<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dorfkirche_Petschow</id>
	<title>Dorfkirche Petschow - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dorfkirche_Petschow"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dorfkirche_Petschow&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T14:15:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dorfkirche_Petschow&amp;diff=1527166&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giorgio Michele: HC: +Kategorie:Feldsteinkirche; +Kategorie:Kirchengebäude der Backsteingotik; +Kategorie:Backsteingotik in Mecklenburg-Vorpommern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dorfkirche_Petschow&amp;diff=1527166&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-24T15:54:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: +&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Feldsteinkirche&quot; title=&quot;Kategorie:Feldsteinkirche&quot;&gt;Kategorie:Feldsteinkirche&lt;/a&gt;; +&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Kirchengeb%C3%A4ude_der_Backsteingotik&quot; title=&quot;Kategorie:Kirchengebäude der Backsteingotik&quot;&gt;Kategorie:Kirchengebäude der Backsteingotik&lt;/a&gt;; +&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Backsteingotik_in_Mecklenburg-Vorpommern&quot; title=&quot;Kategorie:Backsteingotik in Mecklenburg-Vorpommern&quot;&gt;Kategorie:Backsteingotik in Mecklenburg-Vorpommern&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kirche in Petschow.JPG|mini|Dorfkirche Petschow, Ansicht von Süden]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche Petschow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kirchengebäude|Kirche]] der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Cammin-Petschow in der Gemeinde [[Dummerstorf]] im [[Landkreis Rostock]]. Die Gemeinde gehört zur Propstei Rostock im Kirchenkreis Mecklenburg der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland]] (&amp;#039;&amp;#039;Nordkirche&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Petschow Kirche Sakramentsschrank 4.jpg|mini|Sakramentsschrank mit der Sühnehand]]&lt;br /&gt;
Das Dorf Petschow, früher auch Petzekow oder Petzekowe genannt, wurde erstmals am 13. August 1327 urkundlich erwähnt. Ein Johann Moltke vollzog hier den Verkauf seines Gutes &amp;#039;&amp;#039;Kassebohm&amp;#039;&amp;#039; an verschiedene Rostocker Familien. Vermutlich besaß er Besitz in Petschow. Nachweislich besaßen die Moltkes Anteile an der [[Bede]], am höchsten Gericht und an Diensten in den Jahren 1360 und 1378. Der Besitz wechselte in der Folge an die Familien Bevernest, [[Grabow (pommersch-mecklenburgisches Adelsgeschlecht)|Grabow]], von [[Walsleben (Adelsgeschlecht)|Walsleben]], an einen Kommerzienrat Salomon und Adolph Hans Grüttner. Die Kirche gehörte im Mittelalter zum Archidiakonat Rostock und wurde am 27. April 1355 erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: Literatur: Friedrich Schlie: &amp;#039;&amp;#039;Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogthums Mecklenburg-Schwerin&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, 1. Auflage, Schwerin 1896, S. 418.&amp;lt;/ref&amp;gt; Grund war ein Ablass, der ihr im päpstlichen [[Avignon]] von zwölf Bischöfen verliehen wurde. Dieser Ablass versprach Pilgern 40 Ablasstage für den Besuch der Kirche. Daraufhin wurde die Petschower Kirche zum Wallfahrtsort und es erfolgte eine reiche Ausstattung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchbau stammt aus dem 13. Jahrhundert, einer Zeit vor dieser Ersterwähnung. Er trägt stilistisch die Züge vom Übergang der [[Romanik]] zur [[Gotik]]. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] wurde um 1260 erbaut, wenig später das [[Kirchenschiff|Langhaus]]. Der recht große Turm wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts angefügt. Ursprünglich besaß er wohl bis zum [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] einen hohen Helm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde dem Apostel [[Bartholomäus (Apostel)|Bartholomäus]] geweiht. Das [[Kirchenpatronat|Patronat]] hatte von 1327 bis 1827 die Ritterfamilie [[Preen (Adelsgeschlecht)|von Preen (Prehn)]] inne, die die Güter [[Dummerstorf|Bandelstorf]], [[Sanitz|Gubkow]] und [[Sanitz|Wehnendorf]] besaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wand- und Gewölbemalereien ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Petschow Kirche Fresco 11.jpg|mini|Gewölbemalereien im Mittelschiff]]&lt;br /&gt;
1896 wurden unter der Wandfarbe aus dem 18. Jahrhundert zahlreiche Wand- und Gewölbemalereien entdeckt, die aus dem 14. Jahrhundert stammen. Sie wurden durch den Restaurator W. Krause freigelegt. Die Wiederherstellung erfolgte im restauratorischen Stil des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Dargestellt sind die Heiligen Stephanus, Martin, Nikolaus, Paulus, Jakobus und zwei Apostel, weiter die Heiligen Maria Magdalena, Katharina, Margarethe, Laurentius und Bartholomäus. Im Gewölbe des Mittelschiffs ist die Heilsgeschichte dargestellt. Im Gewölbe des westlichen Jochs sind das Jüngste Gericht und die Höllenqualen dargestellt, hinter der Orgel die Legende des Nikolaus. An den Wänden des Langhauses sind Szenen des Alten Testaments sowie Darstellungen der vier Evangelisten zu sehen. Letztere stammen aus der Zeit der Renovierung 1896 und wurden der Bemalung in der [[Kirche Toitenwinkel]] nachempfunden. An der dem Langhaus zugewandten Seite der Triumphbogenwand befindet sich nördlich eine Christophorusfigur, südlich eine Kreuzigungsszene.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Faltblatt des Fördervereins&amp;quot;&amp;gt;Faltblatt des Fördervereins.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewölbemalereien wurden nach der abgeschlossenen Dachsanierung im Jahr 2020/2021 durch Georg von Knorre restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sanierung ===&lt;br /&gt;
1999 begann eine Sanierung des Dachtragewerks. Durch Schäden im Dach waren starke Durchfeuchtungen der Gewölbe und Dachkonstruktion entstanden, die auch die wertvollen Fresken in Mitleidenschaft gezogen hatten. Die Risse, die in den Gewölben vorhanden waren, konnten repariert werden, das Dach des Chores wurde neu gedeckt. Es sind weiterhin umfangreiche Sanierungsarbeiten nötig. Ein Förderverein unterstützt die Kirchgemeinde bei der Erhaltung des Bauwerkes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Faltblatt des Fördervereins&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Petschow Kirche Grundriss.png|mini|Grundriss]]&lt;br /&gt;
Die Kirche ist aus Feldsteinen errichtet. Das Mittelschiff ist zweijochig, der Chor einjochig. Beide sind mit steilen achtteiligen Gewölben bedeckt. Nördlich des Chores ist eine [[Sakristei]] angebaut, die ebenfalls aus Feldsteinen errichtet wurde. Die Grabkapelle und Vorhalle an der Südseite der Kirche sind aus Ziegeln gebaut. Am Ostende des Langhauses befindet sich ein Dachreiter. Der Ostgiebel des Chores ist mit Blenden und einem Zahnfries verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Petschow Kirche Altar 07.jpg|mini|Oberteil des Altars mit Auferstehungsszene]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Petschow (Dummerstorf), Dorfkirche (15).jpg|mini|Innenraum]]&lt;br /&gt;
Der [[Altar]] ist eine Arbeit des [[Barock]] aus dem Jahr 1707, wahrscheinlich von einer Rostocker Werkstatt ausgeführt. [[Friedrich Schlie|Schlie]] bescheinigt ihm „… auffallende Leichtigkeit und Eleganz der Formen.“ Neben reichhaltigem Blattwerk, Putten mit Instrumenten und drei Gemälden finden sich die Figuren der Evangelisten, die die Gemälde flankieren. Die Gemälde zeigen eine Kreuzigungsszene, das Abendmahl und die Auferstehung Christi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kanzel stammt aus der Zeit der [[Renaissance]]. Im Jahre 1610 fertiggestellt sind auf Gemälden die vier Evangelisten dargestellt und im Kanzelfuß das Wappen des Kirchenpatrons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Nordwand des Kirchenschiffs ist ein Triumphkreuz angebracht, das sich ursprünglich im Triumphbogen zum Chor befand und aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts stammt. In fast lebensgroßen Figuren sind hier Jesus, Maria und Johannes dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Nordwand des Chores hängt ein Sakramentsschrank mit Schautür und hohem Aufsatz aus dem 14. Jahrhundert. In dem Schrank wird die &amp;#039;&amp;#039;Petschower Sühnehand&amp;#039;&amp;#039; aufbewahrt. Ein weiterer, etwas älterer Sakramentsschrank ist in der Ostwand des Chores eingelassen. Dieser trägt das Wappen der Familie von Prehn und einen Gekreuzigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Petschow (Dummerstorf), Dorfkirche, Orgel (04) (cropped).jpg|mini|Empore mit Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Petschow (Dummerstorf), Dorfkirche, Orgel (14) (cropped).jpg|mini|Spielanlage der Orgel]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] (I/P/15) wurde vom mecklenburgischen Orgelbauer [[Paul Schmidt (Orgelbauer)|Paul Schmidt]] im Jahr 1783 erbaut. Das Schleifladen-Instrument hat 15 Register mit einem Manual und Pedal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/dummerstorf-petschow-dorfkirche-hauptorgel/ |titel=Dummerstorf / Petschow – Dorfkirche (Hauptorgel) – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |sprache= |abruf=2025-06-03 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz zu den meisten Barockorgeln Mecklenburgs wurde sie in ihrem Registerbestand niemals verändert und ist daher heute das besterhaltene Instrument ihres Erbauers. Lediglich die Prospektpfeifen wurden 1917 an die Kriegswirtschaft abgeführt. 1906 wurden von [[Carl Börger]] die Keilbälge entfernt und ein neuer Doppelfaltenbalg eingebaut. Die [[W. Sauer Orgelbau Frankfurt (Oder)|Firma Sauer]] führte 1964 Arbeiten an der Orgel durch, dabei wurde das Instrument auf den Kammerton gestimmt. 1993 wurde die Orgel durch die [[Orgelwerkstatt Wegscheider]] restauriert. Sie besitzt mechanische Schleifladen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://organindex.de/index.php?title=Dummerstorf/Petschow,_Dorfkirche Beschreibung der Orgel auf Organ index], Stand 17. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot; &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manualwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C,D–c&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Bordun || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Gedact || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Octave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Flöthe || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Quinta || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Octav || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Waldflöt || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. || Tertie || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Mixtur III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Trompete &amp;#039;&amp;#039;B/D&amp;#039;&amp;#039; || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &amp;#039;&amp;#039;Zimbelstern&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Subbas || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Octav || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Octav || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kirchen in der Propstei Rostock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* E. J. F. Mantzel: &amp;#039;&amp;#039;Ein Stück aus der Petschowschen Kirchenbrieflade&amp;#039;&amp;#039;. In: Bütz, 9, 1763, S. 72–74.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Bachmann (Theologe)|Friedrich Bachmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die landeskundliche Literatur über die Grossherzogtümer Mecklenburg. Bibliographische Zusammenstellung&amp;#039;&amp;#039;. Opitz &amp;amp; Co. Güstrow 1889, [https://www.google.de/books/edition/Die_landeskundliche_Literatur_%C3%BCber_die/bhjQVu-VEmsC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Petschow+Kirche&amp;amp;pg=PA430&amp;amp;printsec=frontcover S. 430.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zum Autor &amp;#039;&amp;#039;Mantzel, Ernst Johann Friedrich&amp;#039;&amp;#039; (1699-1768) / (29.08.1699, Jördenstorf – 16.04.1768, Bützow) Prof., Jurist, Theologe, Hochschullehrer, Rektor. In: [https://kalliope-verbund.info/de/eac?eac.id=120608537 Kalliope-Verbund.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.google.de/books/edition/Die_Kunst_und_Geschichts_Denkm%C3%A4ler_des/UbcjAQAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Petschow+Kirche&amp;amp;pg=PA418&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Das Kirchdorf Petschow&amp;#039;&amp;#039;.], In: [[Friedrich Schlie]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogthums Mecklenburg-Schwerin&amp;#039;&amp;#039;. I. Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Amtsgerichtsbezirke Rostock, Ribnitz, Sülze-Marlow, Tessin, Laage, Gnoien, Dargun, Neukalen&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, K. F. Koehler Leipzig, Bärensprung, Schwerin 1896, S. 418 ff.&lt;br /&gt;
* [https://www.google.de/books/edition/Die_Kunst_und_Geschichts_Denkm%C3%A4ler_des/1A4yAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Petschow+Kirche&amp;amp;pg=PA431&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Das Kirchdorf Petschow&amp;#039;&amp;#039;.], In: Friedrich Schlie, 2. Auflage, Schwerin 1898, S. 431 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirche-mv.de/cammin-petschow Kirchengemeinde Petschow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=54.036442|EW=12.293334|type=building|region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Petschow, Dorfkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Dummerstorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Dummerstorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Propstei Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Wallfahrtsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saalkirche in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldsteinkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Backsteingotik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteingotik in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giorgio Michele</name></author>
	</entry>
</feed>