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	<title>Dora Boerner-Patzelt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T13:25:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dora_Boerner-Patzelt&amp;diff=2222576&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dritte von links: /* Verhältnis zum Nationalsozialismus */ -bkl</title>
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		<updated>2025-12-24T13:35:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verhältnis zum Nationalsozialismus: &lt;/span&gt; -bkl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dora Boerner-Patzelt.1935.L1100035a-MJ.jpg|miniatur|hochkant=1.15|Dora Boerner-Patzelt (hier in der Histologievorlesung an der Grazer Karl-Franzens-Universität, 1935)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dora Boerner-Patzelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juli]] [[1891]] in [[Prag]], [[Österreich-Ungarn]] als &amp;#039;&amp;#039;Dorothea Sophia Patzelt&amp;#039;&amp;#039;; † [[5. April]] [[1974]] in [[Graz]]) war eine böhmisch-österreichische ([[sudetendeutsch]]e) Medizinerin, [[Histologie|Histologin]] und [[Embryologie|Embryologin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurde 1929 als erste Frau an der Medizinischen Fakultät der [[Karl-Franzens-Universität]] in [[Graz]] habilitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dora Patzelt war die zweite Tochter von [[Victor Ignaz Stephan Patzelt]] (1856–1908), einem Enkel von Franz [[Ignaz Killiches]]. Victor Ignaz Stephan Patzelt war Primararzt des Krankenhauses und Distriktsarzt von [[Most (Tschechien)|Brüx]] im damaligen [[Böhmen]] ([[Sudetenland]]). Dora Patzelts Mutter war Erna Patzelt, eine geborene Kaulich, Tochter von [[Josef Kaulich (Mediziner)|Josef Kaulich]], Begründer der Kinderklinik der [[Karls-Universität Prag]]. Dora Patzelt verbrachte ihre Kindheit in Brüx. Sie erhielt Privatunterricht. 1905 kam sie zu ihren Großeltern nach [[Prag]] und besuchte dort das deutsche [[Höhere Töchterschule|Mädchen-Lyzeum]], an dem sie im Jahr 1908 die Reifeprüfung ablegte. Ihr Vater starb im Jahr darauf an einem [[Lunge#Erkrankungen|Lungenleiden]]. Später setzte sie ihre schulische Ausbildung fort und legte 1912 am [[Děčín|Tetschener]] [[Realgymnasium]] die Reifeprüfung ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biografiA&amp;quot;&amp;gt;[https://www.univie.ac.at/biografiA/daten/text/bio/boerner-patzelt.htm &amp;#039;&amp;#039;Boerner-Patzelt Dora, geb. Dorothea Sophie Boerner. Histologin&amp;#039;&amp;#039;] Bei: www.biografiA.at, Biografische Datenbank und Lexikon österreichischer Frauen; abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Dora boerner patzelt 1915.L1100035a.jpg|miniatur|Dora Patzelt (4.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;li.) als Studentin im Seziersaal (1915)]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1912 übersiedelte Mutter Erna Patzelt mit den drei Kindern Erna, Viktor und Dora von Brüx in Böhmen nach Graz in der [[Steiermark]]; beide Länder gehörten damals zur [[Österreich-Ungarn]]ischen Monarchie. Von 1914 bis 1919 studierte Dora Patzelt [[Medizin]] an der Grazer Karl-Franzens Universität; ihr Studium schloss sie im Oktober 1919 mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Doktor der Medizin ab. Im Juni 1919 heiratete sie den späteren Lungenfacharzt und Leiter der Lungenabteilung des [[LKH-Universitätsklinikum Graz|Landeskrankenhauses]] in Graz, Wilhelm Boerner, und führte fortan den [[Nachname]]n &amp;#039;&amp;#039;Boerner&amp;#039;&amp;#039;. Im Zusammenhang mit ihrem Beruf nannte sie sich &amp;#039;&amp;#039;Boerner-Patzelt&amp;#039;&amp;#039;. Im August 1922 kam die gemeinsame Tochter Liselotte auf die Welt. Ab 1915 gehörte Boerner-Patzelt, zuerst als Demonstratorin, dann als Assistentin unter dem Vorstand [[Hans Rabl]] dem [[Institut (Organisation)#Lehr- und Forschungseinrichtungen|Institut]] für Histologie und Embryologie der Grazer Universität an. Zugleich arbeitete und publizierte sie wissenschaftlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biografiA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 beantragte Boerner-Patzelt die Erteilung der [[Lehrberechtigung|Lehrbefugnis]], was an der Grazer Universität eine heftige Diskussion über die [[Habilitation]] von Frauen im Allgemeinen auslöste. So hieß es in einer ablehnenden Stellungnahme des Dekans Franz Hamburger unter anderem: „Zur Habilitation solle man Solche zulassen, welche auch die Voraussetzung für die Ausfüllung einer Lehrkanzel haben […], das sei aber bei einer Frau, welche die Pflichten einer Gattin und Mutter zu erfüllen hat, ausgeschlossen.“ Mit Unterstützung von Hans Rabl und [[Otto Loewi]] wurde sie schließlich im November 1929 als erste Frau an der Medizinischen Fakultät der Karls-Franzens Universität habilitiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biografiA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ständestaat ===&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Austrofaschismus]] wurde Boerner-Patzelt Anfang 1935 im Rahmen der sogenannten [[Personalabbauverordnung|Doppelverdiener-Kampagne]] entlassen, jedoch weiterhin mit Vorlesungen und Kursen beauftragt, für die sie stundenweise bezahlt wurde. Auch ihre wissenschaftliche Arbeit konnte sie fortsetzen und publizierte bis 1942 die Ergebnisse von sechs wissenschaftlichen Untersuchungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhältnis zum Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach dem „[[Anschluss Österreichs]]“ an das [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] beantragte sie am 2. Juni 1938 die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.383.744).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/3600240&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] übernahm sie im Jahr 1939 zunächst Assistentendienste für zum Kriegsdienst eingerückte männliche Assistenten. Im Mai 1939 wurde sie Mitglied der [[NS-Frauenschaft]]. Im Oktober 1939 wurde Boerner-Patzelt wieder als [[Dozentin]] angestellt und im März 1943 zur [[Professur#Außerordentliche Universitätsprofessoren|Außerordentlichen Universitätsprofessorin]] ernannt. Im April 1945 wurde ihr – als [[Supplieren|Supplentin]] für [[Alfred Pischinger]], Vorstand von 1936 bis 1945 – die Leitung des Instituts für Histologie und Embryologie übertragen, bis 1947 [[Carla Zawisch-Ossenitz]] zum neuen Vorstand ernannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biografiA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Boerner-Patzelt wurde als „minderbelastet“ eingestuft und arbeitete so auf Betreiben von Carla Zawisch-Ossenitz weiterhin als Assistentin und Dozentin am Institut für Histologie und Embryologie, da sie „unentbehrlich für ein Fach sei, welches in Österreich nach dem Krieg (1945/47) nur von insgesamt drei Personen repräsentiert wurde“. 1956 trat sie in den Ruhestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biografiA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privat war Dora Boerner-Patzelt vielseitig aktiv; unter anderem malte und fotografierte sie, tischlerte Möbel und [[Intarsie]]n. Gemeinsam mit [[Ida Penecke-Buxbaum]] aktualisierte sie die Rezepte in dem [[Kochbuch]] &amp;#039;&amp;#039;Die süddeutsche Küche&amp;#039;&amp;#039; von [[Katharina Prato]] für die 1938 in Graz erschienene 78./79. Auflage, zu der ihr Mann Medizinalrat Dr. Wilhelm Boerner einen Anhang über die &amp;#039;&amp;#039;Diätetische Küche&amp;#039;&amp;#039; beisteuerte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Katharina Prato]]: &amp;#039;&amp;#039;Die süddeutsche Küche.&amp;#039;&amp;#039; 78./79. Auflage. neugestaltete und erweiterte Ausgabe. Styria, Graz 1938.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ehepaar Boerner/Boerner-Patzelt führte ein gesellschaftlich offenes Haus für einen intellektuellen und künstlerischen Bekanntenkreis und lud unter anderem regelmäßig zu [[Hausmusik]]-Veranstaltungen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dora Boerner-Patzelts älterer Bruder [[Viktor Patzelt]] (1887–1956) war Vorstand des Instituts für Histologie und Embryologie der [[Universität Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 starb ihr Mann Wilhelm Börner an einem Lungenleiden. Sie selbst starb 1974 im Alter von 82&amp;amp;nbsp;Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Kenntnis der intravitalen Speicherungsvorgänge im reticulo-endothelialen Apparat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die gesamte Experimentelle Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Band XXXIV, Heft 3/6 Berlin 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Kenntnis der intravitalen Speicherung von Ferrum oxydatum saccharatum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die gesamte Experimentelle Medizin.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morphologie und Histogenese des redikulo-endothelialen Systems.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Retikuloendothel.&amp;#039;&amp;#039; Sammelbericht. Leipzig 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das morphologische Verhalten quergestreifter Muskel gegenüber Säuren.&amp;#039;&amp;#039; mit Alfred Pischinger In: &amp;#039;&amp;#039;Protoplasma.&amp;#039;&amp;#039; Band III, Heft 1, Leipzig 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Verhalten der Strukturen quergestreifter Muskelfasern gegenüber in Säuren.&amp;#039;&amp;#039; mit Alfred Pischinger In: &amp;#039;&amp;#039;Protoplasma.&amp;#039;&amp;#039; Band V Heft 1, Leipzig 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Kenntnis der histologischen Veränderungen bei Trypsinvergiftung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 99, Heft 3 / 4 Verlag F.C.W. Vogel in Leipzig.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Kenntnis der intravitalen Speicherungsvorgänge im retikulo-endothelialen Apparat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Klinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; 2. Jahrgang, Nr. 11, Verlag Julius Springer, Berlin.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien über die Herzentwicklung bei der Ente.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für mikroskopisch-anatomische Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 26 (Schaffer-Festband) Leipzig 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lage des isoelektrischen Punktes einiger Zellen unter verschiedenen Bedingungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Zellforschung und mikroskopische Anatomie.&amp;#039;&amp;#039; (Abt. B der Zeitschrift für wissenschaftliche Biologie), 16. Band, 1. Heft, 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Einfluß der Fixierung auf die Färbbarkeit der Panethschen Körnerzellen bei der Maus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Zellforschung und mikroskopische Anatomie.&amp;#039;&amp;#039; 22. Band, 4. Heft, 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Eigenschaften und die Bedeutung der Panethischen Körnerzellen in der Tierreihe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Zellforschung und mikroskopische Anatomie.&amp;#039;&amp;#039; 24. Band, Verlag von Julius Springer, Berlin 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Problem der Glanzstreifen.&amp;#039;&amp;#039; mit [[Walther Lipp]] In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Zellforschung und mikroskopische Anatomie.&amp;#039;&amp;#039; 34. Band, 1. Heft, Springer-Verlag, Wien 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fluoreszenzmikroskopische Untersuchungen an Lipoiden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Protoplasma.&amp;#039;&amp;#039; Bd. XLI, 1952, Heft 2, Springer-Verlag, Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Beziehungen der ersten Anlage der Nebenniere und ihrer Gefäße zu einander.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für mikroskopisch-anatomische Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 59, Heft 1, Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wechselbeziehungen zwischen der frühen Entwicklung der Hypophyse und dem Entstehen ihres Blutgefäßsystemes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für mikroskopisch-anatomische Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 60, Heft 1, Akademische Verlagsgesellschaft Geest &amp;amp; Portig, Leipzig 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alois Kernbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Dora Boerner-Patzelt. Die erste Dozentin an der Medizinischen Fakultät.&amp;#039;&amp;#039; In: Alois Kernbauer, Karin Lienhart-Schmidlechner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauenstudium und Frauenkarrieren an der Universität Graz&amp;#039;&amp;#039; (= Publikationen aus dem Archiv der Universität Graz 33) Graz 1996, S. 243–249.&lt;br /&gt;
* Alois Kernbauer: &amp;#039;&amp;#039;Boerner-Patzelt, Dora.&amp;#039;&amp;#039; In: Brigitta Keintzel, [[Ilse Korotin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wissenschafterinnen in und aus Österreich. Leben – Werk – Wirken.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien/Köln/Weimar 2002, ISBN 3-205-99467-1, S. 70–76.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.univie.ac.at/biografiA/daten/text/bio/boerner-patzelt.htm Ausführlicher Lebenslauf] auf www.biografiA.at, Biografische Datenbank und Lexikon österreichischer Frauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1152267930|VIAF=61946687}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:BoernerPatzelt, Dora}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauen im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königreich Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Boerner-Patzelt, Dora&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Patzelt, Dorothea Sophia (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=böhmisch-österreichische (sudetendeutsche) Medizinerin, Histologin und Embryologin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juli 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. April 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dritte von links</name></author>
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