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	<title>Dorfkirche Gerwisch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T02:38:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dorfkirche_Gerwisch&amp;diff=1383640&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-08T09:23:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:GerwischKirche.jpg|mini|Dorfkirche Gerwisch – Südseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flower pots on a step in Gerwische - geo.hlipp.de - 5008.jpg|mini|Dorfkirche links im Bild ]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche Gerwisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Kirche des Dorfes [[Gerwisch]] im [[Landkreis Jerichower Land]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Ihre Kirchengemeinde gehört zum [[Kirchenkreis]] Elbe-Fläming im [[Propstsprengel Stendal-Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Architektur ==&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Kirche zu Gerwisch, die zum Archidiakonat Leitzkau des [[Bistum Brandenburg|Bistums Brandenburg]] gehörte und im 16. Jahrhundert durch die [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geworden war, ging zusammen mit dem Ort beim Brand von 1825 unter. 1837 wurde die Königliche Technische Ober-Bau-Deputation Berlin, die zu dieser Zeit unter der Leitung von [[Karl Friedrich Schinkel]] stand, mit der Planung für eine neue Kirche beauftragt. Mit dem Bau wurde an einem neuen Standort 1840 auf einem Grundstück an der Hauptstraße Breiter Weg begonnen. Innerhalb eines Jahres entstand ein [[klassizistisch]]er Saalbau mit einem quadratischen Westturm und einer halbrunden geschlossenen [[Apsis]]. Der Turm wurde mit einem achteckigen, etwas hinter die Breite des Turmmauerung zurückspringendem Helm versehen, während das Hausteinmauerwerk der Kirche mit Gliederungselementen aus rotem Backstein verziert wurde. An der Nord- und Südseite des Kirchenschiffs befinden sich [[Querriegel]], deren Höhe der des Schiffs entspricht. In ihrer Gestaltung insbesondere bezüglich der Querriegel ähnelt die Kirche der Dorfkirche von [[Warnau (Havel)]] bei [[Havelberg]], die zur gleichen Zeit entstand. Mit den Querriegeln sollte die Formgebung [[Romanik|romanischer]] Klosterkirchen, für die Westriegel und Querhaus typisch waren, aufgenommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Cremer, Dehio, Seite 267&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Giebel]] der Riegel sind jeweils mit einem kleinen runden Fenster, einem [[Ochsenauge (Architektur)|Oculus]] gestaltet. An der Apsis und den Seiten der Riegel befinden sich in Höhe der Oculi, dem [[Attika (Architektur)|Attika]]geschoss [[Blendschlitze]]. Die Fenster im Kirchenschiff und in der Apsis sind als Rundbögen gestaltet. Die Bogenfelder über den Fenstern sind durch Profile besonders hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerwisch ist heute keine eigenständige Pfarrgemeinde mehr, das zuständige Pfarramt befindet sich in [[Lostau]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Gerwisch Church - Saxony-Anhalt DE.JPG|mini|Ansicht von der Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innengestaltung ==&lt;br /&gt;
Die Ausstattung der Kirche ist schlicht und stammt zum Teil noch aus der Bauzeit. Der verbretterte Dachstuhl ist zum Kirchenschiff hin offen, der Chor wird von einem Tonnengewölbe bedeckt. An der Westseite des Kirchenschiffs befindet sich eine [[Empore]]. Diese wurde beim Einbau der [[Orgel]] verbreitert. Der ursprünglich von der südlichen [[Sakristei]] zum Kirchenschiff führende Aufgang zur Kanzel wurde zugemauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Folkhard Cremer]] in &amp;#039;&amp;#039;Dehio, [[Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler]], Sachsen-Anhalt I, Regierungsbezirk Magdeburg&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutscher Kunstverlag]] München Berlin 2002, ISBN 3-422-03069-7, Seite 266 f.&lt;br /&gt;
*Dietmar Möschner, &amp;#039;&amp;#039;Kirchen im Evangelischen Kirchenkreis Elbe-Fläming&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber Evangelischer Kirchenkreis Elbe-Fläming Burg 2003, {{falsche ISBN|3-9809011}}, Seite 29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Jerichower Land|Gerwisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Biederitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Biederitz|Gerwisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Elbe-Fläming|Gerwisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in Sachsen-Anhalt|Gerwisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldsteinkirche|Gerwisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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