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	<title>Dora Stock - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T05:08:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dora_Stock&amp;diff=677709&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Margarethe Müller: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-02-08T07:57:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Anton Graff - Porträt Dorothea Stock.jpg|mini|Dorothea Stock. Ölgemälde von [[Anton Graff]] (ca. 1785)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Brüderstr 13 (Mitte) Christian Gottfried Körner Minna Körner Dora Stock.jpg|miniatur|Gedenktafel am Haus Brüderstraße 13 in [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dora Stock.jpg|miniatur|Dora Stock – &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis&amp;#039;&amp;#039;, um 1795]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johanna Dorothea Stock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. März]] [[1759]] in [[Nürnberg]]; † [[30. Mai]] [[1832]] in [[Berlin]]) war eine deutsche [[Maler]]in, [[Zeichner]]in und [[Kopist]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seit 1764 lebte sie mit ihrer Familie in [[Leipzig]], wo der Vater, der Kupferstecher [[Johann Michael Stock]] (1737–1773), für den Verlag Breitkopf arbeitete, sich aber auch der Lehrtätigkeit widmete. Zum Beispiel unterrichtete er [[Johann Wolfgang von Goethe]] während dessen Studienaufenthaltes in Leipzig im Kupferstich und Holzschnitt. Goethe hat diese Episode seines Lebens in „Dichtung und Wahrheit“ festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre erste Ausbildung erhielt Dora, wie sie von Angehörigen und Freunden genannt wurde, vermutlich von ihrem Vater, als weitere Lehrer werden [[Adam Friedrich Oeser]] und [[Anton Graff]] genannt. Sie widmete sich fast ausschließlich der Porträtmalerei und arbeitete hauptsächlich mit Pastell- und Ölfarben. Um 1810 galt sie als beste Pastellmalerin [[Dresden]]s:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Höchst willkommne, langersehnte Erscheinungen waren sechs Gemählde in Pastell-Farben von [[Mademoiselle|Dlle.]] Dorothea Stock. Wer Zartheit und Kraft bewundern will, wer wol das Höchste, was der Pastell-Mahler mit seinen trocknen Stiften erreichen kann, zu schauen wünscht, der trete vor die Kunstwerke dieser Bildnerinn. Sie gab eine [[Cäcilia von Rom|heilige Cäcilie]] nach [[Carlo Dolci|Carlo Dolce]]; [[Marienbildnis|Madonna]] mit dem [[Jesuskind|Christuskinde]] nach [[Raffael|Raphael]]; Christus nach [[Annibale Carracci|Annibale Caracci]]; Madonna nach [[Benvenuto Tisi Garofalo|Garofalo]]; Madonna della Sedia nach Raphael, und [[Amor (Mythologie)|Amor]] nach [[Anton Raphael Mengs|Mengs]].|Quelle=Rezension der &amp;#039;&amp;#039;Kunst-Ausstellung zu Dresden im März und April 1814&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;[[Morgenblatt für gebildete Stände]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Juni 1814|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|mgs|18|06|1814|2|Etwas über die Kunst-Ausstellung zu Dresden im März und April 1814|NAME=Morgenblatt für gebildete Stände}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der gescheiterten Verlobung mit dem Schriftsteller [[Ludwig Ferdinand Huber]] (1764–1804) verzichtete Dora Stock auf die Ehe und einen eigenen Hausstand und schloss sich der Familie ihrer Schwester [[Minna Körner|Anna Maria Wilhelmine Jacobine, genannt Minna]], an, die seit 1785 mit dem philosophisch gebildeten Juristen [[Christian Gottfried Körner]] (1756–1831) verheiratet war. Seit August 1785 wohnte sie zusammen mit dem Ehepaar in Dresden. Sie förderte die erste künstlerische Entwicklung ihrer Nichte [[Emma Körner]] (1788–1815) sowie ihres Neffen [[Theodor Körner (Schriftsteller)|Theodor Körner]] (1791–1813), der im [[Lützowsches Freikorps|Lützowschen Freikorps]] gegen die napoleonische Fremdherrschaft leidenschaftlich kämpfte, dichtete und am 26.&amp;amp;nbsp;August 1813 bei Gadebusch im Kampfe gegen die Franzosen fiel. Aus diesem Grunde wurden Dora Stock und die Körners gesellschaftlich und politisch geschnitten. Ihre Nichte starb 1815 aus Gram über den Tod ihres Bruders. Die Körners waren somit kinderlos geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815 zog Dora Stock mit Christian Gottfried Körner, der aus politischen Gründen [[Teilung des Königreiches Sachsen|das geteilte Sachsen]] verließ, und ihrer Schwester Minna nach [[Geschichte Berlins#Vormärz (1815–1848)|Berlin]]. Sie hinterließ dem preußischen König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] testamentarisch dreizehn wertvolle Kopien nach Meisterwerken der Dresdner Galerie, deren Erlös dem Freitisch für einen unbemittelten Studenten zugutekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit Minna, Christian Gottfried Körner und Ludwig Ferdinand Huber sandte sie Ende Mai 1784 eine Freundschaftssendung an den in [[Mannheim]] unter äußerst unbefriedigenden Verhältnissen leidenden von ihnen hochverehrten [[Friedrich Schiller]]. Neben einem Brief hatte sie die vier Porträtzeichnungen der Absender beigesteuert. Der Kontaktaufnahme mit dem Dichter folgte die Einladung nach Leipzig. Am 17.&amp;amp;nbsp;April 1785 traf Friedrich Schiller in Leipzig ein. Er verlebte anfangs in Leipzig, von Anfang Mai an in [[Gohlis (Leipzig)|Gohlis]] und seit dem 11.&amp;amp;nbsp;September in Dresden und im [[Schillerhäuschen]] in [[Loschwitz]] dank Körners Unterstützung eine von finanziellen Sorgen relativ unbelastete Zeit. Dem Freundschaftsbund mit den zwei Paaren widmete er sein Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[An die Freude]]&amp;#039;&amp;#039;. Er hatte das Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;[[Don Karlos (Schiller)|Don Karlos]]&amp;#039;&amp;#039; vollendet, als er am 20.&amp;amp;nbsp;Juli 1787 nach Weimar ging. Die Berühmtheit des Dresdner [[Literarischer Salon|literarischen Salons]] der Körners ist auch den künstlerischen, geistigen und geselligen Fähigkeiten der Dora Stock zu verdanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihren Zeitgenossen werden neben ihren Fähigkeiten auf dem Gebiet der bildenden Kunst auch ihr Talent für die Musik und vor allem für die Schauspielerei gerühmt. Dora Stock führte einen regen, zu einem großen Teil erhaltenen Briefwechsel mit vielen Adressaten, darunter auch [[Charlotte Schiller]], in dem sie interessante Details über ihre Arbeit in der Dresdner Gemäldegalerie beschreibt. Ihre Ausführungen über das [[Romantikertreffen]] von 1798 in der Dresdner Galerie, das sie als Augenzeugin erlebte, werden als literaturhistorisch wichtiges Schreiben häufig zitiert. Das Gleiche gilt für ihre Anmerkungen zu den Werken des jungen [[Heinrich von Kleist]], der um 1808 im Körnerschen Salon verkehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stock starb 1832 in Berlin. Sie wurde unter der Körner-Eiche in [[Wöbbelin]] beigesetzt. In Dresden erinnert die Dora-Stock-Straße an sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Am 30. v.&amp;amp;nbsp;M. starb in Berlin die Tante Theodor Körners, die Schwägerinn des im vorigen Jahre verstorbenen geheimen Ober-Regierungsrathes Körner, Dorothea Stock, an Altersschwäche, im begonnenen vier und siebenzigsten Jahre. Sie zeichnete sich in ihren frühern Jahren als eine geistreiche Pastellmahlerinn aus, von welcher nicht nur viele sehr gelungene Porträts, sondern auch meisterhafte Kopien mehrerer der wichtigsten Gemählde der Dresdner Gallerie vorhanden sind. Man findet darin eine Kraft der Darstellung, wie sie wohl selten ein Pastellmahler erreicht hat, und eine Schönheit und Dauerhaftigkeit der Farbe, durch welche diese Bilder seit dreyßig und vierzig Jahren ohne alle Verminderung ihrer Frische sich erhalten haben. Dieß ausgezeichnete Kunsttalent sowohl, als die Vorzüge ihres Geistes und Gemüths haben ihr einen weiten Kreis inniger Freunde verschafft, deren Viele in der Ferne die Nachricht von ihrem Tode nicht ohne tiefe Betrübniß vernehmen werden.|Quelle=Nachruf in der &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Theaterzeitung|Allgemeinen Theaterzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Juni 1832|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|thz|14|06|1832|3|Aus der Kunstwelt|NAME=Allgemeine Theaterzeitung und Originalblatt für Kunst, Literatur, Mode und geselliges Leben}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Am bekanntesten sind ihre [[Silberstift]]profilporträts Friedrich Schillers von 1787 sowie [[Wolfgang Amadeus Mozart]]s von 1789. Die Modelle der weitaus meisten Porträts sind ihre Familienangehörigen und Freunde, darunter das von [[Dorothea Birons]], der Herzogin von Kurland, deren langjährige Freundin und geschätzte Reisebegleiterin sie war. [[Charlotte von Stein]], eine Freundin Goethes wurde ebenfalls porträtiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein Silberstiftporträt der [[Julie von Charpentier]], der Braut [[Novalis|Friedrich von Hardenbergs]] ([[Novalis]]) wurde sie von dem Dichter mit seinem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;An Dora&amp;#039;&amp;#039; geehrt, das im ersten Heft der von [[Heinrich von Kleist]] und [[Adam Heinrich Müller]] herausgegebenen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Phöbus&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht wurde. Von ihren Kopien nach Werken fremder Meister sind die Pastellporträts [[Friedrich Schiller]]s sowie [[Christian Gottfried Körner]]s, deren Originale [[Anton Graff]] schuf, am bekanntesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mozart drawing by Doris Stock 1789.jpg|Wolfgang Amadeus Mozart&lt;br /&gt;
Datei:Schiller by Stock.png|Friedrich Schiller 1787&lt;br /&gt;
Datei:Dora Stock - Christian Gottfried Körner.jpg|Christian Gottfried Körner&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte ihrer Werke ==&lt;br /&gt;
Ein Teil der Gemälde, Kopien, Zeichnungen sowie der schriftlichen Hinterlassenschaft ist – in allerdings unbekannter Menge – dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zum Opfer gefallen, in dessen Verlauf auch das [[Körner-Museum]] der [[Museen der Stadt Dresden|Städtischen Sammlungen Dresden]] zerstört wurde. Die künstlerischen sowie schriftlichen Hinterlassenschaften Dora Stocks, die den Krieg überlebt haben, blieben Dresden erhalten und befinden sich heutzutage im [[Kügelgenhaus – Museum der Dresdner Romantik]] bzw. im [[Stadtarchiv Dresden|Stadtarchiv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Gemälde und Zeichnungen, deren Zuschreibung allerdings nicht immer gesichert ist und die sich teils in ständigen Ausstellungen, teils im Depot befinden, sind im Besitz der folgenden Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* Institutionen der [[Klassik Stiftung Weimar]], darunter die ständige Ausstellung im [[Goethe-Nationalmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[Schiller-Nationalmuseum]] in [[Marbach am Neckar]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtgeschichtliches Museum Leipzig]]&lt;br /&gt;
* [[Kupferstichkabinett Dresden]]&lt;br /&gt;
* [[Goethe-Museum (Düsseldorf)|Goethe-Museum]] in [[Düsseldorf#Museen zu Literatur, Theater und Film|Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* Graphische Sammlung des [[Berlin Museum]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Frohburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Oberwiederstedt]]&lt;br /&gt;
* [[Mozarteum]] in Salzburg&lt;br /&gt;
Und natürlich befindet sich ein Teil der Porträts auch in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|36|279|280|Stock, Dorothea|Franz Schnorr von Carolsfeld|ADB:Stock, Dorothea}}&lt;br /&gt;
* Franz Götting: &amp;#039;&amp;#039;Dora Stock, eine deutsche Malerin um 1800&amp;#039;&amp;#039;. Goethe-Kalender auf das Jahr 1938. Frankfurter Goethe-Museum, Leipzig 1937.&lt;br /&gt;
* Linda Siegel: &amp;#039;&amp;#039;The Portraits of Dora Stock in Dresden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Pantheon – Internationale Zeitschrift für Kunst&amp;#039;&amp;#039;. XLI. Jahrgang, 1983.&lt;br /&gt;
* Linda Siegel: &amp;#039;&amp;#039;Dora Stock, Portrait Painter of the Körner Circle in Dresden (1785–1815)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Studies in German Thought and History&amp;#039;&amp;#039;. Band 12. The Edwin Mellen Press, Lewiston/Queenston/Lampeter 1993.&lt;br /&gt;
* Karl-Ludwig Hoch: &amp;#039;&amp;#039;„&amp;lt;!--doppelte Anführungszeichen sind hier OK--&amp;gt;… eine vorzügliche Malerin“&amp;#039;&amp;#039;. In: Katrin Nitzschke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die großen Dresdner. 26 Annäherungen&amp;#039;&amp;#039;. Insel, Frankfurt am Main/Leipzig 1999.&lt;br /&gt;
* Romy Petrick: &amp;#039;&amp;#039;Dora Stock (1759–1832). Eine Dresdner Malerin&amp;#039;&amp;#039;. Donatus-Verlag 2025. ISBN 978-3-946710-76-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11925459X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kunst-und-kultur.de/index.php?Action=showArtist&amp;amp;aId=478 Dora Stock] auf Kunst-und-Kultur.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11925459X|LCCN=n/94/9098|VIAF=22947168}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stock, Dora}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1759]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1832]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stock, Dora&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stock, Johanna Dorothea (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin, Zeichnerin und Kopistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1759&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Mai 1832&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Margarethe Müller</name></author>
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