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	<title>Dorfweil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T10:40:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dorfweil&amp;diff=621170&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: Fix Wikilink</title>
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		<updated>2026-03-17T07:27:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fix Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Dorfweil&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schmitten im Taunus&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Dorfweil Wappen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/16/47/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/27/26/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 404 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 554 &amp;lt;!-- Gemeindeseite --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.67&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 716&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Schmitten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 61389&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06084&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Dorfweil (Schmitten).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dorfweil vom [[Pferdskopf (Taunus)|Pferdskopf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorfweil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Schmitten im Taunus]] im [[Hessen|hessischen]] [[Hochtaunuskreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Dorfweil liegt im [[Weil (Fluss)|Weiltal]] des östlichen [[Hintertaunus]] und hat zahlreiche Wanderwege. Unter anderem führt der Weiltalwanderweg durch den Ort. Mit einer Fläche von 367 Hektar und 684 Einwohnern (Stand: Ende 2004) ist Dorfweil einer der kleineren Ortsteile von Schmitten. Nachbarorte sind [[Treisberg]] (nordwestlich), [[Brombach (Schmitten im Taunus)|Brombach]] (nördlich), [[Arnoldshain]] (südlich) und Schmitten (südwestlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Chronik ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Dorfweil erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Wilina&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 772 im [[Lorscher Codex]], einem Güterverzeichnis des [[Kloster Lorsch|Reichskloster Lorsch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vermutlich wurde der Ort wegen des Erzvorkommens gegründet. Im späten 14. Jahrhundert bildete das Kirchspiel [[Rod am Berg]], zu dem die Orte Rod am Berg, Brombach, [[Hunoldstal]] (damals Hundstall) und Dorfweil gehörten, das [[Stockheimer Gericht|Stockheimer Obergericht]], das ein Teil des Stockheimer Gerichtes war. Im 15. Jahrhundert bestand der Ort aus den beiden Siedlungen Vorder- und Hinterwylen/Ober- und Niederweiler, die dann zu Dorfweil wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Dorfweil kraft [[Landesgesetz]] mit weiteren, bis dahin selbstständigen Gemeinden, zum 1.&amp;amp;nbsp;August 1972 zur heutigen Gemeinde Schmitten [[Gemeindefusion|zusammengeschlossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung des Obertaunuskreises und des Landkreises Usingen (GVBl. II 330-18) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=13 |seiten=227 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;4 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem ist Dorfweil ein [[Ortsteil]] der Gemeinde Schmitten.&lt;br /&gt;
[[Ortsbezirk]]e nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] wurden in Schmitten nicht gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staats- und Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und deren Verwaltungseinheiten, denen Dorfweil angehörte:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], Fürstentum [[Nassau-Usingen]], [[Amt Usingen|Oberamt oder Grafschaft Usingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Herzogtum Nassau]], [[Amt Usingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1849: Herzogtum Nassau, [[Kreisamt Idstein]]&lt;br /&gt;
* ab 1854: Herzogtum Nassau, Amt Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]], Provinz [[Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Obertaunuskreis]] (Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Usingen]]) und Verwaltung)&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Obertaunuskreis&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Obertaunuskreis&lt;br /&gt;
* ab 1886: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Kreis Usingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1932: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Obertaunuskreis&lt;br /&gt;
* ab 1933: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Landkreis Usingen]]&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Landkreis Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Drutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Usingen&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Hochtaunuskreis]], Gemeinde Schmitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
==== Einwohnerentwicklung ====&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Dorfweil |width=450|float=none|maxEinwohner=700&lt;br /&gt;
|287|279|281|304|307|330|333|357|363|343|297|297|301|248|378|383|346|343|393&lt;br /&gt;
|vor1834=()&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,413)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,687)(2021,716)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Schmitten; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einwohnerstruktur 2011 ====&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Dorfweil 687 Einwohner. Darunter waren 30 (4,4 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 123 Einwohner unter 18 Jahren, 272 zwischen 18 und 49, 141 zwischen 50 und 64 und 141 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 297 Haushalten. Davon waren 75 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 93 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 99 Paare mit Kindern, sowie 24 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 57 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 182 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Historische Religionszugehörigkeit ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 338 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 93,11 %), ein [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] (= 0,28 %), 24 anderes christliche-konfessionelle (= 6,61 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 295 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 86,01 %), 38 katholische (= 11,08 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Dorfweil.jpg|mini|[[Evangelische Kirche Dorfweil|Kirche von Dorfweil]]]]&lt;br /&gt;
Oberhalb des Dorfgemeinschaftshauses befindet sich die [[Evangelische Kirche Dorfweil|Dorfweiler Kirche]], welche die zweite Kirche der evangelischen Kirchengemeinde Rod am Berg ist. Sie wurde im Jahr 1906 von der Gemeinde erbaut, damit man zum Gottesdienst nicht mehr den weiten Weg nach Rod am Berg gehen musste. Die kleine Orgel wurde kurz nach der Fertigstellung des Gebäudes eingebaut. Ursprünglich waren im Turm zwei Glocken, im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde eine eingeschmolzen, aber im Laufe der Jahre kamen zwei neue dazu, sodass es heute drei Glocken gibt. Der [[Gottesdienst]] findet hier gewöhnlich alle zwei Wochen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfweil Wappen.png|Wappen von Dorfweil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wurde das Dorfweiler Wappen gestaltet, die Gemeinde wollte die Bergbautätigkeit im Dorf in einem Wappen festhalten.&lt;br /&gt;
Blasonierung: Im Goldgrund schräggekreuzt ein schwarzer Hammer und ein schwarzer Schlägel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Für die unter [[Denkmalschutz]] stehenden Gebäude siehe die [[Liste der Kulturdenkmäler in Schmitten im Taunus#Dorfweil|Liste der Kulturdenkmäler in Dorfweil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dialekt ===&lt;br /&gt;
Die Sprache der Dorfweiler und der anderen Hochtaunusdörfer ähnelt sich sehr, aber es gibt auch Ausnahmen. Die Ursache für dieses Phänomen dürfte der Einfluss der Westerwälder, bzw. Wetterauer Mundart in den weilabwärts gelegenen Dörfern sein, während in den oberen Ortschaften durch vielfältige Verbindungen seit alters her das unter-mainische Idiom die Sprache mitgeprägt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegerdenkmal ===&lt;br /&gt;
Ortsbildprägend auf einer Verkehrsinsel an der Einmündung der Ringstraße in die Brombacher Straße steht das [[Kriegerdenkmal]] von Dorfweil. Die von [[August Bischoff]] geschaffene Skulptur zeigt eine trauernde sitzende Frauengestalt. Die Frau sitzt auf einem Quader, auf dessen Rückseite ein Soldatenkopf eingemeißelt ist. Das Denkmal befindet sich auf einem Sockel, der die Inschrift „Unseren Helden von 1914 - 1918 zum Gedächtnis – die Gemeinde Dorfweil“ trägt. Weiterhin sind Tafeln mit den Namen der gefallenen Einwohner von Dorfweil angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die [[Familienferienstätte]] der [[Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden|Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden]] in Dorfweil ist für Familien und Tagungsgäste geöffnet. Das kleine Hallenbad der Familienferienstätte kann auch von Schwimmern genutzt werden, die nicht Übernachtungsgäste der Familienferienstätte sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. August 1988 wurde die alte Schule in Dorfweil abgerissen. Der Abriss war politisch umstritten, da das Haus auf einer Arbeitsliste des Landesamtes für Denkmalpflege stand.&amp;lt;ref&amp;gt;Angelika Baeumerth: &amp;#039;&amp;#039;Chronik 1972–2000 Hochtaunuskreis.&amp;#039;&amp;#039; 2001, {{DNB|96227755X}}, S. 164.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute steht auf diesem Platz das gemeindeeigene Dorfgemeinschaftshaus „Haus Wilina“. Es ist bewirtschaftet und wird für Feiern genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Dorfweil Kriegerdenkmal.jpg|Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:Dorfweil Haus Wilina.jpg|„Haus Wilina“&lt;br /&gt;
Datei:Dorfweil Familienferienstätte.JPG|Familienferienstätte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dorfweil|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schmitten.de/gv_schmitten/Schmitten/Ortsteile/Geschichte/Dorfweil/ Ortsteil Dorfweil] im Internetauftritt der Gemeinde Schmitten.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=434009030|titel=Dorfweil, Hochtaunuskreis}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=116345373|GND=4279912-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.schmitten.de/gv_schmitten/Schmitten/Ortsteile/ |titel=Ortsteile in Schmitten |hrsg=Gemeindeverwaltung Schmitten |abruf=2022-01-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=434009030|titel=Dorfweil, Hochtaunuskreis| datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=26 |seiten=22 und 112 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-01 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=26 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-25 06:18:08 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Schmitten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4279912-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hochtaunuskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schmitten im Taunus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hochtaunuskreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 772]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
	</entry>
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