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	<title>Dorfkirche Reitwein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stülerkirche Reitwein.jpg|mini|hochkant|Reitweiner Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
Die evangelische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im brandenburgischen Ort [[Reitwein]] wurde zwischen 1855 und 1858 im [[Neugotik|neugotischen]] Stil aus [[Backstein]]-[[Sichtmauerwerk]] erbaut. Der Entwurf stammte von dem Architekten und hochrangigen preußischen Baubeamten [[Friedrich August Stüler]] in Berlin. Seit ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg ist sie nur als Ruine erhalten, wird aber weiterhin für [[Gottesdienst]]e und kulturelle Veranstaltungen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgängerbau ===&lt;br /&gt;
Die erste Reitweiner Kirche wurde im Jahr 1414 erbaut. Ihr Turm befand sich über dem Kirchendach und musste in den Jahren 1597, 1666 und 1672 erneuert werden. Im Jahr 1735 fand unter [[Pfarrer]] Orth ein umfassender Umbau der Kirche statt, bei dem der alte Turm abgerissen und ein neuer errichtet wurde. Dieser Turm stürzte bereits 1760 wieder ein und beschädigte das Kirchendach, das erst 1771–1772 wiederhergestellt werden konnte. Ein weiteres Mal wurde der Turm der Kirche im Jahr 1824 erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau im 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reitwein Aquarell von Kirche und Schloss.jpg|mini|Reitweiner Dorfkirche mit Schloss im Vordergrund]]&lt;br /&gt;
Da die alte Kirche Mitte des 19. Jahrhunderts für die wachsende Bevölkerung zu wenig Platz bot, entschloss sich die Kirchengemeinde auf Initiative des [[Kirchenpatronat|Patrons]] [[Rudolf Graf Finck von Finckenstein]] zu einem Neubau. Die [[Grundsteinlegung]] erfolgte am 28. Mai 1855. Die alte Kirche wurde am 12. März 1856 abgerissen. Der Rohbau der Kirche war im September 1857 fertiggestellt und im Sommer 1858 waren neben weiteren Malergehilfen der Frankfurter Werkstatt &amp;#039;&amp;#039;Stubenmaler Atzenroth&amp;#039;&amp;#039; auch [[Anton von Werner]] mit dem Ausmalen der Kirche beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3871571652|Seite=31–32}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--Ob AvW jemals persönlich in Reitwein war?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. August 1858 erfolgte die [[Kirchweihe|Einweihung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörung im Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Durch die Kriegshandlungen im Rahmen der [[Schlacht um die Seelower Höhen]] wurde die Kirche im Februar 1945 schwer beschädigt und blieb über Jahrzehnte eine ungenutzte Ruine. Der [[Gemeindekirchenrat]] bewahrte sie schließlich 1970 vor der Sprengung. 1983&amp;lt;ref name=&amp;quot;bau&amp;quot; /&amp;gt; wurde die Ruine unter [[Denkmalschutz]] gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://preview.bldam-brandenburg.de/website/images/stories/PDF/DML2007/09MOL_2007_Internet.pdf |wayback=20160529081527 |text=Denkmalliste des Landes Brandenburg, Landkreis Märkisch-Oderland, Stand: 31. Dezember 2007 |archiv-bot=2023-12-14 06:17:57 InternetArchiveBot }} (PDF; 270&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederaufbau nach 1990 ===&lt;br /&gt;
Erste [[Sanierung (Bauwesen)|Sanierung]]sarbeiten konnten erst nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] 1990 aufgenommen werden. 1993 wurde der erste Bauabschnitt, die Sicherung der Mauerwerkskronen, des [[Kirchenschiff]]s und der Überdachungen, fertiggestellt. Im folgenden Jahr erstellte man ein Konzept zur Sanierung der Ruine mit der Sicherung des Turms und des Kirchenschiffs im heutigen Zustand. Im Oktober 1998 begann der Wiederaufbau des Kirchturms.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bau&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-11 |url=http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Seelow/id/28834 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Stüler-Bau an der Oder.&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2024-11-28 23:15:56 InternetArchiveBot}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Oderzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Juni 2004. {{Toter Link|url=http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Seelow/id/28834 |date=2023-12 |archivebot=2023-12-14 06:17:57 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Aufsetzung der Kirchturmspitze am 3. September 1999 wurde die Kirchturmsanierung abgeschlossen. Planerisch begleitet wurde das Bauprojekt vom Frankfurter Architekten [[Hans Tulke]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bau&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Glockenweihe]] erfolgte am 5. Oktober 2001. Der Kunstschmied [[Wilfried Schwuchow]] aus [[Angermünde]] führte die Bekrönung der Turmspitze und die Uhrenanlage aus. Es ist vorgesehen, das Kirchengebäude und seine Umgebung zukünftig als zentrale Begegnungsstätte zu nutzen. Das benachbarte ehemalige [[Pfarrhaus]] wird als [[Rüstzeit (Kirche)|Rüstzeitenheim]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Stuelerkirche Reitwein 3 - Blick in die Apsis (Wilkinus).jpg|Blick in die Apsis der Kirchenruine&lt;br /&gt;
 Stuelerkirche Reitwein 1 - Blick ins Langhaus (Wilkinus).jpg|Blick ins Langhaus&lt;br /&gt;
 Stuelerkirche Reitwein 2 - Blick ins Querhaus (Wilkinus).jpg|Blick ins Querhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Paul Schroeder|Titel=Reitweinische Merkwürdigkeiten. Geschichte des Dorfes Reitwein im Oderbruch|Verlag=Selbstverlag|Ort=Reitwein|Datum=1904}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Hans-Georg Rieger, Reinhard Schmook, Hans Joachim Teller|Hrsg=H.-G. Rieger, G.-A. von Wittich im Namen des Heimatkreises Lebus|Titel=Kirchen im Oderbruch und ihre Schicksale seit dem Frühjahr 1945|TitelErg=Mit Bildern und historischen Anmerkungen|Verlag=Eigenverlag des Heimatkreises Lebus|Ort=Lebus|Datum=1992|Seiten=62}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.amt-lebus.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=27832 Beschreibung auf der Seite des Amt Lebus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/29/58/N |EW=14/34/43/E |type=landmark |dim=50 |region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reitwein, Dorfkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Märkisch-Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Reitwein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenruine in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Bauwerk in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk von Friedrich August Stüler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1850er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Kirchengebäude]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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