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	<title>Doris Heinze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T12:56:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Doris_Heinze&amp;diff=1743947&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: http2https, linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2024-10-14T13:27:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http2https, linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Doris J. Heinze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Mai]] [[1949]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|8465ce146d0c4b818a51719c4fa45114|Abruf=2021-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Mülheim an der Ruhr]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amazon.de/H%C3%B6here-Gewalt-Hieronymus-Schr%C3%B6ders-erster/dp/3831904758/ |titel=Höhere Gewalt: Karl Hieronymus Schröders erster Fall |werk=Amazon.de |abruf=2019-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Doris Johanna Heinze-Strobel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/medien/prozess-um-ndr-drehbuch-affaere-frau-heinze-hat-karrieren-gemacht-1.1402958 Frau Heinze hat Karrieren gemacht, Süddeutsche Zeitung, 5. Juli 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war bis zum September 2009  die  Fernsehspielchefin des [[Norddeutscher Rundfunk|Norddeutschen Rundfunks]] (NDR) und in dieser Funktion eine der einflussreichsten und erfolgreichsten [[Fernsehfilm]]-[[Redakteur]]innen Deutschlands. Bekanntheit erlangte sie durch die [[#Drehbuch-Affäre|Drehbuch-Affäre]], deretwegen sie 2012 wegen [[Bestechlichkeit]], [[Betrug (Deutschland)|Betrug]] und [[Untreue (Deutschland)|Untreue]] zu einer Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Seit 1995 war sie [[nebenberuf]]lich auch als [[Drehbuchautor]]in tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Doris Heinze besuchte ein Gymnasium in Bochum, das sie vorzeitig mit der [[Mittlere Reife#Gymnasium|Mittleren Reife]] verließ. Anschließend absolvierte sie eine [[Berufsausbildung]] zur [[Industriekaufmann|Industriekauffrau]] bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Westdeutsche Allgemeine Zeitung|Westdeutschen Allgemeinen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; (WAZ). Nach der Lehre arbeitete sie dort im technischen Betrieb, wechselte danach zu einer Gabelstaplerfirma und ließ sich an einer Privatschule zur [[Staatlich geprüfter Betriebswirt|Staatlich geprüften Betriebswirtin]] ausbilden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stern Nr. 53 vom 22. Dezember 2009 S. 73&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1984 wurde Heinze Geschäftsführerin des Filmbüro NW e.&amp;amp;nbsp;V. (damals in [[Mülheim an der Ruhr]], seit 2009 in [[Köln]]), das sie bis 1989 leitete. Von 1985 bis 1988 war sie außerdem als Vertreterin der unabhängigen Filmschaffenden Mitglied im [[Rundfunkrat]] des [[WDR]]. Zeitgleich vertrat sie den WDR beim Programmbeirat Deutsches Fernsehen. Von 1989 bis 1991 war sie als [[TV-Producer|Producerin]] bei der [[Filmpool|filmpool Film- und Fernsehproduktion]] Köln tätig und betreute [[Fernsehfilm]]e, [[Dokumentarfilm]]e und internationale Kino-[[Koproduktion]]en für [[ZDF]] und WDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1991 wurde Doris Heinze Leiterin des Programmbereichs Fernsehfilm, Spielfilm und Theater beim NDR.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.femtec-konferenz.de/de/?konferenz,referenten.shtml Referentenprofil, Femtec-Konferenz, Berlin 2007]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war zuständig für den NDR-&amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]],&amp;#039;&amp;#039; den NDR-&amp;#039;&amp;#039;[[Polizeiruf 110]]&amp;#039;&amp;#039; und die redaktionelle Betreuung der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[FilmMittwoch im Ersten]]&amp;#039;&amp;#039; (früher: &amp;#039;&amp;#039;Wilde Herzen&amp;#039;&amp;#039;) und verdiente in dieser Position zuletzt 104.000 Euro im Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Puppenspielerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stern,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 53 vom 22. Dezember 2009, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/kultur-live/article107622446/Warum-der-NDR-dem-Stern-zuernt.html &amp;#039;&amp;#039;Warum der NDR dem Stern zürnt&amp;#039;&amp;#039;], Hamburger Abendblatt 2. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Ressort steuerte jährlich über ein Dutzend Filme zum Programm der ARD bei und betreute einzelne Projekte des [[NDR Fernsehen|NDR-Fernsehens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele dieser Produktionen hat sie auch die Drehbücher geschrieben und dabei mit ihrer Redaktion sehr bekannte Figuren entwickelt, wie zum Beispiel die Tatort-Kommissare Cenk Batu ([[Hamburg]], [[Mehmet Kurtuluş]]), Charlotte Lindholm ([[Hannover]], [[Maria Furtwängler]]) und Klaus Borowski ([[Kiel]], [[Axel Milberg]]). Sie galt branchenweit als einer der einflussreichsten Köpfe. In der [[Hamburg Media School]] gehörte sie im Filmstudium zu den Dozenten des Jahrgangs 2006–2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drehbuch-Affäre ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 ergaben Recherchen der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]] (SZ), dass Doris Heinze für den NDR jahrelang Drehbücher ihres Ehemannes [[Claus Strobel]], des Regisseurs und Autors einiger [[Dokumentarfilm]]e, kaufen und produzieren ließ. Nach Doris Heinzes Darstellung waren diese Arbeiten unter „[[Pseudonym]]“ eingereicht worden. Von 2001 bis 2009 schloss Heinzes Ehemann unter dem falschen Namen „Niklas Becker“ Drehbuchaufträge über fünf Fernsehfilme mit zwei Produktionsgesellschaften. Vier Bücher hatte das Münchener Unternehmen [[AllMedia Pictures]] verfilmt und abgerechnet. Der fünfte Auftrag wurde dem NDR zunächst von der Firma &amp;#039;&amp;#039;Oberon Media Service Film&amp;#039;&amp;#039; aus [[Grünwald]] in Rechnung gestellt, später aber rückabgewickelt. Die Rechnungen wurden von seiner Frau gegengezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicolas Richter, Hans Leyendecker: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/ndr-skandal-um-vetternwirtschaft-tatort-ard-1.172811 Tatort ARD].&amp;#039;&amp;#039; Sueddeutsche.de, 28. August 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doris Heinze hatte ihre Vertrauensposition als Fernsehspielchefin im NDR dazu benutzt, „Niklas Becker“ als kontaktscheuen Künstler darzustellen, der nicht zu Konferenzen anreist und zurückgezogen im Ausland lebt ([[Amsterdam]] und [[Montreal]]). Um die Erfindung „Niklas Becker“ zu untermauern, wurden E-Mail-Korrespondenzen des angeblichen Autors mit dem NDR fingiert. Für die Pressehefte der NDR-Produktionen nach Drehbüchern von „Niklas Becker“ erfand Heinze einen fiktiven Lebenslauf. Der geschäftliche Kontakt zwischen Autor und Produktionsfirma fand über Claus Strobels Anwaltskanzlei statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1160296/Der-Staatsanwalt-ermittelt.html &amp;#039;&amp;#039;Der Staatsanwalt ermittelt&amp;#039;&amp;#039;]. Hamburger Abendblatt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinzes Vorgesetzte gaben kurz nach Bekanntwerden des Drehbuchskandals Stellungnahmen ab, in denen sie erklärten, keinerlei Kenntnis von den Täuschungs-Aktivitäten ihrer Fernsehspielchefin gehabt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Uli Martin, Günther Bähr, Hubert Gude, Jan-Philipp Hein: [http://www.focus.de/kultur/medien/skandal-angst-vor-der-maechtigen_aid_433084.html &amp;#039;&amp;#039;Angst vor der Mächtigen&amp;#039;&amp;#039;]. focus.de, 7. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Umfeld von Doris Heinze war schon seit längerem als geschlossener Zirkel bekannt, den sie fest im Griff hatte. Regisseure, Autoren und Produzenten hatten jedoch aufgrund ihrer Abhängigkeit von Heinzes Aufträgen Angst davor, den Verdacht laut zu äußern. Diesen Gerüchten wollte oder konnte jahrelang niemand von der NDR-Leitung nachgehen, was schließlich zu einer Kontroverse mit dem [[Verband Deutscher Drehbuchautoren]] (VDD) führte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,646387,00.html &amp;#039;&amp;#039;Skandal um Heinze-Manuskripte: Drehbuchautoren streiten NDR-Vorwürfe ab&amp;#039;&amp;#039;], spiegel.de, 1. September 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es vergingen etwa acht Jahre, bis die Vorgänge am 27. August 2009 öffentlich wurden und Doris Heinze ihre Stellung als Fernsehfilmchefin beim NDR verlor. Das Karriereende „einer der begabtesten Fernsehfilmmacherinnen in Deutschland“ wurde vom Leiter des Programmbereichs Fiktion &amp;amp; Unterhaltung beim NDR als „außerordentlich tragisch“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1158280/Unlautere-Drehbuchauftraege-fuer-den-Ehemann.html &amp;#039;&amp;#039;Unlautere Drehbuchaufträge für den Ehemann&amp;#039;&amp;#039;]. abendblatt.de, 28. August 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Während im Sender niemand davon gewusst haben soll, wurden zwei Mitwisserinnen bei der beteiligten Produktionsgesellschaft &amp;#039;&amp;#039;AllMedia Pictures&amp;#039;&amp;#039; ermittelt und ebenfalls von ihren Aufgaben entbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hanfeld: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/ard-skandal-das-phantom-von-hamburg-1612251.html Das Phantom von Hamburg].&amp;#039;&amp;#039; faz.net, 28. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf der Ermittlungen gestand Heinze, unter falschem Namen auch eigene Texte – zwei Drehbücher und ein [[Drehbuch#Drehbuchentwicklung|Treatment]] – an den NDR verkauft zu haben. Heinze dachte sich dafür das Pseudonym „Marie Funder(-Donoghue)“ aus, schrieb abermals einen Lebenslauf für die Pressehefte und simulierte wieder E-Mail-Verkehr mit dem NDR. Als Hausautorin hätte sie jedoch nur 50 % der üblichen Drehbuchhonorare erhalten dürfen, so dass dem Sender ein finanzieller Schaden entstanden ist. Bei den eingereichten Büchern handelte es sich um die Produktion &amp;#039;&amp;#039;Die Freundin der Tochter,&amp;#039;&amp;#039; den nicht gedrehten Film &amp;#039;&amp;#039;Dienstage mit Antoine&amp;#039;&amp;#039; und um das &amp;#039;&amp;#039;Polizeiruf-110&amp;#039;&amp;#039;-Treatment &amp;#039;&amp;#039;Die armen Kinder von Schwerin.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Brauck: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,646092,00.html Suspendierte „Tatort“-Chefin kaufte auch eigene Drehbücher ein].&amp;#039;&amp;#039; Spiegel.de, 31. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/der_ndr/heinze120.html &amp;#039;&amp;#039;Heinze bestätigt weitere Vorwürfe&amp;#039;&amp;#039;]. ndr.de, 2. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Zusammenhang sprach der NDR am 20. September 2009 eine zweite Kündigung gegen Doris Heinze aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/fernsehen/article4576518/Zweite-Kuendigung-gegen-Doris-Heinze.html &amp;#039;&amp;#039;Zweite Kündigung gegen Doris Heinze&amp;#039;&amp;#039;]. Welt Online, 20. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch nach den ergangenen Kündigungen wurden Doris Heinze von ihrem früheren Vorgesetzten [[Thomas Schreiber (Journalist, 1959)|Thomas Schreiber]] „ganz exzellente“ Fähigkeiten bescheinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nordbayern.de/ressorts/ratselhafter-auto-stau-1.600784 |titel=Rätselhafter Auto-Stau |werk=nordbayern.de |datum=2009-11-13 |abruf=2021-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2011 entschuldigte sich Heinze öffentlich per Interview&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.daswortzummord.de/extra-heinze.html |wayback=20110727085738 |text=Doris Heinze: „Es war absoluter Schwachsinn, so etwas überhaupt zu machen“ |archiv-bot=2023-12-14 07:09:43 InternetArchiveBot }} (Das Wort zum Mord, Video-Interview)&amp;lt;/ref&amp;gt; beim NDR. Ihr Verhalten sei „absoluter Schwachsinn“ gewesen. Es tue ihr im Nachhinein „wahnsinnig leid“, sei aber nicht zurückzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Wirtschaftsstrafkammer des [[Landgericht Hamburg|Hamburger Landgerichts]] musste sich Doris Heinze wegen schwerer [[Bestechlichkeit]], schwerer [[Untreue (Deutschland)|Untreue]] und [[Betrug (Deutschland)|Betrugs]] vor Gericht verantworten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/kultur/tv/ndr-drehbuchaffaere-doris-heinzes-anwaelte-verhandeln-ueber-deal-a-842805.html |titel= Prozess gegen Doris Heinze: Anwälte verhandeln über Deal |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2012-07-05 |abruf=2014-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls angeklagt waren ihr Ehemann Claus Strobel und die Filmproduzentin [[Heike Richter-Karst]] der [[AllMedia Pictures]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/kultur/tv/ndr-drehbuchprozess-doris-heinze-gesteht-vor-gericht-fehler-ein-a-844322.html |titel=Ex-NDR-Fernsehspielchefin Heinze vor Gericht: „Ein irre großer Fehler“ |datum=2012-07-13 |abruf=2014-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. Oktober 2012 wurde Heinze in erster Instanz zu einer Gefängnisstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/118306-hamburger-landgericht-urteilt-ex-ndr-filmchefin-heinze-bekommt-bewaehrungsstrafe.html Ex-NDR-Filmchefin Heinze bekommt Bewährungsstrafe] kress.de, 8. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Oktober 2013 teilte der [[Bundesgerichtshof]] mit, dass der Revisionsantrag Heinzes als unbegründet zurückgewiesen wurde. Damit bestätigte das Gericht die Verurteilung durch das Landgericht Hamburg wegen Bestechlichkeit, Betrug und Untreue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
Alle Filme als Drehbuchautorin:&lt;br /&gt;
* 1995: [[Club Las Piranjas]] (Ko-Autor: [[Hape Kerkeling]], Regie: Ulli Baumann)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Willi und die Windzors]] (Ko-Autor und Regie: Hape Kerkeling)&lt;br /&gt;
* 1999: Holstein Lovers (Regie: [[Uwe Janson]])&lt;br /&gt;
* 2000: Blondine sucht Millionär fürs Leben (Regie: [[Markus Imboden]])&lt;br /&gt;
* 2000: Zwei Dickköpfe mit Format (Regie: Vera Loebner)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Ein Engel und Paul]] (Regie: [[Manfred Stelzer (Regisseur)|Manfred Stelzer]])&lt;br /&gt;
* 2004: So fühlt sich Liebe an (Regie: [[Peter Gersina]])&lt;br /&gt;
* 2005: Heiraten macht mich nervös, (geschrieben unter Pseudonym: Monika von Lüdinghausen)&lt;br /&gt;
* 2007: Die Sterneköchin (Regie: Manfred Stelzer)&lt;br /&gt;
* 2007: Der Mann von gestern (Regie: [[Hannu Salonen]])&lt;br /&gt;
* 2008: [[Das Feuerschiff (2008)|Das Feuerschiff]] (Regie: [[Florian Gärtner]])&lt;br /&gt;
* 2009: [[Die Freundin der Tochter]] (Regie: Josh Broecker)&lt;br /&gt;
* 2010: [[Meine Familie bringt mich um!]] (Regie: Christiane Balthasar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0374598}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|8465ce146d0c4b818a51719c4fa45114}}&lt;br /&gt;
* [[Harald Keller (Journalist)|Harald Keller]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20091214115046/https://www.zeit.de/1999/12/199912.portraet_heinze_.xml Der Heinze-Touch]&amp;#039;&amp;#039; (archiviert [https://www.zeit.de/1999/12/199912.portraet_heinze_.xml von zeit.de]), 1999.&lt;br /&gt;
* Michael Hanfeld: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/2.1756/ard-skandal-drehbuecher-vom-ehemann-1843669.html Drehbücher vom Ehemann].&amp;#039;&amp;#039; Faz.net, 28. August 2009.&lt;br /&gt;
* Karolin Jacquemann, Kai-Hinrich Renner: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1158416/Das-System-Heinze.html Das System Heinze].&amp;#039;&amp;#039; Abendblatt.de, 28. August 2009.&lt;br /&gt;
* S. Grimberg, J. Kruse: &amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Korruptionsskandal-beim-NDR/!5157232/ Familienproduktionen].&amp;#039;&amp;#039; Taz.de, 27. August 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139615792|VIAF=367144782994554412333|LCCN=no2019172981}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heinze, Doris}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betrüger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heinze, Doris&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heinze, Doris J.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Drehbuchautorin und Betrügerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Mai 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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