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	<title>Dornier Do 19 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T15:41:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dornier_Do_19&amp;diff=236178&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-27298-58: Geht aus dem Kontext hervor</title>
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		<updated>2025-10-01T11:06:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geht aus dem Kontext hervor&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
| Name                = Dornier Do 19&lt;br /&gt;
| Bild                = [[Datei:Dornier Do 19 in flight c1938.JPG|300px|Dornier Do 19]]&amp;#039;&amp;#039;Dornier Do 19&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Typ                 = [[Bomber]]&lt;br /&gt;
| Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
| Hersteller          = [[Dornier-Werke|Dornier]]&lt;br /&gt;
| Erstflug            = 28. Oktober 1936&lt;br /&gt;
| Indienststellung    =&lt;br /&gt;
| Produktionszeitraum =&lt;br /&gt;
| Stückzahl           = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dornier Do 19&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein viermotoriger strategischer Bomber des deutschen Flugzeugherstellers [[Dornier-Werke|Dornier]], von dem lediglich drei Prototypen gebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Do 19 entstand aufgrund einer 1933 herausgegebenen Anforderung des [[Reichsluftfahrtministerium|Reichsluftfahrtministeriums]] (RLM) nach einem „Langstrecken-Großbomber“, dem sogenannten [[Uralbomber]], an die Unternehmen Dornier und [[Junkers &amp;amp; Co.|Junkers]]. Dornier entwickelte daraufhin die Do 19, bei Junkers wurde die [[Junkers Ju 89]] konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1934 konnte Dornier dem RLM eine [[Mock-up|Attrappe]] präsentieren, die zu einem Auftrag über zwei Maschinen mit unterschiedlicher Motorisierung führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch während der Entwicklung erkannte die Luftwaffe, dass die für den „Ural-Bomber“ gesteckten Leistungsziele zu niedrig angesetzt waren und den zukünftigen Anforderungen nicht gerecht werden würden. Am 17. April 1936 gab Generalleutnant [[Walther Wever (General)|Walther Wever]] daher eine Anforderung für den sogenannten „Bomber A“ heraus, die zur Entwicklung der [[Heinkel He 177]] führte. Am 3. Juni 1936 verunglückte Wever tödlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1936 zog das RLM die „Ural-Bomber“-Anforderung zurück. Obwohl Wevers Nachfolger [[Albert Kesselring|Kesselring]] beim Aufbau der Luftwaffe andere Vorstellungen verfolgte, war die Ursache für die Einstellung des „Ural-Bombers“ nicht der Führungswechsel nach Wevers Unfalltod, sondern die geringe Leistungsfähigkeit der Bomberentwürfe. Kesselring ließ das von Wever begonnene, wesentlich anspruchsvollere Programm für den „Bomber A“ fortsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Oktober 1936 fand der Erstflug des ersten Prototyps, der Do 19 V1, statt. Verhandlungen des Herstellers Dornier mit der [[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Deutschen Lufthansa]], an diese das Flugzeug – entsprechend umgebaut – als Verkehrs- oder Transportmaschine zu verkaufen, schlugen fehl. Mit der Do 19 V1 wurden einige Testflüge in der [[Erprobungsstelle Rechlin|Luftwaffenerprobungsstelle Rechlin]] durchgeführt, aber nach 83 Tagen eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Form halber wurde die Do 19 V1 im Januar 1938 an das RLM übergeben und am gleichen Tag von dort wieder an Dornier überstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit bekannt, ist die V1 ab 1939 gelegentlich als Truppentransporter eingesetzt worden. Die beiden anderen Prototypen, die fast fertige V2 und die V3, wurden verschrottet, ohne jemals geflogen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornier DO-19 V1 Tech Diagram.jpg|mini|Risszeichnung]]&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Datum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 25,45 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 35,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 162,00 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leergewicht || 11.850 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Max. Flugmasse vollgetankt || ca. 18.500 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kraftstoffvolumen || zwei Tanks mit je 1.750 l = 3.500 l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fahrwerk || Einziehfahrwerk mit 5,70 m Spurweite, einziehbares Spornrad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb || vier [[Bramo 322|Bramo-H2]]-H2 Sternmotoren mit je 526 kW (715 PS)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 315 km/h in Meereshöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Marschgeschwindigkeit || 250 km/h in 2.000 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 5.600 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || neun&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| geplante Bewaffnung || zwei [[MG 15]] (je eins in Bug und Heck)&amp;lt;br /&amp;gt;zwei 20-mm-Kanonen (je eine in einem Waffenturm unter dem Bauch und auf dem Rücken des Rumpfes)&amp;lt;br /&amp;gt;Bombenkapazität von 1.600 kg in internen Bombenschächten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dornier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7849985-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dornier Do 019}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dornier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Viermotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strategischer Bomber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht realisiertes Militärflugzeugprojekt (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
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