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	<title>Dorfkirche Garzin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T08:08:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dorfkirche_Garzin&amp;diff=2711967&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-06-29T15:17:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Kirchengebäude&lt;br /&gt;
 | Name                = &lt;br /&gt;
 | Bild                = Dorfkirche Garzin 01.jpg&lt;br /&gt;
 | Bildunterschrift    = [[Feldsteinkirche]] Garzin im Juli 2012&lt;br /&gt;
 | Konfession          = evangelisch&lt;br /&gt;
 | Widmung             =&lt;br /&gt;
 | Landeskirche        = [[Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
 | Ort                 = [[Garzin (Garzau-Garzin)]]&lt;br /&gt;
 | Bauherr             = &lt;br /&gt;
 | Architekt           =&lt;br /&gt;
 | Baubeginn           = 1286&lt;br /&gt;
 | Fertigstellung      = 1315&lt;br /&gt;
 | Einweihung          = &lt;br /&gt;
 | Widmungen           =&lt;br /&gt;
 | Profanierung        =&lt;br /&gt;
 | Profaniert          =&lt;br /&gt;
 | Baustil             =  &lt;br /&gt;
 | Ausstattungsstil    = gotik&lt;br /&gt;
 | Bautyp              = [[Saalkirche]]&lt;br /&gt;
 | Funktion und Titel  = Dorfkirche der Kirchengemeinde Märkische Schweiz&lt;br /&gt;
 | Breitengrad         = 52.5481433&lt;br /&gt;
 | Längengrad          = 13.9804587&lt;br /&gt;
 | Region-ISO          = DE-BB&lt;br /&gt;
 | Folgebox            =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche Garzin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Evangelische Kirche|evangelische]] [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] von [[Garzin (Garzau-Garzin)|Garzin]], einem Ortsteil der Gemeinde [[Garzau-Garzin]] im [[Landkreis Märkisch-Oderland]] in [[Brandenburg]]. Das Dorf liegt im [[Naturpark Märkische Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kirchenschiff|einschiffige]] rechteckige [[Saalkirche]] ist eine [[Feldsteinkirche]] und stammt aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Der westlich vorgelagerte Turm gleicher Breite wurde sehr wahrscheinlich erst in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts über das Schiff hinaus erhöht. Auf der Südseite befindet sich ein späterer Anbau mit der [[Sakristei]]. Das Innere der Kirche schmückt ein spätgotischer [[Altarretabel|Altaraufsatz]] aus der Zeit um 1490 mit einer [[Kreuzigungsgruppe]] und je sechs [[Apostel]]n, die in zwei Reihen angeordnet sind. Die Kirche befindet sich östlich des Garziner [[Anger]]s inmitten des [[Friedhof|Kirchhofs]] und ist samt Kirchhof von einer [[Feldstein (Baumaterial)|Feldsteinmauer]] umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugehörigkeit, Gemeinde und heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung des [[Straßenangerdorf]]s Garzin erfolgte 1309 im Namen des [[Strausberg]]er Konsuls &amp;#039;&amp;#039;Johanne de Garzin&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhard E. Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Länder Brandenburg und Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;13 der &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgischen Historischen Studien&amp;#039;&amp;#039; im Auftrag der Brandenburgischen Historischen Kommission. be.bra Wissenschaft, Berlin 2005, ISBN 3-937233-30-X, {{ISSN|1860-2436}}, S.&amp;amp;nbsp;61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Landbuch Karls IV.]] von 1375 verzeichnete 72&amp;amp;nbsp;[[Hufe]]n, davon vier Pfarrhufen. Bis zu Beginn des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war Garzin im Besitz des Adelsgeschlechts [[Wulkow (Rittergeschlecht)|Wulkow]], anschließend im Besitz derer [[Pfuel|von Pfuel]]. Obwohl westlich der Grenzlinie [[Löcknitz (Spree)|Löcknitz]]/[[Stobber]] gelegen, die den [[Barnim]] und [[Lebuser Land|Lebus]] weitgehend trennte, zählte der Ort im Mittelalter anfänglich zum [[Bistum Lebus]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siegmund Wilhelm Wohlbrück]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des ehemaligen [[Bistum Lebus|Bisthums Lebus]] und des Landes dieses Nahmens&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;3. Berlin 1832, S.&amp;amp;nbsp;272, 275, 365f.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde dann aber 1459 in der &amp;#039;&amp;#039;Matrikel des Bisthumes Brandenburg nach den Probsteistühlen&amp;#039;&amp;#039; zur Sedes Strausberg im [[Bistum Brandenburg]] gerechnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolph Friedrich Johann Riedel|Adolph Friedrich Riedel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Codex diplomaticus Brandenburgensis]]. Erster Haupttheil oder Urkundensammlung zur Geschichte der geistlichen Stiftungen, der adlichen Familien, so wie der Städte und Burgen der Mark Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;VIII. Band&amp;#039;&amp;#039; (A VIII) (1847), S.&amp;amp;nbsp;418. Zu den Besitzverhältnissen in Garzin siehe auch: &amp;#039;&amp;#039;XII. Band&amp;#039;&amp;#039; (A XII) (1857), S.&amp;amp;nbsp;68. Links zur kompletten digitalisierten Ausgabe des Codex bei: [[s:Adolph Friedrich Johann Riedel|Adolph Friedrich Johann Riedel (Wikisource)]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist die [[Kirchengemeinde]] Teil des „Pfarrsprengels Märkische Schweiz“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kirche-oderland-spree.de/page/560/kirchen-der-kirchengemeinde-m%C3%A4rkische-schweiz |titel=Kirchen in der Kirchengemeinde Märkische Schweiz |sprache=de |abruf=2023-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Kirchenkreis Oderland-Spree]] der [[Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz|Evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz]] (EKBO). Neben regelmäßigen Gottesdiensten finden in der Kirche Konzerte im Rahmen des Musiksommers Märkische Schweiz &amp;#039;&amp;#039;Feldstein und Musik&amp;#039;&amp;#039; statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.maerkischeschweiz.eu/cms/front_content.php?idart=201 Amt Märkische Schweiz. Musiksommer. &amp;#039;&amp;#039;Feldstein und Musik&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Gebäude und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Matthias Friske]] gibt für den Turm eine Länge von 7&amp;amp;nbsp;Metern und für das Kirchenschiff eine Länge von 18,2&amp;amp;nbsp;Metern an. Die Breite beider Gebäudeteile beträgt 9,5&amp;amp;nbsp;Meter. Das Mauerwerk besteht im Schiff und im Turm bis zur Schiffshöhe aus regelmäßigen Feldsteinquadern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friske&amp;quot;&amp;gt;Matthias Friske, S. 154f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengebäude ===&lt;br /&gt;
Über die Baugeschichte liegen nur wenige Daten vor. Von größeren Verwüstungen im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648), von denen verschiedene Kirchenbauten auf dem südöstlichen [[Barnim]] wie beispielsweise [[Dorfkirche Bollersdorf|Bollersdorf]] betroffen waren, blieb der Garziner Kirchenbau sehr wahrscheinlich verschont; zumindest ist hierüber nichts Näheres bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchturm ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Garzin, Kirche.jpg|miniatur|hochkant|Turm und Schiff im Februar 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mauerwerk des rechteckigen [[Kirchturm]]s besteht über der Schiffshöhe aus unregelmäßigen Feldsteinen. Dabei sind die Kanten im obersten Teil, etwa vom [[Dachfirst]] des [[Satteldach]]s des Schiffs bis zum Turmdach, aus [[Kalkstein]] abgesetzt. Der Kalksteinabschluss deutet darauf hin, dass die Erhöhung des Turms über das Schiff hinaus etwa in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erfolgte. Dieser Erhöhung ging möglicherweise eine kleinere Aufstockung voraus. Auffällig ist nach Friske die geringe Gliederung des Turms, der ursprünglich kein Westportal und auch keine Fenster besessen habe. Dieses verputzte [[Spitzbogen|spitzbogige]] Westportal stammt aus dem 19. Jahrhundert. Über der Pforte, in der Mitte des Turms, sitzt ein sehr schmales, schlitzartiges Backsteinfenster.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friske&amp;quot;/&amp;gt; Darüber, unter dem Turmdach, liegen vier schmale, rundbogige [[Klangarkade|Schallluken]], zwischen denen eine Uhr mit römischem [[Zifferblatt]] eingefügt ist. Die gegenüberliegende Turmostseite weist gleichfalls vier enge [[Bogen (Architektur)|rundbogige]] Klangarkaden auf, während die anderen Turmseiten jeweils nur ein, aber deutlich breiteres Schallfenster aufweisen. Dabei ist in das Fenster der Nordseite eine weitere Uhr mit römischem Zifferblatt eingelassen. Sämtliche Schallfenster haben [[Gewände|Backsteingewände]], in die Klanglamellen eingefügt sind, um die [[Glockenstube]] vor eindringendem Schlagregen zu schützen. Ein [[Walmdach|gewalmtes Satteldach]] mit roten Dachziegeln deckt den Turm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenschiff ====&lt;br /&gt;
Der spätere Anbau auf der Schiffssüdseite hat ein [[Portal (Architektur)|Portal]] und im Giebel eine verbretterte, rundbogige Fensteröffnung. Aufgrund des Vorbaus befinden sich auf dieser Seite nur drei schmale, ehemals spitzbogige Fenster, die heute einen Rundbogen haben und mit roten Backsteinen eingefasst sind. Auf der Nordseite liegen vier derartige Fenster. In der Ostwand am Ende des Schiffs ist eine spitzbogige Gruppe aus drei Fenstern noch in alter Form erhalten. Diese Fenster sind nach wie vor von Feldsteinen ummauert. Über dieser Dreiergruppe liegt im Ostgiebel ein weiteres, kleines rundbogiges Fenster. Sämtliche Fenster sind sehr schlicht. Wie die Datierung einer Wetterfahne (siehe unten) mit 1574 nahelegt, erfolgten um diese Zeit auf Veranlassung des Pfuelschen [[Kirchenpatronat|Kirchenpatrons]] sehr wahrscheinlich verschiedene Umbauten oder Instandsetzungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friske&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wetterfahne und Glocken ===&lt;br /&gt;
An die Herrschaft der [[Pfuel|von Pfuel]] erinnert eine [[Windrichtungsgeber|Wetterfahne]] mit der Jahreszahl 1574 und dem [[Wappen]] des alten [[Adel]]sgeschlechts, das schon 926 erstmals in die spätere [[Mark Brandenburg]] gekommen sein soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Heinrich Kneschke |Titel=Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |Datum=1867 |Online=https://books.google.com/books?id=hNMEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA463&amp;amp;dq=randow+adelsgeschlecht&amp;amp;hl=de |Abruf=2023-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine [[Glocke]] im Turm, die heute noch &amp;#039;&amp;#039;zu besonderen Anlässen geläutet&amp;#039;&amp;#039; wird, stammt angeblich aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.maerkische-schweiz.de/pages/region/sehenswuerdig/kirchen/feldgarzin.html |titel=Feldsteinkirche Garzin |abruf=2023-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei ältere Glocken gingen verloren. Eine mittelalterliche Glocke, wahrscheinlich aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, wurde 1945 in [[Müncheberg]] zerstört. Eine in Hamburg gegossene Glocke aus dem Jahr 1580 war bereits 1903 [[Gießen (Metall)|umgegossen]] worden. Sie trug ein Medaillon mit dem [[Urteil des Paris]] und die Inschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ick bin gegaten in gades ehr dennen zesieter se seit er hor me her wen ick klinge so denk thor stundt das christ der bas dir bassunen kumpt to vorderen all gericht. Darumeb holthi und sundige nicht vor all sunde de di began lath christum den vorloser stan truw ehm heb leff do boet up erden so werste exich salich werden. Anno dom. MDLXXX – Gegaten tho hamborch Anno dom. MDLXXXXXIIII Junii In gades namen bin ich geflaten Hans van damme hat mi gegaten.|Inschrift der zerstörten Glocke von 1580.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theodor Goecke]], Wilhelm Jung, [[Friedrich Solger]], [[Willy Spatz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Lebus&amp;#039;&amp;#039;. Brandenburgischer Provinzialverband (Hrsg.), Vossische Buchhandlung, Berlin 1909 (Band&amp;amp;nbsp;6, Teil&amp;amp;nbsp;1 von: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;). Zitiert nach: Matthias Friske, S.&amp;amp;nbsp;155.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenraum und Inventar ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfkirche Garzin 03.jpg|miniatur|hochkant|Mauerwerk und Fenster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum ist ungegliedert und hat eine flache Decke. Die einseitige Empore soll aus dem Jahr 1600 stammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAG&amp;quot;/&amp;gt; Die Schnitzwerke des [[Gotik|spätgotischen]] [[Altarretabel|Altaraufsatzes]] kommen aus der Zeit um&amp;amp;nbsp;1490. Die [[Kreuzigungsgruppe]] im Mittelteil des Aufsatzes ist laut Friske für die vorreformatorische Zeit auf dem Barnim außergewöhnlich. Der Schöpfer dieses Altars habe auch die Schnitzaltäre der Kirchen in [[Barnkowo|Bernikow]] und [[Dębno|Zicher]] im ehemaligen [[Landkreis Königsberg Nm.|Kreis Königsberg in der Neumark]] angefertigt. Je sechs [[Apostel]] flankieren die Kreuzigungsszene in zwei Reihen. Friske hält es für möglich, dass sie einmal jeweils zu sechst in den [[Flügelaltar|Flügeln]] standen, denn der rechteckige [[Schrein]] ist eine Ergänzung aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, sodass es sich bei der ursprünglichen Anordnung um ein [[Triptychon]] gehandelt haben könnte. Dann wäre die schmale Gruppe mit [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] und [[Johannes (Apostel)|Johannes]] unter dem Gekreuzigten in der Mitte vielleicht von nicht mehr vorhandenen Figuren umgeben gewesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friske&amp;quot;/&amp;gt; Der [[Taufstein]] mit einer Taufschale aus Messing stammt laut Angabe der „Lokalen Aktionsgruppe Märkische Schweiz&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V.“ aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Ein [[Kelch (Liturgie)|Silberkelch]] wird auf das gleiche Jahrhundert datiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAG&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie [[Theodor Fontane]] 1863 in den [[Wanderungen durch die Mark Brandenburg]] mitteilte, hatte ein Pfuel die unteren Räume seines [[Jahnsfelde]]r Herrenhauses im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert &amp;#039;&amp;#039;nach Art eines Familienmuseums eingerichtet&amp;#039;&amp;#039; und dazu verschiedene Erinnerungsstücke aus den Pfuelschen Besitzungen zusammengetragen. Dazu gehörte ein Bildnis einer &amp;#039;&amp;#039;Anna von Pfuel&amp;#039;&amp;#039; aus der Garziner Kirche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es stellt eine junge, reichgeschmückte Frau dar, lebensgroß, ganze Figur. Im Haar scheint sie eine Brautkrone zu tragen. Ort und Jahreszahl lauten: Garzin, 1594. Dies ist das älteste Bild der Sammlung. Die Behandlung, besonders der Gewandung, ist noch steif und faltenlos.|Theodor Fontane, Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Band Oderland, 1863&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theodor Fontane]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wanderungen durch die Mark Brandenburg]] in 8&amp;amp;nbsp;Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2 &amp;#039;&amp;#039;Oderland&amp;#039;&amp;#039;. [[Gotthard Erler]], Rudolf Mingau (Hrsg.), [[Aufbau-Verlag]], Berlin&amp;amp;nbsp;1997 ISBN 3-7466-5702-4, S.&amp;amp;nbsp;494 ([http://www.textlog.de/41222.html Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Jahnsfelde&amp;#039;&amp;#039; im Textlog]).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Matthias Friske]]: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterlichen Kirchen auf dem Barnim. Geschichte – Architektur – Ausstattung&amp;#039;&amp;#039;. Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen im ländlichen Raum&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;1, Lukas Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-931836-67-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Denkmaldatenbank des Landes Brandenburg|09180444}}&lt;br /&gt;
* [http://www.maerkische-schweiz.de/pages/region/sehenswuerdig/kirchen/feldgarzin.html Lokale Aktionsgruppe Märkische Schweiz e. V.: &amp;#039;&amp;#039;Feldsteinkirche Garzin&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Märkisch-Oderland|Garzin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Garzau-Garzin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldsteinkirche|Garzin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Oderland-Spree|Garzau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Märkische Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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