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	<title>Dornier Do 17 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:59:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dornier_Do_17&amp;diff=306411&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Minderbinder: /* Erhaltene Maschinen in Museen */ wl Bombenschütze</title>
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		<updated>2026-03-15T07:52:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Erhaltene Maschinen in Museen: &lt;/span&gt; wl &lt;a href=&quot;/index.php?title=Bombensch%C3%BCtze&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Bombenschütze (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Bombenschütze&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Dornier Do 17&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-341-0489-10A, Frankreich, Flugzeug Dornier Do 17 Z.jpg|300px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dornier Do 17 Z des [[Kampfgeschwader 76|KG 76]], 1940&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Bomber]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1933}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Dornier-Werke|Dornier]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 23. November 1934&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1937&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = August 1936 bis Oktober 1940&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 2.055&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dornier Do 17&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein zweimotoriges [[Kampfflugzeug]] des deutschen Herstellers [[Dornier-Werke|Dornier]]. Das Muster war zunächst als zweimotoriges [[Verkehrsflugzeug|Schnellverkehrsflugzeug]] konzipiert und wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] von der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] als [[Bomber]] und [[Aufklärungsflugzeug|Aufklärer]] eingesetzt. Später fanden die Maschinen auch als [[Schleppflugzeug]] für [[Lastensegler]] Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des [[Schulterdecker]]s mit doppeltem [[Doppelleitwerk|Seitenleitwerk]] und einziehbarem [[Spornradfahrwerk]] geht auf eine Ausschreibung des [[Heereswaffenamt]]es von 1932 zurück. Der schlanke Rumpf trug ihr den Namen „Fliegender Bleistift“ ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Do 17 46169603.jpg|mini|links|Der noch mit einem Normalleitwerk ausgerüstete erste Prototyp Do&amp;amp;nbsp;17&amp;amp;nbsp;C (V1)]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1932 begann Dornier auf Anregung des [[Reichsverkehrsministerium]], das im Auftrag des im Hintergrund agierenden [[Heereswaffenamt]]es und der [[Reichswehr]] handelte, mit der Entwicklung eines offiziell als „Schnellpostflugzeug“ titulierten Flugzeugentwurfs. Das Projekt sah aber bereits am Anfang neben einer Verwendung als Schnellverkehrsflugzeug die Schaffung eines mittleren Bombenflugzeugs vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Heiri Stapfer: &amp;#039;&amp;#039;Dornier Do 17: Ursprung &amp;amp; Geschichte - „Fliegender Bleistift“ vom Bodensee.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flugzeug Classic&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;4. GeraMond, München 2025, {{ISSN|1617-0725}}, S.&amp;amp;nbsp;30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bezeichnung Schnellpostflugzeug resultierte aus der gebotenen Geheimhaltung, die nötig war, um unter Umgehung des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrages]] in Deutschland Militärflugzeuge entwickeln zu können und findet sich auch ähnlich bei anderen bereits in der [[Weimarer Republik]] angestoßenen Bomberentwürfen wie der [[Heinkel He 111|He&amp;amp;nbsp;111]], der [[Junkers Ju 86|Ju&amp;amp;nbsp;86]] oder der [[Junkers Ju 89|Ju&amp;amp;nbsp;89]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Kössler: &amp;#039;&amp;#039;Do 17 – die wirkliche Entstehungsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fliegerrevue extra&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 18. Möller, Berlin 2007, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Vorarbeit kam dem [[Kabinett Hitler|NS-Regime]] zugute, das bald nach der [[Machtübernahme]] 1933 mit der [[Aufrüstung der Wehrmacht]] begann. Die zunächst unter der Bezeichnung Do&amp;amp;nbsp;15 angebotene [[Dornier Do Y|Do Y]] wurde, weil veraltet, abgelehnt. Das Konzept des daraufhin völlig neu ausgearbeiteten Typs Do&amp;amp;nbsp;17 wurde am 17.&amp;amp;nbsp;März 1933 vorgelegt und vom neu geschaffenen [[Reichsluftfahrtministerium]] (RLM) angenommen, das am 24.&amp;amp;nbsp;Mai 1933 einen Auftrag über zwei Prototypen erteilte, von denen die Do&amp;amp;nbsp;17&amp;amp;nbsp;A (später Do&amp;amp;nbsp;17&amp;amp;nbsp;V2) als Verkehrsflugzeug, die Do&amp;amp;nbsp;17&amp;amp;nbsp;C (Do&amp;amp;nbsp;17&amp;amp;nbsp;V1) aber bereits als Bomber unter der Tarnbezeichnung „Lastenflugzeug (mit Sonderausrüstung)“ ausgeführt war und deren Bau oberste Priorität besaß. Der [[Erstflug]] am 23.&amp;amp;nbsp;November 1934 wurde denn auch von Dornier-Chefpilot Egon Fath mit der Bombervariante absolviert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Do 17 46169703.jpg|mini|Do 17 MV1]]&lt;br /&gt;
Flugtests ergaben die Brauchbarkeit der Maschine für den militärischen Einsatz. Von vornherein waren sowohl [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|flüssigkeitsgekühlte]] [[V-Motor]]en als auch luftgekühlte [[Sternmotor]]en als Antrieb vorgesehen.&lt;br /&gt;
Die Do&amp;amp;nbsp;17&amp;amp;nbsp;MV1&amp;amp;nbsp;– ein für den Hochgeschwindigkeitsflug ausgelegter Prototyp&amp;amp;nbsp;– gewann beim IV.&amp;amp;nbsp;Internationalen Flugmeeting vom 23.&amp;amp;nbsp;Juli bis zum 1.&amp;amp;nbsp;August&amp;amp;nbsp;1937 auf dem [[Militärflugplatz Dübendorf]] bei [[Zürich]] den Alpenrundflug für mehrsitzige Militärflugzeuge und so internationale Aufmerksamkeit. Die Einsätze von 32&amp;amp;nbsp;Do&amp;amp;nbsp;17 im [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] (Spitzname „[[Kabeljau|Bacalao]]“; [[Stockfisch#Spanien|„Stockfisch“]]) bei der [[Legion Condor]] in der [[Kampfgruppe 88#Versuchsbomberstaffel 88|Versuchsbomberstaffel 88]] sowie der [[Aufklärungsstaffel 88]] erbrachten zahlreiche neue Erkenntnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Do 17 wurde in mehreren Varianten von August 1936 bis Oktober 1940 produziert. Die ersten beiden Serienversionen E (Bomber) und F (Aufklärer) wurden von [[Zwölfzylindermotor|Zwölfzylinder]]-V-Motoren des Typs [[BMW VI|BMW&amp;amp;nbsp;VI&amp;amp;nbsp;7,3]] angetrieben, während spätere Ausführungen mit den leistungsstärkeren Neunzylinder-Sternmotoren [[Bramo 323|Bramo&amp;amp;nbsp;323&amp;amp;nbsp;„Fafnir“]] ausgerüstet waren, die wegen ihrer Luftkühlung auch unempfindlicher gegen Beschuss waren. Von diesen war die Do&amp;amp;nbsp;17M eine Bomber-, die Do&amp;amp;nbsp;17P eine Aufklärer-Variante. In nur 15 Stück wurde eine weitere Aufklärer-Variante, die Do&amp;amp;nbsp;17U hergestellt, sie hatte zwei Motoren des Typs [[Daimler-Benz DB 600]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-341-0456-04, Frankreich, Flugzeuge Dornier Do 17.jpg|mini|Do 17 Z-1 1940 während des [[Westfeldzug|Frankreichfeldzuges]]]]&lt;br /&gt;
Die ab 1939 produzierte Do&amp;amp;nbsp;17Z mit Bramo&amp;amp;nbsp;323 war die leistungsfähigste und mit einer Stückzahl von mindestens 535 Maschinen auch am häufigsten gebaute Version. Als letzte Do-17-Variante wurde von Dezember 1939 bis Januar 1941 die [[Dornier Do 215]] in 101 Exemplaren produziert, die im Prinzip eine modifizierte Do&amp;amp;nbsp;17Z mit flüssigkeitsgekühlten V12-Motoren des Typs [[Daimler-Benz DB 601|DB&amp;amp;nbsp;601]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Luftschlacht um England]] gingen viele Maschinen verloren, und ab Ende 1940 wurde in den Bombereinheiten die Do&amp;amp;nbsp;17 zunehmend durch neuere Muster mit höherer Bombenzuladung und Reichweite wie die [[Junkers Ju 88|Ju&amp;amp;nbsp;88]] und die [[Heinkel He 111|He&amp;amp;nbsp;111]] ersetzt. Die verbliebenen einsatzfähigen Flugzeuge wurden zum Teil in [[Aufklärungsflugzeug]]e (Z-3), [[Schulflugzeug]]e (Z-4), Wettererkunder (Z-5) und [[Nachtjäger]] (Z-7, Z-10, maximal neun Stück) umgerüstet oder an verbündete Staaten ([[Bulgarische Luftstreitkräfte|Bulgarien]], [[Luftstreitkräfte Finnlands|Finnland]], [[Rumänische Luftstreitkräfte|Rumänien]]) abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Do&amp;amp;nbsp;17 gingen auch in den Export: 33 an Jugoslawien (1937/38), zehn an Bulgarien (1940), eine an Kroatien (1942), zehn an Rumänien (1942) und zwei an die Türkei (1942). Jugoslawien bestellte 1937 siebzig Do&amp;amp;nbsp;17K, von denen ein Großteil in Lizenz gefertigt werden sollte. Von diesem Los baute Dornier 20 Stück (andere Quellen sprechen von 36); [[DFA (Fabrik)|DFA]] in [[Kraljevo]] lieferte bis zum Beginn der Kampfhandlungen zwischen dem Deutschen Reich und Jugoslawien ([[Balkanfeldzug (1941)|Balkanfeldzug (ab 6. April 1941)]]) mindestens 30 weitere Maschinen (die Erfahrungen mit der Do&amp;amp;nbsp;17 führten später zum jugoslawischen Projekt [[Zmaj R-1]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfahrungen mit der Do&amp;amp;nbsp;17 flossen bei Dornier in die Entwicklung des schweren zweimotorigen Bombers [[Dornier Do 217|Do&amp;amp;nbsp;217]] ein. Obwohl diese der Do&amp;amp;nbsp;17 im Aussehen ähnelte, war sie eine Neuentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Produktion der Do 17 für die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100pt&amp;quot;| Version&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100pt&amp;quot;| [[Dornier-Werke|Dornier]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100pt&amp;quot;| [[Henschel Flugzeug-Werke|HFW]]&amp;lt;br /&amp;gt; (Henschel)&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100pt&amp;quot;| [[Hamburger Flugzeugbau|HFB]]&amp;lt;br /&amp;gt;(Blohm&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Voss)&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100pt&amp;quot;| [[Siebel Flugzeugwerke|Siebel]]&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100pt&amp;quot;| Summe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|E&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |268&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |131&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |399&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|F&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |98&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |29&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |51&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |178&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|M&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |200&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|P&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |100&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |149&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |73&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |330&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|U&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |15&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Z-1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |45&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |65&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |113&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Z-2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |74&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |205&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |26&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |77&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Z-3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |251&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |50&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |47&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |20&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |368&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Summe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;959&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;551&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;252&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;223&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1.985&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Do 17 46169640.jpg|Zweiter Prototyp Do&amp;amp;nbsp;17&amp;amp;nbsp;A (V2)&lt;br /&gt;
Do 17 46169691.jpg|Do 17 V8 (F-1)&lt;br /&gt;
Do 17 46169765.jpg|Do 17 MV2&lt;br /&gt;
Dornier Do 17 E-1, I. KG 155 (1. Staffel) 1937-38.jpg|Do 17 E-1&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 101I-565-1407-35A, Italien, Dornier Do 17, Lastensegler DFS 230.jpg|Do 17 E als Schleppflugzeug für [[DFS 230|DFS-230]]-Lastensegler des [[Luftlandegeschwader 1|Luftlandegeschwaders 1]], 1943&lt;br /&gt;
Do 17 46169753.jpg|Do 17 M&lt;br /&gt;
Dornier Do 17 M, 2. KG 2, Liegnitz o. Gerdauen, 1939 (1).jpg|Do 17 M-1 der 2./KG 2, in Liegnitz oder Gerdauen, 1939&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 101I-345-0784-14A, Frankreich, Do 17.jpg|Eine Do 17 Z des [[Kampfgeschwader 3|Stab/KG 3]], 1940&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornier Do-17Z-2.svg|mini|Dreiseitenriss der Do&amp;amp;nbsp;17&amp;amp;nbsp;Z-2]]&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten (Do 17 Z-2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 15,80 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 18,00 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 4,60 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 55 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 5,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || 8500 kg (8850 bis 9000 kg bei Überlast)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb || 2 [[Sternmotor]]en [[Bramo 323]] P mit je {{PS2kW|1000}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 410 km/h in 4000 m Höhe (bei 8000 kg)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 8200 m (bei 8000 kg)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 1160 km mit 500 kg Bombenlast,&amp;lt;br /&amp;gt;etwa 660 km bei 1000 kg Bombenlast&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || je ein oder zwei 7,92-mm-MG, schwenkbar in Seiten-, Bug-, Rücken- und Bauchstationen;&amp;lt;br /&amp;gt;1000 kg Bombenlast intern&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Maschinen in Museen ==&lt;br /&gt;
Es gibt in keinem Museum ein vollständig erhaltenes Exemplar, lediglich Teile einzelner Flugzeuge werden ausgestellt. Im Sommer 2007 fand man im niederländischen Teil des [[Wattenmeer (Nordsee)|Wattenmeers]] ein gut erhaltenes Wrack einer [[Dornier Do 215]] B-5 (einer Variante der Do&amp;amp;nbsp;17&amp;amp;nbsp;Z).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 entdeckte man im Schlick des [[Ärmelkanal]]s bei den [[Goodwin Sands|Goodwin-Sandbänken]] die ebenfalls gut erhaltenen Überreste einer Do&amp;amp;nbsp;17&amp;amp;nbsp;Z-2.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-755950&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/aermelkanal-sonarbilder-zeigen-perfekt-erhaltenen-weltkriegsbomber-a-755950.html |titel=Ärmelkanal: Sonarbilder zeigen perfekt erhaltenen Weltkriegsbomber |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2011-04-09 |abruf=2018-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/schonkur-fuer-den-bomber-100.html |titel=Schonkur für den Bomber |sprache=de |abruf=2022-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Maschine mit der [[Geschwaderkennung]] 5K+AR (7. Staffel, III. Gruppe [[Kampfgeschwader 3]], Werknummer 1160) hatte am 26. August 1940 vom Flugplatz [[St. Trond]] aus zusammen mit Flugzeugen des [[Kampfgeschwader 2|Kampfgeschwaders 2]] an einem Angriff auf die [[Royal Air Force|RAF]]-Flugplätze bei &amp;#039;&amp;#039;Debden&amp;#039;&amp;#039; ([[District (Vereinigtes Königreich)|District]] [[Uttlesford]]) und &amp;#039;&amp;#039;Hornchurch&amp;#039;&amp;#039; bei [[London]] teilgenommen, verlor jedoch bereits beim Anflug über den Wolken die Orientierung und wurde von der Formation getrennt. Kurz darauf wurde sie von einigen [[Boulton Paul Defiant|Boulton-Paul-Defiant]]-[[Jagdflugzeug]]en der RAF-Squadron&amp;amp;nbsp;264 angegriffen. Cockpit und beide Motoren wurden dabei getroffen, wovon einer ausfiel und einer beschädigt wurde. Der verwundete Pilot Willi Effmert entschied sich zu einer [[Notwasserung]] auf den Sandbänken und warf zuvor noch seine 740 kg schwere Bombenlast ab. Die Maschine setzte um 13:40&amp;amp;nbsp;Uhr mit eingefahrenem Fahrwerk auf einer Sandbank auf und überschlug sich dabei. Pilot und Beobachter konnten sich retten und überlebten als Kriegsgefangene, während Funker und [[Bombenschütze]] getötet wurden. Ihre Leichen wurden später in England und Holland an Land gespült und jeweils dort beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rafmuseum.org.uk/documents/Cosford/Dornier17/Dornier-Do17Z-Wnr-1160.pdf &amp;#039;&amp;#039;Details zum Luftkampf&amp;#039;&amp;#039;] Andrew Simpson, RAF-Museum, 2010 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 2013 wurde das Wrack geborgen und anschließend in das [[Royal Air Force Museum]] in [[Cosford (Shropshire)|Cosford]] gebracht. Dort soll es nach Angabe des Museums zwei bis drei Jahre lang zunächst in einem neuartigen, speziell für dieses Flugzeug entwickelten Verfahren zur Erhaltung behandelt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rafmuseum.org.uk/cosford/things-to-see-and-do/dornier-17-conservation/dornier-17-conservation.aspx |wayback=20130623023809 |text=&amp;#039;&amp;#039;Webseite des RAF-Museums zum Fund und den Wiederherstellungsarbeiten im RAF-Museum Cosford&amp;#039;&amp;#039; }} (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rafmuseum.org.uk/blog/the-hydration-tunnels-at-cosford |wayback=20130610043617 |text=&amp;#039;&amp;#039;Blog des RAF-Museums zum neuen „Hydration Tunnel“ in Cosford&amp;#039;&amp;#039; }} (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Oktober 2013 wird parallel zur Konservierung im Museum in Cosford eine Ausstellung gezeigt, welche die Bergung des Wracks sowie die Geschichte des Flugzeugs zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Europe Online Magazin]]: [http://www.europeonline-magazine.eu/raf-museum-zeigt-deutschen-bomber-aus-rmelkanal_301105.html &amp;#039;&amp;#039;RAF-Museum zeigt deutschen Bomber aus Ärmelkanal&amp;#039;&amp;#039;] vom 15. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine vom [[belarus]]sischen [[Entwicklerstudio|Computerspieleentwickler]] &amp;#039;&amp;#039;[[wargaming.net]]&amp;#039;&amp;#039; mit 75.000 £ [[Sponsoring|gesponserte]] „Interpretation Zone“ im [[Royal Air Force Museum|RAF-Museum]] in London gewährt mit Techniken der [[Erweiterte Realität|erweiterten Realität]] weiteren Besuchern Zugang zu diesem historischen Fund.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.rafmuseum.org.uk/documents/press_releases/cosford/Interpretation_Zone.pdf Publikation des RAF-Museum vom 24. September 2013]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Karl Kössler]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Do&amp;amp;nbsp;17 – die wirkliche Entstehungsgeschichte&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Fliegerrevue X|Fliegerrevue extra]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=18&lt;br /&gt;
   |Verlag=Möller&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |Seiten=74–99}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Heiri Stapfer&lt;br /&gt;
   |Titel=Im Fokus: Dornier Do 17&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Der „Bleistift-Bomber“&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Flugzeug Classic]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=4&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[GeraMond Verlag|GeraMond]]&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2025&lt;br /&gt;
   |Seiten=28–43}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aeroresource.co.uk/news/rafm-cosford-dornier-do17-preservation/ Ausführliche Informationen von kundigen Luftfahrtbegeisterten zur geborgenen Do 17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dornier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7531648-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dornier Do 017}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bomber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufklärungsflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dornier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Henschel Flugzeug-Werke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Spanischen Bürgerkrieges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrzeug der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweimotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Bulgarien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Finnland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propellerflugzeug mit Doppelleitwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Minderbinder</name></author>
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