<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dorfkirche_Bralitz</id>
	<title>Dorfkirche Bralitz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dorfkirche_Bralitz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dorfkirche_Bralitz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T09:22:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dorfkirche_Bralitz&amp;diff=2660659&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans G. Oberlack: /* Weblinks */ commonscat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dorfkirche_Bralitz&amp;diff=2660659&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-05-22T22:15:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; commonscat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kirche Bralitz Bad Freienwalde.jpg|mini|hochkant|Kirche in Bralitz]]&lt;br /&gt;
Die evangelische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche Bralitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Kirche in [[Bad Freienwalde (Oder)]] im Ortsteil [[Bralitz]] im [[Landkreis Märkisch-Oderland]] in [[Brandenburg]]. Die Kirche befindet sich in der Mitte des Dorfes auf dem [[Anger]], nördlich der Gabelung Oderberger Straße / Am Dornbuschsee. Der Kirchhof ist von einer Steinmauer umschlossen. Kirche und Pfarrhaus stehen unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle Denkmalliste Brandenburg|MOL}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche gehört zum Pfarrsprengel Alte Oder im [[Kirchenkreis Oderland-Spree]] der [[Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz|Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In Bralitz wuchs mit der Ansiedlung von Gewerbebetrieben ab Mitte des 19. Jahrhunderts die Einwohnerzahl, so dass man um 1870 den Bau einer Kirche plante. Nach ersten Plänen ab 1881 wurden die endgültigen Pläne 1889 von Ernst Milde erstellt, die Grundsteinlegung erfolgte am 5. Mai 1889. Am 7. November wurde die Kirche eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Kirche beschädigt. Die zerstörten Glasfenster wurden Anfang der 1950er Jahre ersetzt, 1953 wurden das Dach der Kirche und der Turm umgedeckt. In den 1990er Jahren fanden Malerarbeiten statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Kirche ist im [[Neugotik|neugotischen]] Stil aus roten Ziegeln errichtet worden. Die [[Hallenkirche]] hat drei [[Kirchenschiff|Schiffe]], ein [[Chor (Architektur)|Chor]]&amp;amp;shy;polygon und einen eingezogenen Turm. Das [[Satteldach]] ist mit Schiefer gedeckt und mit vier kleine [[Dachgaube|Gauben]] versehen. Der Turm hat ein [[Pyramidendach]] mit vier Eckaufsätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man betritt die Kirche durch das Hauptportal im Turm. Von der Turmhalle zweigen die Aufgänge zu den [[Empore]]n ab. Der Kirchenraum ist dreischiffig und die Decke ist ein [[Kreuzgratgewölbe]]. Die Gewölbe sind mit [[Fries|Efeufriesen]] und Eichenlaub bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Der Altar aus der Bauzeit 1889/1890 wurde von der Tischlerwerkstatt Köppen aus [[Chojna|Königsberg (Neumarkt)]] erstellt. Den Aufsatz bildet ein Kruzifix, bekrönt mit einem Lamm Gottes mit Fahne. Seitlich sind die Symbole von Brot- bzw. Wein abgebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAK&amp;quot;&amp;gt;Gisela Donath: &amp;#039;&amp;#039;Eine musikalische Reise ins Märkische Oderland – Die erste Exkursion des Förderkreises in diesem Jahr&amp;#039;&amp;#039;, veröffentlicht in [[Förderkreis Alte Kirchen Berlin-Brandenburg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alte Kirchen – Mitteilungen des Förderkreises Alte Kirchen Berlin Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe September 2023, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die ebenfalls aus der Bauzeit stammende Kanzel ist aus Holz gefertigt. Der Kanzelkorb zeigt eine Christusfigur und vier [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde 1890 von der Firma [[Wilhelm Sauer (Orgelbauer)|Sauer]] aus Frankfurt mit 13 [[Register (Orgel)|Registern]] errichtet. Im [[Erster Weltkrieg|Kriegsjahr 1917]] wurden die Pfeifen des [[Prospekt (Orgel)|Prospekts]] ausgebaut und wie die Bronzeglocken eingeschmolzen. Im Jahr 1924 wurden die Pfeifen durch Zinkpfeifen ersetzt. Zwischen 2010 und 2015 wurde die Orgel restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heike Stachowiak |url=https://www.moz.de/landkreise/maerkisch-oderland/bad-freienwalde/artikel1/dg/0/1/1440359/ |titel=Sauer-Orgel erklingt wieder |hrsg=[[Märkische Oderzeitung]] |datum=2015-11-30 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190818112745/https://www.moz.de/landkreise/maerkisch-oderland/bad-freienwalde/artikel1/dg/0/1/1440359/ |abruf=2022-09-17 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kirche befinden sich an der Empore 39 Eiserne Kreuze, diese erinnern mit Name, Todesjahr und Ort an Kriegstote des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] und erzeugen eine „bedrückende Stimmung“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAK&amp;quot;/&amp;gt; Im Chor befindet sich eine Gedenktafel für die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]]. Im 51 Meter hohen Turm befinden sich drei Stahlglocken aus dem Jahr 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ilona Rohowski, Ingetraud Senst: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Denkmale in Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 9.1: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Märkisch-Oderland.&amp;#039;&amp;#039; Teil&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Städte Bad Freienwalde und Wriezen, Dörfer im Niederoderbruch, Wernersche Verlagsgesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Worms am Rhein 2006, ISBN 3-88462-230-7, S.&amp;amp;nbsp;204–208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Denkmaldatenbank des Landes Brandenburg|09180374}}&lt;br /&gt;
* [https://kirche-oderland-spree.churchdesk.com/page/69/pfarrsprengel-alte-oder Webauftritt des Pfarrsprengels]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52.836167|EW= 14.006591|type=landmark|dim=25|region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Bad Freienwalde (Oder)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Bad Freienwalde (Oder)|Bralitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Bauwerk in Brandenburg|Bralitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Evangelischen Kirchenkreises Oderland-Spree|Bralitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteinkirche|Bralitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Kirchengebäude|Bralitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1880er Jahren|Bad Freienwalde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Bralitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteinbauwerk des Historismus|Bralitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans G. Oberlack</name></author>
	</entry>
</feed>