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	<title>Donsbrüggen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T16:08:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Donsbr%C3%BCggen&amp;diff=1107048&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bogert: /* Geschichte */ Lier Autor, Arens Hg.</title>
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		<updated>2025-12-12T12:22:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Lier Autor, Arens Hg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Donsbrüggen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kleve&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/48/05/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/05/44/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1440&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/nordrheinwestfalen/kleve/05154036x0AV5__donsbr%C3%BCggen/ |titel=Donsbrüggen (Kleve, Nordrhein-Westfalen) - Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter, Web-Informationen |abruf=2025-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 47533&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02821&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Donsbrueggen.JPG|mini|Blick auf Donsbrüggen von der Mühle aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Donsbrüggen, die katholische Pfarrkirche Dm50 IMG 4016 2020-04-05 11.38.jpg|mini|Katholische Kirche St. Lambertus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:donsbrüggen mehrer straße winter.jpg|mini|Mehrer Straße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:donsbrüggen schlucht winter.jpg|mini|Gelände der „Schlucht“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:donsbrüggen sos kinderdorf niederrhein winter.jpg|mini|SOS-Kinderdorf Niederrhein „Jägerhof“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Donsbrüggen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Kleve]] am [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] und hat rund 1500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Donsbrüggens alter Dorfkern liegt am Rand der [[Düffel (Landschaft)|Düffel]] um die Kirche St. Lambertus. Richtung Kleve und [[Materborn]] beginnen südlich der [[Bundesstraße 9]] die Höhenzüge des [[Klever Reichswald]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ursprünge Donsbrüggens liegen im [[Fränkisches Reich|fränkischen]] [[Frühmittelalter]]; 100 Meter südwestlich der Kirche fand man Gräber des 6. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank Siegmund]]: &amp;#039;&amp;#039;Merowingerzeit am Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. Rheinische Ausgrabungen 34. Rheinland-Verlag, Köln 1989, S. 281–282, ISBN 3-7927-1247-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gehörte zu [[Hattuarien]] (Hettergau) im fränkischen Teilreich [[Austrasien]]. 721/22 vermachte der fränkische Graf [[Ebroin#Nachfolge und Nachfahren|Ebroin]], Sohn des Oda, der Kirche in [[Rindern]], welcher der angelsächsische Missionar und Bischof [[Willibrord]] damals vorstand (custos), Besitzungen in Donsbrüggen, genauer Waldbesitz zu „Dangaes-broch“, der sich bis [[Mehr (Kranenburg)|Mehr]] und Rindern erstreckte (wohl Eichen: daher &amp;#039;&amp;#039;Eckenscher Hof&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes van Lier |Titel=Zur Geschichte des Christentums in der Düffel |Hrsg=Hans Jürgen Arens |Sammelwerk=Von Pilgerwegen, Hansestädten und Heiligenverehrung: Zur Wirkungsgeschichte der hl. Willibrord ... im Rhein-Maas-Mosel-Raum |Verlag=BoD |Ort=Norderstedt |Datum=2019 |ISBN=978-3-7494-1415-4 |Online=https://www.google.de/books/edition/Von_Pilgerwegen_Hansest%C3%A4dten_und_Heilig/H4WbDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=isbn:9783749414154&amp;amp;printsec=frontcover}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; später waren die von Willibrord gegründete [[Kloster Echternach|Abtei Echternach]] (heute Luxemburg) und die [[Karolinger|karolingische]] Abtei [[St-Quentin (Saint-Quentin)|St. Quentin]] (heute Nordfrankreich) hier begütert. Letztere verkaufte ihren Besitz 1213 an das [[St. Viktor (Xanten)|Stift Xanten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Friedrich Gorissen]] |Titel=Von den Anfängen der Besiedlung bis zum Ende der Herrlichkeit: Darstellung und Quellen |NummerReihe=1 |Verlag=Verlag für Kultur und Technik |Ort=Kleve |Datum=1985 |Reihe=Rindern (Harenatium - Rinharen) / Friedrich Gorissen ; Heimatverein Rindern Arenacum e.V |ISBN=978-3-924637-04-0 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Herrschaft Rindern kam der Ort 1347 an die [[Herzogtum Kleve|Grafschaft Kleve]]. 1448 wurde Donsbrüggen mit der [[Lambert von Lüttich|Lambertuskirche]] eine selbstständige Pfarre, zu der auch der Nachbarort [[Nütterden]] bis 1841 gehörte. Das 1481 bezogene [[Augustinerkloster]] Gnadenthal wurde am 4. April 1590 im [[Achtzigjähriger Krieg|Achtzigjährigen Krieg]] durch von der kurz zuvor errichteten Festung [[Schenkenschanz]] operierende niederländische Truppen geplündert und zerstört; 1663 kaufte Prinz [[Johann Moritz (Nassau-Siegen)|Moritz von Nassau]] die Ruinen, um die Steine für seine Bauten zu verwenden. Das Grundstück verkaufte der Orden 1670 an den Beamten [[Werner Wilhelm von Blaspiel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kleverlaendisch.de/Heimatkunde/Kloester/ |titel=&amp;quot;Kleverländisch&amp;quot; - Klöster |abruf=2025-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort befindet sich heute das zu Beginn des 18. Jahrhunderts errichtete [[Schloss Gnadenthal]], der Geburtsort von [[Anacharsis Cloots]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1609 fiel das Dorf mit dem Herzogtum Kleve an [[Mark Brandenburg|Brandenburg]]. Von 1798 bis 1813 gehörte es zum französischen [[Département de la Roer|Departement Roer]], bevor es wieder zum [[Königreich Preußen]] kam. Im preußischen [[Kulturkampf]] 1874 durfte der neue Pfarrer Kuypers sein Amt nicht antreten. Seine Möbel wurden nach Staatsorder auf dem großen Markt in Kleve versteigert – und von Donsbrüggern gekauft. Abends stand das Hausinventar wieder im Pastorat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jennifer Marie Wunn |Hrsg=University of Georgia |Titel=Jeder treu auf seinem Posten: German Catholics and Kulturkampf protests |TitelErg=Diss. |Ort=Athens |Datum=2014 |Seiten=154 |Online=https://getd.libs.uga.edu/pdfs/wunn_jennifer_m_201412_phd.pdf |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrhaus donsbrueggen.jpg|mini|Ehemaliges Pfarrhaus Donsbrüggen, heute ein Hospiz]]&lt;br /&gt;
Auf der Donsbrügger Heide wurde nach dem Zweiten Weltkrieg die [[Kriegsgräberstätte Donsbrüggen]] für insgesamt 2716 Opfer angelegt, meist deutsche Soldaten, die in der [[Schlacht im Reichswald]] im Februar 1945 gefallen waren, viele zivile Kriegsopfer auch des Bombenangriffs vom 7. Oktober 1944, ferner ca. 200 meist ukrainische [[Fremdarbeiter]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kriegsgraeberstaetten.volksbund.de/friedhof/kleve-donsbrueggen |titel=Kriegsgräberstätte: Kleve-Donsbrüggen-Kriegsgräberstätte - Bau, Pflege und Instandsetzung {{!}} Volksbund.de |hrsg=Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge |abruf=2025-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1950 wurde der Ort im Beisein von Ministerpräsident [[Karl Arnold (Politiker)|Karl Arnold]] für Besucher eröffnet. Am 18. Februar 2025 wurde zum 80-jährigen Gedenktag eine Veranstaltung von deutscher und niederländischer Seite durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.niederrhein-nachrichten.de/nachrichten/gedenken-in-donsbrueggen-7242.html |titel=Gedenken in Donsbrüggen |sprache=de |abruf=2025-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1865 eröffnete grenzüberschreitende [[Linksniederrheinische Strecke|Bahnstrecke]] zwischen Kleve und [[Nijmegen]] wurde 1999 stillgelegt. Im Sommer fahren zwischen Kleve und Groesbeek [[Eisenbahn-Draisine|Draisinen]] über die ehemalige Bahnstrecke. Gleich daneben liegt seit 2019 die [[Europa-Radbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurde Donsbrüggen, bisher zum [[Amt Rindern]] gehörig, nach Kleve eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=80}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 wurde die Bekenntnisgrundschule geschlossen, die Hauptschulstufe lange zuvor. Die Pfarrei ist 2005 durch Fusion von 5 Pfarreien in der neu gegründeten Pfarrei St. Mariae Himmelfahrt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.himmelfahrt-kleve.de/kirchen-einrichtungen/kirchen |titel=Kirchen St. Mariae Himmelfahrt Kleve |abruf=2019-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Kleve aufgegangen. Es gibt einen katholischen St. Lambertus-Kindergarten. Im und am ehemaligen Pfarrhaus in Donsbrüggen wurde 2022 durch die [[Katholische Karl-Leisner-Stiftung]] ein Hospiz mit 12 Plätzen eingerichtet, das zur Betreuung im Klever St. Antonius-Hospital gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kkle.de/karriere/hospiz-station%C3%A4r |titel=Hospiz Donsbrüggen |sprache=de |abruf=2025-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[St. Lambertus (Donsbrüggen)|St. Lambertus]], katholische Kirche, 1854 neu errichtet, Planung durch den Kölner Dombaumeister [[Ernst Friedrich Zwirner]], Finanzierung durch Familie von Hövell.&lt;br /&gt;
* [[Schloss Gnadenthal]]: Im frühen 18. Jahrhundert wurde auf dem Gelände des zerstörten Augustinerklosters Gnadenthal, das 1603 nach [[Uedem]] verlegt worden war, das Schloss Gnadenthal errichtet. Die Anlage gelangte im frühen 19. Jahrhundert in den Besitz der Familie von Hövell, die den Bau klassizistisch umgestalten ließ.&lt;br /&gt;
* [[Mühle Donsbrüggen]], errichtet 1824.&lt;br /&gt;
* [[Schmiede Donsbrüggen]], errichtet 1912.&lt;br /&gt;
* Geschichtsstelen Donsbrüggen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hvv-d.de/stelen.html Unsere Stelen], aufhvv-d.de, abgerufen am 23. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Leopold Fonck: &amp;#039;&amp;#039;Die erste Kirchengründung einer Lambertuskirche in Donsbrüggen&amp;#039;&amp;#039;, Donsbrüggen 1983&lt;br /&gt;
* Leopold Fonck: &amp;#039;&amp;#039;1250 Jahre bezeugtes Christentum in unserer Heimat&amp;#039;&amp;#039; (Fonck, Leopold: Beiträge zur Geschichte der Pfarre St. Lambertus Donsbrüggen, 2/4), 1984&lt;br /&gt;
* Leopold Fonck: &amp;#039;&amp;#039;Gottesdienstliches Leben in der Pfarre Donsbrüggen in den letzten vier Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;, Donsbrüggen 1987&lt;br /&gt;
* Alfred Reimann: &amp;#039;&amp;#039;550 Jahre katholische Pfarre Donsbrüggen&amp;#039;&amp;#039;, Donsbrüggen 1998&lt;br /&gt;
* SV 06 Donsbrüggen: &amp;#039;&amp;#039;Chronik. 100 Jahre SV 06 Donsbrüggen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Donsbrüggen 2006&lt;br /&gt;
* Heimat- u. Verkehrsverein Donsbrüggen: &amp;#039;&amp;#039;Donsbrüggen. Bilder aus vergangenen Zeiten&amp;#039;&amp;#039;, Goch 2008&lt;br /&gt;
* Paul-Josef Heister u. Martin Huth: &amp;#039;&amp;#039;Totenzettel. Erinnerung an Menschen, die in Donsbrüggen lebten&amp;#039;&amp;#039;, Kleve 2010&lt;br /&gt;
* Paul-Josef Heister u. Martin Huth: &amp;#039;&amp;#039;Kriegsschicksale. Menschen aus Donsbrüggen in den beiden Weltkriegen&amp;#039;&amp;#039;, Goch 2014&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegen das Vergessen/Tegen het Vergeten. Zeit-Zeugen-Berichte aus der Region beidseits der Grenze,&amp;#039;&amp;#039; hg. v. Heimat- und Verkehrsverein Donsbrüggen und Stichtung Groesbeek Airborne Vrienden, 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://mapcarta.com/de/18218068 |titel=Donsbrüggen |abruf=2025-11-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4746676-5|LCCN=|VIAF=244305548}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kleve}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Coordinate |NS=51/48/05/N |EW=6/05/44/E |type=landmark |region=DE-NW}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Donsbruggen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 721]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kleve)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Kleve)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bogert</name></author>
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