-08 | archiv-url= | archiv-datum=&lt;br /&gt;
| zugriff= 2016-11-30&lt;br /&gt;
| sprache= en&lt;br /&gt;
| format= PDF | kommentar= &lt;br /&gt;
| zitat= Four Diesel Engines in Two Tandem Pairs. | offline= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Viermotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Billyhill</name></author>
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