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	<title>Donners Park - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Donners_Park&amp;diff=1396728&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;UweRohwedder: /* Geschichte */ +bild landhaus sieveking</title>
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		<updated>2026-02-13T09:35:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; +bild landhaus sieveking&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Park&lt;br /&gt;
| Name             = Donners Park&lt;br /&gt;
| Alternativnamen  = &lt;br /&gt;
| Stadtwappen      = &lt;br /&gt;
| Kategorie        = &lt;br /&gt;
| Ort              = [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
| Ortsteil         = [[Hamburg-Ottensen|Ottensen]]&lt;br /&gt;
| Bild             = Donners Park an der Elbtreppe.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt       = Donners Park am Geesthang über der Elbe&lt;br /&gt;
| Plan             = &lt;br /&gt;
| Angelegt         = Ende 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| Neugestaltet     = 1911&lt;br /&gt;
| Straßen          = &amp;lt;!--umgebende---&amp;gt; [[Elbchaussee]], Neumühlen&lt;br /&gt;
| Bauwerke         = &lt;br /&gt;
| Parkgestaltung   = Ferdinand Tutenberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Nutzung ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Nutzergruppen    = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Technische Daten ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Parkfläche       = 4,03 Ha&lt;br /&gt;
| Baukosten        = &lt;br /&gt;
| Breitengrad      = &lt;br /&gt;
| Längengrad       = &lt;br /&gt;
| Region-ISO       = DE&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Donners Park&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Donnerspark&amp;#039;&amp;#039;) ist eine öffentliche [[Grünanlage]] im Hamburger Stadtteil [[Hamburg-Ottensen|Ottensen]] und liegt direkt am Geesthang zwischen [[Elbchaussee]] und [[Elbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Park befindet sich im Hamburger Bezirk [[Hamburg-Altona|Altona]] südlich der Elbchaussee. Er erhielt seinen Namen durch die letzten Besitzer, die Altonaer Bankier- und [[Conrad Hinrich Donner (Bankier, 1774)|Kaufmannsfamilie Donner]]. Ursprünglich war die Gartenanlage auf das heute nicht mehr existierende &amp;#039;&amp;#039;Donner-Schloss&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Schmoock: &amp;#039;&amp;#039;„Donner-Schloss“. Preußisches am Elbhang&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgs verschwundene Orte. Überraschende Geschichten aus der Hansestadt&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Bast Medien, Überlingen 2021, ISBN 978-3-946581-82-6, S. 34–39.&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgerichtet. Der Park ist bis heute ein beliebtes Erholungsgebiet mit Liegewiese und Rodelberg. Zudem ist es ein direkter Weg zwischen [[Hamburg-Ottensen|Ottensen]] und [[Övelgönne]]. Viele Strukturen, Bäume und Wege vergangener Zeiten sind noch heute gut zu erkennen und zu begehen. Der Donners Park ist Teil einer Reihe von Elbparks am Hohen Elbufer. Östlich grenzt er an den [[Heine-Park]], der über eine Fußgängerbrücke zu erreichen ist. Westlich geht der Park in den sogenannten [[Rosengarten (Altona)|Rosengarten]] über, einen weiteren angrenzenden Elbpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörte das Gelände zu einer alten [[Wasserrad|Wassermühle]], die das Hangwasser nutzend nahe der Elbe stand und ein Zankapfel zwischen Hamburg und [[Dänemark]] war. Nachdem sie abgebrannt war, wurde sie neu gebaut. Aus dieser Mühle entwickelte sich der Name [[Neumühlen (Hamburg)|Neumühlen]]. 1676 wurde das Gelände vom Kaufmann Jenckel gekauft, der das Gelände in einen Landsitz mit „Lustgarten“ umwandelte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Volckens |Titel=Die Landhäuser der Flottbeker Chaussee auf Othmarschener und Övelgönner Gebiet im 19. Jahrhundert |Sammelwerk=Mitteilungen des Vereins für hamburgische Geschichte |Band=39 |Nummer=1919 |Verlag=W. Mauke Söhne |Datum=1920 |Seiten=[7] 200-201 |Online=[https://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN790168928_0013_3 online]|Zitat=Bereits im 17. Jahrhundert unterhielten reiche Kaufleute aus Hamburg in Neumühlen, Ottensen und Othmarschen Landhäuser und „Lustgärten“. Im Besonderen waren dies eingewanderte Niederländer und [[Sephardim|portugiesische Juden]], die aus ihrer Heimat gewohnt waren, in den Sommermonaten in Landhäusern mit gepflegten Gärten zu leben.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jenckels Erben, die die Schreibweise ihres Namens in „Jenquel“ geändert hatten,&amp;lt;ref&amp;gt;Die korrekte Schreibweise: [[Jencquel]]; siehe dazu: {{Internetquelle |autor=Ulrike von Goetz, Arne Cornelius Wasmuth |url=https://www.welt.de/print-wams/article616522/Mit-Bier-fing-alles-an-Hamburgs-grosse-Familien.html |titel=Mit Bier fing alles an. Hamburgs große Familien |werk=WELT am SONNTAG |hrsg=Axel Springer SE |datum=2001-10-28 |abruf=2018-06-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verkauften das Anwesen 1778&amp;lt;ref&amp;gt;Das Anwesen - „Jenquelsche Lustgarten“ - war („cum pertinentiis“ = mit Zubehör) per Anzeige im „Reichs=Postreuter“ № 97 vom „20. Junius 1775“ zum öffentlichen Verkauf am 10. Juli 1775 im Altonaer Rathaus angeboten worden. Die Anzeige enthält eine kurze Beschreibung des Anwesens, {{Digitalisat|GB=kE9lAAAAcAAJ|SZ=PT164}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; für &amp;#039;&amp;#039;8600 M&amp;#039;&amp;#039; an den englischen Kaufmann John Blacker, der von 1788 bis zu seinem Tode 1798 Courtmaster der [[Merchant_Adventurers#Hamburg Company|Hamburger Company]] war. Blacker veränderte das Anwesen und verkaufte es 1793 für &amp;#039;&amp;#039;23500 M&amp;#039;&amp;#039; weiter, nachdem er sich vorher noch ein angrenzendes Gelände gekauft hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Th. Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Elbchaussee.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. 1977, S. 307, Fußnote 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Neumühlen Landhaus Sieveking um 1800.jpg|mini|Landhaus Sieveking um 1800, Radierung von [[Jes Bundsen]]]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1793 übernahmen die drei Freunde [[Georg Heinrich Sieveking]], [[Conrad Johann Matthiessen|Conrad J. Matthiessen]] (1751–1822) und der Verleger [[Piter Poel]] den Garten gemeinsam. Sie erbauten ein Haus, wohnten dort an den Wochenenden zusammen und bewirtschafteten das Gelände gemeinsam. Der Garten wurde nach dem Ausscheiden von Matthiesen für lockere Zusammenkünfte von [[Zeitalter der Aufklärung|aufgeklärten]] Menschen genutzt. Der Garten wurde im Auftrag Sievekings von dem Gartenarchitekten [[Joseph Ramée]] neu gestaltet. Mit diesem erfolgreich ausgeführten ersten Auftrag im norddeutschen Raum schuf sich Ramée einen Namen. Er war in den folgenden Jahren an der Anlage vieler Parks prägend beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise wurden der [[Heine-Park]] und [[Baurs Park]] von ihm gestaltet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Donnerschloss Gustav Marx.jpg|mini|Donnerschloss um 1900, Gemälde von [[Gustav Marx]]]]&lt;br /&gt;
Nachdem Sieveking verstorben war, führte dessen Frau [[Johanna Margaretha Sieveking]] das Anwesen und die Geselligkeiten fort. Als das Sievekingsche Handelshaus infolge der von Napoleon verhängten [[Kontinentalsperre]] 1811 Konkurs anmelden musste, ließ Johanna den Neumühlener Landsitz versteigern. Käufer war der Kaufmann und dänische Etatsrat Johann Peter Stoppel aus Altona. Von diesem erwarb es 1820 der Kaufmann und Bankier [[Conrad Hinrich Donner (Bankier, 1774)|Conrad Hinrich Donner]]. Er ließ auf dem Gelände 1834 ein Gebäude errichten, das an ein Gewächshaus anschloss und als Museum für seine Sammlung (Marmorskulpturen) diente. Es gilt als erstes Werk des Architekten [[Gottfried Semper]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Renata Klee Gobert |Titel=Privatmuseum Donner |Sammelwerk=Altona. Elbvororte |Reihe=Die Bau- und Kunstdenkmale der Freien und Hansestadt Hamburg |BandReihe=2 |Auflage=2 |Verlag=Christians |Ort=Hamburg |Datum=1970 |Seiten=170-171}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sohn [[Bernhard Donner]] (1809–1865) ließ das Sievekingsche Haus abreißen und errichtete an anderer Stelle ein Landhaus, das als „Schloss“ („Donner-Schloss“) bezeichnet wurde. Es wurde in den Jahren 1853 bis 1855 in gotischem Stil und Geschmack der [[Spätromantik]] von dem Architekt [[Heinrich Strack (Architekt)|Johann Heinrich Strack]] errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot; /&amp;gt; Ebenso wie im Sievekingschen Haus verkehrten im Schloss, mit seinem freien Blick über die Elbe und ausgeschmückt mit Freskenmalerei von [[Wilhelm von Kaulbach]], bekannte Persönlichkeiten, Könige und Kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Elbhang Neumühlen (Karte von 1895) .JPG|mini|Karte von 1889]]&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Bernhard (1809–1865) wurde das Gelände von seiner Frau [[Helene Donner]] (1819–1909) bewohnt und der Park erweitert. Helene Donner galt als sehr wohltätig, unter anderem das [[Helenenstift (Hamburg)|Helenenstift]] wurde von ihr gegründet. Nach ihrem Tod erwarb am 7. Dezember 1911 die Stadt Altona das Gelände und machte es als Donners Park der Öffentlichkeit zugänglich. Die monumentalen Wandgemälde von [[Wilhelm von Kaulbach]] und seinem Schwiegersohn [[August von Kreling]] kamen in das ebenfalls der Familie Donner gehörende Schloss [[Bredeneek]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schloss-bredeneek.de/frames/impressionen_schloss.htm Schloss Bredeneek: Rundgang], abgerufen am 26. Dezember 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Das im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] durch Luftangriffe zerstörte &amp;#039;&amp;#039;Donner-Schloss&amp;#039;&amp;#039; wurde für die Städtische Kunstgewerbeschule und ein Technisches Seminar verwandt. Der Semper-Bau mit seinem oktagon-förmigen Kuppelaufbau, der 1914 für eine Gartenbauausstellung zum Café umgebaut worden war, wurde 1942/3 durch Bomben beschädigt und nach späterem Verfall schließlich 1949 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://oevelgoenne.de/12/das-donner-schloss-am-neumuehler-elbhang/ |titel=Das Donner-Schloss am Neumühler Elbhang |datum=2020-01-25 |sprache=de |abruf=2026-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gartenbauausstellung 1914 ==&lt;br /&gt;
Anlässlich des 250-jährigen Bestehens Altonas als Stadt und der 50-jährigen Zugehörigkeit zu Preußen wurde eine große Gartenbauausstellung geplant. Zur Planung dieser Ausstellung wurde [[Ferdinand Tutenberg]] 1913 von Bürgermeister [[Bernhard Schnackenburg]] nach Altona berufen. Die Ausstellung fand vor allem im umgestalteten Donners Park, im [[Rosengarten (Altona)|Rosengarten]] und auf dem Gelände nördlich der Elbchaussee statt. Mit inbegriffen war die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinische Kunst&amp;#039;&amp;#039; des [[Altonaer Künstlerverein]]s, der extra für die Dauer der Ausstellung ein Gebäude errichteten ließ. Da während der Gartenbauausstellung der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] ausbrach, war sie ein finanzieller Misserfolg, auch trotz weiterer Öffnung bis Saisonende. Nach der Ausstellung wurden die an der Elbchaussee liegenden Flächen [[Flurstück|parzelliert]] und durch die Stadt verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
1927 holte der Oberbürgermeister der Stadt Altona, [[Max Brauer]], eine Heinrich-Heine-Plastik des Künstlers [[Ludvig Hasselriis]] (1844–1912) nach einer Odyssee an die Elbchaussee und gewährte ihr in Donners Park „Asyl“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/daten/2004/03/15/273217.html &amp;#039;&amp;#039;„Heine gehört nach Hamburg“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, vom 15. März 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie steht heute im südfranzösischen [[Toulon#Sehenswürdigkeiten|Toulon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christina Becker: &amp;#039;&amp;#039;Altona von A–Z. Das Stadtteillexikon.&amp;#039;&amp;#039; Medien-Verlag Schubert, Hamburg 2001, ISBN 3-929229-69-2.&lt;br /&gt;
* Axel Iwohn, Martina Nath-Esser, Claudia Wollkopf: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg Grün. Die Gärten und Parks der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; L&amp;amp;H-Verlag, Hamburg 1998, ISBN 3-928119-39-7.&lt;br /&gt;
* Paul Th. Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Elbchaussee. Ihre Landsitze, Menschen und Schicksale.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Broschek, Hamburg 1977, ISBN 3-7672-0496-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Führer durch die Ausstellung von Kunstwerken aus Altonaischem Privatbesitz und des Altonaer Künstler-Vereins im Donnerschen Schloß, Altona&amp;#039;&amp;#039;, 1912, S. 4–11 (2 Seiten), mit Bildern (S. 5, 7, 9), die im Buch später folgen ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN631460535 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wilhelm Volckens, Peter Hoppe |Titel=Donnerpark |Sammelwerk=Neumühlen und Oevelgönne |WerkErg=Historische Skizzen von Wilhelm Volckens und Mittheilungen aus dem Archive der Oevelgönner und Neumühlener Lootsen-Brüderschaft von Peter Hoppe |Verlag=Schlütersche Buchhandlung |Ort=Altona |Datum=1895 |Seiten=62–64 |Online=https://resolver.sub.uni-hamburg.de/goobi/PPN688573649}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neumühlen und Otmarschen&amp;#039;&amp;#039; in: [[Johann Martin Lappenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Elbkarte des Melchior Lorichs vom Jahre 1568&amp;#039;&amp;#039;, Joh. Aug. Meissner, Hamburg 1847, S. 77ff. {{Digitalisat|GB=gCUTAAAAQAAJ|SZ=PA77}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hamburg.de/parkanlagen/3055616/donners-park/ Donners Park auf hamburg.de]&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |date=2018-11-08|url=http://www.altona.info/?p=39138|text= Ein Stück Altona: Das Donner-Schloss in Altona Info von Henrike Hohmeyer am 4. Oktober 2011 (abgerufen am 5. Mai 2013)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oevelgoenne.net/bilder/34-donner-schloss-donnerspark.html Donner-Schloss &amp;amp; Donners Park] in Oevelgoenne.net Geschichte(n) aus Övelgönne und Neumühlen (abgerufen am 5. Mai 2013)&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |date=2018-11-08|url=http://www.elbe-wochenblatt.de/othmarschen/lokales/warum-bekam-das-wappen-vom-donner-schloss-keinen-angemessenen-standort-in-der-hauptkirche-altona-st-trinitatis-d9219.html |text=Warum bekam das Wappen vom Donner-Schloss… in elbe Wochenblatt (abgerufen am 5. Mai 2013)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gartenhistorie.de/v1_09/gartenhistorie/donners-park-2/ Donners Park] in Gartenhistorie von Joachim Schnitter (abgerufen am 5. Mai 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Parks im Bezirk Altona}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53/32/42/N|EW=9/55/23/E|type=landmark|dim=900|region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elbchaussee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Ottensen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Donner (Familie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UweRohwedder</name></author>
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