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	<title>Dora Diamant - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dora_Diamant&amp;diff=378587&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-03-10T12:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dora Diamantova (1898 1952) BW Orig.png|mini|Dora Diamant, Fotografie vor 1930]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dora Diamant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Dworja Diament&amp;#039;&amp;#039;, [[jiddisch]] &amp;#039;&amp;#039;Dora Dymant&amp;#039;&amp;#039;); verheiratete &amp;#039;&amp;#039;Lask&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. März]] [[1898]] in [[Pabianice]], [[Kongresspolen]]; † [[15. August]] [[1952]] in [[London]]) war eine politische Aktivistin und Schauspielerin. Sie war die letzte Lebensgefährtin von [[Franz Kafka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Dora Diamant war die Tochter von Hersz Aron Diament, einem erfolgreichen Kleinunternehmer und [[Chassidismus|chassidischen]] Anhänger des [[Ger (chassidische Bewegung)|Gerrer]] [[Rabbiner|Rebbe]]. Ihre Mutter Frajda Fridl Diament starb 1912; die Familie zog nach [[Będzin]] in der Nähe der deutschen Grenze.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dora Diamant – Aktivistin, Schauspielerin und Franz Kafkas letzte Lebensgefährtin.&amp;#039;&amp;#039; Porta Polonica, LWL-Museen für Industriekultur, Westfälisches Landesmuseum, auf porta-polonica.de [https://www.porta-polonica.de/de/atlas-der-erinnerungsorte/dora-diamant-aktivistin-schauspielerin-und-franz-kafkas-letzte?page=5]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer kurzen Ausbildung als Kindergärtnerin in Krakau&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dora&amp;quot; /&amp;gt; zog Dora Diamant mit 21 Jahren nach Berlin, wo sie beim Berliner [[Jüdisches Volksheim|Jüdischen Volksheim]] arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zeit mit Franz Kafka ===&lt;br /&gt;
Dora Diamant lernte als 25-Jährige im Juli 1923 den damals 40-jährigen Franz Kafka im Ostseebad [[Graal-Müritz]] kennen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tourismus-und Kur GmbH Graal-Müritz (TuK) |url=https://www.graal-mueritz.de/graal-mueritz-ort-der-literaten/ |titel=Ostseeheilbad Graal-Müritz {{!}} Schriftsteller in Graal-Müritz {{!}} Ort der Literaten |sprache=de |abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Hildebrandt |Titel=Konzentrierte Blicke in fremdeste Leben |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2011-08-25 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/2011/35/L-Kumpfmueller |Abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wo sie als Betreuerin einer Ferienkolonie des Volksheims arbeitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dora&amp;quot;&amp;gt;[https://www.franzkafka.de/leben/frauen/dora-diamant Dora Diamant] auf www.franzkafka.de, abgerufen am 6.&amp;amp;nbsp;Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September des Jahres bezogen sie zusammen eine Wohnung in [[Berlin-Steglitz]], [[Grunewaldstraße (Berlin-Steglitz)|Grunewaldstraße]] 13. Da in Deutschland zu dieser Zeit die [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation]] ihren Höhepunkt erreichte, mussten sie aufgrund finanzieller Probleme zweimal umziehen. Franz Kafka hatte sich nun endgültig von Prag und seiner Familie gelöst; er betrachtete dies als größte Leistung seines Lebens. In ihren späteren Aufzeichnungen widersprach Dora Diamant dem Bild vom neurotischen, sexuell anormalen Dichter.&amp;lt;ref&amp;gt;Ahmet Sari, Cemile Akyıldız Ercan: &amp;#039;&amp;#039;Franz Kafka und seıne Beziehungen zu den Frauen (Mit Hilfe der Frauenbildrecherche von Franz Kafka und Max Brod gemeinsam geschriebenen fragmenteren Roman „Richard und Samuel“).&amp;#039;&amp;#039; Journal of Social Sciences, Volume 10, Number 45, December 2010, 1-19, auf dergipark.org.tr [https://dergipark.org.tr/tr/download/article-file/451473] S. 13 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Sie bezeichnete Franz Kafka als &amp;#039;&amp;#039;sinnesfreudig wie ein Tier (oder wie ein Kind)&amp;#039;&amp;#039; und beschrieb seine Heiterkeit, Spielfreude und Lebenslust.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfohlmann&amp;quot;&amp;gt;Oliver Pfohlmann: [https://derstandard.at/2000006086205/Kafkas-kitschverdaechtige-Komplizin &amp;#039;&amp;#039;Kafkas kitschverdächtige Komplizin&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Der Standard&amp;#039;&amp;#039;, Beilage &amp;#039;&amp;#039;Album&amp;#039;&amp;#039; vom 27. September 2014, abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit entstand seine Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Eine kleine Frau]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Kafka: &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: 1914–1923, auf der Grundlage der Kritischen Ausgabe, S. Fischer-Verlag, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M., 1990, ISBN 978-3-596-18119-3, S. 315.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiratspläne scheiterten an dem Widerstand von Diamants Vater. Franz Kafkas Gesundheitszustand wurde in Folge seiner [[Lungentuberkulose]] zunehmend schlechter. Im April 1924 begab er sich in ein Sanatorium in [[Kierling]] bei [[Klosterneuburg]] (Niederösterreich). Dora Diamant pflegte ihn dort bis zu seinem Tod am 3. Juni 1924. Ihre Hingabe an Franz Kafka bewog dessen Eltern, Vorurteile ihr gegenüber zu überwinden. Als es um die Bestattung Franz Kafkas ging, telegrafierte Hermann Kafka: „Dora entscheidet“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfohlmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dora Diamant behielt, gegen Franz Kafkas Absicht, von seinen Notizheften eine unbekannte Anzahl – und unbekannten Inhalts – in ihrem Besitz. Diese wurden zusammen mit ihren übrigen Papieren bei einer [[Razzia]] der Gestapo im Jahre 1933 aus ihrer Wohnung gestohlen und sind bis heute wohl im [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] verschollen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Gerd Koch |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/kafka-bundesarchiv-gestapo-akten-1.4711090 |titel=Der unbekannte Aktenberg: Seit Jahren warten Dokumente, die die Gestapo nach 1933 beschlagnahmte, im Bundesarchiv darauf, erschlossen zu werden. Es könnten unbekannte Kafka-Handschriften darunter sein - und einiges mehr. |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2019-12-06 |abruf=2021-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso wie Franz Kafkas Briefe an Dora Diamant.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.franzkafka.de/werk/briefe-und-tagebuecher „Briefe und Tagebücher“] auf www.franzkafka.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späteres Leben ===&lt;br /&gt;
Dora Diamant zog nach Franz Kafkas Tod zunächst nach Berlin, wurde ab 1926 [[Schauspieler]]in in [[Düsseldorf]] an der Hochschule für Bühnenkunst, und trat 1927 bis 1930 in verschiedenen Produktionen in Düsseldorf, Neuss und Mönchengladbach auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dora&amp;quot; /&amp;gt; In diesen Jahren hatte sie ihre erste und einzige Festanstallung und arbeitete zusammen mit dem 1928 ernannten Intendanten [[Fritz Kranz (Intendant)|Fritz Kranz]] am Rheinischen Städtebundtheater Neuss (heute [[Rheinisches Landestheater Neuss]]), unter anderem in einer Produktion zu [[König Nicolo]] in der Hauptrolle als Prinzessin Alma und in [[Kabale und Liebe]] in einer Nebenrolle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annekatrin Schaller |url=https://www.stadtarchiv-neuss.de/preussische-zeit-181415-bis-1945.html?file=tl_files/stadtarchiv_ne/bilder/stadtarchiv/Stadtgeschichte/Beitraege%2520zur%2520Stadtgeschichte/3_Preussenzeit%25201814-1945/Schaller-Diamant.pdf&amp;amp;ved=2ahUKEwignqnIvuCSAxXSAtsEHXQOFrMQFnoECBgQAQ |titel=Dora Diamant – Kafkas letzte Liebe in Neuss Ein Beitrag zur Geschichte des Rheinischen Landestheaters |werk=Auszug aus Novaesium 2017 |hrsg=Stadt Neuss Stadtarchiv |datum=2017-12 |abruf=2026-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie trat 1930 nach abermaligem Umzug nach Berlin der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] bei. 1932 heiratete sie den Ökonomen und Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rote Fahne|Roten Fahne]]&amp;#039;&amp;#039; [[Lutz Lask]] (1903–1973). Am 1. März 1934 kam die gemeinsame Tochter Franziska Marianne († 12. Oktober 1982&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|41803223|Franziska Marianne Lask|Abruf=2023-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 floh Dora Diamant-Lask mit ihrem Schwiegervater [[Louis Jacobsohn-Lask|Louis Jacobsohn]] vor den [[Nationalsozialisten]] in die [[Sowjetunion]], wo ihre Schwiegermutter [[Berta Lask]] und ihr Mann bereits lebten. Lutz Lask wurde im Zuge der [[Großer Terror (Sowjetunion)|Stalinschen Säuberungen]] 1938 inhaftiert und zur [[Zwangsarbeit]] in [[Sibirien]] verurteilt. Dora Diamant konnte 1938 mit ihrer Tochter ins westliche Ausland fliehen. Als sie 1940 [[Großbritannien (Insel)|Großbritannien]] erreichte, wurde sie zunächst als [[Enemy Alien]] auf der [[Isle of Man]] interniert, danach lebte sie in London. Dort schrieb sie in einer jiddischen Zeitschrift, veranstaltete Lesungen und Konzerte. 1947 erfuhr sie, dass von ihren elf Geschwistern nur drei die [[Shoah]] überlebt haben.&amp;lt;ref Name=Lamping&amp;gt;[https://literaturkritik.de/genau-genommen-bin-ich-franz-kafkas-frau,30603.html Dieter Lamping über Dora Diamant; abgerufen am 10. März 2026]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Erinnerungen, die sie 1947 dem Kunstkritiker [[Josef Paul Hodin]] erzählte und die in seinem 1948 veröffentlichten Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Franz Kafka&amp;#039;&amp;#039; publiziert wurden, stellen bis heute eine wesentliche Quelle über Kafkas letzte Lebensjahre dar.&amp;lt;ref Name=Lamping /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diamant starb 1952 im Alter von 54 Jahren an den Folgen eines [[Nierenversagen]]s. 1951 hatte sie, schon krank, begonnen, ihre Erinnerungen aufzuschreiben.&amp;lt;ref Name=Lamping /&amp;gt;. Diese wurden 2003 von der US-amerikanischen Schauspielerin und Journalistin Kathi Diamant (nicht verwandt mit Dora Diamant) unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Kafka&amp;#039;s Last Love. The Mystery of Dora Diamant&amp;#039;&amp;#039; herausgebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Kathi Diamant: &amp;#039;&amp;#039;Kafka&amp;#039;s Last Love. The Mystery of Dora Diamant&amp;#039;&amp;#039;. Ohne Ort, Basic Books 2003, ISBN 0-465-01551-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Grab befindet sich auf dem Friedhof in East Ham, London.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.findagrave.com/memorial/13124709/dora-diamant Grab in London; abgerufen am 10. März 2026]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr darauf wurde Lutz Lask, zu dem jeder Kontakt abgebrochen war, aus der sowjetischen Lagerhaft entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kathi Diamant: &amp;#039;&amp;#039;Kafkas letzte Liebe: die Biographie von Dora Diamant&amp;#039;&amp;#039;.  Aus dem Amerikanischen von Wiebke Mönning und Christoph Moors. Mit einem Vorwort von [[Reiner Stach]], onomato-Verlag, Düsseldorf 2013, ISBN 978-3-942864-23-7.&lt;br /&gt;
* Florian Kraiczi: &amp;#039;&amp;#039;Der Einfluss der Frauen auf Kafkas Werk: Eine Einführung&amp;#039;&amp;#039;. University of Bamberg Press, Bamberg 2008. ([https://fis.uni-bamberg.de/server/api/core/bitstreams/f9047779-f531-49e7-94b5-784e586383db/content Online-Text])&lt;br /&gt;
* [[Dieter Lamping]]: &amp;#039;&amp;#039;Anders leben. Franz Kafka und Dora Diamant&amp;#039;&amp;#039;. Mit Grafiken von Simone Frieling. Ebersbach &amp;amp; Simon, Köln 2023, ISBN 978-3-86915-289-9&lt;br /&gt;
* Roland Reuss: {{Webarchiv |url=http://www.kafka-gesellschaft.de/mediapool/35/354056/data/F.A.Z_v._100406_S._37.pdf |text=&amp;quot;Kafkas letzte Geliebte. Graphische Spur von Ja und Nein: Dora Dymants Widmung&amp;quot; |wayback=20070807040727}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 10. April 2006, S. 37 (Geschichte einer handschriftlichen Widmung Dora Diamants in einer Ausgabe des [[Ein Landarzt (Erzählband)|Landarzt-Erzählbandes]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roman&lt;br /&gt;
* [[Michael Kumpfmüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Herrlichkeit des Lebens&amp;#039;&amp;#039;, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln, 2011, ISBN 978-3-462-04326-6 (fiktionale Darstellung über Franz Kafka und Dora Diamant)&lt;br /&gt;
** Film: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Herrlichkeit des Lebens (Film)|Die Herrlichkeit des Lebens]]&amp;#039;&amp;#039;, Deutschland, Österreich 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Podcast&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kafkas letzte Tage&amp;#039;&amp;#039;, [[Podcast]] in 53 Teilen, mit [[Robert Stadlober]] als Franz Kafka und [[Julia Franz Richter]] als Dora Diamant, [[Österreichische Franz Kafka Gesellschaft|Österreichische Franz-Kafka-Gesellschaft]] und [[Österreichische Gesellschaft für Literatur]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.franzkafka.at/podcast | titel=Kafkas letzte Tage: Ein Podcast in 53 Folgen|abruf=2024-04-19 |autor=|werk=franzkafka.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://volksblatt.at/kultur-medien/die-letzten-46-tage-von-franz-kafka-zum-hoeren-925282/ | titel=Die letzten 46 Tage von Franz Kafka zum Hören|datum=2024-04-18|abruf=2024-04-19 |autor=|werk=volksblatt.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120560240}}&lt;br /&gt;
* [https://www.franzkafka.de/leben/frauen/dora-diamant Dora Diamant], auf franzkafka.de&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.porta-polonica.de/de/atlas-der-erinnerungsorte/dora-diamant-aktivistin-schauspielerin-und-franz-kafkas-letzte Dora Diamant – Aktivistin, Schauspielerin und Franz Kafkas letzte Lebensgefährtin.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;digitale Dokumentationsstelle zur Kultur und Geschichte der Pol:innen in Deutschland „PORTA POLONICA“&amp;#039;&amp;#039;, zuletzt abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;März 2024 (ausführliche Biographie und Fotomaterial).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120560240|LCCN=n2002048551|VIAF=9206924}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Diamant, Dora}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialarbeiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Franz Kafka]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensgefährte einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnischer Emigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Diamant, Dora&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dymant, Dora&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnische Jüdin, letzte Lebensgefährtin von Franz Kafka&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. März 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pabianice]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. August 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]], Großbritannien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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