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	<title>Donnerbrunnen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T10:58:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Waldteufel78: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-02-01T16:20:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Brunnen&lt;br /&gt;
 | Name        = Providentiabrunnen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Donnerbrunnen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 | lat         = 48/12/22.1/N&lt;br /&gt;
 | long        = 16/22/14.56/E&lt;br /&gt;
 | region      = AT-9&lt;br /&gt;
 | Bild        = Wien - Donnerbrunnen.JPG&lt;br /&gt;
 | Bildtext    = Gesamtansicht des Brunnens im Zentrum des Neuen Marktes&lt;br /&gt;
 | Bildgröße   = 280&lt;br /&gt;
 | Ort         = [[Innere Stadt (Wien)|Innere Stadt in Wien]]&lt;br /&gt;
 | Verwendung  = Schmuck&lt;br /&gt;
 | Bauzeit     = 1737–1739&lt;br /&gt;
 | Architekt   = [[Georg Raphael Donner]]&lt;br /&gt;
 | Baustil     = [[Manierismus]]&lt;br /&gt;
 | Höhe        = &amp;lt;!--2,25--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Grundfläche = 13 × 8,40&amp;lt;ref&amp;gt;Maße mit dem Tool von Google Earth grob abgemessen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Stockwerke  = 3: Brunnenrand, Fuß des Postaments, Mittelfigur&lt;br /&gt;
 | Baustoff    = Figuren: Blei-Zinn-Legierung&amp;lt;br/&amp;gt;Brunnenbecken und Figurensockel: [[Mauthausener Granit]] mit Kaiserstein &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Donnerbrunnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der volkstümliche Name für den von [[Georg Raphael Donner]] gestalteten und von 1737 bis 1739 errichteten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Providentiabrunnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Neuer Markt (Wien)|Neuen Markt]] im 1. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk]] [[Innere Stadt (Wien)|Innere Stadt]]. Die Wiener konnten mit dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;providentia&amp;#039;&amp;#039; ([[Latein|lat.]] für &amp;#039;&amp;#039;Vorsehung&amp;#039;&amp;#039;) jedoch wenig anfangen, weshalb sie ihn nach seinem Erbauer benannten. Kunsthistorisch ist öfter auch vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mehlmarktbrunnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Rede, da der Neue Markt im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert noch &amp;#039;&amp;#039;Mehlmarkt&amp;#039;&amp;#039; hieß. Beim Bau einer Tiefgarage wurde der Brunnen 2018 bis 2022 temporär abgetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/v2/news/stories/2941538/ „Donnerbrunnen wird abgebaut“] in orf.at (abgerufen am 19.&amp;amp;nbsp;Juni 2019)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus dem Jahr 1737 sind Verhandlungen zwischen der Stadt Wien und Donner (aber auch mit [[Lorenzo Mattielli]]) dokumentiert. Die Stadt Wien trat hier als Bauherr auf, was in der künstlerisch vom Kaiserhaus und Hochadel bestimmten [[Barock]]zeit eher einen Ausnahmefall darstellt. Den Auftrag für die Steinmetzarbeiten erhielt der bürgerliche Steinmetzmeister zu Wien [[Johann Georg Sebastian Knox]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der alte Donnerbrunnen&amp;#039;&amp;#039;, [[Wiener Stadt- und Landesarchiv]], Oberkammeramtsrechnung 1738 + 1739: Johann Georg Knox, bürgerlicher Steinmetzmeister. In Helmuth Furch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Museums- und Kulturvereines Kaisersteinbruch&amp;#039;&amp;#039; Nr. 55, September 1999, S 15f. ISBN 978-3-9504555-3-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Figuren, für die Georg Raphael Donner nur die Modelle geschaffen hat, wurden von [[Johann Nikolaus Moll]] in einer [[Blei]]-[[Zinn]]-Legierung gegossen und 1739, am Namenstag [[Karl VI. (HRR)|Kaiser Karls VI.]] aufgestellt. Unter der Herrschaft [[Maria Theresia]]s wurden die Figuren 1773 entfernt, angeblich auf Betreiben der [[Keuschheitskommission]], weil die Nacktheit der Figuren als anstößig gesehen wurde. Dabei handelt es sich jedoch um eine Legende, vielmehr sollten die beschädigten Plastiken durch Kopien ersetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://magazin.wienmuseum.at/wasserkunst &amp;#039;&amp;#039;Andreas Nierhaus, Die Originalfiguren des Donnerbrunnens am Neuen Markt, Wien Museum Magazin 17.1.2021&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 20. Juli 2022).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bildhauer [[Johann Martin Fischer]] wurde beauftragt sie einzuschmelzen, erkannte jedoch ihren künstlerischen Wert und restaurierte sie. 1801 wurden sie wieder auf den alten Platz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wiener Gemeinderat behandelte am 7. Juli 1871 den schadhaften Zustand. Abgesehen von Vandalismus war das auch auf die „Wasserweiber“ zurückzuführen, die das Wasser mit ihren Bitteln in die mit Eisenreifen versehenen [[Bütte|Butten]], welche am Brunnenrand aufgestellt wurden, um die [[Anrainer]] damit zu versehen, den Brunnenrand beschädigten. Der Gemeinderat beschloss daher, den Brunnen völlig neu herzustellen. Der vom Stadtbauamt vorgelegte Kostenvoranschlag basiert vor allem auf [[Wöllersdorfer Stein]], denn derselbe kommt billiger als jeder andere. Das Becken wurde aus [[Granit]] geformt, die Sohlenplatten im Bassin mit besonders harten [[Kaiserstein (Gestein)|Kaiserstein]] verstärkt. Schließlich wurde 1872 der Firma [[Eduard Hauser (Unternehmer)|Eduard Hauser]] die Herstellung der Brunnenanlage übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der alte Donnerbrunnen&amp;#039;&amp;#039;, Wiener Stadt- und Landesarchiv, Gemeinderatsprotokolle 1871–1873. Gemeinderat Neumann am 30. Mai 1873 „... wie die Herren sich selbst überzeugt haben werden, wurde aus dem Bassin dieses Brunnens mit großen Gefäßen Wasser geholt, die auf das Bassin selbst gestellt wurden, wodurch die Zerstörung des ehemals bestandenen Kunstwerks so schnell herbeigeführt wurde. Nachdem dies bei einem monumentalen Brunnen, welcher mit so enormen Kosten hergestellt wurde, nicht stattfinden darf: Zum Schutze dieses Brunnens wird eine permanente Wache von Sicherheitsorganen beigegeben, welche bei Tag und Nacht den Brunnen zu überwachen hätte. Der Antrag wird genehmigt.“ In: Mitteilungen Nr. 55, September 1999, S.&amp;amp;nbsp;14–18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1873 wurden die Figuren durch [[Bronze]]kopien ersetzt; die Originale, die 100 Jahre als Leihgabe im Unteren Belvedere aufgestellt waren, bilden heute einen Ausstellungshöhepunkt im Wien Museum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://magazin.wienmuseum.at/der-abbau-des-donnerbrunnens |titel=Abbau des Donnerbrunnens |sprache=de-de |abruf=2024-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Reise der Familie Heuser (36177027975).jpg|mini|Donnerbrunnen, Draufsicht, ca. 1898]]&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde der Donnerbrunnen entfernt und erst am 30.&amp;amp;nbsp;April 1947 wieder aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren war der Donnerbrunnen ein beliebter Treffpunkt der Wiener [[Subkultur]], vor allem der [[Mod (Subkultur)|Mod]]-Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober 2018 wurde der Brunnen vom Neuen Markt entfernt, weil dort bis 2022 eine Tiefgarage entstand. Baubeginn war Anfang 2019; als Vorarbeit zum Bau der geplanten Tiefgarage wurde der Donnerbrunnen sorgfältig abgebaut und auf einem städtischen Platz eingelagert&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kurier.at/chronik/wien/neuer-markt-in-wiener-innenstadt-wird-zur-flanierzone/400144487 &amp;#039;&amp;#039;Neuer Markt in Wiener Innenstadt wird zur Flanierzone&amp;#039;&amp;#039;] auf kurier.at, 14. Oktober 2018, abgerufen am 15. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/news/stories/2941538/ &amp;#039;&amp;#039;Donnerbrunnen wird abgebaut&amp;#039;&amp;#039;] auf ORF Wien, 15. Oktober 2018, abgerufen am 15. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach Fertigstellung der Garage wurde er im September 2022 wieder aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Otto Wagners Gutachten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Wenzel Zajicek 006.jpg|mini|links| Neuer Markt mit Blick auf den Donnerbrunnen ([[Carl Wenzel Zajicek]], 1913)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1913 bestand die Gefahr, dass der Donnerbrunnen dem Verkehr geopfert und auf einen anderen Platz (etwa den [[Dr.-Karl-Lueger-Platz|Lueger-Platz]]) versetzt würde. Dazu erstellte [[Otto Wagner]] ein Verkehrsgutachten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gutachten des Architekten Otto Wagners über die Verlegung des Donnerbrunnens, um 1913. In: Mitteilungen 55, September 1999, S.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
In der Mitte des Brunnens steht die &amp;#039;&amp;#039;[[Providentia]]&amp;#039;&amp;#039;, die [[Allegorie]] der &amp;#039;&amp;#039;Voraussicht&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;guten Regierung&amp;#039;&amp;#039;, die sich wohl nicht zuletzt auch auf die gute Wasserversorgung Wiens bezieht. Umgeben wird sie von vier allegorischen Figuren, die Flüsse im [[Erzherzogtum Österreich]] darstellen. Ein solches Schema ist im [[Manierismus]] und [[Frühbarock]] recht beliebt, ein bekanntes Beispiel ist der [[Vierströmebrunnen]] [[Gian Lorenzo Bernini|Berninis]] in Rom. Die Darstellung von Flüssen in Form allegorischer Personen war bis ins 19. Jahrhundert beispielgebend, etwa für den [[Austriabrunnen]] auf der [[Freyung (Wien)|Freyung]] oder der [[Albrechtsbrunnen (Wien)|Danubiusbrunnen]] an der [[Palais Erzherzog Albrecht|Albertinarampe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Flussfiguren stellen auch die vier Lebensalter und Temperamente dar. Die beiden männlichen Figuren repräsentieren die Flüsse aus [[Oberösterreich]], die beiden weiblichen diejenigen aus [[Niederösterreich]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Traun (Donau)|Traun]] ist eine jugendliche Gestalt, die mit einem [[Dreizack]] nach einem Fisch am Grunde des Beckens sticht. Die Figur ist sehr dynamisch aufgebaut und bietet keine Frontalansicht – sie schaut direkt in das Wasser. Bei dem Fisch ist nicht einwandfrei zu erkennen, ob es sich um einen Huchen oder um eine Forelle handelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Abbildung des Fisches findet sich in einem Artikel anlässlich eines Diebstahlversuchs im Jahr 2016: [https://www.derstandard.at/story/2000032380020/dreiste-diebe-auf-fischzug-im-donnerbrunnen Dreiste Diebe auf Fischzug im Donnerbrunnen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Enns (Fluss)|Enns]] ist ein alter Fährmann, der mit einem Ruder an einem Felsbrocken lehnt und so die Enns als wichtige Verkehrsstrecke in den [[Alpen]] symbolisiert.&lt;br /&gt;
* [[Ybbs]] ist eine ruhende Mädchengestalt mit wasserspendendem Gefäß.&lt;br /&gt;
* [[March (Fluss)|March]] ist eine weibliche Figur, die an ein Relief gelehnt ist, das eine Schlacht (möglicherweise der [[Römisches Reich|Römer]] gegen die [[Markomannen]]) darstellt und so den Charakter der March als Grenzfluss hervorhebt.&lt;br /&gt;
Den Sockel umgeben vier [[Putto|Putten]] mit wasserspeienden Fischen (Hecht, Karpfen, Wels und Lachs), die als die eigentlichen Wasserspender des Brunnens dienen und die Donau symbolisieren.&lt;br /&gt;
Das Becken und der Sockel des Brunnens bestehen aus [[Mauthausner Steinindustrie|Mauthausener Granit]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Donnerbrunnen Wien 20091006 001.JPG|Figur der [[Providentia]]&lt;br /&gt;
Donnerbrunnen Wien 20091006 003.JPG|Enns&lt;br /&gt;
Donnerbrunnen Wien 20091006 006.JPG|March&lt;br /&gt;
Neptun Donnerbrunnen 02.JPG|Traun&lt;br /&gt;
Donnerbrunnen Wien 20091006 012.JPG|Ybbs&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Bearbeitung ==&lt;br /&gt;
[[Franz Karl Ginzkey]]s Novelle &amp;#039;&amp;#039;[[Der selige Brunnen]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1940 erzählt von Donners Jugendjahren sowie von der Entstehung des titelgebenden Providentiabrunnens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Brunnen in Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien&amp;#039;&amp;#039;. Wien, 1993.&lt;br /&gt;
* Josef Donner: &amp;#039;&amp;#039;Auf springt der Quell, Wasser im Stadtbild, ein Wiener Brunnenlexikon&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Österr. Vereinigung für d. Gas- u. Wasserfach, ÖVGW, 1998.&lt;br /&gt;
* Sinhuber u. Stumpf: &amp;#039;&amp;#039;Wien – Metamorphosen einer Stadt&amp;#039;&amp;#039;, München 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.viennatouristguide.at/Altstadt/Brunnen/donnerbrunnen.htm Der Donnerbrunnen am Neuen Markt in alten und neuen Ansichten]&lt;br /&gt;
* [https://planet-vienna.com/donnerbrunnen/ Beschreibung bei Planet-Vienna.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnen in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innere Stadt (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1730er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metallskulptur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Replik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bronzeskulptur in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brunnen nach allegorischem Motiv]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Wien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Waldteufel78</name></author>
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