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	<title>Doppelkarrierepaar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T13:05:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Doppelkarrierepaar&amp;diff=1873475&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mielas: Leerzeichen vor Beleg entfernt, nebenbei veralteten Parameter ersetzt</title>
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		<updated>2026-04-12T16:44:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Beleg entfernt, nebenbei veralteten Parameter ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Doppelkarrierepaar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{enS|dual-career couple (DCC)}}, wird in der [[Soziologie]], in der [[Familienpolitik]] und im [[Personalwesen]] ein Paar bezeichnet, bei dem beide [[Partnerschaft|Partner]] eine in der Regel akademische Ausbildung und eine langfristige [[Karriere]]- bzw. [[Laufbahn]]orientierung sowie ein hohes Maß an ‚beruflichem Commitment‘ aufweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Dettmner: &amp;#039;&amp;#039;Berufliche und private Lebensgestaltung in Paarbeziehungen&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktorin der Philosophie (Dr. phil.), Berlin, 2006, [http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000002094/05_Kap4.pdf?hosts= Kapitel 4: Paarbeziehungen und wechselseitige Einflüsse zwischen partnerschaftlichen Lebensläufen (PDF)].&amp;lt;/ref&amp;gt; Man spricht dann auch von einer &amp;#039;&amp;#039;Paar-Erwerbsbiographie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Dual Earner Couples oder Working Couples wie den [[Zuverdienermodell|Zuverdienerehen]] fehlt mindestens einem Partner eine Karriere- bzw. Laufbahnorientierung. Abzugrenzen sind Doppelkarrierepaare auch von den sog. [[Double Income no Kids|DINKS]], die keine Kinder haben und zwar erwerbstätig, aber nicht notwendig überdurchschnittlich qualifiziert und karriereorientiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
Häufig leben Personen mit [[Hochschulabschluss]] mit einem ebenso gut ausgebildeten Partner zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;domsch-et-al&amp;quot;&amp;gt;Michel E. Domsch und Désirée H. Ladwig: &amp;#039;&amp;#039;Doppelkarrierepaare — Eine Herausforderung für die betriebliche Familienpolitik&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Alexander Dilger]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): Betriebliche Familienpolitik Potenziale und Instrumente aus multidisziplinärer Sicht, VS Verlag für Sozialwissenschaften, ISBN 978-3-531-15396-4 und ISBN 978-3-531-90644-7, 2007, S. 75–85. Darin: {{Internetquelle |url=https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-531-90644-7_7 |titel=1. Einleitung (S. 75) |abruf=2010-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Studien zufolge bilden Doppelkarrierepaare die Mehrheit des hoch qualifizierten [[Manager (Wirtschaft)|Managernachwuchses]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;domsch-et-al&amp;quot; /&amp;gt; Für Doppelkarrierepaare sind die Rahmenbedingungen für die Organisation des räumlichen Zusammenlebens und die [[Vereinbarkeit von Familie und Beruf]] von entscheidender Bedeutung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;domsch-et-al&amp;quot; /&amp;gt; Bei gut verdienenden Paaren bestehen vergleichsweise geringe Probleme bei der Finanzierung der Kinderbetreuung; hier treten vielmehr Aspekte der Vermittlung, Verfügbarkeit, Qualität, Zuverlässigkeit und Flexibilität der Betreuung in den Vordergrund. Haben beide Eltern verantwortungsvolle berufliche Positionen, ist es entscheidend, dass die Zeitpläne der Eltern und der betreuenden Personen untereinander stets so abgestimmt werden können, dass die Betreuung der Kinder auch bei Dienstreisen oder unerwarteten Ereignissen sichergestellt ist. Teils findet nach der Familiengründung eine [[Retraditionalisierung]] hin zum [[Ernährermodell|Einverdiener-]] oder [[Zuverdienermodell]] statt, teils entscheiden sich die Partner für ein [[Doppelversorgermodell]], bei dem beide Partner ihre Berufstätigkeit ausüben und ebenfalls in Haushalt und Familie engagiert sind, gegebenenfalls unter Hinzuziehung von Hilfen im Haushalt und externer [[Kindertagesbetreuung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Herausforderung für Doppelkarrierepaare entsteht, wenn die Karriere eines oder beider Partner mit Standortwechseln verbunden ist, wie zum Beispiel in [[Wissenschaft]] oder [[Diplomatie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Universitäten müssen sich aktiv mit dieser Thematik auseinandersetzen, vor allem bei [[Berufung (Amt)|Berufungen]] von Wissenschaftlern aus dem Ausland. Neben allgemeiner &amp;#039;&amp;#039;Work-Life-Balance&amp;#039;&amp;#039; Unterstützung und finanzieller Förderung geht es dabei um Strategien zur aktiven Rekrutierung von Paaren, um Möglichkeiten zur Aufteilung von Stellen und um Arbeitsvermittlung für Partner. In angelsächsischen Ländern gelten Angebote der Universitäten für wissenschaftlich tätige Partner als ein wichtiger Gesichtspunkt der Sicherung von Exzellenz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Michael Meuser]] |url=http://www.forschungsinfo.de/iq/agora/Doppelkarrierepaare/doppelkarrierepaare.asp |titel=Doppelkarrierepaare |werk=„important Questions“ (iQ) |datum=2006 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070501230105/http://www.forschungsinfo.de/iq/agora/Doppelkarrierepaare/doppelkarrierepaare.asp |archiv-datum=2007-05-01 |abruf=2010-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Europa haben zunächst einzelne Universitäten (wie beispielsweise die [[ETH Zürich]]) begonnen, Hilfen bei der Arbeitssuche des Partners anzubieten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nikola Haaks |url=https://www.zeit.de/2003/11/Familie_im_Gepaeck |titel=Familie im Gepäck |werk=Die Zeit |datum=2003-11 |abruf=2010-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im diplomatischen Dienst, der mit regelmäßigen Standortwechseln verbunden ist, ist eine eigene Karriere für den Partner des Diplomaten eine Herausforderung. Das [[Gesetz über den Auswärtigen Dienst]] der Bundesrepublik Deutschland enthält eine Verpflichtung des Auswärtigen Amtes, eine Berufsausübung des Partners, durch entsprechende bilaterale Abkommen, zu ermöglichen. Stehen beide Partner im Auswärtigen Dienst, ergeben sich daraus planerische Möglichkeiten. Der [[Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten|Schweizer Auswärtige Dienst]] praktiziert bereits seit 2012 das Job-Sharing auf Diplomatenposten, zum Beispiel bei [[Yasmine Chatila Zwahlen]] und [[Pedro Zwahlen]]. Im deutschen Auswärtigen Dienst gab es von Juli 2020 bis Mitte 2024 erstmals ein Ehepaar, [[Natalie Kauther|Nathalie Kauther]] und [[Adrian Pollmann]], die einen Botschafterposten in einem [[Arbeitsplatzteilung|Job-Sharing]] Modell wahrnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Auswärtiges Amt |url=https://laibach.diplo.de/si-de/aktuelles/-/2371604 |titel=Botschafter Pollmann und Botschafterin Kauther akkreditiert |sprache=de |abruf=2021-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere solche Ernennungen folgten, z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Liste der deutschen Botschafter in Schweden|Schweden]] und [[Liste der deutschen Botschafter in Kanada|Kanada]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Darstellung der Ergebnisse eines Forschungsprojekts der Universität St. Gallen zu Doppelkarrierepaaren wird betont: „Auch die [[Arbeitgeber]] sind gefragt, eine Kultur des offenen Umgangs mit Fragen der [[Partnerschaft]] und [[Elternschaft]] zu etablieren. Dazu gehört neben konkreten Maßnahmen der Unterstützung vor allem die Anerkennung der Tatsache, dass Arbeitskräfte auch dann nicht zeitlich unbegrenzt zur Verfügung stehen, wenn sie Karriere machen wollen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulle Jäger |url=https://genderstudies.unibas.ch/forschung/forschungsprojekte/wissenschaft-und-geschlecht/doppelkarrierepaare/ |titel=Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt zu Doppelkarrierepaaren |hrsg=Universität St Gallen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170402081008/https://genderstudies.unibas.ch/forschung/forschungsprojekte/wissenschaft-und-geschlecht/doppelkarrierepaare/ |archiv-datum=2017-04-02 |abruf=2017-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziologische Befunde ==&lt;br /&gt;
Laut [[familie]]nsoziologischer Forschung weisen Doppelkarrierepaare eine mehr oder minder starke [[Entgrenzung der Arbeit|Entgrenzung]] von Berufs- und Familienleben auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hitzler-soziologie&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hitzler-soziologie.de/Projekte/doppelkarrierepaare.html |titel=Doppelkarrierepaare. Normalisierungsleistungen und Geschlechterkonstruktionen unter den Bedingungen einer wechselseitigen Entgrenzung von Beruf und Familie |abruf=2010-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Koordination der beiden Karrieren und die nötigen Anpassungsleistungen werde vorwiegend von Frauen geleistet.&amp;lt;ref&amp;gt;L. A. Gilbert: &amp;#039;&amp;#039;Men in Dual-Career Families: Current Realities and Future Prospects&amp;#039;&amp;#039;, Lawrence Erlbaum Associates, 1985. L. A. Gilbert: &amp;#039;&amp;#039;Two Careers -One Family. The Promise of Gender Equality&amp;#039;&amp;#039;, Sage Publikations, 1993. L. R. Silberstein: &amp;#039;&amp;#039;Dual-Career Marriage: A System in Transition&amp;#039;&amp;#039;, L. Erlbaum Associates, 1992. Diese drei zitiert nach: {{Internetquelle |autor=Susanne Dettmer |url=http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000002094/ |titel=Berufliche und private Lebensgestaltung in Paarbeziehungen. Zum Spannungsfeld von individuellen und gemeinsamen Zielen (Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktorin der Philosophie (Dr. phil.)) |hrsg=Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie / Freie Universität Berlin |datum=2006-01-27 |abruf=2010-01-23}} [https://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000002094/05_Kap4.pdf?hosts=#page=12 S. 78]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei im Management Beschäftigten, die in demselben Betrieb tätig sind, komme es oftmals zu einer Konkurrenzsituation unter den Partnern, und zwar weit häufiger als bei anderen Paaren, insbesondere häufiger als bei [[Freier Beruf (Deutschland)|Freiberuflern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=C. Behnke, M. Meuser |url=http://www.ruendal.de/aim/tagung06/pdfs/behnke_meuser.pdf |titel=„Wenn zwei das Gleiche wollen“. Konkurrenz und Kooperation bei Doppelkarrierepaaren |werk=Vortrag AIM-Gender, 4. Tagung. Stuttgart Hohenheim |datum=2006-02 |format=PDF; 44&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20061229091351/http://www.ruendal.de/aim/tagung06/pdfs/behnke_meuser.pdf |archiv-datum=2006-12-29 |abruf=2010-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--Alternativer Einzelnachweis von den gleichen Autoren wäre: http://www.gender.hu-berlin.de/w/files/ztgbulletintexte26/3meuser_behnke.pdf--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Mai 2008 veröffentlichten Studie der [[Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin|EAF]] im Auftrag der [[Bertelsmann Stiftung]] und des [[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend|BMFSFJ]] unter Paaren in Deutschland mit Kindern, in denen beide Partner eine Fach- oder Führungsfunktion ausübten oder anstrebten, sagte die überwiegende Mehrheit der Befragten aus, dass Unternehmen sie durch Flexibilität von Arbeitszeit und Arbeitsort unterstützen sollten und explizite Unterstützungsangebote für Väter vorhalten sollten. Während drei Viertel der Befragten angaben, eine gleiche Rollenverteilung unter den Partnern zu wünschen, teilte ein Fünftel der untersuchten Paare die Organisation der Haus- und Familienarbeit gleichwertig untereinander; diese Gruppe schätzte sich im Durchschnitt zufriedener ein. Eine temporäre Berufstätigkeit im Ausland wurde mehrfach als Motivation oder Vorbild zur Gestaltung des eigenen Modells angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kathrin Walther/[[Helga Lukoschat]] |url=http://www.eaf-berlin.de/fileadmin/eaf/Studien/Kurzzusammenfassung_Kinder_und_Karrieren.pdf |titel=Kinder und Karrieren: Die neuen Paare. Eine Studie der EAF im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Kurzzusammenfassung der Studie |datum=Mai 2008 |format=PDF; 76&amp;amp;nbsp;kB |offline=ja |abruf=2008-05-31 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140819125857/http://www.eaf-berlin.de/fileadmin/eaf/Studien/Kurzzusammenfassung_Kinder_und_Karrieren.pdf |archiv-datum=2014-08-19 |archiv-bot=2022-10-25 03:48:21 InternetArchiveBot }} Siehe auch {{Webarchiv|url=http://www.eaf-berlin.de/79.0.html |wayback=20080620101649 |text=Eine Studie der EAF über Doppelkarrierepaare mit Kindern |archiv-bot=2022-10-25 03:48:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnissen einer Studie des [[Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut]]s (WSI) der [[Hans-Böckler-Stiftung]] zufolge befürworten Deutsche mehrheitlich das Zweiverdienermodell und wünschen sich viele Eltern, die Erwerbs- und Familienarbeit partnerschaftlich aufzuteilen. Gemäß den im Kontext dieser Ergebnisse unterbreiteten Vorschlägen sei es ein modernes Arbeitszeitkonzept erforderlich, in dem das männlich geprägte Modell der [[Normalarbeitszeit]] durch „ein Menü unterschiedlich langer Vollzeitstandards“ für bestimmte Lebensphasen ersetzt würde. Dabei würde beispielsweise das Arbeitszeitvolumen einer „Vollzeitstelle“ je nach Lebensalter oder abhängig davon, ob Menschen Kinder betreuen oder nicht, unterschiedlich definiert. Zudem sei anzudenken, eine [[Doppelversorgermodell|partnerschaftlich egalitäre Arbeitszeitverteilung]] mit finanziellen Anreizen zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boeckler.de/21936_21942.htm |titel=Wunsch vieler Eltern: Arbeitszeiten gleichmäßiger aufteilen |werk=Böckler Impuls 04/2008 |hrsg=Hans Böckler Stiftung |abruf=2008-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Netzwerke zum Thema ==&lt;br /&gt;
In Deutschland besteht das Dual Career Netzwerk Deutschland (DCND),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dcnd.org/ Homepage des DCND]&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem sich im Juni 2010 bundesweit rund 20 Dual Career Services von Universitäten und einige lokale Netzwerke zusammengeschlossen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf internationaler Ebene gibt es das IDCN, eine globale Non-Profit-Vereinigung von Unternehmen, NGOs und wissenschaftlicher Einrichtungen an verschiedenen Standorten, das 2011 in der [[Genferseeregion]] ins Leben gerufen wurde und ca. 60 Mitglieder hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.idcn.info/about-the-idcn/who-we-are.aspx Homepage des IDCN]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Studien und Projekte ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doppelkarrierepaare. Normalisierungsleistungen und Geschlechterkonstruktionen unter den Bedingungen einer wechselseitigen Entgrenzung von Beruf und Familie&amp;#039;&amp;#039; (2002/03). Gefördert von der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|DFG]]; Leitung: [[Ronald Hitzler]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;hitzler-soziologie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Projekt Praxishandbuch Dual Career&amp;#039;&amp;#039;, FaFo FamilienForschung Baden-Württemberg, Januar 2011 – April 2012&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/bevoelkgebiet/Fafo/Dual_Career.asp |text=&amp;#039;&amp;#039;Projekt Praxishandbuch Dual Career&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20141229120524}}, FaFo ({{Webarchiv |url=http://www.fafo-bw.de/BevoelkGebiet/FaFo/Publikationen/Praxishandbuch_Dual_Career.pdf |text=PDF |wayback=20131107002036}}; 3,8&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aktionsprogramm Doppelkarrierepaare&amp;#039;&amp;#039; des [[Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft|Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studie „Family &amp;amp; Work“&amp;#039;&amp;#039; des Instituts für Personalwesen und Internationales Management (I.P.A.) der [[Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg]] in Zusammenarbeit mit einem EU-Netzwerk europäischer Partner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Astrid Schreyögg]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie trotz Doppelkarriere: Vom Dual Career zum Dual Care Couple&amp;#039;&amp;#039;, Springer VS, 1. Auflage 2013, ISBN 978-3-658-01674-6&lt;br /&gt;
* Heike Solga, [[Christine Wimbauer]] (Hrsg.): „Wenn zwei das Gleiche tun…“ Ideal und Realität sozialer (Un-)Gleichheit in Dual Career Couples, Verlag Barbara Budrich 2005, ISBN 3-938094-06-0&lt;br /&gt;
* [[Christine Wimbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Wenn Arbeit Liebe ersetzt. Doppelkarriere-Paare zwischen Anerkennung und Ungleichheit.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt/New York 2012. ISBN 978-3-5933-9782-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dfg.de/download/pdf/dfg_im_profil/geschaeftsstelle/publikationen/dual_career_couples_magazin.pdf Broschüre der Deutschen Forschungsgemeinschaft über „Dual Career Couples“] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.fafo-bw.de/BevoelkGebiet/FaFo/Publikationen/Tagungsdokumentation.asp?DC_2012-04-25 Tagungsdokumentation „Dual Career in der Unternehmenspraxis“ (25. April 2012 in Stuttgart)]&lt;br /&gt;
* [https://www.dcnd.org/ Dual Career Netzwerk Deutschland | DCND]&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/FaFo/Publikationen/Praxishandbuch_Dual_Career.pdf#search=Dual+Career Praxishandbuch Dual Career: Zukunftsorientiertes Personalmanagement] herausgegeben vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg, 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmodell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partnerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschlechtersoziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personalwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologie der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Form der Liebesbeziehung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mielas</name></author>
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