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	<title>Doreen Meier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Doreen_Meier&amp;diff=2895853&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nicowa am 16. März 2026 um 19:43 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-16T19:43:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Doreen Meier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. November]] [[1968]]) ist eine deutsche [[Fußballtrainerin]] und ehemalige [[Frauenfußball|Fußballspielerin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dfb.de/flyeralarm-frauen-bundesliga/news-detail/doreen-meier-das-groesste-spiel-meiner-karriere-223026/ &amp;#039;&amp;#039;DOREEN MEIER: &amp;quot;DAS GRÖSSTE SPIEL MEINER KARRIERE&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;] auf dfb.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.fansoccer.de/ersteliga/11spielberichte/leverkusenwob/mk-doreen-meier.jpg |wayback=20220102001635 |text=Bild von Doreen Meier}} auf fansoccer.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Hauptberuflich ist sie Gymnasiallehrerin im Rheinland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Maier begann 15-jährig in einer Frauen-Fußballmannschaft zu spielen, die überwiegend aus Studentinnen bestand. Später gehörte sie der [[USV Jena#Geschichte|Hochschulsportgemeinschaft Universität Jena]] [[Frauenfußball in der DDR#Endspiele 1985–1990|von 1987 bis 1990]] als [[Stürmer (Fußball)|Stürmerin]] an. Ihre Punktspiele bestritt sie im [[Bezirk Erfurt]], aus der ihr Verein 1989 und 1990 als Bezirksmeister hervorging und die [[Frauenfußball in der DDR#Endspiele|Endrunde um die DDR-Meisterschaft]] zweimal als Viertplatzierter abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] spielte sie von 1990 bis 1993 für den [[USV Jena#Frauenfußball beim USV|USV Jena]] – wie sich der Verein fortan nannte – der 1991 aus der [[Nordostdeutscher Fußballverband|NOFV-Liga]] als letzter DDR-Meister hervorging und sich gemeinsam mit dem Zweitplatzierten [[FC Erzgebirge Aue (Frauenfußball)#FC Wismut Aue|FC Wismut Aue]] für die gesamtdeutsche, seinerzeit [[Frauen-Bundesliga#1990–1997: Die zweigleisige Liga|zweigleisige Bundesliga]] qualifizierte. Ihre Premierensaison in der [[Fußball-Bundesliga 1991/92 (Frauen)#Nord|Gruppe Nord]] endete mit dem Abstieg in die [[Fußball-Regionalliga Nordost (Frauen)|Oberliga Nordost]], in der sie [[Fußball-Regionalliga Nordost (Frauen)#1992/93|eine Saison lang]] spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Meier wirkte im [[Frauenfußballländerspiel DDR – Tschechoslowakei|einzigen Länderspiel]] der [[Frauenfußball in der DDR#Nationalmannschaft|DDR-Nationalmannschaft]] mit, die am 9. Mai 1990 im [[Karl-Liebknecht-Stadion]] im [[Potsdam]]er Stadtteil [[Babelsberg]] gegen die [[Tschechoslowakische Fußballnationalmannschaft der Frauen|Nationalmannschaft der Tschechoslowakei]] vor etwa 800 Zuschauern mit 0:3 verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://datencenter.dfb.de/datencenter/laenderspiel-1066/1989-1990/saison/ddr-tschechoslowakei-1724919 Spielpaarung] auf dfb.de, abgerufen am 26. Dezember 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerkarriere ==&lt;br /&gt;
Nach abgeschlossenem Lehramtsstudium in Jena begann sie 1993 ein [[Vorbereitungsdienst|Referendariat]] in Kassel. Bis 1996 war sie als [[Spielertrainer]]in der [[VfL Kassel#Fußball|TSG Wilhelmshöhe]] tätig und erwarb 1999 die A-[[Trainerlizenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 nach Köln gelangt, trainierte sie nach der Winterpause [[Fußball-Bundesliga 2001/02 (Frauen)|2001/02]] bis [[Fußball-Bundesliga 2004/05 (Frauen)#Abschlusstabelle|2005]] den [[Frauen-Bundesliga|Bundesligisten]] [[SC 07 Bad Neuenahr]]. Am 15. Dezember 2006 schloss sie den Lehrgang zur DFB-Fußball-Lehrerin an der [[Deutsche Sporthochschule Köln|Deutschen Sporthochschule Köln]] erfolgreich ab&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sabine Maas |url=http://idw-online.de/pages/de/news189626 |titel=28 Trainern das Fischen beigebracht |hrsg=idw-online.de |datum=2006-12-14 |abruf=2014-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und übernahm zu Beginn des Jahres 2008 den [[2. Frauen-Bundesliga 2007/08#Süd|Zweitligisten]] [[Bayer 04 Leverkusen (Frauenfußball)#TuS Köln rrh. (1996 bis 2008)|TuS Köln rrh.]] als Nachfolgerin von Cheftrainer Dietmar Herhaus. Mit Auflösung der Frauenfußballabteilung des TuS Köln rrh. und dem geschlossenen Beitritt zu [[Bayer 04 Leverkusen (Frauenfußball)|Bayer 04 Leverkusen]] am 5. Juni 2008, trainierte sie diesen Verein bis Saisonende [[Fußball-Bundesliga 2011/12 (Frauen)#Abschlusstabelle|2011/12]] zuletzt seit [[Fußball-Bundesliga 2010/11 (Frauen)#Abschlusstabelle|2010]] – Aufstieg bedingt – in der höchsten Spielklasse im [[Frauenfußball in Deutschland|deutschen Frauenfußball]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* [[Frauenfußball in der DDR#Oberliga Nordost 1990/91|DDR-Meister 1991]]&lt;br /&gt;
* DDR-Bezirksmeister 1989, 1990&lt;br /&gt;
* [[2. Frauen-Bundesliga 2009/10#Süd|Aufstieg]] in die [[Fußball-Bundesliga 2010/11 (Frauen)#Abschlusstabelle|Bundesliga 2010]] &amp;lt;small&amp;gt;(als Trainerin von Bayer 04 Leverkusen)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Seit 2012 trainiert sie [[Jugendliche]] an der [[Bonn International School]] im Stadtbezirk [[Bad Godesberg]] und ist zugleich Trainerin am [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]]-[[Deutscher Fußball-Bund#2001 bis 2015|Stützpunkt]] in [[Köln]]. Sie war zudem Teil des Dokumentarfilms &amp;#039;&amp;#039;Wut. Eine Deutschlandreise&amp;#039;&amp;#039; (2025) von Grimme-Preisträger [[Matthias Schmidt (Regisseur)|Matthias Schmidt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www./tv/programm/sendung-1080602.html &amp;#039;&amp;#039;Wut. Eine Deutschlandreise&amp;#039;&amp;#039;, Film von Matthias Schmidt], MDR, abgerufen am 6. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ronny Galczynski&lt;br /&gt;
   |Titel=Frauenfußball von A – Z: Das Lexikon des deutschen Frauenfußballs&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86910-169-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|doreen-meier}}&lt;br /&gt;
* {{Soccerdonna|1222}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1240293232|VIAF=8597163091998295070003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meier, Doreen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FF USV Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Bayer 04 Leverkusen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meier, Doreen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Fußballspielerin und -trainerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. November 1968&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nicowa</name></author>
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