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	<title>Dorche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T07:54:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dorche&amp;diff=2046973&amp;oldid=prev</id>
		<title>80.151.130.126: /* Verlauf */</title>
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		<updated>2024-05-17T06:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verlauf&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Dorche&lt;br /&gt;
| SORTNAME= Dorche&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Brandenburg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GKZ= &lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Oder&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Klostergraben//Neuzeller Hauptgraben//Alter Abstich//Oder-Spree-Kanal//Oder&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 25 &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| QUELLE= Wiesen östlich von [[Schwerzko]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 90&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NHN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 52/03/8.172&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 14/35/31.1496&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-BB&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= zwei Mündungen in den Klosterteich in [[Neuzelle]]  &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 39.5&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 52/05/20.238&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 14/39/3.222&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-BB&lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= Neuzelle&lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= Dorche.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Dorche an der [[Schwerzkoer Mühle]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dorche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Fluss im [[Naturpark Schlaubetal]] und fließt im &amp;#039;&amp;#039;Dorchetal&amp;#039;&amp;#039;. Das Tal ist ein 131 ha großes [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.natura.org/DOC/bio-geo_continental.pdf Official Journal of the European Union] (PDF-Datei; 1,29&amp;amp;nbsp;MB) vom 7. Dezember 2004, L 382/38&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Das etwa 7 km lange Dorchetal entstand aus einer [[Glaziale Rinne|Schmelzwasserrinne]] unter dem [[Inlandeis]] vor etwa 21.000 Jahren in der [[Weichseleiszeit]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Dorche entspringt zwischen Ossendorf und Bomsdorf westlich von [[Schwerzko]] und östlich von Göhlen. Diese [[Ortsteil]]e gehören alle zur Gemeinde [[Neuzelle]]. Von dort aus führt ihr Weg in den &amp;#039;&amp;#039;Großen Kahntopfen&amp;#039;&amp;#039;, ein kleines Gewässer, an welchem sich noch [[Sumpf-Glanzkraut]], eine [[Orchideen]]art, findet. Weiter in den Kleinen Kahntopfen und von dort aus nach Schwerzko. Auf den [[Feuchtwiese]]n des [[Großer Schwerzkoer Teich|Großen Schwerzkoer Teich]] findet sich ein Bestand von [[Breitblättriges Knabenkraut|Breitblättrigem Knabenkraut]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lfu.brandenburg.de/media_fast/4055/udb_natur.pdf#page=25 |titel=Erfassung von Orchideen im Naturpark Schlaubetal durch die Naturwacht 2004–2008 |format=PDF-Datei; 6,7&amp;amp;nbsp;MB |seiten=29 |kommentar=Umweltdaten Brandenburg 2008/09, Quelle: LUA 2009 |abruf=2020-04-12 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier ist die noch erhaltene [[Schwerzkoer Mühle]] von 1420 zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ihrem weiteren Weg durch eine Anzahl kleiner Teiche, am ehemaligen Standort der [[Mittelmühle (Dorche)|Mittelmühle]] vorbei, erreicht die Dorche den Mühlenteich der ehemaligen [[Neumühle (Dorche)|Neumühle]]. In Kummro liegt der Mühlensee der [[Kummeroer Mühle]], vorbei an [[Belgers Mühle]], um kurz darauf den Klosterteich über zwei Einmündungen in Neuzelle mit den Resten der [[Neuzeller Klostermühle]] zu erreichen. Von hier wird das Wasser über Gräben Richtung Oder abgeführt. Der abführende &amp;#039;&amp;#039;Klostergraben&amp;#039;&amp;#039; wird auch &amp;#039;&amp;#039;Töpfergraben&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bb-viewer.geobasis-bb.de/ Brandenburg Viewer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensdeutung ==&lt;br /&gt;
Die beiden Kahntopfen werden bereits 1733 zum Neuzeller Kloster gezählt. &amp;#039;&amp;#039;Kantopp&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Cantöpffe&amp;#039;&amp;#039;, so wurden die Weiher ebenfalls genannt, beziehen sich auf das [[Sorbische Sprache|altsorbische]] &amp;#039;&amp;#039;konothope&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;konotop&amp;#039;&amp;#039;, was &amp;#039;&amp;#039;Pferdeschwemme&amp;#039;&amp;#039; bedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WdH|45|154 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Dorche findet sich 1733 als &amp;#039;&amp;#039;türckel wasser&amp;#039;&amp;#039;, im [[Mittelhochdeutsch]]en bezeichnet &amp;#039;&amp;#039;türkel&amp;#039;&amp;#039; einen &amp;#039;&amp;#039;blaugrauen [[Schmuckstein|Edelstein]]&amp;#039;&amp;#039;, vermutlich wurde die Farbe des Wassers so beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Dieter Gansleweit: Untersuchungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte der nordöstlichen Niederlausitz. Die Flur- und Ortsnamen im Bereich des früheren Stiftes Neuzelle, Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte, Band 34, Akademie-Verlag 1982, S. 286&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Neuzeller [[Messtischblatt|Urmeßtischblatt]] von 1844 überliefert die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Kahntöpfe-Bach&amp;#039;&amp;#039;, später auch &amp;#039;&amp;#039;Kahntopfenfließ&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Institut für sorbische Volksforschung]] |Ort=Bautzen |Titel=[[Lětopis]] A, |Band=Band 20/21 |Verlag=Domowina-Verlag |Datum=1973 |Seiten=185 |Online={{Google Buch |BuchID=SvGyAAAAIAAJ |Seite=185 |Hervorhebung=&amp;quot;Es muß also eine gleichnamige Lokalität auf der Westseite der Oder gesucht werden.&amp;quot;}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name &amp;#039;&amp;#039;Dorche&amp;#039;&amp;#039; scheint sich erst Ende des 19. Jahrhunderts eingebürgert zu haben, da bis dahin auch &amp;#039;&amp;#039;Grenzfließ&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Mühlenfließ&amp;#039;&amp;#039; in der Umgangssprache üblich waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Dieter Gansleweit: Untersuchungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte der nordöstlichen Niederlausitz. Die Flur- und Ortsnamen im Bereich des früheren Stiftes Neuzelle, Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte, Band 34, Akademie-Verlag 1982, S. 154 ff, 178&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Oder-Spree]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Schlaubetal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neuzelle)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.151.130.126</name></author>
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