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	<title>Donoperteich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aeggy: /* Weblinks */ wech, funzt nicht.</title>
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		<updated>2026-01-05T10:07:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; wech, funzt nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Donoperteich&lt;br /&gt;
|BILD = Donoperteich.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Blick vom Westufer, 2005&lt;br /&gt;
|LAGE = SW von [[Detmold]]&lt;br /&gt;
|FLÄCHE =&lt;br /&gt;
|VOLUMEN =&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE= 0.15&lt;br /&gt;
|SEEBREITE= 0.05&lt;br /&gt;
|UMFANG =&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE =&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE =&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Hasselbach (Werre)|Hasselbach]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = Hasselbach&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=51.927096&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=8.805456&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-NW&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE&lt;br /&gt;
|HÖHE = 162&lt;br /&gt;
|UFERORT = Hiddesen (1 km entfernt)&lt;br /&gt;
|NAHERORT = Detmold&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Donoperteich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Donoper Teich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) liegt in einem vielbesuchten [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] an der Grenze der [[Detmold]]er Ortsteile [[Hiddesen]] und [[Pivitsheide V.&amp;amp;nbsp;H.]] im [[Teutoburger Wald]]. Der Teich und das umliegende Gebiet wurde am 4. April 1950 gemeinsam mit dem [[Hiddeser Bent]] unter Schutz gestellt und gilt durch seine landschaftliche Vielfalt und Schönheit zu den beliebtesten Ausflugszielen in [[Kreis Lippe|Lippe]]. Er wurde um 1625 auf Geheiß von [[Simon VII. (Lippe)|Simon&amp;amp;nbsp;VII.]] für die Fischzucht angestaut und nach dem Kammerherrn [[Donop (Adelsgeschlecht)|von Donop]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Größe und Geologie ==&lt;br /&gt;
Das im Teutoburger Wald südwestlich der Stadt Detmold gelegene Naturschutzgebiet Donoperteich und Hiddeser Bent mit einer Größe von rund 119&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] besteht aus zwei Teilgebieten: Im westlichen Teil liegen der Donoperteich und der Krebsteich, das [[Hasselbach (Werre)|Hasselbachtal]], der Kahle Ehberg und das Weginghauser Bruch. Im östlichen Teil liegt das einzig noch existierende Hochmoor in Lippe, das Hiddeser Bent. Der etwa 50&amp;amp;nbsp;m breite und 150&amp;amp;nbsp;m lange Donoperteich liegt 162&amp;amp;nbsp;m über&amp;amp;nbsp;NN und der Untergrund besteht aus einer wasserundurchlässigen [[Cenoman]]-Mergelschicht der [[Oberkreide]], die auch für das mäandrierende, tief eingeschnittene Bett des Hasselbachs sowie für die große Anzahl von Quellen in der Umgebung verantwortlich ist. Der Hasselbach entspringt am Fuß des 340&amp;amp;nbsp;m hohen Kahlen Ehbergs, bildet durch Aufstauung zunächst den Krebsteich und nach etwa 500&amp;amp;nbsp;m den Donoperteich. Im weiteren Verlauf wird der Hasselbach ein drittes Mal zum Hasselbachteich gestaut. Das Wasser ist relativ kalkreich und die teilweise eingefassten Quellen, darunter die südlich des Teichs gelegene Kummerbachquelle, werden zur Trinkwasserversorgung Detmolds genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Donoperteich Huegelgrab 1.JPG|mini|links|Hügelgrab am Donoperteich, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Menke - Donoperteich.jpg|mini|links|Donoperteich um 1875]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Donoperteich Staumauer 01.JPG|mini|Staumauer des Donoperteichs, 2009]]&lt;br /&gt;
Die ältesten Spuren menschlicher Anwesenheit im Gebiet des heutigen Donoperteichs bilden einige 0,5&amp;amp;nbsp;bis 1,7 Meter hohe [[Hügelgrab|Hügelgräber]], die dem Übergang der [[Späte Bronzezeit|Späten Bronzezeit]] zur [[Eisenzeit|Frühen Eisenzeit]] (ca. 600 bis 800 v. Chr.) zugeordnet werden. Die aus Sand und Sandstein errichteten Gräber mit einem Durchmesser von neun bis 23&amp;amp;nbsp;Metern befinden sich am westlichen Ufer des Gewässers und geben heute nur einen kleinen Eindruck von der Größe der einst vorhandenen Grabhügelfelder. Die archäologischen Funde werden im [[Lippisches Landesmuseum|Lippischen Landesmuseum]] in Detmold aufbewahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel des [[Lippisches Landesmuseum|Lippischen Landesmuseums]], Detmold&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einer Steuerliste von 1390 ist zu entnehmen, dass sich zu dieser Zeit am Teich die Siedlung Wedinchusen (Weginghausen) befand. Die Bewohner wurden um 1540 nach Hiddesen umgesiedelt, weil sie der „Detmolder [[Hutewald|Hude]] und den landesherrlichen Holzungen nachteilig waren“. Am Ende des 16. Jahrhunderts erhielt der in Diensten des Landesherrn stehende Pferdehirte Johann Dreimann von [[Jagdschloss Lopshorn|Lopshorn]] seinen Wohnsitz am Hasselbach. Er sollte die wildlebenden [[Senner Pferd]]e von dort aus betreuen. 1595 wurde sein Haus in Lopshorn abgebaut und im Gebiet des heutigen Donoperteichs neu errichtet. 1619 erwarb Graf Simon VII. den verschuldeten Besitz vom Johanns Sohn Deppe Dreimann für 400&amp;amp;nbsp;Taler. Im Jahr 1618 wurde die Detmolder Hude von Simon&amp;amp;nbsp;VII. erweitert und zur gleichen Zeit begann man, den Hasselbach aufzustauen und die Teiche bei „Pferdehirts Hoff“ und „Pferdehirtten Deich“ als Fischteiche zu benutzen. In den Verzeichnissen der herrschaftlichen Fischteiche wird der erste ab 1625 mit „Donops Deich“ bezeichnet und mit 300 Jung-Forellen besetzt. Forellen waren zu dieser Zeit offenbar sehr beliebt und wurden vorwiegend im [[Fürstliches Residenzschloss Detmold|Detmolder Schloss]] verzehrt, aber auch an Detmolder Wildhändler und nach [[Bad Pyrmont]] geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts diente das Gebiet um den Donoperteich als Hude für Detmold und Hiddesen, als Weide für die freilebenden Senner Pferde, wie auch für die Schweinemast und der Teich wurde als Tränke und Bad für das gehütete Vieh genutzt. Doch der Wald litt stark unter der Belastung durch die Hude. Wie sehr der Wald geschädigt wurde, zeigt eine Forstbeschreibung von 1756, die besagt, dass um diese Zeit „das Weginghauser Bruch ein fast gänzlich leeres, mit Heide bewachsenes und mit wenigen Eichen und Buchen bestandenes Revier“ war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lewgensgrund in der Nähe des Donoperteiches wurde 1861 für den Revierförster ein Dienstgebäude errichtet und ab 1895 darin eine Gaststätte eröffnet. Mit der Einweihung des [[Hermannsdenkmal]]s im Jahr 1875 und der Entdeckung des Donoperteichs als Ausflugsziel hatte sich der Fremdenverkehr entwickelt. Von 1902 bis 1912 gab es einen Kahnbetrieb auf dem Teich, der gleich im ersten Jahr drei Unfalltote forderte. 1931 wurde die Gaststätte vom Forsthaus in das neu errichtete Gasthaus „Forstfrieden“ verlegt, das westlich vom Teich an der Landstraße nach Pivitsheide liegt. Nachdem es 2012 geschlossen hat, wurde es umgebaut und renoviert. Seit Ende August 2015 ist es komplett saniert neueröffnet worden. Am 4. April 1950 wurde der Donoperteich und das Hiddeser Bent als Naturschutzgebiet ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stöwer&amp;quot;&amp;gt;Herbert Stöwer: &amp;#039;&amp;#039;Die Natur- und Kulturlandschaft am Donoper Teich&amp;#039;&amp;#039;. In: Lippischer Heimatbund e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatland Lippe&amp;#039;&amp;#039;, Januar 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt ==&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet am Donoperteich zeichnet sich durch seine Vielfalt an Lebensräumen aus und ist trotz der großen Zahl an Besuchern und Ausflüglern die Heimat zahlreicher Tiere und Pflanzen, besonders jedoch vieler Vogelarten. Die hier lebenden Brutvögel gehören zu den Kulturfolgern, die sich an die Nähe zu Menschen gewöhnt haben. Der lichte Mischwald beherbergt die meisten Brutvögel, so wurden hier alle sechs bei uns vorkommenden Spechtarten gesichtet: [[Schwarzspecht|Schwarz-]], [[Grünspecht|Grün-]], [[Grauspecht|Grau-]], [[Buntspecht|Bunt-]], [[Mittelspecht|Mittel-]] und [[Kleinspecht]]. Allerdings ist der Bestand an nistenden Spechten in den letzten Jahren stark rückläufig. Die verlassenen Buntspechthöhlen beziehen [[Kleiber (Art)|Kleiber]], [[Star (Art)|Star]], [[Gartenrotschwanz]], [[Trauerschnäpper]] und mehrere Meisenarten. [[Gartenbaumläufer|Garten-]] und [[Waldbaumläufer]] bauen hinter der aufgeplatzten Rinde alter Bäume ihr Nest und huschen auf Nahrungssuche in Spiralen den Baum hinauf. In größeren Hohlräumen der Bäume brüten [[Waldkauz|Waldkäuze]], die hier lebenden [[Waldohreule]]n bevorzugen die vorhandenen Nester von [[Rabenkrähe]]n als Brutplatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schierholz&amp;quot;&amp;gt;Hermann Schierholz: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Vogelwelt des Naturschutzgebietes Donoper Teich und Hiddeser Bent&amp;#039;&amp;#039;. In: Lippischer Heimatbund e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatland Lippe&amp;#039;&amp;#039;, Februar 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig sind [[Amsel]]n, [[Misteldrossel|Mistel-]] und [[Singdrossel]]n zu beobachten, während im Oktober aus Osteuropa kleine Trupps von [[Rotdrossel]]n ankommen, die in Mittel- und Westeuropa überwintern. Diese Drosseln sind leicht mit den Singdrosseln zu verwechseln, am besten ist die Rotdrossel an einem hellen Streifen über den Augen und rostroten Flanken zu erkennen. In kleinen Fichtenbeständen leben das [[Wintergoldhähnchen|Winter-]] und das [[Sommergoldhähnchen]], die zu den kleinsten Vögeln Europas gehören und nur 5–6 Gramm wiegen. Es gibt drei Wildtaubenarten im Naturschutzgebiet: Die einer Brieftaube ähnliche [[Hohltaube]], die kleine [[Turteltaube]] und die wesentlich größere, zahlreich vorkommende [[Ringeltaube]]. Große Schwärme an [[Bergfink]]en verlassen im Herbst ihre Brutgebiete in Skandinavien und einige überwintern am Donoperteich. Es sind nahe Verwandte unserer heimischen [[Buchfink]]en. Ein weiterer Wintergast ist der sibirische [[Tannenhäher]], der in manchen Jahren in großer Anzahl nach Mitteleuropa kommt, ausgelöst durch Nahrungsmangel in seiner sibirischen Heimat. Er unterscheidet sich jedoch deutlich von unserem heimischen [[Eichelhäher]] durch seinen längeren Schnabel und seine schokoladenbraune Färbung, die von weißen Flecken unterbrochen wird. Gelegentlich ist der [[Fichtenkreuzschnabel]] und sogar der [[Kiefernkreuzschnabel]] aus Skandinavien zu beobachten. In dichten, jungen Nadelbäumen und Hecken brüten [[Schwanzmeise]]n, dessen Schwanz beim ausgewachsenen Vogel erheblich länger als der Körper ist. Alle übrigen sechs heimischen Meisenarten sind ebenfalls am Donoperteich zu finden, so die [[Kohlmeise|Kohl-]], [[Blaumeise|Blau-]], [[Tannenmeise|Tannen-]], [[Haubenmeise|Hauben-]], [[Sumpfmeise|Sumpf-]] und [[Weidenmeise]]. In der Nähe des alten Forsthauses in alten Hecken sind [[Goldammer]]n zu beobachten, die jedoch am Boden brüten. In ihrer Nachbarschaft in den Bäumen am Rand der Felder des Schlepperhofs leben [[Girlitz]]e, [[Grünling (Vogel)|Grünlinge]] und [[Hänfling]]e und am ehemaligen Schießplatz singen [[Mönchsgrasmücke|Mönchs-]], [[Gartengrasmücke|Garten-]] und [[Klappergrasmücke]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schierholz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Teich und am Hasselbach findet man die Gebirgsstelze und die Wasseramsel. Sie ist der einzige Singvogel, der schwimmen und tauchen kann. Manchmal besucht auch ein Eisvogel den Hasselbach, obwohl er hier nicht brütet, weil er keine schnellfließenden Gewässer liebt. Auf dem Donoperteich selbst leben das Jahr über Stockenten, aber auch Krikenten, Knäkenten, Schellenten und Gänsesäger sind schon beobachtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kronen einer alten Eiche hat ein Mäusebussard seinen Horst und an sonnigen Vorfrühlingstagen ist das Balzspiel dieser großen Greifvögel zu beobachten. Ein Wintergast aus Nordskandinavien ist der Rauhfußbussard, während in der warmen Jahreszeit ein Wespenbussard aus Afrika am Donoperteich gesichtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schierholz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pflanzenwelt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Hasselbach.jpg|mini|Zusammenfluss des Hasselbaches (links) mit einem seiner kleinen Zuflüsse, 2007]]&lt;br /&gt;
Im kalk- und nährstoffreichen Wasser des Donoperteiches und des Krebsteiches gedeihen das [[Schwimmendes Laichkraut|Schwimmende Laichkraut]], das [[Laichkraut|Kleine Laichkraut]] und der [[Wasser-Hahnenfuß]]. Der Krebsteich ist wesentlich stärker als der zuletzt 1977 entschlammte Donoperteich verlandet, deshalb sind hier Bestände des [[Teich-Schachtelhalm]]s, der [[Schnabelsegge]], der [[Wasser-Schwertlilie]], des [[Schmalblättriger Rohrkolben|Schmalblättrigen Rohrkolbens]] und des [[Gilbweiderich]]s zu finden. Auf die Röhrichtzone schließt sich landeinwärts ein Buschwerk an, das aus der [[Ohrweide]], der [[Asch-Weide|Grauweide]] und dem [[Faulbaum]] besteht. Daran rankt sich der [[Bittersüßer Nachtschatten|Bittersüße Nachtschatten]] empor. An der Einmündung des Hasselbachs in den Donoperteich wachsen [[Schwarzerle]]n und auf dem Flachmoortorf des Bodens gedeihen die [[Rasenschmiele]], die [[Langährige Segge]] und das [[Sumpf-Reitgras]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brinkmann&amp;quot;&amp;gt;Helmut Brinkmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Pflanzenwelt des Naturschutzgebietes Donoper Teich und Hiddeser Bent/Teil 1&amp;#039;&amp;#039;. In: Lippischer Heimatbund e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatland Lippe&amp;#039;&amp;#039;, April 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Quellen und Bächen, die dem Hasselbach zufließen, findet die [[Brunnenkresse]] und der [[Schmalblättriger Merk|Schmalblättrige Merk]] vorzügliche Lebensbedingungen, wie auch der [[Schwaden|Falten-Schwaden]], der [[Bachbungen-Ehrenpreis]], das [[Sumpf-Vergissmeinnicht]], das [[Weidenröschen|Rosarote Weidenröschen]] und die aromatisch duftende [[Wasserminze]]. An einigen Stellen ist das seltene [[Quellgras]] zu finden, das in Lippe außerdem nur noch im [[Hardisser Moor]] wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Jahrhunderte hinweg diente der Laubwald am Donoperteich der Hudewirtschaft und der Laubheugewinnung. Davon zeugen viele [[Eichelmast|Masteichen]] und Mastbuchen im Weginghauser Bruch und an der Lopshorner Allee, die typische Borkenwucherungen an den Stämmen durch Verbiss aufweisen. Auffallend sind die sogenannten [[Mehrbrüderbaum|Mehrbrüderbäume]], vielstämmige Buchen, die durch mehrere Setzlinge ([[Heister (Pflanze)|Heister]]) in ein Pflanzloch entstanden. Durch eine gemeinsame Einhegung konnten sie nun besser vor Verbiss geschützt werden und sind typisch für eine [[Hutewald|Hudelandschaft]]. Zahlreiche Pilze, Moose und Flechten besiedeln die alten Eichen und Buchen, sogar der [[Tüpfelfarn]] wächst infolge der hohen Luftfeuchtigkeit in den Ästen einiger Eichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brinkmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Panorama Donoper Teich.jpg|800|Panorama vom Donoper Teich, 2008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Stöwer: &amp;#039;&amp;#039;Die Natur- und Kulturlandschaft am Donoper Teich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatland Lippe.&amp;#039;&amp;#039; Januar 1999. Herausgeber: Lippischer Heimatbund e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Hermann Schierholz: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Vogelwelt des Naturschutzgebietes Donoper Teich und Hiddeser Bent.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatland Lippe.&amp;#039;&amp;#039; Februar 1985. Herausgeber: Lippischer Heimatbund e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Helmut Brinkmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Pflanzenwelt des Naturschutzgebietes Donoper Teich und Hiddeser Bent/Teil 1.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatland Lippe.&amp;#039;&amp;#039; April 1984. Herausgeber: Lippischer Heimatbund e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Helmut Brinkmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Pflanzenwelt des Naturschutzgebietes Donoper Teich und Hiddeser Bent/Teil 2.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatland Lippe.&amp;#039;&amp;#039; Mai 1984. Herausgeber: Lippischer Heimatbund e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Kurt Rohlfs: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Naturschutzgebietes Donoper Teich – Hiddeser Bent.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatland Lippe.&amp;#039;&amp;#039; Oktober 1984. Herausgeber: Lippischer Heimatbund e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4104293-1|VIAF=239482053}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Detmold)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teich in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Werre|SDonoperteich]]&amp;lt;!-- &amp;quot;S&amp;quot; wie &amp;quot;See&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Kreis Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kreis Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teutoburger Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aeggy</name></author>
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