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	<title>Dorm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dorm&amp;diff=297546&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-07T21:26:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
| NAME = Dorm&lt;br /&gt;
| KARTE = Elm-Asse-Karte.png&lt;br /&gt;
| KARTENBESCHREIBUNG = Der Dorm oben rechts, nordöstlich von [[Königslutter am Elm]]&lt;br /&gt;
| BILD = &lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| LAGE-POLITISCH = [[Königslutter am Elm]]; [[Landkreis Helmstedt]]; [[Niedersachsen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
| EINTEILUNG NACH = &lt;br /&gt;
| LAGE-GEBIRGE = [[Ostbraunschweigisches Hügelland|Ostbraunschweigischen Hügellands]]&lt;br /&gt;
| LAGE-GEBIRGE-BEZ = Teil des&lt;br /&gt;
| HÖCHSTER GIPFEL = [[Fuchsberg (Dorm)|Fuchsberg]]&lt;br /&gt;
| MAX-HÖHE = 181&amp;lt;!--&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MAX-HÖHE-BEZUG = DE-NHN&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 52/16/49.2/N&amp;lt;!--Fuchsberg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 10/52/37.8/E&amp;lt;!--ebenda--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = DE-NI&lt;br /&gt;
| MAX-LÄNGE = &lt;br /&gt;
| POSKARTE = &lt;br /&gt;
| ALTERNATIVKARTE = &lt;br /&gt;
| TYP = Schmalsattel&lt;br /&gt;
| GESTEIN = Sandstein, Mergel, Kalkstein, teils auch Gips, Salz&lt;br /&gt;
| ALTER = Perm, Trias, Kreide-Neogen&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:DormBeiBeienrode 202409.jpg|mini|Der Dorm von Nordwesten bei Beienrode]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|181|DE-NHN|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt; hoher Höhenzug des [[Ostbraunschweigisches Hügelland|Ostbraunschweigischen Hügellands]]. Er liegt im [[Königslutter am Elm|Königslutteraner]] Ortsteil [[Groß Steinum]] im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Helmstedt]] und in der Nähe der Kreisstadt [[Helmstedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Dorm liegt im [[Naturpark Elm-Lappwald]] und im [[Geopark Harz – Braunschweiger Land – Ostfalen]]. Er erhebt sich 11&amp;amp;nbsp;km nordwestlich der Kernstadt von [[Helmstedt]] und 5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich der Kernstadt von [[Königslutter am Elm]]. Rund um den Höhenzug befinden sich die Gemeinde [[Süpplingenburg]] im Südsüdosten, mit [[Barmke]] ein Ortsteil von Helmstedt, der Kernort von [[Rennau]] mit dem Rennauer Ortsteil [[Trendel (Rennau)|Trendel]] sowie mit [[Uhry (Königslutter)|Uhry]] und [[Beienrode (Königslutter)|Beienrode]] im Nordwesten und mit [[Groß Steinum]] im Südwesten drei Ortsteile von Königslutter am Elm. Der in Südost-Nordwest-Richtung verlaufende Höhenzug ist etwa 7&amp;amp;nbsp;km lang und 3&amp;amp;nbsp;km breit. Nachbarn sind die Höhenzüge [[Elm (Höhenzug)|Elm]] im Südwesten, [[Elz (Helmstedt)|Elz]] im Südosten und [[Lappwald]] im Osten sowie die Region [[Hasenwinkel]] (auch Naturraum) im Norden. Entlang der Süd- bis Westflanke des Dorm fließt die [[Schunter]] und nördlich vorbei deren Zufluss [[Uhrau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Dorm gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Nördliches Harzvorland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;51), in der Haupteinheit [[Ostbraunschweigisches Hügelland]] (512) und in der Untereinheit [[Helmstedt-Oscherslebener Mulde]] (512.2) zum Naturraum [[Dormhügelland]] (512.20). Nach Süden leitet die Landschaft in den Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Helmstedter Mulde&amp;#039;&amp;#039; (512.21) über und nach Westsüdwesten zu dem zur Untereinheit [[Asse-Elm-Hügelland]] (512.1) zählenden Höhenzug [[Elm (Höhenzug)|Elm]] (512.15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Nordosten bis Norden fällt die Landschaft in den Naturraum [[Hasenwinkel]] (624.21) ab, der zur Untereinheit [[Wolfsburger Hügel- und Plattenland]] (624.2) gehört, und nach Nordwesten in den Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Schuntertal&amp;#039;&amp;#039; (624.10), der zur Untereinheit [[Schunterwinkel]] (624.1) zählt; beide Untereinheiten sind innerhalb der Haupteinheitengruppe [[Weser-Aller-Flachland]] (62) Teil der Haupteinheit [[Ostbraunschweigisches Flachland]] (624).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-087&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Erhebungen des Dorms sind&amp;amp;nbsp;– sortiert nach Höhe in [[Meter]] (m) über [[Normalhöhennull]] (NHN):&lt;br /&gt;
* [[Fuchsberg (Dorm)|Fuchsberg]] (181 m), südöstlich von [[Beienrode (Königslutter)|Beienrode]] und nördlich von [[Groß Steinum]]; mit [[Sendemast]]/[[Sendeturm|-turm]]&lt;br /&gt;
* Schottorfer Berg (161 m), zwischen Groß Steinum und [[Rennau]]&lt;br /&gt;
* Heineberg (160 m), nordöstlich von Groß Steinum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Archäologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Groß Steinum Bockshornklippe 01.jpg|mini|Baustelle Großsteingrab an der Bockshornklippe in Groß Steinum]]&lt;br /&gt;
Der Dorm ist ein [[Schmalsattel]], der durch [[Halokinese]] von [[Zechstein]]salzen im Untergrund entstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FSchmidt-Döhl&amp;quot; /&amp;gt; Das Salz des Salzstockes wurde früher gefördert. Relikte dieses ehemaligen Abbaus finden sich heute noch in Form der Glaubersalzhalden unweit Beienrodes. An der Oberfläche stehen jüngere triassische [[Stratigraphie (Geologie)|Schichten]] des [[Buntsandstein]]s und [[Muschelkalk]]s an. Die [[Gips]]e des [[Röt-Formation|Röts]] (oberer Buntsandstein) sind teils [[Subrosion|subrodiert]] und bilden eine [[Doline]]nzone. Die Schichtenfolge des Dorms gleicht der des [[Elm (Höhenzug)|Elms]] und der [[Asse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für [[Geologie|geologisch]] und [[Archäologie|archäologisch]] Interessierte ist der &amp;#039;&amp;#039;Geologie-/Natur-Erlebnispfad Dorm&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatPfadDorm&amp;quot; /&amp;gt; des [[Freilicht- und Erlebnismuseum Ostfalen|Freilicht- und Erlebnismuseums Ostfalen]] eingerichtet, der in Groß Steinum beginnt. Dort befindet sich auch die Bockshornklippe, die aus tertiären Knollenquarziten gebildet wird. An seinem Südwestrand liegt die [[Steinkammer von Groß Steinum]], ein Großsteingrab der Trichterbecherkultur, und zwei weitere Gräber, die der Pfad neben Schürfen im Muschelkalk und Buntsandstein mit einschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete und Biologie ==&lt;br /&gt;
Der Dorm war bis 2020 Bestandteil des [[Landschaftsschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;Mittlere Schunter&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;322992; 1977 ausgewiesen; 39,77&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]] groß) und ist seitdem ein eigenständiges Landschaftsschutzgebiet (LSG HE 026) mit einer Fläche von 6,89&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 sind Großteile des Höhenzugs als [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Dorm&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;3731-331; 6,772&amp;amp;nbsp;km²) ausgewiesen. In dem Gebiet gibt es vielfältigen Waldkomplex auf Kalk- und Sandstein mit Vorkommen naturnaher Buchen- und Eichen-Hainbuchenwälder auf unterschiedlichen Standorten. Außerdem gibt es Eichen-Hainbuchenwald und kleinflächig Erdfalltümpel (mit großer Bedeutung für [[Amphibien]]), Erlen-Eschenwald sowie Salzvegetation an Glaubersalzhalden. Ferner sind Kalktuffquellen eines mesotrophen Teiches mit Armleuchteralgen, Erlen-Eschenwald und Salzvegetation vorhanden. In vielen Teilbereichen sind standortfremde Nadelbäume beigemischt oder in Reinbeständen (v.&amp;amp;nbsp;a. Fichte und Lärche). Teilweise mangelt es an Altholz durch frühere Kahlschläge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Wandern ==&lt;br /&gt;
Nordöstlich vorbei am Dorm führt die [[Bundesautobahn 2]] mit den höhenzugnahen Anschlussstellen &amp;#039;&amp;#039;Rennau&amp;#039;&amp;#039; im Osten und &amp;#039;&amp;#039;Königslutter&amp;#039;&amp;#039; im Nordwesten. An diesen Anschlüssen beginnend kann man den Höhenzug auf Landes- und Kreisstraßen umfahren. Waldwege und Pfade, darunter der &amp;#039;&amp;#039;4-Wälder Rundweg&amp;#039;&amp;#039; (94&amp;amp;nbsp;km; Dorm–[[Elm (Höhenzug)|Elm]]–[[Elz (Helmstedt)|Elz]]–[[Lappwald]]) &amp;#039;&amp;#039;Geologie-/Natur-Erlebnispfad Dorm&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatPfadDorm&amp;quot; /&amp;gt;, führen über und um den Höhenzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dorm (Lower Saxony)}}&lt;br /&gt;
* [http://femo-online.jimdo.com/ &amp;#039;&amp;#039;Freilicht- und Erlebnismuseum Ostfalen&amp;#039;&amp;#039;] (FEMO), auf femo-online.de&lt;br /&gt;
* [http://www.megalithic.co.uk/article.php?sid=12460 &amp;#039;&amp;#039;Grosssteingrab am Dorm&amp;#039;&amp;#039;] (englisch), auf megalithic.co.uk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.geolife.de/link-karte-629292-5793476-9.html |hrsg=[[LGLN]] |titel=GeoLife |titelerg=[[Topographische Karte]] |abruf=2024-09-04 }} (TK&amp;amp;nbsp;50; Höhen laut oberste [[Höhenlinie]]n in AK&amp;amp;nbsp;5/2,5)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatPfadDorm&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv|url=http://www.natur-erleben.niedersachsen.de/karte/export/tour-900000003-1260.pdf |wayback=20160310214532 |text=&amp;#039;&amp;#039;Geologie-/Natur-Erlebnispfad Dorm&amp;#039;&amp;#039;}} (6,64&amp;amp;nbsp;km lang), auf natur-erleben.niedersachsen.de (PDF; 782&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-087&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Theodor Müller (Geograph)|Theodor Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;87]] Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1962. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/087.pdf Online-Karte] (PDF; 4,8&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FSchmidt-Döhl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Frank Schmidt-Döhl]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Harz und Heide&amp;amp;nbsp;– Berge, Höhenzüge und Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2010, ISBN 978-3-8313-2319-7&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Helmstedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Nördlichen Harzvorland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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