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	<title>Doppleschwand - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Doppleschwand&amp;diff=336732&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bithulu am 23. April 2026 um 23:50 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-23T23:50:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Doppleschwand&lt;br /&gt;
| BILD = Doppleschwand 01.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Doppleschwand – Ortskern mit Pfarrkirche St. Nikolaus&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte_Gemeinde_Doppleschwand 2013.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Doppleschwand COA.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-LU&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Entlebuch&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Entlebuch&lt;br /&gt;
| BFS = 1001&lt;br /&gt;
| PLZ = 6112&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.018605&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.055553&lt;br /&gt;
| HÖHE = 750&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 6.97&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 4,8 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde |url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/02/blank/key/bevoelkerungsstand/02.html |wayback=20150101162935 }} (Ständige Wohnbevölkerung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.doppleschwand.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Doppleschwand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Wahlkreis Entlebuch]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons Luzern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt auf einer Terrasse zwischen [[Fontannen|Grosser Fontanne]] und [[Kleine Emme|Kleiner Emme]] im unteren [[Entlebuch (Region)|Entlebuch]] am Fuss des [[Napf (Berg)|Napfgebirges]].  Zur Gemeinde gehören neben dem Dorf auch die Weiler &amp;#039;&amp;#039;Gober&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|774|CH}}; im Südwesten), &amp;#039;&amp;#039;Holz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Oberhüsern&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|806|CH}} resp. {{Höhe|879|CH}}; beide im Süden). Die Höhenunterschiede innerhalb der Gemeinde sind beträchtlich. Die &amp;#039;&amp;#039;Goberflue&amp;#039;&amp;#039; liegt auf {{Höhe|971|CH}}, das Dorf auf {{Höhe|750|CH}} und der tiefste Punkt an der Mündung der Grossen Fontanne in die Kleine Emme auf {{Höhe|590|CH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Fläche von 695 ha werden 55,7 % landwirtschaftlich genutzt, 35,9 % sind Wald und Gehölz und nur 6,2 % Siedlungsfläche (Stand 2015/16).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=154&amp;amp;unterbereich=301&amp;amp;raumauspraegung=112 |titel=Bodennutzung nach Nutzungsarten |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2022-04-19 |abruf=2024-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doppleschwand grenzt an [[Entlebuch LU|Entlebuch]], [[Hasle LU|Hasle]], [[Romoos]] und [[Wolhusen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung wuchs im 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts stark an. Trotz hohem [[Geburtenüberschuss]] sank sie durch massive Auswanderung nach Übersee und in die Städte bis ins Jahr 1970. Da der Grossteil der Einheimischen durch den Besitz eines Autos mobiler geworden ist, konnte die Abwanderung stark verringert werden, und die Zahl der Bewohner wächst wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colors=&lt;br /&gt;
    id:darkgrey  value:gray(0.8)&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:auto height:320 barincrement:45&lt;br /&gt;
PlotArea   = top:20 left:40 bottom:20 right:35&lt;br /&gt;
AlignBars  = justify&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period     = from:0 till:1000&lt;br /&gt;
TimeAxis   = orientation:vertical&lt;br /&gt;
AlignBars  = justify&lt;br /&gt;
ScaleMajor = gridcolor:darkgrey increment:100 start:0&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  color:yellowgreen width: 25   mark:(line,white) align:center&lt;br /&gt;
  bar:1745 from:start till:390 text:&amp;quot;390&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1798 from:start till:536 text:&amp;quot;536&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1850 from:start till:668 text:&amp;quot;668&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1970 from:start till:470 text:&amp;quot;470&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1990 from:start till:522 text:&amp;quot;522&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2000 from:start till:653 text:&amp;quot;653&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2010 from:start till:718 text:&amp;quot;718&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2011 from:start till:737 text:&amp;quot;737&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2012 from:start till:739 text:&amp;quot;739&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2013 from:start till:746 text:&amp;quot;746&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2014 from:start till:743 text:&amp;quot;743&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2015 from:start till:750 text:&amp;quot;750&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2016 from:start till:767 text:&amp;quot;767&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2017 from:start till:786 text:&amp;quot;786&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2018 from:start till:782 text:&amp;quot;782&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2019 from:start till:789 text:&amp;quot;789&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Bundesamt für Statistik; 1850 bis 2000 Volkszählungsergebnisse, 2010 ESPOP, seit 2011 STATPOP&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung spricht eine hochalemannische Mundart, die sowohl Gemeinsamkeiten mit dem Berndeutsch des benachbarten [[Emmental]]s wie mit den anderen Dialekten des Kantons Luzern hat. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 97,70 % Deutsch, 1,68 % Albanisch und 0,31 % Italienisch als Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Entlebuchs ist trotz der Nachbarschaft zum reformierten Kanton Bern streng katholisch. Heute sieht die religiöse Landschaft so aus: 94,95 % sind römisch-katholisch, 2,14 % evangelisch-reformiert, 1,38 % Muslime und 0,46 % Konfessionslose (Stand 2000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
Ende 2022 zählte die Gemeinde 806 Einwohner. Davon waren 772 Schweizer Staatsangehörige und 34 (= 4,2 %) Menschen anderer [[Staatsbürgerschaft|Staatsangehörigkeit]]. Die grössten Zuwanderergruppen kommen aus dem [[Kosovo]] (13 Menschen) und [[Deutschland]] (11), weitere 10 Personen aus anderen europäischen Ländern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=153&amp;amp;unterbereich=296&amp;amp;raumauspraegung=112 |titel=Bevölkerung Migration und Integration |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2023-08 |abruf=2024-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Doppleschwand-LBS H1-016522.tif|mini| Luftbild (1954)]]Im Zusammenhang mit dem Einzug von Kreuzzugssteuern im Jahr 1275 wird der Ort unter den verschiedenen Namen &amp;#039;&amp;#039;Towenswande&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Togelswande&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Die Gemeinde muss allerdings schon älter sein, da die Herren von Kapfenberg (einer Seitenlinie der Freiherren von Wolhusen) bereits im Jahr 1197 im Urbar des [[Kloster St. Urban|Klosters St. Urban]] genannt werden. Ein Teil der Gemeinde wurde 1329 an Ritter [[Johann von Aarwangen]] verkauft. Die [[Kapfenburg (Schweiz)|Kapfenburg]] gehörte allerdings den [[Habsburg]]ern. Diese wurde 1368 Humbel von Lichtenberg und seiner Gattin Adelheid von Wolhusen übergeben. Da das Ehepaar 1385 ins Bürgerrecht der Stadt Luzern aufgenommen wurde, entging die Burg der Zerstörung nach der Niederlage der Habsburger gegen die Eidgenossen in der Schlacht bei Sempach im Jahr 1386. Im Jahr 1488 wird die Kirche bei Tumulten entweiht. Die Kapfenburg zerfiel, und die Überreste ihrer Ruinen sind verschwunden. Die Herrschaft Luzerns war vielfach nur theoretischer Natur, da sich die wehrhaften Entlebucher viele Freiheiten verschafften. Seit 1803 gehört die Gemeinde zum neugeschaffenen Amt Entlebuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat Doppleschwand besteht aus drei Mitgliedern und ist wie folgt aufgestellt (Stand Februar 2024):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.doppleschwand.ch/doppleschwand/politik/gemeinderat/ |titel=Gemeinderat |hrsg=Gemeinde Doppleschwand |datum=2022 |abruf=2024-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stefan Dahinden ([[Schweizerische Volkspartei|SVP]]): Gemeindepräsident&lt;br /&gt;
* Hans Felder ([[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]]): Gemeindeammann&lt;br /&gt;
* Pia Haas-Bucher (CVP): Sozialvorsteherin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonsratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Kantonsrat (Luzern)|Kantonsratswahlen 2023]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] betrugen die Wähleranteile in Doppleschwand: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] (einschliesslich Junge SVP) 45,31 %, [[Die Mitte|Mitte]] (einschliesslich Junge Mitte) 42,54 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 8,12 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 2,86 % und [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 1,17 %.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lustat.ch/files_ftp/daten/kt/0003/w173_302t_kt0003_gd_d_2023.html Kantonsratswahlen: Stärke der Parteien 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Doppleschwand: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 43,3 %, [[Die Mitte|Mitte]] 39,1 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 10,9 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 2,1 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 1,6 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 1,3 %, übrige 1,7 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=162&amp;amp;unterbereich=343&amp;amp;raumauspraegung=112&amp;amp;stichwort=Nationalratswahlen |titel=Nationalratswahlen |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2024-01-03 |abruf=2024-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Doppleschwand ist immer noch ein Bauerndorf. Von den (Stand 2000) 329 Erwerbstätigen arbeiten nur noch 120 in der Gemeinde; vor allem in den 38 Landwirtschaftsbetrieben. Von den 209 Wegpendlern haben 22,0 % ihren Arbeitsplatz in Wolhusen, 12,9 % in Entlebuch und 10,0 % in Luzern. Der Rest findet ein Auskommen in anderen Gemeinden der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Doppleschwand}}&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche &amp;#039;&amp;#039;St. Nikolaus&amp;#039;&amp;#039;, welche von Wilhelm Keller in den Jahren 1860 bis 1864 in neugotischem Stil erbaut wurde. Es gibt einen reich bemalten Hochaltar und zwei Seitenaltäre (links St. Fridolin, rechts St. Nikolaus). Ausserdem sehenswert ist die 1809 errichtete Bruneggkapelle über dem Ortsteil Oberhüsern mit einer gotischen Pietà, die aus dem Jahr 1530 stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Doppleschwand gehört einerseits zum Wandergebiet Napf, andererseits zum UNESCO-Biosphärenreservat Entlebuch. Dennoch ist der Fremdenverkehr derzeit kein grosser Arbeitgeber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2016-Doppleschwand-Dorf.jpg|Doppleschwand&lt;br /&gt;
Doppleschwand 03.JPG|Doppleschwand – Pfarrkirche St. Nikolaus: Haupt- und Westfassade von Südwesten&lt;br /&gt;
Doppleschwand 05.JPG|Doppleschwand – Pfarrkirche St. Nikolaus: Innenansicht – Blickrichtung Chor&lt;br /&gt;
Doppleschwand 08.JPG|Doppleschwand – Pfarrkirche St. Nikolaus: Innenansicht – Chorfenster rechts&lt;br /&gt;
2016-Doppleschwand-Kirche.jpg|Kirche St. Nikolaus&lt;br /&gt;
2016-Doppleschwand-Schulhaus-alt.jpg|Das ältere Schulhaus&lt;br /&gt;
2016-Doppleschwand-Schulhaus-neu.jpg|Das neuere Schulhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es einen von (Schuljahr 2022/2023) 10 Kindern besuchten Kindergarten und eine Primarschule, an welcher 67 Schüler unterrichtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=161&amp;amp;raumauspraegung=112 |titel=Klassen und Lernende |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2023-07-21 |abruf=2024-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab der 7. Schulklasse besuchen die Jugendlichen den Unterricht in Entlebuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - F 122 00314b 001 - Doppleschwand-Romoos Haltestelle Dienststation Bahnseite.jpg|mini|Kreuzung beim ehemaligen {{Coordinate|text=Bahnhof Doppleschwand-Romoos|NS=47.02813|EW=8.0675|type=railwaystation|region=CH-LU|name=Bahnhof Doppleschwand-Romoos}} (2003)]]&lt;br /&gt;
Von 1934 bis 1999 gab es an der [[Bahnstrecke Bern–Luzern|Bahnlinie Bern – Luzern]], welche östlich der Gemeinde vorbeiführt, eine Haltestelle Doppleschwand-Romoos. Diese lag allerdings weitab beider genannten Gemeinden. 1957 wurde eine Kreuzungsstation errichtet, um die acht Kilometer lange Stationsdistanz zwischen Wolhusen und Entlebuch zu verkürzen. Die erste ferngesteuerte Station (Fernsteueranlage [[Albiswerk Zürich]]) der SBB wurde von Wolhusen aus gesteuert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gleisplaene-schweiz.ch/gleispl%C3%A4ne-sbb/kreis-ii-1966/doppleschwand-wolhusen/ SBB: Ausweichstation Doppleschwand-Romoos 1957]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Errichtung von Strassenverbindungen in den Jahren 1839 bis 1841 war Doppleschwand per Strasse erreichbar. Bis 1926 fuhren wegen der engen Platzverhältnisse Postkutschen. Seither verkehren Postautos auf der Linie Wolhusen – Doppleschwand – Romoos. Die nächstgelegenen Autobahnanschlüsse in Emmen und Dagmersellen sind 26 und 27 km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Horat: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Luzern, Neue Ausgabe I: Das Amt Entlebuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1987 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 80). ISBN 3-7643-1900-3. S.&amp;amp;nbsp;29–46.&lt;br /&gt;
* Leo Wigger: &amp;#039;&amp;#039;Doppleschwand im Entlebuch.&amp;#039;&amp;#039; Doppleschwand 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.doppleschwand.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Doppleschwand]&lt;br /&gt;
* [https://www.lustat.ch/files/lustat/daten/profile/de/2026/gp_1001_gb2026.pdf Gemeindeprofil des kantonalen statistischen Amtes] (PDF, 110 kB)&lt;br /&gt;
* {{HLS|583|Autor=Willi Huber}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/kapfenberg_burgmatt/object.php Burgenwelt: Untere Burg Kapfenberg (Burgmatt)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Entlebuch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bithulu</name></author>
	</entry>
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