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	<title>Donaupark - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T03:06:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Donaupark&amp;diff=116729&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-39401-75 am 25. Februar 2026 um 16:41 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-25T16:41:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Wiener Parkanlage. Ein Artikel über das Einkaufszentrum in Mauthausen findet sich unter [[Donaupark Mauthausen]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Donaupark Panorama 20120728.jpg|mini|hochkant=1.5|Donaupark mit [[Donauturm]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 22 Donaupark 2021 Plan a.jpg|mini|Lageplan des Donauparks]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Donaupark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine rund 632.966 m² große Parkanlage im 22. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk]] [[Donaustadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Donaupark liegt verkehrsgünstig zwischen der Wagramer Straße, der Siedlung [[Bruckhaufen]], der Arbeiterstrandbadstraße und dem Hubertusdamm. Unmittelbar an den ursprünglich bis an die Wagramer Straße heranreichenden Donaupark schließt die [[Vienna International Centre#UNO-City|UNO-City]] mit dem [[Vienna International Centre]] und dem [[Austria Center Vienna]] an, südlicher davon die [[Donau City]] und daran mit der [[Donauinsel]] zur Neuen Donau abschließend die frühere &amp;#039;&amp;#039;Copa Cagrana,&amp;#039;&amp;#039; seit 2018 als &amp;#039;&amp;#039;Copa Beach&amp;#039;&amp;#039; beworben. Im Norden findet der Donaupark mit den Strandbädern entlang der [[Alte Donau (Wien)|Oberen Alten Donau]] seine Begrenzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 22 Donaupark 2021 b.jpg|miniatur|Irissee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Donaupark Schmetterlingswiese.JPG|miniatur|Schmetterlingswiese, im Hintergrund die [[Vienna International Centre|„UNO-City“]]]]&lt;br /&gt;
=== Schießplatz ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1871 und 1945 bestand hier der [[Schießplatz Kagran]] für Schießübungen des Militärs; er nahm einen großen Bereich des heutigen Donauparks ein. Während der NS-Zeit wurde er auch für zahlreiche Hinrichtungen benutzt. Im Norden, unweit des China-Restaurants, befindet sich eine Gedenktafel an die Ermordeten, welche am 5. November 1984 enthüllt wurde. Jedes Jahr findet um den 27. Oktober eine Gedenkveranstaltung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mülldeponie ===&lt;br /&gt;
Von 1880 bis 1964 wurden weite Teile des Gebietes des heutigen Donauparks als [[Deponie|Mülldeponie]] genutzt. Zuerst lagerte das [[Gaswerk]] [[Zwischenbrücken]] [[Koks]] auf dem Bruckhaufen. Ab 1892 lagerten auch private Transportgesellschaften Müll auf dem Gelände ab. Sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Banlstierer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Koksstierer&amp;#039;&amp;#039; durchsuchten ihn nach wiederverwertbaren Abfällen. 1923 wurde die Müllentsorgung von der Stadtverwaltung neu organisiert. An einer Rampe wurde der Müll auf die [[Müllbahn Bruckhaufen]] umgeladen, die ihn über ein als Rundkurs ausgeführte Strecke auf dem Bruckhaufen verteilte. Die Müllverwertung wurde nach dem Abladen von eigenen Pächtern vorgenommen, bevor der Müll von [[Walze (Baumaschine)|Straßenwalzen]] verdichtet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deponie kam wiederholt an die Grenzen ihrer Kapazität und musste vergrößert werden. Im April 1958 informierte Bürgermeister [[Franz Jonas]] die Bevölkerung, dass die Stadt von Mülldeponierung auf [[Müllverbrennung]] umsteigen werde. 1962 wurde die [[Müllverbrennungsanlage Flötzersteig]] eingeweiht, dennoch wurde noch bis 1964 auf dem Bruckhaufen Müll deponiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bretteldorf ===&lt;br /&gt;
Daneben bestanden noch die im frühen 20. Jahrhundert illegal auf Pachtflächen für [[Kleingarten|Schrebergärten]] errichteten Siedlungen Bruckhaufen und &amp;#039;&amp;#039;Bretteldorf&amp;#039;&amp;#039;. Das ehemalige Augebiet, in dem teilweise Sande abgebaut wurden, lag bis zu acht Meter tiefer als das umliegende Gelände und wurde bei Hochwasser regelmäßig durch den ansteigenden Grundwasserspiegel überflutet. Die trotz Bauverbots dort errichteten, anfangs einfachen Hütten wurden allmählich durch robustere Behausungen ersetzt. Für die im Ersten Weltkrieg stark anwachsende Siedlung wurde 1917 eine Kapelle an der Wagramer Straße gebaut, die im Volksmund wegen der am Bau beteiligten russischen Kriegsgefangenen „[[Koptische Markuskirche (Wien)|Russenkircherl]]“ genannt wurde. 1925 forderte eine Kommission mehrerer [[Magistrat der Stadt Wien|Magistratsabteilungen]] einen Baustopp und Abriss unfertiger Gebäude im Gegenzug für eine infrastrukturelle Aufwertung der Siedlung. Dem widersetzten sich die Siedler, die sich als Teil der [[Siedlerbewegung Wien|Siedlerbewegung]] verstanden, in der Presse wurde ausführlich über den „Bretteldorfer Krieg“ berichtet. Schließlich widerrief die Stadt die Abrissforderung. Durch eine Änderung im [[Flächenwidmungsplan]] wurde 1929 die Siedlung Bruckhaufen legalisiert, nicht aber das Bretteldorf. 1935 kaufte die Gemeinde Wien das Gelände, auf dem sich die Siedlung befand, vom [[Stift Klosterneuburg]]. Zu diesem Zeitpunkt lebten dort in 374 Gebäuden etwa 1000 Menschen. Da die Mülldeponie auf der Höhe des heutigen Donauturms voll war, wurden 1937 etwa 100 Siedlerfamilien abgesiedelt, um Platz für neue Müllablagerungen zu schaffen. Um 1950 kam es zu einer weiteren Ausdehnung der Deponie und entsprechenden Aufkündigungen von Pachtverträgen. Bis 1963 wurden auch die letzten Siedlerfamilien abgesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Errichtung des Parks ===&lt;br /&gt;
Das Gelände bot sich nach [[Bodensanierung|Sanierung]] als [[Naherholungsgebiet]] an, da es in nur 4 km [[Luftlinie]] vom Stadtzentrum und nahe der Hauptverkehrsachse an der [[Reichsbrücke]] liegt. Die Stadt Wien beschloss in Verbindung mit einer [[Internationale Gartenschau|Internationalen Gartenschau]] die Errichtung der [[Park]]anlage. Mit der Gesamtplanung wurde der damalige Stadtgartendirektor [[Alfred Auer (Gartentechniker)|Alfred Auer]] beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. April 1964 wurde der Donaupark gemeinsam mit dem [[Donauturm]] anlässlich der Wiener [[Internationale Gartenschau|Internationalen Gartenschau]] ([[WIG 64]]) eröffnet. Auch die [[Donauparkhalle (Wien)|Donauparkhalle]] wurde errichtet. Ein bis in die 1980er Jahre betriebener [[Sessellift]] und eine Schmalspurbahn dienten damals der Beförderung der Ausstellungsbesucher. Außerdem wurde eine Seebühne geschaffen und es gab ein eigenes Kino. Die Hochbauten, insbesondere das Seerestaurant (heutiges [[Korea Kulturhaus Wien]]) wurden von [[Kurt Schlauss]] geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Areal wurde auch als &amp;#039;&amp;#039;WIG-Gelände&amp;#039;&amp;#039; und später &amp;#039;&amp;#039;alte WIG&amp;#039;&amp;#039; (im Unterschied zur [[WIG 74]] im [[Kurpark Oberlaa]]) bezeichnet. Heute sind nur mehr vereinzelt Reste der aufwändigen Parkmöblierung der 1960er Jahre zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 feierte [[Papst]] [[Johannes Paul II.]] anlässlich des [[Katholikentag]]es auf einem nahe dem Donauturm gelegenen, rund 20 [[Hektar|ha]] großen, später &amp;#039;&amp;#039;Papstwiese&amp;#039;&amp;#039; genannten Teil des Donauparks eine [[heilige Messe]], an der rund 300.000 Gläubige teilnahmen. Zu diesem Zweck wurde das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Papstkreuz (Wien)|Papstkreuz]]&amp;#039;&amp;#039; errichtet, das als Provisorium bestehen blieb und 2011 saniert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://diepresse.com/home/panorama/religion/631319/Wiener-Papstkreuz-wird-noch-heuer-saniert Wiener Papstkreuz wird noch heuer saniert], [[Die Presse]], 4. Februar 2011. Abgerufen am 7. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nur oberflächlich vorgenommene Sanierung der ehemaligen Deponie führte bereits während der Gartenschau zu Problemen: An einigen Stellen trat [[Deponiegas]] aus, manche Brunnen waren [[Bodenkontamination|kontaminiert]] und mussten stillgelegt werden. 1990 wurde das Areal Donaupark-Bruckhaufen als Altlast der Priorität 2 (mittlere Dringlichkeit) eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.umweltbundesamt.at/umweltsituation/altlasten/verzeichnisse/altlasten3/wien/w10/ |titel=ALTLAST W10: WIG 64 (Donaupark-Bruckhaufen) |hrsg=[[Umweltbundesamt (Österreich)|Umweltbundesamt]] |datum=2018 |zugriff=2018-09-10 |kommentar=Datum der Texterstellung: März 1990 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180910165025/http://www.umweltbundesamt.at/umweltsituation/altlasten/verzeichnisse/altlasten3/wien/w10/ |archiv-datum=2018-09-10 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Errichtung der [[Donau City]] wurde auch die dringend notwendige neuerliche Sanierung der Bereiche der ehemaligen Mülldeponie vorgenommen. Ein 1993 errichtetes System von [[Sperrbrunnen]] verhindert, dass verschmutztes Grundwasser in die [[Alte Donau (Wien)|Alte Donau]] einsickern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 wurde der von einem Altbestand an [[Silber-Pappel]]n gesäumte Irissee [[Renaturierung|renaturiert]]. Durch ihn fließt nun das geförderte und mit Sauerstoff angereicherte Grundwasser. [[Binsen]], [[Seggen]], [[Rohrkolben]], [[Schwanenblume]] und andere Gewächse bilden eine Art biologische [[Kläranlage]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wien.gv.at/umwelt/parks/anlagen/donaupark.html |titel=Der Donaupark |hrsg=Magistrat der Stadt Wien, Rathaus |zugriff=2018-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das geklärte Wasser wird schließlich in die Donau geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Danubparka fervojo kun Danuba Turo.jpg|mini|hochkant|Zug der Donauparkbahn mit Donauturm im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
Der Donaupark ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln, mit dem Fahrrad und mit dem Auto zu erreichen. Mit der [[U-Bahn-Linie U1 (Wien)|Linie U1]] über die Stationen [[U-Bahn-Station Alte Donau|Alte Donau]] oder [[U-Bahn-Station Kaisermühlen|Kaisermühlen/VIC]] oder mit den Autobuslinien 20A, 20B, 92A und 92B. Der Donaupark ist gut an das Wiener Radwegnetz angeschlossen. Über die [[Reichsbrücke]] und die [[Brigittenauer Brücke]] lässt sich der Park auch mit dem Auto erreichen. Direkt beim Donauturm gibt es einen kleinen Parkplatz, größere Parkplätze gibt es entlang der Arbeiterstrandbadstraße, den größten davon an der Kreuzung mit der Donauturmstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Angebot der Freizeitgestaltung im Park ist vielfältig. Es gibt Spielplätze, Skaterparks und öffentliche Tennisplätze. Mit der [[Donauparkbahn]], einer [[Parkeisenbahn]] mit 381 Millimeter Spurweite, kann man eine 3,3 Kilometer lange Rundfahrt durch den Park machen. Auf der &amp;#039;&amp;#039;Bühne Donaupark&amp;#039;&amp;#039; werden in den Sommermonaten Konzerte bei freiem Eintritt angeboten, veranstaltet vom &amp;#039;&amp;#039;Kulturverein Donaustadt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/presse/2010/07/08/donaustadt-buehne-donaupark-2010-startet-am-samstag Bühne Donaupark 2010] auf wien.gv.at, Rathauskorrespondenz vom 8.&amp;amp;nbsp;Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Donauturm]]&lt;br /&gt;
* Gedenktafel für die [[Opfer der NS-Militärjustiz]] 1938–1945&lt;br /&gt;
* Denkmäler für [[Salvador Allende]], [[José Martí]], [[José de San Martín]], [[Simón Bolívar]], [[Che Guevara]], [[José Gervasio Artigas]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elobservador.com.uy/nota/en-austria-celebraron-el-natalicio-de-artigas-20136191240 |titel=En Austria celebraron el natalicio de Artigas |werk=[[El Observador]] |datum=2013-06-19 |zugriff=2018-09-09 |sprache=es}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und für den Komponisten [[Üzeyir Hacıbəyov]]&lt;br /&gt;
* Mehrere Skulpturen&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für [[Paracelsus]]&lt;br /&gt;
* [[Papstkreuz (Wien)|Papstkreuz]]&lt;br /&gt;
* [[Donauparkbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Leherb|Leherb]]-Mosaik&lt;br /&gt;
* [[Korea Kulturhaus Wien|Koreanisches Kulturhaus]]&lt;br /&gt;
* China-Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Sichuan&amp;#039;&amp;#039; mit chinesischem Garten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
20210620 Donaupark Salvador-Allende-Denkmal 02.jpg|Salvador Allende&lt;br /&gt;
Josemartidonaupark.JPG|José Martí&lt;br /&gt;
Bueste Don Jose de San Martin Donaupark Wien DSC 8110w.jpg|José de San Martín&lt;br /&gt;
Statue Simon Bolivar Donaupark Wien DSC 8333w.jpg|Simón Bolívar&lt;br /&gt;
Donaupark Che Guevara.JPG|Che Guevara&lt;br /&gt;
Uzeyir3.jpg|Üzeyir Hacıbəyov&lt;br /&gt;
Helmut Leherb Kaffeehausszene Donaupark Wien 2016.jpg|Mosaik „Im Café“ von Leherb&lt;br /&gt;
Donaupark Papstkreuz-2.jpg|Das [[Papstkreuz (Wien)|Papstkreuz]]&lt;br /&gt;
Skulpturdonaupark.JPG|Skulptur „König und Königin“ von Kurt Goebel&lt;br /&gt;
Skulpturengruppe-Donaupark-Wien-DSC2382b.jpg|Skulpturengruppe „Das Goldene Kalb“ von [[Karl Anton Wolf]]&lt;br /&gt;
Koreahaus Donaupark-DSC 4321w.jpg|Koreanisches Kulturhaus am Irissee&lt;br /&gt;
Donaupark Wien Kaskaden beim Rosengarten 2017 (5) Vienna International Centre.jpg|Kaskaden beim Rosarium&lt;br /&gt;
Schachdonaupark.JPG|Bodenschachspiel von [[Susanne Peschke-Schmutzer]]&lt;br /&gt;
Nina Hartmann Donauparkbühne 2019 011.jpg|Bühne im Donaupark&lt;br /&gt;
Wien 22 Donaupark 2021 Sichuan b.jpg|Garten des Restaurants &amp;#039;&amp;#039;Sichuan&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Sortierung nach Jahr der Herausgabe--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.arbeiter-zeitung.at/cgi-bin/archiv/flash.pl?seite=19640416_A01;html=1 &amp;#039;&amp;#039;Heute Eröffnung der WIG. Bundespräsident Schärf eröffnet die Blumenschau – Von 13 Uhr an offene Tore&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeiter-Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Wien&amp;amp;nbsp;16. April 1964, S. 1 und [http://www.arbeiter-zeitung.at/cgi-bin/archiv/flash.pl?year=1964&amp;amp;month=4&amp;amp;day=16&amp;amp;page=5&amp;amp;html=1 5].&lt;br /&gt;
* [http://www.arbeiter-zeitung.at/cgi-bin/archiv/flash.pl?seite=19640417_A01;html=1 &amp;#039;&amp;#039;Die WIG eröffnet – 25.000 am ersten Tag. Dr. Schärf: „Paradies in der Nußschale“&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Arbeiter-Zeitung]]. Wien&amp;amp;nbsp;17. April 1964, Seiten 1 und [http://www.arbeiter-zeitung.at/cgi-bin/archiv/flash.pl?year=1964&amp;amp;month=4&amp;amp;day=17&amp;amp;page=5&amp;amp;html=1 5 (&amp;#039;&amp;#039;Hauptattraktion: Blumen, Donauturm, Kleinbahn&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* [[Robert Schediwy]], [[Franz Baltzarek]]: &amp;#039;&amp;#039;Grün in der Großstadt – Geschichte und Zukunft europäischer Parkanlagen unter besonderer Berücksichtigung Wiens.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1982, ISBN 3-85063-125-7.&lt;br /&gt;
* [[Franz Loidl]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstein-Enthüllung für Widerstandskämpfer, Soldaten und Feuerwehrleute, auf der Kagraner Schießstätte am 5. November 1984.&amp;#039;&amp;#039; In: Miscellanea-Reihe der [[Wiener Katholische Akademie|Wiener Katholischen Akademie]]. Reihe 3, Nr. 38, Wien 1984.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Exenberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Antifaschistischer Stadtführer.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1985, S. 76–77.&lt;br /&gt;
* [[Franz Loidl]]: &amp;#039;&amp;#039;Makabres Gedenken rund um die Kagraner Erschießungsstätte nach 40 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; In: Miscellanea-Reihe der Wiener Katholischen Akademie. Reihe 3, Nr. 188, Wien 1987.&lt;br /&gt;
* Herbert Exenberger, Heinz Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Militärschießplatz Kagran.&amp;#039;&amp;#039; In: Schriftenreihe des [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]] (DÖW) zur Geschichte der NS-Gewaltverbrechen. Bd. 6, Wien 2003, S. 7–97.&lt;br /&gt;
* Lilli Licka, Ulrike Krippner: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Donaupark: stadt-planerische Vision und Dimension.&amp;#039;&amp;#039; ({{&amp;quot;|Studie zu den stadtplanerischen Visionen und Strategien, die zur Realisierung der Wiener Internationalen Gartenschau WIG 64 und zur Errichtung des Donauparks führten.}}) Hrsg. [[Universität für Bodenkultur]] Wien, Institut für Landschaftsarchitektur, im Auftrag der Magistratsabteilung 18 – Stadtentwicklung und Stadtplanung. Wien 2011 (Volltext als [http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/studien/pdf/b008227.pdf PDF; 51 S.]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Donaupark}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wien.gv.at/umwelt/parks/anlagen/donaupark.html Der Donaupark] auf wien.gv.at.&lt;br /&gt;
* [https://www.liliswelt.at/portfolio/donauparkbahn/ Donauparkbahn]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.wienmuseum.at/de/ansicht/ausstellung/wig-64-die-gruene-nachkriegsmoderne.html | wayback=20140403022450 | text=Information}} zur Ausstellung über die WIG 64 im Wien Museum 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/14/24/N |EW=16/25/4/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Donaustadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Donau bei Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altlast in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1960er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deponie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abfallentsorgungsanlage in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-39401-75</name></author>
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