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	<title>Dornier Do 14 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:17:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dornier_Do_14&amp;diff=1177353&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Billyhill: +Bilder und Commonscat.</title>
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		<updated>2026-04-02T20:52:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Bilder und Commonscat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Dornier Do 14&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Dornier Do 14 air.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = Versuchs[[flugboot]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Dornier-Werke]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 5. August 1936&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = –&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1932–1936&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dornier Do 14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Experimentalflugzeug|experimentelles]] [[Flugboot]] der [[Dornier-Werke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Entwickelt wurde das Flugzeug nach einer am 17.&amp;amp;nbsp;April 1930 ausgesprochenen Aufforderung des Direktors der [[Luft Hansa]], [[Erhard Milch]], an einer Ausschreibung für ein transozeanisches [[Postflugzeug|Postflugboots]] teilzunehmen, mit dem eine regelmäßige Route über den [[Südatlantik]] zu befliegen möglich sein sollte. Am 20.&amp;amp;nbsp;März 1931 gab Dornier sein Angebot, einen höchst ungewöhnlichen Entwurf, ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufbau ähnelte dem der [[Dornier Do 12|Do 12]]. Als Besonderheit wurden zwei [[BMW VI]] mit je 690&amp;amp;nbsp;PS in Tandemanordnung in das Rumpfboot eingebaut. Die beiden Motoren wirkten über ein zwischen ihnen liegendes Getriebe und eine Fernwelle auf eine hölzerne Vierblatt-Luftschraube mit 5,0&amp;amp;nbsp;m Durchmesser, die sich auf einem Strebenbock auf dem [[Tragfläche]]nmittelstück befand. Mit dem Getriebe konnten optimierte Motordrehzahlen für Start und Flug erreicht werden, da noch keine [[Verstellpropeller]] verfügbar waren. Zusätzlich konnte durch separate Kupplungen auch mit nur einem Motor geflogen werden. Als weitere Neuerung wurde der Treibstoff neben zwei in den Tragflächen befindlichen Behältern in den „Dornier-Stummeln“ gelagert, womit eine bessere Schwerpunktlage auf dem Wasser sowie eine höhere Brandsicherheit erzielt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorniers Entwurf wurde am 24.&amp;amp;nbsp;April 1931 von der Luft Hansa bestätigt, anfangs allerdings nur für den Bau einer Attrappe, wofür 108.075&amp;amp;nbsp;ℛℳ bewilligt wurden. Der eigentliche Auftrag über 760.000&amp;amp;nbsp;ℛℳ für die „Entwicklung und Lieferung eines Transozeanflugzeuges, Werk-Nr.&amp;amp;nbsp;234“ wurde am 27.&amp;amp;nbsp;Oktober 1931 erteilt. Die Attrappe war bis zum Beginn des folgenden Jahres fertiggestellt und wurde am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 1932 besichtigt. Der Bau des [[Prototyp (Technik)|Prototyp]]s begann offiziell am 15.&amp;amp;nbsp;Oktober 1932, die Rohbauabnahme fand am 13.&amp;amp;nbsp;Oktober 1933 statt. Die Endabnahme konnte aber erst am 4.&amp;amp;nbsp;August 1936 durchgeführt werden. Grund waren durch den komplizierten Aufbau der Antriebsanlage ausgelöste langwierige Testläufe sowie Probleme mit der an der Tragflächenunterseite und am Bootsrumpf angebrachten Oberflächenkühlung. Einen Tag später erfolgte der Erstflug. Die anschließende Erprobung wurde durch weitere Antriebsprobleme beeinträchtigt, die erst mit dem Einbau eines zweistufigen Wechselgetriebes zwischen der Fernantriebswelle und den Motoren behoben werden konnten. Die Tests mit der als &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:monospace;&amp;quot;&amp;gt;D–AGON&amp;lt;/span&amp;gt; zugelassenen Do&amp;amp;nbsp;14 wurden bis zum Juni 1937 fortgesetzt. Da die Antriebsanordnung aber mittlerweile mit der Einführung von Verstellpropellern hinfällig geworden war, wurden die Motoren anschließend ausgebaut und das Flugboot im [[Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein|Dornier-Zweigwerk Altenrhein]] eingelagert. Im April 1939 wurde der Beschluss zur Verschrottung gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde nur ein Versuchsexemplar gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dornier Do14-1 crt.gif|mini|Dreiseitenansicht]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 25,0 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 18,0 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 7,35 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 89,0 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 7,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rüstmasse || 6.120 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zuladung || 5.280 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || 11.400 kg (errechnet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb || zwei [[Kühlung (Verbrennungsmotor)#Flüssigkeitskühlung|wassergekühlte]] [[Zwölfzylindermotor|Zwölfzylinder]]-[[Viertaktmotor|Viertakt]]-[[V-Motor]]en&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[BMW VI|BMW VI U 6,0]]&amp;#039;&amp;#039; mit je {{PS2kW|690}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 227 km/h in Bodennähe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 5.100 km (errechnet)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Günter Frost, Karl Kössler, Volker Koos |Titel=Dornier. Von den Anfängen bis 1945 |Verlag=Heel |Ort=Königswinter |Datum=2010 |ISBN=978-3-86852-049-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Pletschacher |Titel=Raritäten: Dornier Do 14 | Sammelwerk=[[Flugzeug Classic]] | Nummer=3 (Mai/Juni) | Verlag=GeraNova |Ort=München |Datum=2000 |ISSN=1617-0725}}&lt;br /&gt;
* [[Heinz J. Nowarra]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Luftrüstung 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; (Band 1). Bernard &amp;amp; Graefe, Koblenz 1993, ISBN 3-7637-5465-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dornier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7742673-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dornier Do 014}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dornier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugboot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Experimentalflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweimotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1936]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Billyhill</name></author>
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