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	<title>Doris Waschk-Balz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T00:32:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Doris_Waschk-Balz&amp;diff=1554121&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-32063-66: Rudolf Daudert verlinkt</title>
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		<updated>2026-01-30T23:00:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rudolf Daudert verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Doris Waschk-Balz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. November]] [[1942]] in [[Berlin]]; † [[8. März]] [[2025]] in [[Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/kultur/kunst/Trauer-um-Kuenstlerin-Doris-Waschk-Balz,waschkbalz100.html Trauer um Künstlerin Doris Waschk-Balz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburger Abendblatt: [https://www.abendblatt.de/hamburg/kultur/article408571810/hamburger-bildhauerin-gestorben-wie-sie-die-stadt-praegte.html Hamburger Bildhauerin gestorben - wie sie die Stadt prägte]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine deutsche [[Bildhauerin]] und [[Medailleur]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Doris Waschk-Balz wurde am 26. November 1942 in Berlin als jüngste Tochter des Bildhauers [[Ernst Balz]] und dessen Frau [[Doris Balz]], geborene Gerstel, geboren. Seit 1943 lebte sie mit ihrer Mutter und drei Geschwistern in [[Gellmersbach]] bei [[Heilbronn]]. Der Vater war Soldat an der Ostfront. Im August 1944 wurde er als vermisst in Rumänien gemeldet. Die Familie hoffte noch lange, er sei in russische Gefangenschaft geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Abitur in Heilbronn begann sie 1962 das Studium bei Ulrich Günther (Keramik) und [[Rudolf Daudert]] (Bildhauerei) an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart]]. Dieses setzte sie bei [[Gustav Seitz]], einem Schüler ihres Großvaters [[Wilhelm Gerstel (Bildhauer)|Wilhelm Gerstel]], an der [[Hochschule für Bildende Künste Hamburg]] 1964 fort. Seit 1968 war sie freischaffende Künstlerin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.medaillenkunst.de/index.php?person_id=184 | titel=Künstler | titelerg=Doris Waschk-Balz | hrsg=Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst e.V. | zugriff=2014-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nebenher wirkte sie als Jurymitglied bei  Kunstwettbewerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lebte mit ihrem Mann, dem Zeichner und [[Buchillustrator]] [[Klaus Waschk]], in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottenser Torbogen.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Ottenser Torbogen&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, 1980]]&lt;br /&gt;
Wichtigstes Element in ihren oft mehrteiligen und unterschiedlich kombinierbaren Arbeiten aus Terrakotta und Bronze ist das Spiel mit der Perspektive, mit Figuren und Landschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburger Abendblatt: {{ Webarchiv | url=http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=/ha/1999/xml/19990714xml/habxml990709_4698.xml | wayback=20141015121800 | text= Figuren und Landschaften – Historisches Archiv · Nr. 16 vom 14. Juli 1999 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeiten von Doris Waschk-Balz sind als Skulpturen, Brunnen und Denkmäler an öffentlichen Orten in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen präsent.  Am [[Großneumarkt]] in Hamburg steht ein aus Bronze gefertigter Brunnen mit einer Wendeltreppe, auf deren Stufen die Künstlerin unterschiedlich große Figuren platzierte. Der „Ottenser Torbogen“ am Spritzenplatz in [[Hamburg-Ottensen]], eine Bronzeplastik, in der sich eine sitzende und eine schreitende Frau einen Torbogen teilen, prägt seit 1980 das Stadtteilbild. 1985 konzipierte sie das umfangreiche Projekt der künstlerischen Gestaltung der Wohnsiedlung Essener Straße in [[Hamburg-Langenhorn]] mit 12 Einzelskulpturen und einer großen Skulpturengruppe. Außerdem sind u. a. das Amtsgericht Ahrensburg, die Fachhochschule Lüneburg, das Fernmeldeamt Heide und die Landeszentralbank Uelzen mit Kunstwerken von Doris Waschk-Balz geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Denkmal zeigt das Synagogenmahnmal (1982) an der Oberstraße in Hamburg einen zerrissenen Toraschreinvorhang mit Tora-Rolle und soll daran erinnern, dass die Tempelsynagoge von 1931 (erbaut von den Architekten Felix Ascher und Robert Friedman; heute Rolf-Liebermann-Studio des NDR) geschändet, aber nicht zerstört wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kulturkarte.de/hamburg/19034synagoge Kulturkarte.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1989 gestaltete sie das Denkmal zur Zerstörung der Synagoge in der Goethestraße in Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waschk-Balz wirkte außerdem in der Münzgestaltung mit. Neben der Gestaltung von Sondermünzen sind Entwürfe von ihr in Gedenkmünzen geprägt. Als [[Gedenkmünzen der Bundesrepublik Deutschland]] wurde 1970 eine Serie von fünf Münzen zum Gedenken an die [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Sommerspiele 1972]] in München begonnen. Das Motiv der vierten Münze wurde von Waschk-Balz konzipiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2006 favorisierte die Jury des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung für das Hamburg-Motiv der Zwei-Euro-Gedenkmünze aus der Serie „Die Bundesländer“ zunächst den Entwurf von Waschk-Balz (Turm der Michaeliskirche mit Silhouette der anderen Hauptkirchen). Da aber die St. Michaeliskirche als Hamburger Wahrzeichen allein dargestellt werden sollte, und Waschk-Balz eine Änderung ablehnte, machte schließlich der Entwurf von [[Erich Ott (Medailleur)|Erich Ott]] das Rennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Münzenmagazin |url=http://www.muenzenmagazin.de/startseite0604/zweieuro2007-9.htm |wayback=20081007212923 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Kunst im öffentlichen Raum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Synagoge Oberstrasse Memorial.jpg|mini|Mahnmal am Tempelgebäude Oberstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Käkenhof 1.jpg|mini|Skulpturengruppe auf dem Käkenhof am Käkenflur in Hamburg-Langenhorn]]&lt;br /&gt;
* 1967, Figurengruppe, Hamburg-Wilhelmsburg&lt;br /&gt;
* 1967, Innenhof-Gestaltung, Grundschule Sprötze&lt;br /&gt;
* 1970, männlicher Torso (Aufsteigender), Osdorfer Born, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1974, Gedenktafel  Alexis de Chateauneuf, Alte Post, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1974, Kommunikationszentrum (Reliefsäule u.&amp;amp;nbsp;a.), Schulzentrum Bergedorf-Lohbrügge&lt;br /&gt;
* 1976, Bronzegruppe am Jenfelder Marktplatz, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1979, Brunnen auf dem [[Großneumarkt]], Hamburg&lt;br /&gt;
* 1980, Figuren, Ottenser Torbogen, Ottensen, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1983, Brunnen am Veddeler Stieg, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1983, Mahnmal vor der [[Israelitischer Tempel (Hamburg)|ehemaligen Synagoge an der Oberstraße]], Hamburg&lt;br /&gt;
* 1984, Figurengruppe, Altenheim (ehem. Werk- und Armenhaus III), Farmsen, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1985, künstlerische Gestaltung der Wohnsiedlungen Essener Straße, Bochumer Weg, Dortmunder Straße, Duisburger Straße, Walter-Schmedemann-Straße, Käkenflur in Hamburg-Langenhorn&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.langenhorn-archiv.de/Kunst-Daten-Fotos-2016.html mehrere Objekte] bei &amp;#039;&amp;#039;Langenhorn-Archiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1986, Figurengruppe, Fachhochschule Lüneburg&lt;br /&gt;
* 1987, Figurengruppe, Amtsgericht Ahrensburg&lt;br /&gt;
* 1988, männliche Figur vor Wand, Fernmeldeamt Heide&lt;br /&gt;
* 1989, Denkmal zur Zerstörung der Synagoge in der Goethestraße, Kiel&lt;br /&gt;
* 1991, drei Bronzeskulpturen, Landeszentralbank Uelzen&lt;br /&gt;
* 1996, Stele Fenster, Skulpturenpark, Rendsburg&lt;br /&gt;
* 1997, Relief zur Geschichte der Stadt Ratingen&lt;br /&gt;
* 2001 (oder später) Skulptur „Erinnerung“ (Pfeiler mit zwei Figuren) im Rosenpavillon des [[Garten der Frauen|&amp;#039;&amp;#039;Gartens der Frauen&amp;#039;&amp;#039;]], [[Friedhof Ohlsdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://garten-der-frauen.de/der-garten/#galerie Bilder der Skulptur „Erinnerung“] bei &amp;#039;&amp;#039;garten-der-frauen.de&amp;#039;&amp;#039;, in der Galerie&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008, Grabstein [[Peter Rühmkorf]] und [[Eva Rühmkorf]], [[Hauptfriedhof Altona]] (Ausführung: Carl Schütt &amp;amp; Sohn GmbH)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.carl-schuett-sohn.de/grabmale/stelen/ Grabstele] auf &amp;#039;&amp;#039;carl-schuett-sohn.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012, Relief im Hauptaltar der [[St.-Nikolai-Kirche (Stralsund)|St.-Nikolaikirche Stralsund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Münzgestaltung ===&lt;br /&gt;
* 1968, Fünf-D-Mark-Sondermünze zum 500. Todestag von [[Johannes Gutenberg]]&lt;br /&gt;
* 1969, Sondermünze zum 375. Todestag von [[Gerhard Mercator]]&lt;br /&gt;
* 1971, Zehn-D-Mark-Gedenkmünze zu den Olympischen Sommerspielen 1972 in München, 4. Motiv&lt;br /&gt;
* 1973, Fünf-D-Mark Sondermünze zum 250. Geburtstag von [[Immanuel Kant]]&lt;br /&gt;
* 2000, Zehn-D-Mark-Gedenkmünze zu 10 Jahre [[Deutsche Einheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medaillengestaltung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grossneumarktbrunnen.jpg|miniatur|rechts|Brunnen auf dem Großneumarkt]]&lt;br /&gt;
* 1969, Justus von Liebig-Medaille der [[Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.]], Hamburg&lt;br /&gt;
* 1976, Verdienstmedaille des Kreises Stormarn&lt;br /&gt;
* 1977, Deichstraßen-Medaillen des Vereins Rettet die Deichstraße&lt;br /&gt;
* 1977, Verdienstmedaille der [[Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger|Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger]]&lt;br /&gt;
* 1978, [[Biermann-Ratjen-Medaille]] der Kulturbehörde Hamburg&lt;br /&gt;
* 1984, Vier Verdienstmedaillen der Stadt Itzehoe&lt;br /&gt;
* 1985, René-Schubert-Medaille der Luise-Eylmann-Stiftung, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1989, Verdienstmedaille des Vereins für Hamburgische Geschichte&lt;br /&gt;
* 1999, Ulf-Jantzen-Medaille&lt;br /&gt;
* 2007, Herzog Wilhelm I-Medaille des Vereins [[Düsseldorfer Jonges]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Porträts ===&lt;br /&gt;
* 1968, [[Salomon Heine]], Denkmal, [[Israelitisches Krankenhaus Hamburg|Israelitisches Krankenhaus]], Hamburg&lt;br /&gt;
* 1969, Prof. Dr. [[Franz Beckermann]], Heidberg-Krankenhaus, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1974, [[Alexis de Chateauneuf]], Relief, Alte Post-Passage, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1976, [[Ernst Drucker]], Relief, [[St.-Pauli-Theater]], Hamburg&lt;br /&gt;
* 1979, Bürgermeister Prof. Dr. [[Herbert Weichmann]], Rathaus Hamburg&lt;br /&gt;
* 1990, Dr. [[Hans Schmidt-Isserstedt]], Relief, Rolf-Liebermann-Studio, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1991, [[Peter Rühmkorf]]&lt;br /&gt;
* 2005, Herbert Rehn, Relief, [[HAW Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 2005, Werner-Baensch, Relief, [[HAW Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 2006, [[Max Warburg]]&lt;br /&gt;
* 2006, Christian Olearius&lt;br /&gt;
* 2008, Dr. [[Hiltgunt Zassenhaus]], Relief, [[Gymnasium Allee]], Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrike Evers: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Malerei, Bildhauerei, Tapisserie&amp;#039;&amp;#039;. Ludwig Schutheis Verlag, Hamburg 1983, ISBN 3-920855-01-9.&lt;br /&gt;
* Jüdische Gemeinde Hamburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denkmaleinweihung von der ehemaligen Synagoge Oberstraße&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1983.&lt;br /&gt;
* [[Volker Plagemann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst im öffentlichen Raum. Anstöße der 80er Jahre&amp;#039;&amp;#039;. Köln 1989.&lt;br /&gt;
* Pressestelle der Versorgung und Verkehr Kiel GmbH (VVK) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation zur Geschichte der Kieler Synagoge und des Mahnmals an der Goethestraße 13&amp;#039;&amp;#039;. Kiel 1992.&lt;br /&gt;
* Jüdisches Museum/Dr. Bamberger-Haus, Rendsburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Doris Waschk-Balz, Plastiken und Zeichnungen 1986–1996&amp;#039;&amp;#039;. Einführung Dr. Maike Bruhns, Hamburg 1996.&lt;br /&gt;
* Ursula Prückner: &amp;#039;&amp;#039;Doris Waschk-Balz, Plastik oder Bushaltestelle&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lustwandeln in Ottensen&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1996.&lt;br /&gt;
* Volker Plagemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst im öffentlichen Raum. Ein Führer durch die Stadt Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1997.&lt;br /&gt;
* Lichtwark Forum in der DG-Hyp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Doris Waschk-Balz, Arbeiten für den öffentliche Raum&amp;#039;&amp;#039;. Katalog zur Ausstellung mit Einführung von Volker Plagemann, Hamburg 2001.&lt;br /&gt;
* Kay Rump (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Neue Rump. Lexikon der Bildenden Künstler Hamburgs, Altonas und der näheren Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Überarbeitete Neuauflage des Lexikons von Ernst Rump (1912). Neumünster 2005, ISBN 3-529-02792-8.&lt;br /&gt;
* Gerd Dethlefs/Wolfgang Steguweit (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;GeldKunst-KunstGeld. Deutsche Gedenkmünzen seit 1949. Gestaltung und Gestalter&amp;#039;&amp;#039;. Numismatischer Verlag Fritz Rudolf Künker, Osnabrück 2005, ISBN 3-9801644-7-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*  [http://www.galerie-am-gendarmenmarkt.de/archiv_gaw/BISHER/WASCHK/waschk.htm Künstlerporträt zur Ausstellung in der Galerie am Wasserturm, Berlin]&lt;br /&gt;
*  [http://www.kunstvereinkehdingen.de/html/waschk-balz.html Künstlerporträt zur Ausstellung beim Kunstverein Kehdingen]&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-frauenbiografien.de/item/4943 Biografie Doris Waschk-Balz] in der &amp;#039;&amp;#039;Biografien-Datenbank: Frauen aus Hamburg&amp;#039;&amp;#039; [https://www.hamburg-frauenbiografien.de www.hamburg-frauenbiografien.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119133458|VIAF=815240}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:WaschkBalz, Doris}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medailleur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Waschk-Balz, Doris&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Bildhauerin und Medailleurin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. November 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=vor 17. März 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-32063-66</name></author>
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