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	<title>Dora Heyenn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dora_Heyenn&amp;diff=1240862&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-12T14:19:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dora Heyenn – Bürgerschaftswahl in Hamburg 2015 03.jpg|mini|Dora Heyenn (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dora Heyenn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Mai]] [[1949]] in [[Petersdorf auf Fehmarn|Kopendorf]] auf [[Fehmarn]] als &amp;#039;&amp;#039;Dora Rahlf&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[deutsche]] [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-[[Politiker]]in (1971 bis 1999 sowie seit 2017, 2005 bis 2008 [[Arbeit &amp;amp; soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative|WASG]] und 2008 bis Ende November 2015 [[Die Linke]]). Sie war Mitglied der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]] und von 2008 bis März 2015 Vorsitzende der [[Die Linke Hamburg|Linksfraktion]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hamburgische-buergerschaft.de/abgeordnete/4410994/heyenn-dora/ |titel=Abgeordnetenprofil von Dora Heyenn |hrsg=Hamburgische Bürgerschaft |sprache=de |abruf=2017-08-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170819235939/https://www.hamburgische-buergerschaft.de/abgeordnete/4410994/heyenn-dora/ |archiv-datum=2017-08-19 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Januar 2018 trat sie der [[SPD Hamburg|SPD-Fraktion]] in der Bürgerschaft bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;über-uns-209&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spd-fraktion-hamburg.de/no_cache/wir-ueber-uns/abgeordnete/hamburg/g/209.html |titel=Dora Heyenn |hrsg=SPD-Bürgerschaftsfraktion |abruf=2018-02-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180204000929/http://www.spd-fraktion-hamburg.de/no_cache/wir-ueber-uns/abgeordnete/hamburg/g/209.html |archiv-datum=2018-02-04 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 2020 gewählten Bürgerschaft gehörte sie nicht mehr an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/Wahlen/Hamburg/B%C3%BCrgerschaftswahlen/2020/vorlaeufig/Bue_v_003-002-2020-gewaehlte-Abgeordnete.pdf |titel=Vorläufiges Ergebnis der Bürgerschaftswahl 2020: Gewählte Abgeordnete der 22. Hamburgischen Bürgerschaft |hrsg=Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein – Anstalt des öffentlichen Rechts – (Statistikamt Nord). |datum=2020-02-24 |format=PDF |sprache=de |abruf=2020-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dora Heyenn ist seit 2020 Vorsitzende der [[Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD]] (AfB) in Hamburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AfB&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spd-hamburg.de/aktuell/aktuelles/news/dora-heyenn-ist-neue-vorsitzende-der-afb-hamburg/02/09/2020/ |titel=Dora Heyenn ist neue Vorsitzende der AfB Hamburg |hrsg=SPD Hamburg |sprache=de |abruf=2024-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie, Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Volksschule|Volksschulabschluss]] auf Fehmarn im Jahr 1964 besuchte Dora Heyenn zunächst in [[Lübeck]] die zweijährige Handelsschule und dann 1966/67 die [[Höhere Handelsschule]]. Einem einjährigen Aufenthalt in [[London]] folgte ab 1968 der Besuch des Wirtschaftsgymnasiums in Lübeck, das sie im Jahr 1971 mit dem Abitur verließ. Anschließend studierte sie [[Biologie]] und [[Chemie]] für das Höhere Lehramt an der [[Universität Hamburg]], wo sie auch beide Lehrerstaatsexamina ablegte. 1981 gründete sie einen Workshop-Betrieb und 1985 beteiligte sie sich an der Gründung einer Fachzeitschrift für [[Keramik]], deren Chefredaktion sie 1988 übernahm. Ebenfalls 1988 gründete sie das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Keramik-Forum&amp;#039;&amp;#039; in [[Bad Segeberg]] und wurde dort als Galeristin tätig. Sie hat mehrere Fachbücher zum Thema Keramik veröffentlicht. Zuletzt war sie Lehrerin für Biologie und Chemie an einer Schule in [[Hamburg-Tonndorf]]. Sie gehört der [[Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft]] an und war Mitglied des Gesamt-Personalrats in der [[Behörde für Schule und Berufsbildung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heyenns Ehemann [[Günther Heyenn|Günther]] (1936–2009) gehörte in den Jahren 1976 bis 1994 für die SPD dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] an. Die beiden haben drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Beeinflusst von [[Jochen Steffen]], dem damaligen Landesvorsitzenden in [[Schleswig-Holstein]], trat Dora Heyenn 1971 der SPD bei. Bereits 1972 wurde sie in den Kreisvorstand der SPD im [[Kreis Segeberg]] gewählt. Im Jahr 1978 wurde sie Vorsitzende der [[Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen]] im Kreis Segeberg. Von 1979 bis 1983 gehörte sie dem Landesvorstand der SPD in Schleswig-Holstein an. Aus Protest gegen die Politik [[Gerhard Schröder]]s trat Heyenn 1999 aus der SPD aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 beteiligte sie sich an der Gründung der [[Arbeit &amp;amp; soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative|WASG]]. Durch deren Fusion mit der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] kam sie 2007 zur Partei [[Die Linke]]. Im Juni 2012 kandidierte sie für den Parteivorsitz ihrer Partei. Sie unterlag mit 29,3 % der abgegebenen Stimmen [[Katja Kipping]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2015, neun Monate nachdem sie ihren Austritt aus der Linksfraktion bekannt gegeben hatte, trat sie auch aus der Partei aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Vier Jahre nach der Wahl zur Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD in Hamburg wurde sie 2024 für eine weitere Amtszeit gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AfB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.spd-hamburg.de/aktuell/aktuelles/news/neuer-afb-vorstand-dora-heyenn-bleibt-vorsitzende-der-spd-bildungs-ag/22/10/2024 |titel=Neuer AfB-Vorstand: Dora Heyenn bleibt Vorsitzende der SPD-Bildungs-AG|hrsg=SPD Hamburg |datum=2024-10-22|abruf=2024-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnete ==&lt;br /&gt;
Vom 7. November 1990, als sie für [[Ulrich Meyenborg]] nachrückte, bis 1992 war Heyenn [[Mitglied des Landtages|Abgeordnete]] im [[Schleswig-Holsteinischer Landtag|Landtag von Schleswig-Holstein]]. Bei der [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008]] gelang ihr als Spitzenkandidatin der Partei Die Linke der Einzug in die [[Hamburgische Bürgerschaft]] mit 6,4 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011|Wahl 2011]] war Heyenn erneut Spitzenkandidatin der Partei Die Linke und erreichte erneut 6,4 %. Von März 2008 bis 2. März 2015 war sie Fraktionsvorsitzende der Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2015|Bürgerschaftswahl 2015]] führte sie die Linke erneut als Spitzenkandidatin mit einem verbesserten Ergebnis wieder in die Bürgerschaft. Sie bekam 27.591&amp;amp;nbsp;Direktstimmen – mehr als doppelt so viel wie [[Cansu Özdemir]]&amp;amp;nbsp;(12.794) und erheblich mehr als [[Sabine Boeddinghaus]]&amp;amp;nbsp;(6097).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Jana Werner |url=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article149343357/Ex-Fraktionschefin-tritt-aus-der-Linkspartei-aus.html |titel=Ex-Fraktionschefin tritt aus der Linkspartei aus |datum=2015-11-27 |hrsg=[[Die Welt]] |abruf=2015-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da sich der Landesvorstand nach der Wahl für die Bildung einer Doppelspitze in der Fraktionsführung aussprach und sie von lediglich fünf der elf Abgeordneten Zustimmung erhielt, verzichtete sie darauf, erneut als Fraktionsvorsitzende zu kandidieren, und trat aus der Linksfraktion aus. Özdemir und Boeddinghaus wurden in Folge zur Fraktionsspitze gewählt. Nach ihrem Rücktritt aus der Fraktion verließ Heyenn in November 2015 auch die Partei Die Linke. Seitdem war sie partei- und [[Fraktionsloser Abgeordneter|fraktionsloses]] Mitglied in der Bürgerschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.shz.de/hamburg/nach-streit-um-linken-fraktionsvorsitz-heyenn-tritt-aus-fraktion-aus-id9103456.html &amp;#039;&amp;#039;Nach Streit um Linken-Fraktionsvorsitz: Heyenn tritt aus Fraktion aus.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag|shz]].de&amp;#039;&amp;#039;, 3. März 2015; Marco Carini: [https://www.taz.de/Kommentar-Hamburgs-Linken-Chefin/!155689/ &amp;#039;&amp;#039;Ränkespiele auf Sandkastenniveau.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung|die taz]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den gewaltsamen Protesten gegen den G20-Gipfel erklärte sie in der Bürgerschaftssitzung am 12. Juli 2017 ihren Wiedereintritt in die SPD.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article211224835/Nach-G20-Krawallen-Dora-Heyenn-zurueck-bei-der-SPD.html „Nach G20-Krawallen: Dora Heyenn zurück bei der SPD“], auf www.abendblatt.de, abgerufen am 12. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jana Werner |url=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article166641164/Wie-die-Diva-Dora-Heyenn-zurueck-in-die-SPD-fand.html |titel=Parteieintritt: Wie die „Diva“ Dora Heyenn zurück in die SPD fand |werk=[[Die Welt]] online |datum=2017-07-14 |abruf=2019-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist zum 1. Januar 2018 auch der SPD-Bürgerschaftsfraktion beigetreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;über-uns-209&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Keramikkursbuch 1. Daumendrucktechniken.&amp;#039;&amp;#039; Econ, München 1986, ISBN 3-612-20215-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Keramikkursbuch 2. Dekorationstechniken.&amp;#039;&amp;#039; Econ, München 1987, ISBN 3-612-20358-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Keramikkursbuch 3. Rustikale Oberflächen.&amp;#039;&amp;#039; Econ, München 1987, ISBN 3-612-20236-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Keramikkursbuch 4. Glasuren.&amp;#039;&amp;#039; Econ, München 1988, ISBN 3-612-20287-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Keramikkursbuch 5. Hohlkörper – Klopftechnik.&amp;#039;&amp;#039; Econ, München 1988, ISBN 3-612-20313-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.hamburgische-buergerschaft.de/abgeordnete/4410994/heyenn-dora/ |text=Abgeordnetenprofil von Dora Heyenn |wayback=20181126005930}}&lt;br /&gt;
* [http://fuer-ein-soziales-hamburg.de/kandidierende/landesliste/lp-1.html Dora Heyenn bei der Linken Hamburg]&lt;br /&gt;
* {{Landtag Schleswig-Holstein|387}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|dora_heyenn-303-43462}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDName=115227563|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2020-03-31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heyenn, Dora}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:WASG-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heyenn, Dora&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rahlf, Dora (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD, Die Linke), MdL, MdHB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Mai 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kopendorf]] auf [[Fehmarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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