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	<title>Dorfkirche Leizen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T14:04:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dorfkirche_Leizen&amp;diff=2752284&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gaviloh: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-01-24T15:38:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kirche Leizen.jpg|mini|Dorfkirche Leizen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Denkmalschutz|denkmalgeschütztes]] Kirchengebäude in [[Leizen]], einer Gemeinde im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]] ([[Mecklenburg-Vorpommern]]). Sie gehört zur Propstei Neustrelitz der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland]] (&amp;#039;&amp;#039;Nordkirche&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Architektur ==&lt;br /&gt;
Die rechteckige, flachgedeckte [[Saalkirche]] wurde gegen Ende des 13. Jahrhunderts in [[Feldstein (Baumaterial)|Feldstein]] gemauert. Sie steht inmitten eines mit einer Feldsteinmauer begrenzten [[Friedhof|Kirchhofes]]. Die Wände sind durch vier schmale Rundbogenfenster im Osten und Süden und einem rundbogigen [[Portal (Architektur)|Südportal]] gegliedert. Die westlichen, durch Stichbogenfenster und das Westportal gegliederten Wände, sind in [[Backstein]] gemauert. Im [[Chor (Architektur)|Chorgiebel]] ist ein Kreuz eingelassen. Das Gebäude wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts umfassend saniert. Auf dem Friedhof befinden sich einige Gräber der letzten Gutsbesitzerfamilie [[Gundlach (Adelsgeschlecht)|von Gundlach]] und derer Verwandten. Neben dem Grab des vorletzten Gutsherrn und Bauherrn des neuen Gutshauses Leizen Hans von Gundlach&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter von Leers |Hrsg=Verein der ehemaligen Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. |Titel=Die Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. 1705–1913 |Sammelwerk=Alumnatsverzeichnis |Band=I |Nummer=Zögling von Gundlach, Hans Heinrich-No.: 1384 |Verlag=Selbstverlag. Druck P. Riemann |Ort=Belzig / Ludwigslust |Datum=1913 |Seiten=314 |Online=https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN1046507885&amp;amp;PHYSID=PHYS_0330&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem roten Grabstein für dessen Ehefrau Helene, geborene Freifrau von Meerheimb, ist auch das Grab des 1925 in Berlin verstorbenen Sohnes Traugott von Gundlach dort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter von Leers |Hrsg=Verein der ehemaligen Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. |Titel=Die Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. 1913-1929 |Nummer=Traugott von Gundlach, Zöglings.-No.:2033 |Verlag=Eigenverlag |Ort=Belzig, Ludwigslust |Datum=1929 |Seiten=132 |Online=https://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=BVB&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fwww.gateway-bayern.de%2FBV027072187&amp;amp;signature=js53v2m3__X329jF4UlXl0OLzAO9Z2XfvjASSmQffq0&amp;amp;showCoverImg=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein älterer Bruder Jobst&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Direktor Lüth |Titel=Jahresbericht des Großherzoglichen Gymnasium Friderico-Francisceum |Sammelwerk=Schulnachrichten |Band=1915 |Nummer=950 |Verlag=Herm. Rehse &amp;amp; Co. |Ort=Doberan |Datum=1915 |Seiten=21 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/4175335}}&amp;lt;/ref&amp;gt; starb als Leutnant 1917.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg= |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser 1920 / Alter Adel und Briefadel. Adelsmatrikel der Deutschen Adelsverbände |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1919 |Seiten=331 |DNB=010781048}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm ==&lt;br /&gt;
Der verbretterte Dachturm aus Holz von der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, wurde mit einem sehr spitzen [[Helm (Architektur)|Helm]] bekrönt. Der Turm trägt das Wappen derer von Gundlach, er wurde in den 1990er Jahren erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Knut auf Priborn.png|mini|Grabplatte des Heinrich Knut, 1370]]&lt;br /&gt;
* Der [[Spätgotik|spätgotische]] Schnitzaltar ist eine Arbeit vom Anfang des 16. Jahrhunderts. Er ist ein [[Triptychon]], mit der Darstellung der Krönung Mariens im Mittelteil. Ansonsten sind Apostel und Heilige dargestellt. Im Altarblock befindet sich ein Sakramentsschrank, der zur Aufbewahrung der Abendmahlsgerätschaften genutzt wurde, es sind noch Reste der [[Fassung (Bemalung)|Originalfassung]] erkennbar.&lt;br /&gt;
* Die [[Kanzel]] wurde zum Ende des 18. Jahrhunderts eingebaut; aus derselben Zeit stammen die [[Altarschranke]]n und der Pastorenstuhl.&lt;br /&gt;
* Die Grabplatte der Familie [[Knut (Adelsgeschlechter)|von Knuth]] von 1370 war ursprünglich in den Fußboden eingelassen. Sie trägt das Wappen der Familie. Um sie vor weiterer Abnutzung zu schützen, wurde sie 1994 neben dem Altar angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich existierte wohl statt des Dachturmes ein Kirchturm, in dem zwei Glocken von 1527 und 1711 hingen. Auf Anweisung des Patrons&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Grossherzoglich Mecklenburg-Schwerinscher Staats-Kalender 1860 |Verlag=Im Verlage des Hofbuchdruckers F. W. Baerensprung |Ort=Schwerin |Datum=1860 |Seiten=111 |Online=https://books.google.de/books?id=-55jAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA4-PA111&amp;amp;dq=Hans+Gundlach+Leizen&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjJy9nBzcfxAhXP_7sIHQIfAfYQ6AEwCHoECAwQAw#v=onepage&amp;amp;q=Hans%20Gundlach%20Leizen&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Max Ludwig [[Gundlach (Adelsgeschlecht)|von Gundlach]] (1815–1886) wurden sie 1860 von Carl Illies aus Waren umgegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Friedrich Schlie]] |Titel=Die Kunst-und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin |Band=Die Amtsgerichtsbezirke Teterow, Malchin, Stavenhagen, Penzlin, Waren, Malchow und Röbel |Verlag=Stock &amp;amp; Stein |Ort=Schwerin |Datum=1902 |Seiten=525 |Online=https://www.google.de/books/edition/Die_Kunst_und_Geschichts_Denkm%C3%A4ler_des/TN8NAQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=max+von+gundlach+leizen&amp;amp;dq=max+von+gundlach+leizen&amp;amp;printsec=frontcover}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]], bearbeitet von Hans-Christian Feldmann, [[Gerd Baier]], Dietlinde Brugmann, Antje Heling, Barbara Rimpel: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2000, ISBN 3-422-03081-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in der Mecklenburgischen Seenplatte, südliche Müritzregion.&amp;#039;&amp;#039; Mit Illustrationen von [[Werner Schinko]], Herausgeber IG der KirchenführerInnen Mecklenburgische Seenplatte, Druckerei Beyer in Röbel.&lt;br /&gt;
* Christa Kostolnik: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des „Glasdorfes“ Rumpshagen. Vom stolzen Aufstieg und tragischen Untergang der adligen Gläsnerfamilie von Gundlach (Linie Leizen-Rumpshagen).&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Friedland 2020, ISBN 978-3-941681-83-5, S. 57, 85 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kirche Leizen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kirchentour.de/index.php?site=detail&amp;amp;ID=197 Geschichte.] kirchentour.de; abgerufen am 20. September 2012&lt;br /&gt;
* [https://deu.archinform.net/projekte/21228.htm Dorfkirche Leizen.] archINFORUM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.365893|EW=12.475308|type=landmark|dim=400|region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte|Leizen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Propstei Neustrelitz|Leizen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldsteinkirche|Leizen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Leizen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gaviloh</name></author>
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