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	<title>Dorfkirche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dorfkirche&amp;diff=1090442&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-28947-66: /* Liste der höchsten Türme von Dorfkirchen in Deutschland */</title>
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		<updated>2025-10-17T17:25:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Liste der höchsten Türme von Dorfkirchen in Deutschland&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Überarbeiten|grund=Der Artikel ist ein kaum lesbares Sammelsurium aus (wohl nur tw.) auf der wissenschaftlichen Literatur beruhenden Abschnitten und zusammengegoogelten Listen. Eine grundlegende Definition fehlt weitgehend, der Versuch dazu in der Einleitung beruht noch auf in der NS-Volkstumsformschung entwickelten Vorstellungen (&amp;quot;Gestaltung aus dem Wesen dörflicher Lebensweise&amp;quot;). Bei der Typologie wird nur auf Bachmann 1941/58 zurückgegriffen, neuere Weiterentwicklungen wie von Viola Pfeifer oder Hillert Ibbeken tauchen nicht einmal in der Literaturliste auf (vgl. http://userpage.fu-berlin.de/engeser/teltow/baugeschichte/baustruktur.htm), die von Ulrich Waack zwar als Bild, aber nicht im Text. Belege fehlen weitgehend.}}&lt;br /&gt;
[[File:Dorfkirche St. Laurentius in Hornstorf 1.jpg|mini|Dorfkirche St. Laurentius in Hornstorf]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Kunstgeschichte|kunstgeschichtliche]] und [[Volkskunde|volkskundliche]] Bezeichnung für das Kultgebäude einer dörflichen Gemeinde; kirchliche und staatliche Verwaltungskategorien verwenden diesen Begriff nicht. Entscheidend für die Begriffsbestimmung der Kunstgeschichte und der Volkskunde ist nicht der Rang der [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] ([[Pfarrkirchen|Pfarr-]], [[Urpfarrei|Mutter-]] oder [[Filialkirche]], [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]]), sondern die Gestaltung aus dem Wesen dörflicher Lebensweise. Sie ist in der Regel [[mittelalter]]lichen bis [[frühneuzeit]]lichen Ursprungs und oft [[Siedlungskern]] des Dorfes. Nicht alle Kirchen auf dem Land sind daher Dorfkirchen; abgesehen von [[Klosterkirche|Kloster-]] und [[Wallfahrtskirche]]n können auch die meisten ländlichen Kirchen der späteren Neuzeit nur mit Einschränkungen als solche bezeichnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Bachmann (Kunsthistoriker)|Erich Bachmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Stuttgart 1958, S. 245–274 ([https://www.rdklabor.de/wiki/Dorfkirche rdklabor.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datierungen, Baustile und Schmuckformen ==&lt;br /&gt;
Dorfkirchen sind oft die ältesten baulich erhaltenen Zeugnisse der Besiedlung einer Landschaft. Betrachtet man die Entstehungszeiten, kann man teilweise die Wege der [[Christianisierung]] nachvollziehen, wie zum Beispiel an der [[Straße der Romanik]] in Sachsen-Anhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnend in der [[Romanik]] war die räumliche und gestalterische Weiterentwicklung der Dorfkirche gekoppelt an die Entwicklung des Dorfes und der [[Agrargeschichte#Agrargeschichte in der Neuzeit|landwirtschaftlichen Produktionsverhältnisse]] im Allgemeinen und an regionale Aufschwünge und Krisen im Besonderen. Zu allen Zeiten erfuhren Dorfkirchen Um- und Erweiterungsbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es nur im Ausnahmefall Schriftquellen zur Baugeschichte einer Dorfkirche gibt, sind [[Datierung]]sversuche mit erheblichen [[Dorfkirchen in Berlin#Datierungen|Problemen]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugestalt: Baumaterial und Grundrisstypen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundrisstypen stilistisch.jpg|mini|Grundrisstypen nach Stilepochen (problematisch)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundrisstypen 2008.jpg|mini|Grundrisstypen nach ökonomischem Aufwand, der auch eine frühere Bauzeit bedingt]]&lt;br /&gt;
Zumindest für die [[Die neuen Bundesländer|neuen Bundesländer]] wird, vor allem aufgrund der [[Archäologische Fundstätte|archäologischen Funde]] in der [[Niederlausitz]], inzwischen davon ausgegangen, dass in den Gebieten des [[Deutsche Ostsiedlung|hochmittelalterlichen Landesausbaus]] in der [[Germania Slavica]] von den zuziehenden Neusiedlern zunächst [[Holzkirche]]n erbaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach einem Abstand von 20 bis 30 Jahren, also etwa einer Generation, wurden die Holzkirchen durch Steinbauten ersetzt, vor allem um die beträchtlichen Baukosten anzusparen, denn die frisch gerodeten Felder brauchten erst einmal einen Vorlauf bis zum vollen Ertrag. Dabei wurde das Material verwendet, welches vor Ort zur Verfügung stand. So kann man heute unterscheiden zwischen den [[Feldsteinkirche]]n und den [[Backsteinromanik|Dorfkirchen aus Backstein]]. Die Wahl des Baumaterials und des Grundrisstyps war aber auch stark abhängig von der ökonomischen Leistungsfähigkeit des Dorfes, die sich vor allem aus der Gemarkungsgröße und der Bodenqualität ergibt (Ernteertrag).&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Waack: &amp;#039;&amp;#039;Dorfkirchenbau und Ökonomie. Über den Zusammenhang der baulichen Gestalt mittelalterlicher Dorfkirchen auf dem Barnim mit Siedlungsmerkmalen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen des Mittelalters in Brandenburg und Berlin. Archäologie und Bauforschung.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom [[Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum|Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege]]. Petersberg 2007, S. 26–37; derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenbau und Ökonomie. Zur Beziehung von baulichen Merkmalen mittelalterlicher Dorfkirchen auf dem Barnim und dessen Wirtschafts- und Siedlungsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei ist der [[Backstein]] gegenüber dem [[Feldstein (Baumaterial)|Feldstein]] offenbar das teurere Baumaterial. Deswegen begegnen z.&amp;amp;nbsp;B. in Brandenburg Dorfkirchen aus Backstein nicht nur auf den [[findling]]sarmen Talsandböden des Havellandes, sondern auch in klostereigenen Dörfern (z.&amp;amp;nbsp;B. die Dörfer im Umkreis des [[Kloster Dobrilugk|Klosters Dobrilugk]]). Wegen der Baukosten sind nicht wenige Dörfer im Mittelalter ohne Steinkirche geblieben, sondern mussten sich mit Holzkirchen oder [[Fachwerkkirche]]n begnügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mangels Schriftquellen zum Baugeschehen werden meist Baumaterial und [[Grundriss]]typ als Kriterien zur Datierung herangezogen. Dabei wird von einem prozesshaften Verlauf ausgegangen: vom sorgfältig [[Quader|gequaderten]] Feldstein zum einfach gespaltenen, ungequaderten Findling (Backsteinbauten sind meist jünger), vom vielfach gestaffelten Grundriss zum einfachen [[Saalkirche|Saal]]. Diese Kriterien werden in die geläufigen Stilepochen eingepasst. Jedoch hat schon [[Erich Bachmann (Kunsthistoriker)|Erich Bachmann]] darauf hingewiesen, dass die von ihm gebildeten vier Dorfkirchen-Grundrisstypen „[[vollständige Anlage]]“, „[[Chorquadratkirche]]“, „[[Chorturmkirche]]“ und „[[Apsissaal]]“ innerhalb derselben Stilepoche, nämlich der „[[Spätromanik]]“, vorkommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;Kunstlandschaften im romanischen Kleinkirchenbau Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, 1941, S. 159–172.&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen werden allerdings die Stilbegriffe problematisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Suckale]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Unbrauchbarkeit der gängigen Stilbegriffe und Entwicklungsvorstellungen. Am Beispiel der französischen gotischen Architektur des 12. und 13. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Friedrich Möbius (Kunsthistoriker)|Friedrich Möbius]], Helga Sciurie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stil und Epoche. Periodisierungsfragen.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1989, S. 231–250: „Daß die Gleichung &amp;#039;&amp;#039;Romanik = Rundbogen, Gotik = Spitzbogen&amp;#039;&amp;#039; nicht stimmt, ist lange bekannt und sollte zum gesicherten Wissen aller gehören.“ (S. 232).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppiert man die Grundrisstypen nach ihrem Kostenaufwand (sorgfältige [[Quaderung]] und vielfach gestaffelter Grundriss sind teurer, vor allem ein schiffsbreiter Turm), so zeigt sich auch hier ein (nicht stilistisch orientierter) zeitlicher Verlauf: Bauherren, die genug Einkünfte haben, um sich den kostenaufwändigsten Typ zu leisten, sind auch diejenigen, die als erste die Holzbauten ablösen können. Unter dem Gesichtspunkt des „ökonomischen Faktors“ im Dorfkirchenbau zeigt sich, dass die Chorquadratkirche nicht eine prozesshaft um die Apsis reduzierte Saalkirche darstellt, sondern offenbar zeitgleich auftritt (vgl. Erich Bachmann). Dass Dorfkirchen mit ungequaderten Findlingen oder Mischmauerwerk (geringerer Kostenaufwand) erst im [[Spätmittelalter]] gebaut wurden, ist ohnehin unumstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchturm ==&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche besitzt in der Regel einen Turm mit einer oder zwei Glocken und der Turmuhr mit Zifferblättern. Die Bauart des Kirchturms beeinflusst den Bauaufwand der Dorfkirche beträchtlich. Man unterscheidet in dieser Hinsicht fünf Bauarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchturm mit eigenem Fundament, an einer Langhausseite angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kirchturm mit eigenem Fundament, der in seinem unteren Teil den meist eingezogenen Chor oder die Apsis enthält ([[Chorturm]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Turm, der meist über dem Eingangsbereich auf das Dach des Langhauses aufgebaut ist und zweckmäßig unterstützt ist ([[Dachturm]]).&lt;br /&gt;
* Kleiner Turm, der irgendwo auf dem Dach des Langhauses angebracht ist ([[Dachreiter]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überdachtes Gerüst für die Glocken, das meist neben der Kirche steht und baulich nicht mit ihr verbunden ist ([[Glockenstapel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der höchsten Türme von Dorfkirchen in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Die Liste enthält Bauten mit einer Höhe von mindestens 48 Metern. Die Liste ist unvollständig.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Höhe in [[Meter|m]]&lt;br /&gt;
!Bauwerk&lt;br /&gt;
!Vollendung&lt;br /&gt;
!Ort&lt;br /&gt;
!Bundesland&lt;br /&gt;
!Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79,3&lt;br /&gt;
|[[Artländer Dom]]&lt;br /&gt;
|1900&lt;br /&gt;
|Ankum&lt;br /&gt;
|Niedersachsen&lt;br /&gt;
|gilt als höchste Dorfkirche Deutschlands&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78,0&lt;br /&gt;
|[[St. Ägidius (Schildthurn)|St. Ägidius]]&lt;br /&gt;
|1531&lt;br /&gt;
|Schildthurn&lt;br /&gt;
|Bayern&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59,4&lt;br /&gt;
|[[St. Mauritius (Winzeln)|St.-Mauritius-Kirche]]&lt;br /&gt;
|1907&lt;br /&gt;
|Winzeln&lt;br /&gt;
|Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|gilt als höchste Dorfkirche in Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57,0&lt;br /&gt;
|St. Martinus&lt;br /&gt;
|1537&lt;br /&gt;
|Bierlingen&lt;br /&gt;
|Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56,0&lt;br /&gt;
|[[Marienkirche Suhlendorf]]&lt;br /&gt;
|1905&lt;br /&gt;
|Suhlendorf&lt;br /&gt;
|Niedersachsen&lt;br /&gt;
|auch „Bauerndom“ genannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53,5&lt;br /&gt;
|[[Hoffnungskirche (Westrhauderfehn)|Hoffnungskirche]]&lt;br /&gt;
|1848/1886&lt;br /&gt;
|Westrhauderfehn&lt;br /&gt;
|Niedersachsen&lt;br /&gt;
|gilt als der höchste Kirchturm in Ostfriesland&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52,0&lt;br /&gt;
|[[St. Leonhard am Wonneberg|St. Leonhard]]&lt;br /&gt;
|1496&lt;br /&gt;
|Wonneberg&lt;br /&gt;
|Bayern&lt;br /&gt;
|Wallfahrtskirche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50,12&lt;br /&gt;
|[[St. Laurentius (Höfingen)|Sankt Laurentius]]&lt;br /&gt;
|1694&lt;br /&gt;
|Leonberg-Höfingen&lt;br /&gt;
|Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50,0&lt;br /&gt;
|[[St. Johann Baptist (Gehofen)|St. Johann Baptist]]&lt;br /&gt;
|1868&lt;br /&gt;
|Gehofen&lt;br /&gt;
|Thüringen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50,0&lt;br /&gt;
|[[Evangelische Kirche (Seulberg)|Evangelische Kirche]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fr.de/rhein-main/hochtaunus/friedrichsdorf-ort89302/stolze-kirchturm-seulberg-11216333.html |titel=Der stolze Kirchturm von Seulberg |hrsg=Frankfurter Rundschau |datum=2019-01-15 |abruf=2024-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|1864&lt;br /&gt;
|Seulberg&lt;br /&gt;
|Hessen&lt;br /&gt;
|auch „Seulberger Dom“ genannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48,0&lt;br /&gt;
|[[Evangelische Kirche (Crainfeld)|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
|1625/1860&lt;br /&gt;
|Crainfeld&lt;br /&gt;
|Hessen&lt;br /&gt;
|auch „Vogelsberger Bleistift“ genannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48,0&lt;br /&gt;
|[[St. Bonifatius (Wollbach)|Sankt Bonifatius]]&lt;br /&gt;
|1896&lt;br /&gt;
|Wollbach&lt;br /&gt;
|Bayern&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbauten (Sakristeien, Totenhallen, Grüfte) ==&lt;br /&gt;
In den allermeisten Fällen zählen die [[Sakristei]]en nicht zum ersten Steinbau der Kirche, wurden aber oft noch im Mittelalter angebaut. [[Gruft|Grüfte]] entstanden meist im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit, [[Leichenhaus|Totenhallen]] in der Neuzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Dorfkirchenbewegung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirchenbewegung}}&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts entstand aufgrund umfassender Veränderungen auf dem Land die sogenannte Deutsche Dorfkirchenbewegung. Ein wichtiger Vertreter dieser Bewegung war [[Hans von Lüpke]], der ab 1907 die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Dorfkirche&amp;#039;&amp;#039; mit dem anfänglichen Zusatz &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Monatsschrift zur Pflege des religiösen Lebens in heimatlicher und volkstümlicher Gestalt&amp;#039;&amp;#039; herausgab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZDB|525293-3}}, Titelaufnahme bei der [[Zeitschriftendatenbank]], sowie {{DNB|012791083}} bei der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Untertitel weist auf die inhaltliche Ausrichtung der Bewegung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste bekannter Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Dänemark ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sandby Kirke.jpg|mini|Typisch dänische Dorfkirche, weiß verputzt (Sandby)]]&lt;br /&gt;
* [[Hald Kirke]]&lt;br /&gt;
* [[Landkirchen von Ravnsborg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Baden-Württemberg:&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Nüstenbach]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Bernbach]]&lt;br /&gt;
** [[Wittendorf|Dorfkirche Wittendorf]]&lt;br /&gt;
** [[Londorfer Kapelle|Dorfkirche Londorf]]&lt;br /&gt;
** [[Remigiuskirche (Altensteigdorf)|Dorfkirche Altensteigdorf]]&lt;br /&gt;
** [[Zang|Dorfkirche Zang]]&lt;br /&gt;
* Berlin:&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirchen in Berlin]]&lt;br /&gt;
* Brandenburg:&lt;br /&gt;
** [[Liste von Dorfkirchen in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
** [[Liste der Feldsteinkirchen im Fläming]]&lt;br /&gt;
* Hessen:&lt;br /&gt;
** [[Datei:Wommelshausen P1000724.JPG|mini|[[Alte Kirche Wommelshausen]], reines Bruchsteinmauerwerk ungequadert, mit ehemals querrechteckigen eingezogenen Chor und mittigem Dachreiter, Bauzeit 10./11. Jh.]]&lt;br /&gt;
** [[Liste der Kirchen im Landkreis Marburg-Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
** [[Liste der denkmalgeschützten Kirchen im Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
* Mecklenburg-Vorpommern:&lt;br /&gt;
** [[Liste der Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
* Niedersachsen:&lt;br /&gt;
** [[Kreuzkirche (Braunschweig-Lehndorf)]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Bettmar]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Dörnten]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Kapern]]&lt;br /&gt;
** [[St.-Marcus-Kirche (Marx)]]&lt;br /&gt;
** [[St.-Annen-Kirche (Wolfsburg)]]&lt;br /&gt;
** [[Marienkirche Suhlendorf]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Uchte]]&lt;br /&gt;
* Nordrhein-Westfalen:&lt;br /&gt;
** [[St.-Vinzentius-Kirche (Harpen)]], Bochum&lt;br /&gt;
** [[Stiepeler Dorfkirche]], Bochum&lt;br /&gt;
** [[Marienkirche (Wallenbrück)]], Spenge&lt;br /&gt;
* Sachsen:&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Eschefeld]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Pretzschendorf]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Radefeld]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Reichstädt]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Rödern]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Rossau]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Sadisdorf]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Schellenberg]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Selben]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Skassa]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Wallroda]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Waltersdorf (Großschönau)]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Wolteritz]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Zschorlau]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Zschortau]]&lt;br /&gt;
* Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
** [[Liste der romanischen Kirchen in Angeln]]&lt;br /&gt;
** [[Vicelinkirche]]&lt;br /&gt;
* Sachsen-Anhalt:&lt;br /&gt;
** [[Liste von Dorfkirchen in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
* Thüringen&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Allendorf (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Braunsdorf (Auma-Weidatal)]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Braunsdorf (Saalfeld)]]&lt;br /&gt;
** [[Dorfkirche Wilhelmsdorf (Saale)]]&lt;br /&gt;
** [[St. Andreas (Großengottern)|Dorfkirche Großengottern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Dorfkirche Ladeburg.jpg|[[Dorfkirche Ladeburg (Brandenburg)|Dorfkirche Ladeburg]] in Brandenburg ([[Feldstein (Baumaterial)|Feldstein]], sorgfältig gequadert)&lt;br /&gt;
 Dorfkirche Buchholz.JPG|[[Dorfkirche Buchholz (Altmark)|Dorfkirche Buchholz]] in Sachsen-Anhalt (Feldstein, weniger sorgfältig gequadert)&lt;br /&gt;
 KrummesseKirche.jpg|[[Johanniskirche (Krummesse)|Dorfkirche Krummesse]] in Schleswig-Holstein ([[Backstein]])&lt;br /&gt;
 Goldenstädt Kirche.jpg|[[Dorfkirche Goldenstädt]] in Mecklenburg-Vorpommern ([[Mischmauerwerk]])&lt;br /&gt;
 Hochzeitskirche-tuchen-rr.jpg|[[Dorfkirche Tuchen]] ([[Barnim]]) aus [[Fachwerk]]&lt;br /&gt;
 Brodersby kirche.jpg|Kirche in [[Brodersby (Brodersby-Goltoft)|Brodersby]], Schleswig-Holstein, mit einem dort typischen, leicht [[Kegel (Geometrie)|konischen]] verbretterten Holzturm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Niederlande ===&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Biggekerke|Dorfkirche in Biggekerke]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Eenum]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Grootschermer]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Godlinze]]&lt;br /&gt;
* [[Kirche Harkstede]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Persingen]]&lt;br /&gt;
* [[Kirche Uithuizen]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Wijk aan Zee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
In Österreich sind die Dorfkirchen durchwegs die [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Pfarrkirchen und Filialkirchen, viele kleine Weiler des Landes haben nur eine Ortskapelle.&amp;lt;ref&amp;gt;So ist bis heute der siedlungskundliche Begriff des Dorfes an eine vorhandene Infrastruktur wie Kirche oder Gasthaus gebunden, vergl. etwa {{StatistikAustria Ortsverzeichnis|bundesland=7|seite=20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heute [[Evangelische Kirche|evangelischen Kirchen]] sind fast ausnahmslos sekundär&amp;lt;!-- ? --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Listen siehe [[:Kategorie:Römisch-katholisches Dekanat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:EvenKi2.JPG|mini|hochkant|Die pommerschen Dorfkirchen (hier: Iwięcino/Eventin) sind den mecklenburgischen ähnlich.]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Bukowo Morskie|Dorfkirche in Bukowo Morskie/See Buckow Krs. Schlawe/Pommern]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Dobiesław|Dorfkirche in Dobiesław/Abtshagen Krs. Schlawe/Pommern]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Iwięcino|Dorfkirche in Iwięcino/Eventin Krs. Schlawe/Pommern]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Łącko|Dorfkirche in Łącko/Lanzig Krs. Schlawe/Pommern]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Niemica|Dorfkirche in Niemica/Nemitz Krs. Schlawe/Pommern]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Ostre Bardo|Dorfkirche in Ostre Bardo/Wusterbarth Krs. Belgard/Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Russland ===&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Gwardeiskoje|Dorfkirche in Gwardeiskoje/Mühlhausen Krs. Preußisch Eylau/Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweden ===&lt;br /&gt;
* [[Landkirche (Gotland)|Landkirche in Gotland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Riehen]], Kanton Basel-Stadt&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Adelboden]], Kanton Bern&lt;br /&gt;
* [[Kirche Amsoldingen]], Kanton Bern&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Langnau]], Kanton Bern&lt;br /&gt;
* [[Kirche Saanen]], Kanton Bern&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Arosa]], Kanton Graubünden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Alte Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
* [[Dorfkapelle]]&lt;br /&gt;
* [[Landkirche]]&lt;br /&gt;
* [[Wehrkirche]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
(chronologisch)&lt;br /&gt;
* Siegfried Scharfe: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Dorfkirchen.&amp;#039;&amp;#039; Königstein/Leipzig 1941. ({{Google Buch |BuchID=7SDqAAAAMAAJ |Linktext=eingeschränkte Vorschau der Ausgabe 1938}})&lt;br /&gt;
* [[Erich Bachmann (Kunsthistoriker)|Erich Bachmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunstlandschaften im romanischen Kleinkirchenbau Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, 1941, {{ISSN|0044-2135}}, S. 159–172.&lt;br /&gt;
* Erich Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band IV. Stuttgart 1955, Sp. 245–274. ([https://www.rdklabor.de/wiki/Dorfkirche Abschrift auf rdklabor.de], abgerufen am 23. Juni 2024)&lt;br /&gt;
* [[Norbert Buske]], [[Gerd Baier]]: &amp;#039;&amp;#039;Dorfkirchen in der [[Evangelische Landeskirche Greifswald (1968–1990)|Landeskirche Greifswald]].&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1984.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Möbius (Kunsthistoriker)|Friedrich Möbius]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Dorfkirche im Zeitalter der Kathedrale (13. Jh.). Plädoyer für eine strukturgeschichtliche Vertiefung des Stilbegriffs&amp;#039;&amp;#039; (Abhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Phil.-hist. Klasse, Bd. 128, Heft 3), Leipzig 1988, ISBN 3-05-000586-6.&lt;br /&gt;
* [[Florian Monheim]], Hans Müller: &amp;#039;&amp;#039;Dorfkirchen im östlichen Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1991, ISBN 3-7701-2801-X.&lt;br /&gt;
* Gerald Bamberger: &amp;#039;&amp;#039;„Laß doch die Kirche im Dorf“. Die Geschichte der Kirchen und Kapellen in der alten Pfarrei Hartenrod.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Ev. Kirchengemeinde [[Bad Endbach]], Bottenhorn mit Dernbach und Hülshof, Günterod, Hartenrod mit Schlierbach sowie Wommelshausen. Gladenbach 1997.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schenkluhn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterliche Dorfkirche in den Neuen Bundesländern. I. Forschungsstand, Forschungsperspektiven, Nutzungsproblematik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hallesche Beiträge zur Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Halle 2001, {{ISSN|1439-6408}}.&lt;br /&gt;
* Tilo Schöfbeck: &amp;#039;&amp;#039;Dorfkirchen in Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Schenkluhn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterliche Dorfkirche in den Neuen Bundesländern. Forschungsstand, Forschungsperspektiven, Nutzungsproblematik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hallesche Beiträge zur Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Halle 2001, S. 27–32.&lt;br /&gt;
* Rainer Müller: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Dorfkirchen in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Erfurt 2001, ISBN 3-910166-49-0.&lt;br /&gt;
* [[Christofer Herrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer baute und finanzierte die ländlichen Pfarrkirchen im mittelalterlichen Preußen?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kirche im Dorf. Ihre Bedeutung für die kulturelle Entwicklung der ländlichen Gesellschaft im „Preußenland“, 13.–18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2002, S. 49–56 (Ausstellungskatalog).&lt;br /&gt;
* Markus Agthe: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Untersuchungen und baugeschichtliche Beobachtungen an Kirchen der Niederlausitz und des angrenzenden Elbe-Elster-Gebietes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Einsichten. Archäologische Beiträge für den Süden des Landes Brandenburg 2002&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsberichte zur Bodendenkmalpflege in Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Wünsdorf 2003, S. 217–288.&lt;br /&gt;
* Ulrich Waack: &amp;#039;&amp;#039;Bautypen mittelalterlicher Dorfkirchen in Berlin und der Mittelmark.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernd Janowski, Dirk Schumann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dorfkirchen. Beiträge zur Architektur, Ausstattung und Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kirchen im ländlichen Raum.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Lukas Verlag Berlin, Berlin 2004, ISBN 3-936872-21-X, S. 121–138.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Janowski (Fotograf)|Bernd Janowski]], [[Dirk Schumann (Kunsthistoriker)|Dirk Schumann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dorfkirchen. Beiträge zur Architektur, Ausstattung und Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; Lukas Verlag Berlin (= &amp;#039;&amp;#039;Kirchen im ländlichen Raum.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Berlin 2004, ISBN 3-936872-21-X.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schenkluhn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterliche Dorfkirche in den Neuen Bundesländern. II. Funktion, Form, Bedeutung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hallesche Beiträge zur Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 8). Halle 2006, ISBN 3-86010-867-0.&lt;br /&gt;
* [[Peter Findeisen]] und Dirk Höhne: &amp;#039;&amp;#039;Die Dorfkirchen in Halle&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Denkmalorte – Denkmalwerte.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt – Landesmuseum für Vorgeschichte, Halle 2006, ISBN 3-939414-00-X.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Friske]]: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Kirchen im westlichen Fläming und Vorfläming&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kirchen im ländlichen Raum.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Lukas Verlag Berlin, Berlin 2007, ISBN 978-3-86732-004-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchen des Mittelalters in Brandenburg und Berlin. Archäologie und Bauforschung.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom [[Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum|Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege]]. Petersberg 2007, ISBN 978-3-86568-254-3.&lt;br /&gt;
* Ulrich Waack: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenbau und Ökonomie. Zur Beziehung von baulichen Merkmalen mittelalterlicher Dorfkirchen auf dem Barnim und dessen Wirtschafts- und Siedlungsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2009.&lt;br /&gt;
* Reihe &amp;#039;&amp;#039;Kirchen im ländlichen Raum&amp;#039;&amp;#039; im Lukas Verlag Berlin, {{DNB|979798299}}.&lt;br /&gt;
* [[Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg|Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg e.&amp;amp;nbsp;V.]] (Hrsg.): Mitteilungsblatt, Themenheft Dorfkirchen, Heft 3, 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]]: [https://www.denkmalschutz.de/denkmale-erhalten/landingpages/dorfkirchen-erhalten.html Dorfkirchenfonds]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4070552-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenbautyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ländlicher Raum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lokalgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
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