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	<title>Dopes to Infinity - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dopes_to_Infinity&amp;diff=1999915&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T17:04:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Musikalbum&lt;br /&gt;
| Typ          = Studioalbum&lt;br /&gt;
| Interpret    = [[Monster Magnet]]&lt;br /&gt;
| Titel        = Dopes to Infinity&lt;br /&gt;
| Genres       = [[Stoner Rock]], [[Psychedelic Rock]], [[Space Rock]]&lt;br /&gt;
| Veröffentlichung         = [[6. Februar]] [[1995]] (Deutschland)&lt;br /&gt;
| Aufnahme     = 1994&lt;br /&gt;
| Label        = [[A&amp;amp;M Records|A&amp;amp;M]]&lt;br /&gt;
| Formate      = CD, LP&lt;br /&gt;
| AnzahlTitel  = 12&lt;br /&gt;
| Länge        = 62:26&lt;br /&gt;
| Besetzung    = &lt;br /&gt;
* Gesang: Dave Wyndorf&lt;br /&gt;
* Gitarre: Ed Mundell&lt;br /&gt;
* Bass: Joe Calandra&lt;br /&gt;
* Schlagzeug: Jon Kleiman&lt;br /&gt;
| Produzent    = Dave Wyndorf, Steve Rosenthal&lt;br /&gt;
| Studio       = The Magic Shop, [[New York City]]&lt;br /&gt;
| Vorheriges   = [[Superjudge]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1993)&lt;br /&gt;
| Nächstes     = [[Powertrip]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1998)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dopes to Infinity&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl. sinngemäß: „Drogen bis zum Abwinken“, wortwörtlich: „Drogen bis zur Unendlichkeit“) ist das dritte [[Musikalbum|Studioalbum]] der [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] Rockband [[Monster Magnet]]. Es erschien im Februar 1995 bei [[A&amp;amp;M Records|A&amp;amp;M]] und gilt als zugänglicher als die vorangegangenen. Zugleich war es der erste größere Charterfolg für die Band und enthielt mit &amp;#039;&amp;#039;Negasonic Teenage Warhead&amp;#039;&amp;#039; eine erfolgreiche Single, deren zugehöriges, aufwändig produziertes Video auch auf [[MTV]] gespielt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Musikstil ==&lt;br /&gt;
Nach dem eher mäßigen Erfolg von &amp;#039;&amp;#039;Superjudge&amp;#039;&amp;#039; und einer fast einjährigen Auszeit tat sich Sänger Dave Wyndorf mit dem [[Songwriting]] zunächst etwas schwer und musste erst Anfang 1994 vom zuständigen [[Artists and Repertoire|A&amp;amp;R]]-Mitarbeiter der Plattenfirma A&amp;amp;M dazu aufgefordert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pm&amp;quot;&amp;gt;J. Bennett: &amp;#039;&amp;#039;Masterburner &amp;amp; the Infinite Badness.&amp;#039;&amp;#039; In: Albert Mudrian (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Precious Metal. Decibel presents the story behind 25 Extreme Metal masterpieces&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge, Mass., 2009, ISBN 978-0-306-81806-6, S. 223–236.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Band investierte deutlich mehr Aufwand als zuvor in die Platte. Dies war auch darin begründet, dass die Plattenfirma – nach dem Erfolg von [[Alternative Rock]] im Allgemeinen und [[Nirvana (US-amerikanische Band)|Nirvana]] im Speziellen Anfang der [[1990er]] – bereit war, mehr als zuvor in die Band zu investieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pm&amp;quot; /&amp;gt; Das Schreiben der Songs übernahm fast ausschließlich Wyndorf. Stücke von Gitarrist Ed Mundell, zu der Zeit stark von [[Robin Trower]] beeinflusst, wurden von Wyndorf abgelehnt. Ziel der Band war es, die Platte besser klingen zu lassen als &amp;#039;&amp;#039;Superjudge&amp;#039;&amp;#039;, die von Mundell produktionstechnisch nachträglich als „good [[Demoaufnahme|demo]]“ bezeichnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Studio wurde &amp;#039;&amp;#039;The Magic Shop&amp;#039;&amp;#039; in [[New York City]] ausgewählt; Größeres konnte man sich trotz der erhöhten Mittel nicht leisten. Wyndorf übernahm die Produktion zusammen mit dem Eigentümer des Studios, Steve Rosenthal, selbst. Die Band hatte, etwas unter Zeitdruck, verschiedene Produzenten angesprochen, deren Vorstellungen sich allerdings nicht mit denen der Band deckten, da sie gerade nicht die Kopie von [[Pearl Jam]] oder den [[The Black Crowes|Black Crowes]] sein wollten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schleuti&amp;quot;&amp;gt;Marcus Schleutermann: &amp;#039;&amp;#039;The Mighty Bullgod Is Back.&amp;#039;&amp;#039; In: Rock Hard, Nr. 93, Februar 1995, S. 12–14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vielmehr wollte sie den eigenen Stil respektiert wissen. Wichtiger als Rosenthal für die Produktion war [[Toningenieur]] Joe Warda, der mit einem exzellenten Gehör ausgestattet war und die Band zu genauem Spiel anhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pm&amp;quot; /&amp;gt; Schlagzeuger Joe Kleiman sagte, Warda habe [[Pro Tools]] – zu dieser Zeit noch nicht verbreitet – „in seinem Kopf“ gehabt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pm&amp;quot; /&amp;gt;  Die Platte wurde analog aufgenommen. Die Songs wurden im Gegensatz zu früheren Alben bereits vor dem Studioaufenthalt genau ausgearbeitet, die Band probte zwischen fünf und acht Stunden täglich. &amp;#039;&amp;#039;Negasonic Teenage Warhead&amp;#039;&amp;#039; war eines der ersten fertigen Stücke. Es war von Wyndorf ausdrücklich als kommerzielles Stück für den Soundtrack des Films &amp;#039;&amp;#039;[[36 Tage Terror|So Fucking What]]&amp;#039;&amp;#039; geschrieben worden und bereits in einer Vorversion im Herbst 1994 erschienen. &amp;#039;&amp;#039;Ego the Living Planet&amp;#039;&amp;#039; und das Titelstück wurden erst kurz vor den Aufnahmen fertig. Sie wurden in Dropped-C-Stimmung geschrieben, da es „wie [[Black Sabbath]] klang“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pm&amp;quot; /&amp;gt; Vor dem Entstehen dieser beiden Stücke sollte das Herzstück der Platte &amp;#039;&amp;#039;King of Mars&amp;#039;&amp;#039; sein. Black Sabbath und [[Led Zeppelin]] waren auch Inspirationen für die Instrumentierung. So wurde kurzfristig ein [[Mellotron]] besorgt, und auch ein [[Theremin]] fand Verwendung. Eine [[Sitar]], Streicher und Akustikgitarren wurden eingesetzt. Ur-Sänger und -Schlagzeuger Tim Cronin, sonst meist für die moralische Unterstützung der Band zuständig, übernahm einen Trommel-Part bei &amp;#039;&amp;#039;Ego the Living Planet&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut späterer Aussage der Band hätte Cannabis-Konsum – obwohl etwa auf Tour durchaus üblich – bei der Entstehung keine Rolle gespielt, allerdings habe Wyndorf dem Alkohol zugesprochen, während Mundell und Kleiman des Öfteren Tabletten wie [[Xanax]] konsumiert hätten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pm&amp;quot; /&amp;gt; Problematisch bei der Aufnahme war allerdings, dass Bassist Joe Calandra Beziehungsprobleme hatte und zugleich befürchtete, [[Krebs (Medizin)|Krebs]] zu haben und daher nicht in der Lage war, die Songs fehlerfrei zu spielen. Wyndorf teilte ihm daher nach einiger Zeit mit, dass Kleiman und hauptsächlich Gitarrist Mundell die Basslinien der meisten Songs einspielen würden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pm&amp;quot; /&amp;gt; Besonders Kleiman äußerte sich allerdings kritisch zu Wyndorfs kontrollierender Art. Ihm missfiel beispielsweise das Bild auf der Rückseite des Albums, das Dave Wyndorfs Gesicht in Großaufnahme zeigt, wohingegen sich alle anderen Bandmitglieder totstellen mussten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pm&amp;quot; /&amp;gt; Auch der Titel der Platte wurde von den übrigen Bandmitgliedern zunächst abgelehnt. Ursprünglich wollte Wyndorf das Album &amp;#039;&amp;#039;Sluts (dt. Schlampen) to Infinity&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Vulva|Cunt]] Circus&amp;#039;&amp;#039; nennen, womit er bei seinen Bandkollegen jedoch auf deutlich größeren Widerspruch stieß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Texte ==&lt;br /&gt;
Dave Wyndorf, der die Texte schrieb, benutzte meistenteils [[Metapher]]n. Die Bedeutungen der Songs sind nach seiner Aussage meist „down to earth“, enthielten aber auch „secret messages“, versteckte Botschaften, die er nicht offen schreiben könne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=I write with my heart, and if something sounds to boring or normal, I’ll just change the metaphors around until it sounds cool.&lt;br /&gt;
 |Sprache=en&lt;br /&gt;
 |Autor=Dave Wyndorf&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Ich schreibe mit meinem Herzen, und wenn etwas zu langweilig oder normal klingt, ändere ich die Metaphern um, bis es cool klingt&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;pm&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die Kritiken für das Album waren positiv. Bei [[Allmusic]] bezeichnete Ned Ragget die Gitarren im Vergleich zu &amp;#039;&amp;#039;Superjudge&amp;#039;&amp;#039; als deutlich kraftvoller und epischer, auch die zusätzlichen Instrumente waren sinnvoll. Er vergab vier von fünf Sternen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;[{{Allmusic |Rubrik=album |ID=mw0000123206 |NurURL=ja}} www.allmusic.com: Rezension &amp;#039;&amp;#039;Dopes to Infinity&amp;#039;&amp;#039; von Ned Raggett]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Rock Hard]] zog Hanno Kress die Höchstnote zehn. Die Platte drücke „unendliche Weiten“ aus, „in denen sich die Fans verirren können.“ Das Album sei ein „psychedelisches Meisterwerk des Neu-Hardrock.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;rh&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.rockhard.de/index.php?smod=p209Wz1iMUIfo2qAo2D9pz9wn2uupzDhpzI2nJI3pl5xMKEunJkJnJI3Wzqlo3IjFHD9pzuspzI2nJI3WzAioaEyoaEWEQ0kAGt0ZlL%3D |text=www.rockhard.de: Rezension &amp;#039;&amp;#039;Dopes to Infinity&amp;#039;&amp;#039; von Hanno Kress |archivebot=2019-04-07 04:43:08 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Intro (Zeitschrift)|Intro]] wurden &amp;#039;&amp;#039;Dopes to Infinity&amp;#039;&amp;#039; „nachvollziehbare [[Hookline|Hooks]] und stampfende, fette [[Groove (Musik)|Grooves]]“ bescheinigt, es gebe „keine Füllstücke“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;intro&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-12 |url=http://www.intro.de/platten/kritiken/23017375/monster-magnet-dopes-to-infinity |text=www.intro.de: Rezension &amp;#039;&amp;#039;Dopes to Infinity&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2018-12-05 00:03:08 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Visions]] sah Volker Banasiak das Album „musikalisch wesentlich strukturierter und aufgeräumter als seine Vorgänger“. Zwar wurde gelegentliche „Gigantomanie“ kritisiert, insgesamt höre man aber „Wyndorf at his best“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;visions&amp;quot;&amp;gt;[https://www.visions.de/platten/4613/monster-magnet-dopes-to-infinity www.visions.de: Rezension &amp;#039;&amp;#039;Dopes to Infinity&amp;#039;&amp;#039; von Volker Banasiak]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Titelliste ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben = &lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Dopes to Infinity&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|30|20.02.1995|11}}&lt;br /&gt;
    |{{Charts|UK|51|01.04.1995|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Monster+Magnet&amp;amp;do_search=do Charts DE] [http://www.officialcharts.com/artist/28900/monster-magnet/ Charts UK]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Dopes to Infinity&amp;#039;&amp;#039; – 5:43&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Negasonic Teenage Warhead&amp;#039;&amp;#039; – 4:28&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Look to Your Orb for the Warning&amp;#039;&amp;#039; – 6:32&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;All Friends and Kingdom Come&amp;#039;&amp;#039; – 5:38&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Ego, the Living Planet&amp;#039;&amp;#039; – 5:07&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Blow ’Em Off&amp;#039;&amp;#039; – 3:51&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Third Alternative&amp;#039;&amp;#039; – 8:33&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;I Control, I Fly&amp;#039;&amp;#039; (Kleiman/Wyndorf) – 3:18&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;King of Mars&amp;#039;&amp;#039; – 4:33&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Dead Christmas&amp;#039;&amp;#039; – 3:54&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Theme from &amp;#039;Masterburner&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039; (Calandra/Wyndorf) – 5:06&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Vertigo&amp;#039;&amp;#039; – 5:41&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Die [[CD]] enthält nach &amp;#039;&amp;#039;Vertigo&amp;#039;&amp;#039; nach einer zweiminütigen Pause einen [[Hidden Track]] mit einer Spieldauer von 3′34″.&amp;lt;ref&amp;gt;CD mit [[European Article Number|EAN]] 731454031523. Laufzeit Track 12: 11′15″&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Stücke wurden von Dave Wyndorf geschrieben, außer wo anders angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Allmusic |Rubrik=album |ID=mw0000123206}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Hard Rock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album (Psychedelic Rock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Album 1995]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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