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	<title>Dornier Do 217 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:04:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dornier_Do_217&amp;diff=270587&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Auge=mit: /* Weblinks */ Vielleicht interessantes Filmmaterial (wenn unpassend: einfach zurücksetzen)...</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dornier_Do_217&amp;diff=270587&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-08T21:16:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Vielleicht interessantes Filmmaterial (wenn unpassend: einfach zurücksetzen)...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
| Name                = Dornier Do 217&lt;br /&gt;
| Bild                = [[Datei:Do 217E-2 NAN15Jul43.jpg|300px|Dornier Do 217E-2]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dornier Do 217E-2&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Typ                 = [[Bomber]]&lt;br /&gt;
| Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
| Hersteller          = [[Dornier-Werke|Dornier]]&lt;br /&gt;
| Erstflug            = 4. Oktober 1938&lt;br /&gt;
| Indienststellung    = 1940&lt;br /&gt;
| Produktionszeitraum = 1940 bis 1943&lt;br /&gt;
| Stückzahl           = 1925&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dornier Do 217&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein zweimotoriger [[Bomber]] der deutschen [[Dornier-Werke]]. Sie stand ab 1938 bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Der Entwurf der Do 217 basierte zwar äußerlich auf der [[Dornier Do 17]], war aber in großen Teilen eine Neuentwicklung. Er hatte stärkere Motoren, ein höheres Fluggewicht, größere Tragflügel, einen größeren Rumpf und ein stabileres [[Fahrwerk (Flugzeug)|Fahrwerk]] als die Do 17, eine automatische Sturzflugsicherung, [[Flugzeugenteisung|Heißluftenteisung]], Elektrik statt Hydraulik, eine verbesserte Trimmung für den Einmotorenflug und neue Detailkonstruktionen. Die Do 217 hatte sieben Hauptbaugruppen, die Do 17 nur vier. Es wurden neun Prototypen in verschiedenen laufend weiterentwickelten Konfigurationen gebaut und erprobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten sechs Prototypen hatten eine schirmartige [[Sturzflugbremse]] am Heck, die aber nicht zuverlässig funktionierte. Der erste unbewaffnete Prototyp Do&amp;amp;nbsp;217&amp;amp;nbsp;V1 flog am 4. Oktober 1938 zum ersten Mal; er stürzte am 11. Oktober 1938 bei Sturzflugversuchen ab. Der neunte Prototyp Do 217 V9 wurde das Musterflugzeug für die Do-217E-Serie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornier Do 217 E (15266954101).jpg|mini|E-Version mit ursprünglicher Kanzel]]&lt;br /&gt;
Von 1939 bis Ende 1943 wurden insgesamt 1925 Do 217 aller Varianten für die deutsche [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] gebaut, 1944 folgten noch einige Umbauten für spezielle Anforderungen. Das [[Kampfgeschwader 40]] und das [[Kampfgeschwader 100]] setzten die Do&amp;amp;nbsp;217 vornehmlich zur Schiffsbekämpfung ein. Das Kampfgeschwader 100 führte zu diesem Zweck die Gleitbombe [[Henschel Hs 293|Hs 293]] und erstmals die nachsteuerbare Freifallbombe [[Fritz X]] mit. Eine Do 217K-2 dieses Geschwaders versenkte am 14.&amp;amp;nbsp;September 1943 aus 6400&amp;amp;nbsp;m Höhe das Schlachtschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Roma (Schiff, 1942)|Roma]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz J. Nowarra]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Luftrüstung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben wurde sie auch als Trägerflugzeug für den Höhenaufklärer [[DFS 228]] sowie als Erprobungsträger für das [[Staustrahltriebwerk]] von [[Eugen Sänger]] benutzt. Die Do&amp;amp;nbsp;217 wurden ab Anfang 1944 durch andere Muster ersetzt und an Flugschulen abgegeben oder verschrottet. Lediglich bei den [[Nachtjagdgeschwader 4|Nachtjagdgeschwadern 4]] und [[Nachtjagdgeschwader 100|100]] wurden bis Mitte 1944 Do-217-Nachtjäger eingesetzt. Als Bomber fand die Do&amp;amp;nbsp;217 noch im [[Kampfgeschwader 2]] Verwendung, so beim [[Unternehmen Steinbock]], wo die I. und III. Gruppe mit 35 beziehungsweise 38 Do&amp;amp;nbsp;217M/K ausgestattet waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulf Balke |Titel=Der Luftkrieg in Europa 1939–1941 |Auflage= |Verlag=Bechtermünz Verlag |Ort=Augsburg |Datum=1998 |Umfang=1057 |Seiten=390 |ISBN=3-86047-591-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Einsatz als Fernaufklärer erfolgte dagegen bei der Nachtaufklärungsgruppe&amp;amp;nbsp;5 bis zum Kriegsende.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Price: &amp;#039;&amp;#039;Dornier’s Welterweight.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;AIR International.&amp;#039;&amp;#039; September 1993, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Do-217J-Nachtjäger wurden 1943 an Italien abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101III-Pachnike-041-24A, Flugzeug Dornier Do 217, PK-Filmberichter.jpg|mini|Do 217K mit Vollsichtkanzel, 1943]]&lt;br /&gt;
[[Datei:The German Air Force in the Second World War HU108213.jpg|mini|Nachtjäger mit BMW-801-Motoren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornier Do 217N night fighter in 1945.jpg|mini|Nachtjäger Do 217N-2 mit DB-603-Motoren]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinserien, Prototypen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Do 217A&amp;#039;&amp;#039;: Nullserie von neun Maschinen mit zwei [[Daimler-Benz DB 601|DB-601B]]-V12-Motoren, als Prototypen genutzt, Werknummer (W.-Nr.) 2701–2709&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Do 217C&amp;#039;&amp;#039;: Nullserie von neun Maschinen, als Aufklärer genutzt, W.-Nr. 2710–2718&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Do 217H&amp;#039;&amp;#039;: Umbau von drei Flugzeugen (W.-Nr. 21–23)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Do 217P&amp;#039;&amp;#039;: Umbau von sechs Flugzeugen, vorgesehen als Höhenflugzeug mit Druckkabine und Ladermotor [[Daimler-Benz DB 605|DB 605 T]] im Rumpf (W.-Nr, 1229, 24–28), mindestens vier bis November 1942 eingeflogen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Do 217R&amp;#039;&amp;#039;: Umbau von vier Flugzeugen vorgesehen (W.-Nr. 29–32), bis November 1942 eingeflogen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Do 217G&amp;#039;&amp;#039;: Projekt eines „See-Stukas“ mit Schwimmern&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Do 217W&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Do 216&amp;#039;&amp;#039;: Torpedobomber-Projekt mit Doppelschwimmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großserienversionen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Do 217E&amp;#039;&amp;#039;: Erste größere Serienversion, die E-Serie wurde von zwei luftgekühlten [[BMW 801|BMW-801]]-Doppelsternmotoren mit je 1560&amp;amp;nbsp;PS Startleistung angetrieben; anfänglich wurde der 801A genutzt und später der verbesserte 801L mit gleicher Leistung. Sie wurde ab 1941 bei der Luftwaffe als [[Aufklärungsflugzeug|Aufklärer]], [[Bomber]] und Torpedobomber eingesetzt. Die E-5 war mit der [[Henschel Hs 293|Hs-293]]-Gleitbombe bewaffnet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Do 217K&amp;#039;&amp;#039;: Wie Do 217E, aber komplett umgestaltete Bugsektion mit vergrößertem und verbreitertem Rumpfquerschnitt und großflächiger Verglasung, zwei BMW-801L-Doppelsternmotoren mit je 1560&amp;amp;nbsp;PS Startleistung. Die K-2 hatte eine vergrößerte [[Flügelspannweite]] (20,81&amp;amp;nbsp;m), um die &amp;#039;&amp;#039;[[Fritz X|Fritz-X]]&amp;#039;&amp;#039;-Gleitbomben mitführen zu können.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Do 217M&amp;#039;&amp;#039;: Die Do 217M hatte statt der luftgekühlten Doppelsternmotoren zwei wassergekühlte [[Daimler-Benz DB 603|DB-603A]]-V12-Motoren mit je 1750&amp;amp;nbsp;PS Startleistung. Sonst war sie weitgehend mit der Do 217K identisch. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 556&amp;amp;nbsp;km/h und die maximale Bombenlast lag bei 4000&amp;amp;nbsp;kg.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Do 217J&amp;#039;&amp;#039;: Nachtjäger auf Basis von Bombern der E-Version mit vier 20-mm-Kanonen [[MG FF|MG FF/M]] und vier 7,92-mm-Maschinengewehren [[MG 17]] im Metallbug. Die J-1 konnte zusätzlich eine geringe Bombenlast mit sich führen, bei der J-2 befanden sich im Bombenschacht Zusatztanks.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Do 217N&amp;#039;&amp;#039;: Die Do 217N wurde aus dem Bomber der M-Version entwickelt, um die Anforderungen eines Nachtjägers zu erfüllen. Sie wurde ausschließlich verwendet, um alliierte Bomber über Deutschland abzufangen. Die Do 217N war eine schnelle und stabile Waffenplattform und ausgezeichnet geeignet für den Instrumentenflug, stellte aber hohe Anforderungen an die Piloten. Insgesamt wurden 325 Do-217N-Nachtjäger an die Luftwaffe ausgeliefert. Bei der N-2 entfielen diverse Ausrüstungsgegenstände für das Mitführen von Bomben sowie der C-Stand, dafür wurden üblicherweise zwei oder vier [[MG 151|MG 151/20]] 20-mm-Kanonen als „[[Schräge Musik]]“ mitgeführt. Die Waffen im Bug waren anfangs wie bei der Do 217J je vier MG&amp;amp;nbsp;FF/M und MG&amp;amp;nbsp;17, bei der Do&amp;amp;nbsp;217&amp;amp;nbsp;N-2 wurden die MG&amp;amp;nbsp;FF/M durch die leistungsfähigeren MG&amp;amp;nbsp;151/20 gleichen Kalibers ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Do 217 N-2 Bedienungsvorschrift-Wa, März 1943, L.Dv.T.2217 N-2/Wa&amp;lt;/ref&amp;gt; Speziell bei Maschinen mit MG&amp;amp;nbsp;151/20 als „Schräge Musik“ erleichterte das die Munitionsversorgung. Als Radar fand das FuG&amp;amp;nbsp;202 „Lichtenstein B/C“, das [[Lichtenstein (Radar)|FuG&amp;amp;nbsp;212 „Lichtenstein&amp;amp;nbsp;C-1“]] und später teils auch das FuG&amp;amp;nbsp;220 „Lichtenstein&amp;amp;nbsp;SN-2“ Verwendung, das [[Naxos (Gerät)|FuG&amp;amp;nbsp;350 „Naxos-Z“]] als passiver Radarempfänger wurde in der Do&amp;amp;nbsp;217 eher selten eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion == &amp;lt;!-- und Logistik --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Do 217 wurde von November 1940 bis Mai 1944 in Serie gebaut, allerdings konnten 1943 nicht alle Flugzeuge mit Motoren ausgeliefert werden (zusammen 395 Flugzeuge). Diese wurden teilweise nachgerüstet, sobald der DB&amp;amp;nbsp;603 zur Verfügung stand und teilweise verschrottet (etwa 125 Flugzeuge). Das Flugzeug wurde lediglich in den drei Dornier-Werken Dornier Friedrichshafen (DWF, 335 Flugzeuge), Dornier München ([[Geschichte Aubings#Dornier-Werke|Werk Neuaubing]] DWM, 990 Flugzeuge) und [[Norddeutsche Dornier-Werke|Norddeutsche Dornier Wismar]] (NDW, 600 Flugzeuge) in Serie gebaut. Bei Dornier Friedrichshafen lief die Fertigung bereits im Dezember 1942 aus, in Wismar (NDW) im Oktober 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Version&lt;br /&gt;
! DWF&lt;br /&gt;
! DWM&lt;br /&gt;
! NDW&lt;br /&gt;
! Summe&lt;br /&gt;
! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prototypen&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| A-0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-0&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| E-1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |44&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |50&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| E-2/E-4&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |129&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |300&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |200&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |629&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| E-5&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |67&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |67&lt;br /&gt;
| Lenkwaffenträger (Kehlgerät)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| E-5&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(34)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(34)&lt;br /&gt;
| Umbau aus E-4, Lenkwaffenträger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| J-1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |130&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |130&lt;br /&gt;
| Nachtjäger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| K-1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |220&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |220&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| K-2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(50)&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(50)&lt;br /&gt;
| Umbau aus K-1, Lenkwaffenträger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| K-3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(40)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(40)&lt;br /&gt;
| Umbau aus M-1, Lenkwaffenträger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| M-1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |258&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |180&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |438&lt;br /&gt;
| Bomber mit DB 603&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| M-11&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(37)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(37)&lt;br /&gt;
| Umbau aus M-1, Lenkwaffenträger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| N-1/N-2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |10&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |315&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |325&lt;br /&gt;
| Nachtjäger mit DB 603&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| H&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(3)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(3)&lt;br /&gt;
| Umbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| P&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(4)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(4)&lt;br /&gt;
| Umbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(4)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |(4)&lt;br /&gt;
| Umbau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Summe&lt;br /&gt;
! 335&lt;br /&gt;
! 990&lt;br /&gt;
! 600&lt;br /&gt;
! 1925&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:3sd Do 217E NAN15Jul1943.jpg|mini|3-Seiten-Riss der Do 217E]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Do 217 V4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Do 217E-2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Do 217P&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 4 ||  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 18,10 m || 18,2 m || 16,80 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 19,00 m || 24,50 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 4,8 m || 5,03 m || 5,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 57 m² || 71 m²&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nutzlast || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || || ||&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || 10.500 kg || 15.965 kg || 15.965 kg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marschgeschwindigkeit || || ||&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 460 km/h || 515 km/h || 533 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 7900 m || 9000 m || 13.500 m&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || || ||&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigzeit auf 5000 m || 18 min || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke&lt;br /&gt;
| zwei [[Junkers Jumo 211|Jumo 211B]]&amp;lt;br /&amp;gt;je 1200 PS Startleistung&lt;br /&gt;
| zwei 14-Zylinder-Doppelsternmotoren [[BMW 801|BMW 801L]]&amp;lt;br /&amp;gt;je 1560 PS Startleistung&lt;br /&gt;
| zwei [[Daimler-Benz DB 603|DB 603B]]&amp;lt;br /&amp;gt;je 1750 PS Startleistung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Manfred Griehl&lt;br /&gt;
   |Titel=Dornier Do 217 – 317 – 417&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Eine luftfahrtgeschichtliche Dokumentation&lt;br /&gt;
   |Verlag=Motorbuch&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1987&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-613-01199-9}}&lt;br /&gt;
* Unterlagen aus dem [[Bundesarchiv-Militärarchiv]] Freiburg im Breisgau und dem [[National Archives and Records Administration|Nationalarchiv]], Washington, Vereinigte Staaten.&lt;br /&gt;
* Eine Dokumentation zur Geschichte des Hauses Dornier, Hrsg. Dornier GmbH, 1983, 214 Seiten gebunden.&lt;br /&gt;
* Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Bomber, Patrouillen- und Transportflugzeuge 1939–45.&amp;#039;&amp;#039; Orell Füssli Verlag, Zürich, 3. Auflage 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.flightglobal.com/pdfarchive/view/1942/1942%20-%201335.html?search=bmw-801 &amp;#039;&amp;#039;Flight&amp;#039;&amp;#039;, The Dornier 217.E, 25. Juni 1942, PDF; 400&amp;amp;nbsp;kB] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=ST5uS3OJtbw Look in The Past War Archives] Originaler Lehrfilm über die Wartung der Do 217. Auf YouTube. (deutsch, mit englischen Untertiteln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dornier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4193756-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dornier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bomber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sturzkampfflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweimotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachtjäger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (1930–1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propellerflugzeug mit Doppelleitwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
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