<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Doo_Wop</id>
	<title>Doo Wop - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Doo_Wop"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Doo_Wop&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T09:07:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Doo_Wop&amp;diff=105130&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Deirdre: Änderung 259394335 von ~2025-50858-9 rückgängig gemacht; gibt’s es für alle diese Gruppen Belege?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Doo_Wop&amp;diff=105130&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-02T16:18:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/259394335&quot; title=&quot;Spezial:Diff/259394335&quot;&gt;259394335&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-50858-9&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-50858-9&quot;&gt;~2025-50858-9&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; gibt’s es für alle diese Gruppen Belege?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Stil. Zum Lied siehe [[Doo Wop (That Thing)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:The Platters First Promo Photo crop.JPG|mini|[[The Platters]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Doo Wop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Musikstil]] des 20. Jahrhunderts, der auf einem [[mehrstimmig]]en Gesangs[[arrangement]] basiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Begriff ==&lt;br /&gt;
Doo Wop zeichnet sich durch den intensiven Gebrauch von Nonsens-Silben und [[Melisma|Melismen]] aus. Weitere wichtige Merkmale sind der prägnante und deutlich von den anderen Stimmen abgehobene [[Bass (Stimmlage)|Bass]] sowie der häufige Einsatz von [[Falsett]]. Die Songs basieren größtenteils auf der [[Harmonik]] und dem Schema von [[Rock ’n’ Roll|Rock-’n’-Roll]]- bzw. [[Rhythm and Blues|Rhythm-and-Blues]]-[[Song]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütezeit des Doo Wop fällt in die 1950er und frühen 1960er Jahre. Eine Doo-Wop-Gruppe bestand meist aus vier oder fünf Mitgliedern: einem Leadsänger, einem Ersten [[Tenor]], einem Zweiten Tenor, einem [[Bariton]] und dem Bass. Die Wurzeln dieses Stils liegen im [[Gospelmusik|Gospel]], im [[Jazz]], im [[Blues]] und im [[Barbershop (Musik)|Barbershop]]-Gesang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name leitet sich von den typischen Nonsens-Silben her, wie &amp;#039;&amp;#039;Diddle-De-Dum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Du-Wah&amp;#039;&amp;#039; oder eben &amp;#039;&amp;#039;Doo-Wop&amp;#039;&amp;#039;. Der Begriff wurde vereinzelt schon Ende der 1950er Jahre verwendet, aber erst ab 1969 durch den New Yorker Discjockey [[Gus Gossert]] populär gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Gribin/Schiff, The Complete Book of Doo-Wop, S. 201&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Zeit ihrer Entstehung fiel diese Art der Musik unter Rock ’n’ Roll oder Rhythm and Blues, je nachdem, ob es sich bei der Gruppe um eine weiße oder [[schwarze]] Formation handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute werden viele Doo-Wop-Nummern unter Rock ’n’ Roll subsumiert. Verwendet wird auch die Bezeichnung Street Corner Music, weil die Gruppen oft an Straßenecken sangen. Einige Puristen lehnen den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Doo Wop&amp;#039;&amp;#039; ab bzw. wollen ihn auf das [[Gesamtwerk|Œuvre]] weißer Interpreten beschränkt wissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gribin/Schiff, The Complete Book of Doo-Wop, S. 157&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:The Ravens (Musical group), between 1938 and 1948 (William P. Gottlieb 14971).jpg|mini|Das Doo-Wop-Ensemble [[The Ravens]] in den 1940er Jahren. Foto: [[William P. Gottlieb]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Weg zum Doo Wop ===&lt;br /&gt;
Die Tradition der Vocal Groups begann in den [[Vereinigte Staaten|USA]] der 1920er Jahre mit Gruppen wie dem [[Norfolk Jazz &amp;amp; Jubilee Quartet]] und den [[The Revelers]] (den Vorbildern der [[Comedian Harmonists]]), sowie in den 1930er und 1940er Jahren mit den [[The Ink Spots|Ink Spots]], den [[The Mills Brothers|Mills Brothers]], den [[The Delta Rhythm Boys|Delta Rhythm Boys]] oder Cats &amp;amp; the Fiddle mit [[Tiny Grimes]]. Diese Art der Musik war die Domäne der [[Afroamerikaner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Doo-Wop-Ära (1948–1963) ===&lt;br /&gt;
Als Geburtsjahr des Doo Wop gilt 1948, als die [[The Orioles|Orioles]] mit der Ballade &amp;#039;&amp;#039;It’s too Soon to Know&amp;#039;&amp;#039; die erste Nummer aufnahmen, die alle stilbildenden Merkmale aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Gribin/Schiff, The Complete Book of Doo-Wop, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt; 1951 kam es zu einem ersten Boom des Doo-Wop-Stils: Gruppen wie [[The Clovers]], [[The Dominoes]] oder [[The Five Keys]] eroberten die R-’n’-B-Charts. Noch waren Interpreten wie Publikum ausschließlich Afroamerikaner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1950er Jahre fanden weiße Jugendliche zunehmend Gefallen an der Musik der Schwarzen. So schafften die ersten Doo-Wop-Titel den Sprung zunächst in die US-[[Billboard (Magazin)|Billboard]]-[[Rhythm &amp;amp; Blues|Rhythm-&amp;amp;-Blues]]-[[Hitparade]], mit zunehmender Akzeptanz in der weißen Käuferschicht auch in die US-Pop-Charts. Aus dieser Zeit stammen die Klassiker &amp;#039;&amp;#039;[[Sh-Boom]]&amp;#039;&amp;#039; von den Chords (Juli 1954), &amp;#039;&amp;#039;[[Earth Angel]]&amp;#039;&amp;#039; von den [[The Penguins|Penguins]] (Dezember 1954) oder &amp;#039;&amp;#039;In the Still of the Night&amp;#039;&amp;#039; von den [[The Five Satins|Five Satins]] (September 1956). Alle drei Titel konnten massive [[Crossover (Musik)|Crossover]]-Erfolge erzielen; &amp;#039;&amp;#039;Earth Angel&amp;#039;&amp;#039; entwickelte sogar [[Millionenseller]]status.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Murrells: &amp;#039;&amp;#039;Million Selling Records.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später entstanden auch die ersten so genannten &amp;#039;&amp;#039;Mixed Groups.&amp;#039;&amp;#039; die aus weißen und schwarzen Mitgliedern bestanden ([[The Del-Vikings]], The Rob Roys, The Fascinators, [[The Crests]]). Es war dies ein Vorzeichen für das Ende der in den damaligen USA herrschenden [[Rassentrennung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1957/58 kamen die ersten ausschließlich aus weißen Mitgliedern bestehenden Gruppen auf, wie [[Dion and the Belmonts]], die [[Elegants]] und die Academics. Es handelte sich vorwiegend um [[Italoamerikaner]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mitch Rosalsky |Titel=Encyclopedia of Rhythm &amp;amp; Blues and Doo-Wop Vocal Groups |Verlag=The Scarecrow Press Inc. |Ort=Lanham/Maryland, Toronto, Plymouth |Jahr=2002 |Seiten=VIII |ISBN=0-8108-4592-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
die den [[Belcanto]]-Stil der italienischen Oper in die Musik einbrachten. Das Zielpublikum dieser Gruppen waren die weißen Teenager, obgleich sie auch in den R-’n’-B-Charts erfolgreich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 erlebte Doo Wop einen enormen Popularitätsschub. Alte Aufnahmen, die Jahre zuvor aufgenommen worden waren, aber relativ unbeachtet geblieben waren, wurden zu großen Hits. Dazu gehörten &amp;#039;&amp;#039;There&amp;#039;s a Moon out Tonight&amp;#039;&amp;#039; von den [[The Capris|Capris]] oder &amp;#039;&amp;#039;[[Rama Lama Ding Dong]]&amp;#039;&amp;#039; von den [[The Edsels|Edsels]]. Das Augenmerk auf die Instrumentierung wurde größer, der Einsatz von Nonsens-Silben exzessiver. [[Novelty Song|Novelty-Hits]] wie &amp;#039;&amp;#039;Mr. Bass Man&amp;#039;&amp;#039; von [[Johnny Cymbal]] oder &amp;#039;&amp;#039;Who Put the Bomp&amp;#039;&amp;#039; von [[Barry Mann]], die mit den Stilelementen des Genres spielten, zeugen von der enormen Popularität von Doo Wop, sind aber auch ein Indiz für das nahende Ende der Ära.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von zirka 1960 an integrierten die schwarzen Doo-Wop-Gruppen in ihre Nummern zunehmend Elemente jenes Musikstils, der bald den Namen [[Soul]] erhielt. Es entwickelte sich ein Übergangsstil, der Transitional style,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Pruter |Titel=Doowop. The Chicago Scene |Verlag=University of Illinois Press |Ort=Urbana, Chicago |Jahr=1996 |Seiten=202 |ISBN=0-252-06506-9 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; der sich zwischen Doo Wop und Soul bewegte. Viele spätere Soul-Stars begannen ihre Karriere als Mitglieder von Vokalgruppen, zum Beispiel [[Curtis Mayfield]] ([[The Impressions]]), [[Barry White]] (The Upfronts) oder [[Wilson Pickett]] (The Falcons).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1955 und 1963 können rund 15 Prozent aller [[Nummer-eins-Hit]]s der US-Billboard-Charts dem Genre Doo Wop zugerechnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gribin/Schiff, The Complete Book of Doo-Wop, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 1964 machte die [[British Invasion]] dem Doo Wop – ebenso wie dem klassischen Rock ’n’ Roll – ein Ende, zumindest was die Präsenz in den Charts anging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Post-Doo-Wop ===&lt;br /&gt;
Nach dem abrupten Ende von Doo Wop als Massenphänomen retteten afroamerikanische Musiker Elemente des Doo Wop in den Soul. Einige Gruppen wie [[The Dells]] oder [[The Manhattans]] waren noch in den 1970er Jahren mit einem nur wenig modifizierten Doo-Wop-Sound erfolgreich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Peter Shapiro&lt;br /&gt;
|Titel=The Rough Guide to Soul and R&amp;amp;B&lt;br /&gt;
|Verlag=Rough Guides Ltd.&lt;br /&gt;
|Ort=London&lt;br /&gt;
|Jahr=2006&lt;br /&gt;
|Seiten=312&lt;br /&gt;
|ISBN=1-84353-264-6&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch in der [[Surfmusik]] – speziell dem Vocal Surf – lebte Doo Wop erneuert&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Paul McCartney]]: &amp;#039;&amp;#039;Lyrics. 1956 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. mit einer Einleitung von [[Paul Muldoon]]. Aus dem Englischen übersetzt von Conny Lösche. C. H. Beck, München 2021, ISBN 978-3-406-77650-2, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; weiter, etwa im mehrstimmigen Gesang der [[Beach Boys]], obgleich sich dieser eher an Pop-Vocalgruppen der 1940er/1950er Jahre wie den [[Four Freshmen]] anlehnte. Sogar [[Frank Zappa]] nahm ein Doo-Wop-Album auf &amp;#039;&amp;#039;([[Cruising with Ruben &amp;amp; the Jets]])&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis weit in die 1960er Jahre gab es in den USA (hauptsächlich in [[New York City]], [[New Jersey]] und [[Philadelphia]]) eine vornehmlich aus [[A cappella|A-cappella]]-Gruppen (z.&amp;amp;nbsp;B. Zirkons, Apparitions, Count Five) bestehende starke Doo-Wop-Subkultur, die auf Labeln wie CatTime, Snowflake, Times Square oder Relic auf zahlreichen LPs und Singles gut dokumentiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1960er Jahre kam es in den USA zu einem Rock-’n’-Roll-Revival, das eigentlich den Namen Doo-Wop-Revival verdienen würde, waren es doch vor allem Doo-Wop-Nummern, die von den entstehenden [[Evergreen|Oldie]]-Radiosendern ausgegraben wurden. WCBS, mit Gus Gossert als Moderator, war zu Beginn der 1970er Jahre der meistgehörte Sender in ganz Amerika. Dutzende von Gruppen (The Nutmegs, The Channels, The Belmonts) reformierten sich, gaben umjubelte Konzerte und nahmen neue Platten auf. Die Revue-Band [[Sha Na Na]] sang &amp;#039;&amp;#039;At The Hop&amp;#039;&amp;#039; in Woodstock. Das Musical &amp;#039;&amp;#039;[[Grease (Musical)|Grease]]&amp;#039;&amp;#039; feierte mit vielen Doo-Wop-ähnlichen Liedern riesige Erfolge am Broadway. Der Film &amp;#039;&amp;#039;[[American Graffiti]]&amp;#039;&amp;#039;, mit einer Vielzahl von Doo-Wop-Songs im Soundtrack, wurde ein weltweiter [[Blockbuster]], ebenso &amp;#039;&amp;#039;[[The Wanderers (Film)|The Wanderers]]&amp;#039;&amp;#039;. Die erfolgreiche Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;Happy Days&amp;#039;&amp;#039; hatte sogar einen Doo-Wop-Titelsong.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zur selben Zeit kamen Plattenlabels auf, die von Fans dieser Musik gegründet wurden und in akribischer Kleinarbeit Aufnahmen und Informationen zusammentrugen und den Doo Wop den Fans zugänglich machten. In den USA waren das in erster Linie Relic Records, Crystal Ball Records und Collectables Records, in Deutschland die später aufkommenden [[Bear Family Records]], DJ Records und Little Maria Records.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas später als in den USA kam es auch in Europa zum Rock-’n’-Roll-Revival. Britische Gruppen wie [[Mud (Band)|Mud]], [[The Rubettes]], [[Showaddywaddy]] und die [[Darts (Band)|Darts]] entdeckten den Doo Wop neu. Auch der bekannte Hit der englischen Popband [[Housemartins]], &amp;#039;&amp;#039;Caravan of Love&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1986 bezieht sich sehr stark auf Doo Wop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Doo Wop in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Im Deutschland der 1950er/1960er Jahre spielte Doo Wop keine Rolle. Nur wenige US-amerikanische Doo-Wop-Nummern fanden Eingang in die deutsche Hitparade. Es gab keine einzige deutsche Doo-Wop-Gruppe, die auf landesweite Resonanz stieß.&lt;br /&gt;
Vereinzelt coverten deutsche Interpreten Doo-Wop-Songs, doch diese Adaptionen können stilistisch nur schwer dem Genre zugeordnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Flesch, Liner Notes der CD &amp;#039;&amp;#039;Wir geh’n in das Wunderland. Doo Wop in Germany&amp;#039;&amp;#039; ([[Bear Family Records]]), S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu zählen [[Ted Herold]] mit &amp;#039;&amp;#039;Wunderland&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Trouble in Paradise&amp;#039;&amp;#039; von den [[The Crests|Crests]]), [[Ralf Bendix]] mit &amp;#039;&amp;#039;At The Hop&amp;#039;&amp;#039; ([[Danny &amp;amp; the Juniors]]) oder [[Chris Howland]] mit &amp;#039;&amp;#039;Blonder Stern&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Little Star&amp;#039;&amp;#039; von den [[The Elegants|Elegants]]). Kommerzieller Erfolg war keiner dieser Aufnahmen beschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst das dritte Rock-’n’-Roll-Revival Mitte der 1970er Jahre verschaffte Doo Wop in Deutschland eine gewisse Popularität. In Radiosendungen wie Werner Voss’ &amp;#039;&amp;#039;Rock and Roll Museum&amp;#039;&amp;#039;, [[Gerd Alzen]]s &amp;#039;&amp;#039;Memory Hits&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;See you later, Alligator&amp;#039;&amp;#039; mit dem Moderator [[Barry Graves]] wurde das Publikum mit Doo-Wop-Musik bekanntgemacht. Damit wurde der Boden für deutsche Doo-Wop-Gruppen bereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Vorbild der britischen Bands formierten sich vor allem im Norden der Republik Formationen wie Kool Cad’ &amp;amp; The Tailfins, Jay Bee and his Jupitors, die Five Voices/Fi Tunes, Pendletones, Belangels, Chotalls und die Crystalairs. Die (nicht mehr existierenden) Belangels hatten auch einige Veröffentlichungen in den USA unter dem Namen Chordliners und waren somit die erste deutsche Doo-Wop-Gruppe, die es mit überwiegend eigenem Material über den großen Teich schaffte. Die Münchener Rock-’n’-Roll-Band [[Spider Murphy Gang]] hat den Doo-Wop-Song &amp;#039;&amp;#039;Sh-Boom&amp;#039;&amp;#039; der Chords unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Sch-Bum&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;’s Leben is wiar a Traum&amp;#039;&amp;#039;) adaptiert und 1985 auch als Single veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Seit den 1990er Jahren werden die typischen [[Motel]]s aus den 1950er und frühen 1960er Jahren in den [[Wildwood (New Jersey)|Wildwoods]] im US-Bundesstaat [[New Jersey]] als [[Doo-Wop-Motel]]s bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Douglas E. Friedman, J. Anthony Gribin: &amp;#039;&amp;#039;Who Sang Our Songs? The Official Rhythm &amp;amp; Blues And Doo-Wop Songography&amp;#039;&amp;#039;. In Zusammenarbeit mit und einem Vorwort von Ronnie Italiano. Harmony Songs Publications, West Long Branch, New Jersey 2003, ISBN 0-9713979-0-2.&lt;br /&gt;
* J. Anthony Gribin, Matthew M. Schiff: &amp;#039;&amp;#039;Doo-wop. The Forgotten Third Of Rock &amp;#039;n’ Roll&amp;#039;&amp;#039;. Krause Publications, Iola, Wisconsin 1992, ISBN 0-87341-197-8.&lt;br /&gt;
* Mitch Rosalsky: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia Of Rhythm And Blues And Doo Wop Vocal Groups&amp;#039;&amp;#039;. Scarecrow Press, Lanham, Maryland 2000, ISBN 0-8108-3663-7.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=Anthony J. Gribin, Matthew M. Schiff&lt;br /&gt;
|Titel=The Complete Book of Doo-Wop&lt;br /&gt;
|Verlag=Krause Publications&lt;br /&gt;
|Ort=Iola/Wisconsin&lt;br /&gt;
|Jahr=2000&lt;br /&gt;
|ISBN=0-87341-829-8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Doo-wop|Doo Wop}}&lt;br /&gt;
* [http://vocalgroupharmony.com/ Vocal Group Harmony]&lt;br /&gt;
* [http://www.uncamarvy.com/marvart.html Marv Goldberg’s Rhythm &amp;amp; Blues Articles]&lt;br /&gt;
* [http://home.earthlink.net/~jaymar41/doowopTP.html Doo Wop Nation E-Zine]&lt;br /&gt;
* [http://doo-wop.blogg.org/ Fotos, Biografien und Diskografien mehrerer Hundert Doo-Wop-Gruppen]&lt;br /&gt;
* [http://www.thedoowopjukebox.com/ Doo-Wop-Jukebox]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikgenre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doo Wop| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Deirdre</name></author>
	</entry>
</feed>