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	<title>Donaukanal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T12:10:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Donaukanal&amp;diff=114173&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gnlpfth12: Korrektur auf amtliche Schreibweise</title>
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		<updated>2026-05-01T09:00:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur auf amtliche Schreibweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Donaukanal vom Ringturm sued.jpg|mini|hochkant=1.2|Der Donaukanal in der Inneren Stadt, Blick vom [[Ringturm]] in Richtung Schwedenplatz; am linken Ufer: 2. Bezirk]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Donaukanal Wien (Vienna) River Path Openstreetmap.png|mini|Trasse des Donaukanals durch Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Donaukanal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der dem Stadtzentrum nächste [[Donau]]arm in [[Wien]]. Er wurde einst auch &amp;#039;&amp;#039;Wiener Wasser&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Wiener Arm&amp;#039;&amp;#039; genannt. Der vorgeschlagene Begriff &amp;#039;&amp;#039;Kleine Donau&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=rpt&amp;amp;datum=19321218&amp;amp;seite=25&amp;amp;zoom=33&amp;amp;query=%22kleine%2Bdonau%22&amp;amp;provider=P03&amp;amp;ref=anno-search|titel=Armer Wiener Donaukanal|autor=Wilhelm Czelechowski|hrsg=|werk=|datum=|sprache=|zugriff=2016-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für ihn hat sich nicht durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 17,3 km&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.wien.gv.at/statistik/lebensraum/tabellen/gewaesser-laengste.html |wayback=20200930194504 |text=Längste Gewässer }} wien.gv.at, abgerufen am 7. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; lange Donaukanal zweigt bei [[Nußdorf (Wien)|Nußdorf]] kurz vor der [[Nußdorfer Wehr- und Schleusenanlage]] an der Grenze des 20. zum 19. Bezirk vom 1875 gefluteten neuen Hauptstrom ab und mündet nahe dem [[Albern]]er Hafen beim so genannten &amp;#039;&amp;#039;Praterspitz&amp;#039;&amp;#039; an der Grenze des 2. zum 11. Bezirk wieder in ihn. Er trennt die bei der [[Donauregulierung]] bis 1875 entstandene einheitliche Flussinsel, die auf die Wiener Bezirke 2 ([[Leopoldstadt]]) und 20 ([[Brigittenau]]) aufgeteilt ist, von der [[Innere Stadt (Wien)|Inneren Stadt]] und den anderen Stadtbezirken auf dem rechten Ufer. Die Wasserfläche des Donaukanals gehört auf ihrer ganzen Länge zum 20. bzw. 2. Bezirk, deren Grenzen am rechten Ufer gegen die stromabwärts aufeinanderfolgenden Bezirke 19, 9, 1, 3 und 11 verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Joseph Emanuel Fischer von Erlach 001.JPG|mini|Boote vor dem [[Palais Althan-Pouthon]] um 1720 &amp;#039;&amp;#039;in der [[Rossau (Wien)|Roßau]] auf einem Arm der Donau&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:6336 P.Z. Francis Joseph Quay, Vienna, Austria-Hungary, 1890s.jpg|mini|[[Franz-Josefs-Kai]] und Donaukanal von der bis 1919 so genannten [[Salztorbrücke|Stephaniebrücke]] flussaufwärts (um 1900)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter war der Lauf des heutigen Donaukanals der Hauptarm der Donau. Auf einer hochwassersicheren Terrasse an seinem Südwestufer entwickelte sich die Stadt Wien. Die Donau führte früher häufig Hochwasser, die das Bett immer wieder veränderten. Der Hauptstrom verlagerte sich dabei immer wieder. Gegen 1700 kam, da der Hauptstrom nunmehr weit im Osten floss, für den stadtnahen Arm die Bezeichnung „Donaukanal“ auf. 1598–1600 wurde dieser erstmals reguliert. In den 1830er Jahren wurde sein Bett aus dem noch heute bestehenden Mauthnerwasser beim [[Lusthaus (Wien)|Lusthaus]] in den heutigen geraden Verlauf zwischen Gaswerk und [[Freudenau (Wien)|Freudenau]] verlegt. Im Zuge der [[Wiener Donauregulierung|Donauregulierung]] 1868–1875 wurde der Donaukanal nochmals ausgebaut, insbesondere das Einlaufbauwerk bei Nußdorf und die Mündung bei Albern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schifffahrt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Donaukanal war jahrhundertelang für die Personen- und Frachtschifffahrt wichtig, bot er doch [[Lände]]n in unmittelbarer Nähe zur damaligen Stadt. 1855 wurde daher das neue Direktionsgebäude der Ersten [[Donaudampfschiffahrtsgesellschaft]], bis 1918 die größte Binnenschiffsreederei Europas, bei der Mündung des [[Wien (Fluss)|Wienflusses]] in den Donaukanal am Rand der Altstadt eröffnet. Pläne, den Kanal auch nach der 1875 abgeschlossenen Donauregulierung für die Frachtschifffahrt zu nützen, erwiesen sich bald als obsolet, da am [[Handelskai]] des neuen Donaustroms Bahn- und Straßenanschlüsse ebenso wie Lagerhäuser wesentlich leichter zu schaffen waren als dicht am sich immer weiter ausbreitenden Siedlungsgebiet der wachsenden Großstadt. Auch die Personenschifffahrt fand zu einem beträchtlichen Teil am Hauptstrom statt, ein Teil davon jedoch nutzte weiter den Donaukanal. 2010 wurde beim [[Schwedenplatz]] die neue Schiffstation Wien City eröffnet, von der aus der [[Twin City Liner]] nach [[Bratislava|Pressburg/Bratislava]] und Rundfahrtenschiffe verkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Gesetzes vom 18. Juli 1892&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=rgb RGBl. Nr. 109 / 1892 (= S. 621 ff.)]&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtete die [[Commission für Verkehrsanlagen in Wien]] in den 1890er Jahren die [[Wiener Stadtbahn]] und traf zugleich Vorsorge für den Ausbau des Donaukanals. Die Donaukanallinie wurde als letzte der Linien des Wiener Stadtbahnnetzes 1901 eröffnet; die Strecke verläuft am Donaukanal auf der Höhe des Vorkais, zumeist in Galerien, und erhielt hier vier Stationen: [[U-Bahn-Station Friedensbrücke|Brigittabrücke, heute Friedensbrücke]], [[U-Bahn-Station Roßauer Lände|Elisabethpromenade, heute Rossauer Lände]], [[U-Bahn-Station Schottenring|Schottenring]] und [[U-Bahn-Station Schwedenplatz|Ferdinandsbrücke, heute Schwedenplatz]]. Sie war ab 1925 Teil der [[Wiener Elektrische Stadtbahn|Wiener Elektrischen Stadtbahn]] und wurde ab 1976 sukzessive auf U-Bahn-Betrieb umgestellt. Heute ist sie Teil der [[U-Bahn-Linie U4 (Wien)|U4]]. 1996 kam im Norden die [[U-Bahn-Station Spittelau]] (U4, U6) dazu; von dort bis Friedensbrücke verkehrt die U4 in offenem Einschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1901 bis 1906 errichtete man als Teil einer geplanten [[Schleusentreppe]] die &amp;#039;&amp;#039;Kaiserbadschleuse&amp;#039;&amp;#039; (2./1. Bezirk), die jedoch nie in Betrieb ging. Otto Wagner gestaltete für die Schleuse das &amp;#039;&amp;#039;Schützenhaus&amp;#039;&amp;#039; – [[Schütz (Wasserbau)|Schütz]] heißt die bewegliche Metallplatte eines [[Wehr (Wasserbau)|Wehr]]s; im Schützenhaus sollten die Schütze aufbewahrt werden, wenn das Wehr außer Betrieb war – das im 2. Bezirk am linken Kanalufer auf Höhe des Vorkais der [[U-Bahn-Station Schottenring]] gegenüberliegende Gebäude wurde als Restaurant revitalisiert. Überlegungen, den Donaukanal zu einem Handelshafen auszubauen, erwiesen sich bald als obsolet, da am regulierten Donaustrom wesentlich mehr Platz zur Verfügung stand und die Anbindung an Eisenbahnstrecken dort viel einfacher war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil der Kanal das Wiener Stadtzentrum erschließt, dachte man ab der Mitte des 20. Jahrhunderts daran, diesen Bereich als wichtige Achse des [[Individualverkehr]]s zu entwickeln. In den 1960er Jahren wurde eine [[Stadtautobahn]] quer durch Wien geplant; die 1971 erstellte &amp;#039;&amp;#039;Städtebauliche Studie Donaukanal&amp;#039;&amp;#039; (Viktor Hufnagl, Traude und [[Wolfgang Windbrechtinger]]) lehnte dies jedoch ab, weil diese Nutzung den Erholungswert und die Klimafunktion des Donaukanals beeinträchtigen würde. Das Stadtautobahnprojekt wurde daraufhin in einer Grundsatzerklärung des Wiener Bürgermeisters [[Felix Slavik]] Anfang September 1972 (siehe Tagespresse vom 3. September 1972) offiziell verworfen. In der Folge wurden allerdings noch einige Kilometer autobahnartiger [[Donaukanal Straße|Begleitstraßen]] (heute: [[Donaukanal Straße|B&amp;amp;nbsp;227]]) nördlich und südlich des Zentrums errichtet, darunter 1980–1983 der [[Knoten Nußdorf]] und im südlichen Teil des Donaukanals bis 1975 die beiden Richtungsfahrbahnen der [[Ost Autobahn|Ostautobahn A4]] mit der [[Schrägseilbrücke (Wien)|Schrägseilbrücke]] über den Kanal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsturz der Wiener [[Reichsbrücke]] am 1. August 1976 blockierte bis zur Errichtung einer provisorischen Schifffahrtsrinne den Schiffsverkehr auf der Donau. Als Notbehelf wurden bis zum 29. September 1976 rund 150 Schiffe bzw. Schleppkähne durch den Donaukanal umgeleitet. Weil aber die Bauarbeiten an der [[U-Bahn Wien|U-Bahn-Linie]] U1 beim [[Schwedenplatz]] zu dieser Zeit den Donaukanal verengten, war dessen Nutzung nur eingeschränkt möglich. Nach in der Anfangszeit gemachten Erfahrungen beschränkte man den erlaubten Tiefgang der durchfahrenden Schiffe und Schleppkähne auf höchstens etwa 120 Zentimeter und ihre maximale Ladung auf etwa 450 Tonnen. Acht kleine Schlepp- und Bugsierschiffe sowie eine Planierraupe an Land assistierten den passierenden Wasserfahrzeugen. Mit Ausnahmegenehmigung fuhr am 24.&amp;amp;nbsp;September 1976 der DDSG-Schub[[Schiffe ohne eigenen Antrieb#Leichter|leichter]] &amp;#039;&amp;#039;17006&amp;#039;&amp;#039; mit 600 Tonnen Fracht durch den Kanal und wurde dadurch zum (bis heute) schwersten Wasserfahrzeug, das jemals den Donaukanal befuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Winterhafenbrücke (3).JPG|mini|[[Winterhafenbrücke]]. Letzte Brücke vor Einmündung in die Donau; errichtet 2007/08]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Donaukanal wurde 2012 von 22 Straßen- und sechs Eisenbahnbrücken sowie fünf Fußgängerstegen überquert. Die Schemerlbrücke der &amp;#039;&amp;#039;[[Nußdorfer Wehr- und Schleusenanlage|Nußdorfer Schleuse]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Otto Wagner]] mit dem dazugehörigen Verwaltungsgebäude ersetzte das einstige [[Schwimmtor]] und ist die in Fließrichtung erste Brücke. Die trotz der Einwände des [[Bundesdenkmalamt]]es unmittelbar daneben errichtete Stelzenautobahn entlang des Kanalufers beim [[Knoten Nußdorf]] beeinträchtigt die städtebauliche Wirkung des Entwurfs von Otto Wagner beträchtlich. Die nach mehr als 60 Jahren seit 2008 wieder befahrbare [[Winterhafenbrücke]], eine Eisenbahnbrücke, ist die letzte vor der Mündung. Als neueste Brücke wurde 2011 die [[Seitenhafenbrücke]] im unteren Teil des Donaukanals nahe dem Donauhafen Freudenau eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 10. Mai 2008 kann der Donaukanal von U-Bahn-Benutzern zu Fuß unterquert werden, weil die Bahnsteige der neuen [[U-Bahn-Station Schottenring|U2-Station Schottenring]] (Abgang im 1. Bezirk) quer unter dem Flussbett liegen und auch ein Ausgang zur Herminengasse im 2. Bezirk besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung als Badegewässer ==&lt;br /&gt;
Seit den 2020er-Jahren wird der Donaukanal wieder intensiv und legal als [[Badegewässer]] genutzt. Auch ein eigener Schwimmverein mit über 300 Mitgliedern wurde ins Leben gerufen. Über diesen Verein werden, Großteils in den Sommermonaten, mehrmals in der Woche Treffen zum gemeinsamen Schwimmen organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserqualität des Donaukanals entspricht jener der Donau, da dieser durch die Donau gespeist wird. In der Regel ist das Wasser daher zum Baden geeignet. Jedoch sollte nach Starkregenereignissen und nach Hochwässern für drei Tage nicht geschwommen werden. In dieser Zeit könnten Verschmutzungen in offene Gewässer gelangen sein. Für stehende und fließende Gewässer gilt daher, dass diese in der Regel nach drei Tagen wieder genutzt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schifffahrt im Donaukanal kann eine Gefahr für die Schwimmer darstellen. Daher wird empfohlen, vor dem Schwimmen die Fahrpläne der großen Schiffe zu beachten, und gegebenenfalls eine Durchfahrt abzuwarten. Außerdem ist zu beachten, dass gemäß Wasserstraßen-Verkehrsordnung 100 Meter bergwärts (Stromaufwärts) und 50 Meter talwärts (stromabwärts) von Anlagen wie Anlegestellen, das Schwimmen auf der Seite des Flusses, an welcher die Anlage liegt, verboten ist. Die Mittellinie teilt hierzu den Fluss in die orografisch (talwärts gesehen) „linke“ und „rechte“ Seite. Bei einer Breite von 60 Metern bedeutet dies, dass lateral von einer Anlegestelle 30 Meter Abstand eingehalten werden muss und nur an der gegenüber liegenden Seite das Schwimmen erlaubt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassertemperatur liegt im Sommer meist über 20 Grad Celsius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Donaukanalufer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 03 Herrmannpark g.jpg|mini|Revitalisierung der Uferbereiche des Donaukanals, Beispiel: Strandbar Herrmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Aprilhälfte 1945 kam es bei der [[Wiener Operation|Schlacht um Wien]] zu schweren Artillerieduellen zwischen der [[Rote Armee|Roten Armee]], die die Innere Stadt bereits erobert hatte, und der deutschen [[Wehrmacht]], die noch die Leopoldstadt hielt. Der [[Franz-Josefs-Kai]] am altstadtseitigen Donaukanalufer und der gegenüber liegende Teil des Leopoldstädter Kanalufers verloren dabei die meisten der im repräsentativen Ringstraßenstil gestalteten Fassaden und Häuser; sie wurden durch zumeist architektonisch unbefriedigende Neubauten ersetzt (Beispiel: [[Dianabad (Wien)|Dianabad]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Gefolge des städtebaulichen Ideenwettbewerbs Donaukanal von 1946 tagende Arbeitsgruppe wollte, dass insbesondere das linke, besonntere Kanalufer im 2. Bezirk als Freizeitpromenade gestaltet würde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://presse.wien.gv.at/historische-rk/1946/-/asset_publisher/wlyuW1CMwd9x/content/november-1946 | titel=Historischer Rückblick November 1946 | hrsg=Stadt Wien Presse-Service | abruf=2025-04-12}} Preisträger der Wettbewerbes Donaukanal: Mathäus Schlager und Hans Steineder, Herbert Prehsler, Richard Winkler und Max Opravil, Karl Lachner, Egon Fridinger, [[Eugenie Pippal-Kottnig]], [[Lois Welzenbacher]], Albert Hein, Rudolf Weiss. RK 23. November 1946&amp;lt;/ref&amp;gt; Später traten Planungen für Straßenausbauten immer wieder in Konkurrenz zu diesem Vorhaben. Besonders in den „grünbewussten“ 1970er Jahren wurden die alten Nachkriegspläne auch seitens der Stadtverwaltung forciert, aber bis heute nur teilweise verwirklicht. Seit längerem ist es Ziel der Wiener Stadtpolitik, den Donaukanal stärker in das Wiener Stadtleben einzubeziehen. Immer wieder gibt es daher Vorschläge für neue Bauten in Ufernähe, großflächige Überplattungen, Wassertaxis, schwimmende Hotels und Ähnliches. Besonders im Uferabschnitt zwischen Ringturm und Urania haben mehrere Bauprojekte in jüngster Vergangenheit eine [[Waterfront]] entstehen lassen. In den nächsten Jahren soll zudem der Bereich Schweden- und Morzinplatz komplett neugestaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kanalufer im 3. Bezirk siehe: [[Weißgerberlände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeitnutzung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Donaukanal gab es seit dem späteren 19. Jahrhundert Sommerbäder, hölzerne Badeschiffe, in denen man in einem von Kabinen umschlossenen Wasserbereich und so von außen nicht sichtbar ins Wasser stieg; nach dem Zweiten Weltkrieg kam man auch auf Grund der schlechten Wasserqualität von ihnen ab.&lt;br /&gt;
[[Datei:Aminata and the Astronauts - Donaukanaltreiben 2012 02.jpg|mini|Konzert bei der Schwedenbrücke (Donaukanaltreiben 2012)]]&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner zentralen Lage hat sich der Donaukanal in den letzten Jahren dank zahlreicher Infrastrukturprojekte vermehrt zu einem Freizeit- und Erholungsraum entwickelt. So hat sich 1995 auf dem Vorkai beim [[Ringturm]] das Musiklokal „[[Flex (Club)|Flex]]“ und bei der [[U-Bahn-Station Roßauer Lände]] 1996 die „Summer Stage“ mit Freiluftausstellungen und -konzerten sowie Gastronomiebetrieben etabliert. 2005 sperrte die „Strandbar Herrmann“ auf. Nach 2006 wurde bei der [[Urania (Wien)|Urania]] das „Badeschiff“ mit Schwimmbecken und Café-Restaurant in Betrieb genommen. Auch in der benachbarten, 2010 eröffneten „Schiffstation City“, der Anlegestelle des [[Twin City Liner]]s, wird im „Motto am Fluss“ Gastronomie geboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Archivmeldung der Rathauskorrespondenz: {{Webarchiv|url=http://www.wien.gv.at/rk/msg/2010/07/15002.html |wayback=20140219003016 |text=&amp;#039;&amp;#039;Schiffstation City eröffnet: Wien hat seinen Stadthafen&amp;#039;&amp;#039; }}, 15. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Einmündung des [[Wien (Fluss)|Wienflusses]] befindet sich seit 2005 die „Strandbar Herrmann“ mit einem aufgeschütteten Sandstrand. Dem „Flex“ gegenüber besteht seit 2009 der sommerliche „Tel Aviv Beach“. Mehrere jährliche Musikfestivals bieten in den Sommermonaten bis in den Herbst entlang des Donaukanals Konzerte. Seit 2007 findet auf dafür auf den Uferpromenaden errichteten Bühnen und in mehreren Lokalen bei freiem Eintritt das [[Donaukanaltreiben]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.donaukanaltreiben.at/ |titel=www.donaukanaltreiben.at |datum=2007-09-03 |abruf=2023-06-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070903224349/http://www.donaukanaltreiben.at/ |archiv-datum=2007-09-03 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen des erstmals 2011 veranstalteten Club-Festivals [[Waves Vienna]] spielen Bands auf mehreren Booten, darunter im Laderaum des „Badeschiffs“, sowie im „Flex“ und das [[Jazz Fest Wien]] hat Konzerte auf der „Summer Stage“ im Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am unteren Donaukanal wird mit [[Daubel]]n gefischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigentümer, Verpachtung, Ausschreibung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechnungshof hat 2017 zu geringe Mieten von Objekten am Donaukanal bemängelt. Die Verpachtung der Vorkaifläche beim Badeschiff, des Lokals Adria und einiger weiterer Lokale ab November 2018 wurde seitens der Donauhochwasserschutz-Konkurrenz (DHK), die aus den drei Kurien Bund, Land Niederösterreich und Stadt Wien besteht, neu ausgeschrieben. Die DHK ist Grundbesitzerin der gastronomischen Flächen am Donaukanal. Gerold Ecker, Pächter des Badeschiffs, klagte auf Unterlassung wegen „intransparenter und gleichheitswidriger Interessentensuche.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wien.orf.at/news/stories/2890897/ Gastronom klagt gegen „Enteignung“] orf.at, 22. Jänner 2018, abgerufen am 2. Jänner 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 / 2018 wurden diverse Flächen am zentrumsnahen Donaukanalufer neu ausgeschrieben bzw. zur gastronomischen Nutzung vergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.de/consent/tcf/story/2000117913644/weitere-drei-gastro-flaechen-am-donaukanal-werden-ausgeschrieben |titel=Weitere drei Gastro-Flächen am Donaukanal werden ausgeschrieben |hrsg=Der Standard |sprache=de-AT |abruf=2025-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UNIQA Tower.jpg|mini|hochkant|Der Uniqa Tower und …]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Raiffeisen-Tower-Wien-Nacht.jpg|mini|hochkant|… das Hochhaus der Raiffeisen-Holding sind Beispiele für Neubauprojekte am linken Donaukanalufer.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang des Donaukanals stehen folgende Bauwerke:&lt;br /&gt;
* Einlaufbauwerk der [[Nußdorfer Wehr- und Schleusenanlage]] (19. und 20. Bezirk)&lt;br /&gt;
* [[Müllverbrennungsanlage Spittelau]] im Design von [[Friedensreich Hundertwasser]] (9. Bezirk)&lt;br /&gt;
* [[Zaha-Hadid-Haus]] über einem alten Stadtbahnbogen (9. Bezirk)&lt;br /&gt;
* U-Bahn-Stationen [[U-Bahn-Station Friedensbrücke|Friedensbrücke]] und [[U-Bahn-Station Roßauer Lände|Rossauer Lände]] (erbaut von [[Otto Wagner]], 9. Bezirk)&lt;br /&gt;
* [[Rossauer Kaserne]] (9. Bezirk)&lt;br /&gt;
* [[Ringturm]] (1. Bezirk)&lt;br /&gt;
* [[Wehranlage und Schleuse Kaiserbad|Schützenhaus]] von Otto Wagner (2. Bezirk)&lt;br /&gt;
* [[Raiffeisen-Holding Hochhaus]] (2. Bezirk)&lt;br /&gt;
* [[Ruprechtskirche (Wien)|Ruprechtskirche]] (1. Bezirk)&lt;br /&gt;
* Schiffsstation City (1. Bezirk)&lt;br /&gt;
* Media Tower von [[Hans Hollein]] (2. Bezirk)&lt;br /&gt;
* [[Uniqa Hotel- und Geschäftsgebäude]] von [[Jean Nouvel]] (2. Bezirk)&lt;br /&gt;
* [[Strombad#Badeschiff Wien|Badeschiff Wien]] (1. Bezirk)&lt;br /&gt;
* [[Urania (Wien)|Urania]] (1. Bezirk)&lt;br /&gt;
* [[Uniqa Tower]] (2. Bezirk)&lt;br /&gt;
* [[TrIIIple Towers]] (3. Bezirk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anm.: Flussabwärts sind die Bezirke 19. ([[Döbling]]), 9. ([[Alsergrund]]), 1. ([[Innere Stadt (Wien)|Innere Stadt]]), 3. ([[Landstraße (Wien)|Landstraße]]) und 11. ([[Simmering]]) am rechten; 20. ([[Brigittenau]]) und 2. ([[Leopoldstadt]]) Bezirk am linken Donaukanalufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Limnologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie neue [[Limnologie|limnologische]] Forschungen der [[Universität Wien]] zeigen, ist der Donaukanal ein Rückzugsgebiet zahlreicher Fischarten. Man zählt ungefähr 30 Fischarten, die teilweise in der Donau selbst gefährdet sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/2314983/ueberraschend-vielfaeltige-fischfauna-im-wiener-donaukanal |titel=Überraschend vielfältige Fischfauna im Wiener Donaukanal |hrsg=Der Standard |sprache=de-AT |abruf=2025-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Speziell an der [[Wien (Fluss)|Wienmündung]] finden sich Laichplätze von [[Nase (Fisch)|Nasen]], die durch ungünstige Regulierung des Wienflusses nicht flussaufwärts gelangen können. Die Wienmündung ist deshalb ein beliebter Platz für [[Sportfischer|Hobbyfischer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strömungskanal ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Wasserbaulabor der BOKU.JPG|mini|Wasserbaulabor der BOKU am Brigittenauer Sporn; eröffnet 2023]]&lt;br /&gt;
März–Juni 2014 wurde in der [[Brigittenau]] unweit des Einlaufs ein 30 m langes und 5 m breites Forschungsgerinne von der Donau zum Donaukanal gegraben und betoniert. Der [[Wasserkanal|Strömungskanal]] nützt 3 m Gefälle&amp;lt;ref&amp;gt;Anm. Wasserspiegelunterschied&amp;lt;/ref&amp;gt; zwischen der Donau und dem Donaukanal und kommt daher ohne Pumpen aus und kann bis zu 10 Kubikmeter Wasser pro Sekunde durchleiten. Von der [[Universität für Bodenkultur Wien|Universität für Bodenkultur]] werden hier Strömungsversuche zum Verhalten von Flüssen durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/v2/news/stories/2714884/ Forschung in künstlichem Gerinne] orf.at, 24. Juni 2014, abgerufen am 7. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vienna.at/wasserbau-versuche-am-kuenstlichen-fluss-zwischen-donaukanal-und-donau/4010626 Wasserbau-Versuche am künstlichen Fluss zwischen Donaukanal und Donau] vienna.at, 30. Juni 2014, abgerufen am 7. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das dazu gehörende Wasserbaulabor der BOKU wurde am 12. Juni 2023 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://boku.ac.at/universitaetsleitung/rektorat/stabsstellen/oeffentlichkeitsarbeit/themen/presseaussendungen/presseaussendungen-2023/12062023-neues-wasserbaulabor-river-lab-fuer-die-boku-an-der-donau |titel=12.06.2023 - Neues Wasserbaulabor/River Lab für die BOKU an der Donau::Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit::Stabsstellen::Rektorat::BOKU |abruf=2024-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Krebsforscher Siegfried Knasmüller wies in den Jahren 1998, 1999 und 2000 heterozyklische aromatische Amine im Wasser des Kanals nach, die die Gesundheit gefährden.&amp;lt;ref&amp;gt;Tina Goebel: &amp;#039;&amp;#039;Wellen der Empörung&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[profil (Zeitschrift)|profil]]&amp;#039;&amp;#039;, Wien, Nr. 34 / 2008, S. 94–95&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1216918972594 &amp;#039;&amp;#039;Wilde Geschichte vom Wasserprüfer&amp;#039;&amp;#039;] in [[derStandard.at]] vom 10. August 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als das Typische [[Sommerloch|Sommerloch-Krokodil]] wurde am 19. Juli 2001 ein lebender [[Kaimane|Kaiman]] während einer Feuerwehrübung im Donaukanal entdeckt und eingefangen. Woher das Tier stammte konnte nicht geklärt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=APA |url=https://www.derstandard.at/story/652333/krokodil-aus-dem-wiener-donaukanal-geborgen |titel=Krokodil aus dem Wiener Donaukanal geborgen |werk=derstandard.at |hrsg=[[Der Standard]] |datum=2001-07-19 |abruf=2025-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wien - Nußdorfer Wehr (1).JPG|Die [[Nußdorfer Wehr- und Schleusenanlage|Nußdorfer Wehranlage]], 19. und 20. Bezirk&lt;br /&gt;
Datei:Donaukanal Spittelau.JPG|Der Donaukanal in der [[Spittelau]] zwischen 9. und 20. Bezirk&lt;br /&gt;
Datei:Donaukanal vom Ringturm nord.jpg|[[Augartenbrücke]] und Rossauer Brücke vom Ringturm aus gesehen&lt;br /&gt;
Datei:Schuetzenhaus Donaukanal Wien DSC 9948w.jpg|Das Schützenhaus von Otto Wagner&lt;br /&gt;
Datei:Donaukanal-schwedenplatz.jpg|Donaukanal stromaufwärts, gesehen vom [[Schwedenplatz]] aus; links hinten der [[Ringturm]], vorne das [[IBM]]-Haus, 2. Bezirk&lt;br /&gt;
Datei:Wien 01 Donaukanal Schwedenbrücke a.jpg|[[Urania (Wien)|Urania]], [[Schwedenbrücke]] und Rundfahrtschiff &amp;#039;&amp;#039;Blue Danube&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Badeschiff Wien2.JPG|Das Badeschiff am Ufer des 1. Bezirks nahe der [[Aspernbrücke]]&lt;br /&gt;
Datei:BMVIT-01.jpg|Mündung des [[Wien (Fluss)|Wienflusses]] in den Donaukanal, dahinter [[Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie]]&lt;br /&gt;
Datei:Wien Donaukanal.jpg|Der Donaukanal stromabwärts mit Blick von der Wienflussmündung auf die [[Franzensbrücke]], 2. und 3. Bezirk&lt;br /&gt;
Datei:Twin City Liner-Erdberger Steg-DSC 4516w.jpg|[[Erdberger Steg]] errichtet an der Stelle der letzten Donaukanalfähre (Schiff im Bild: [[Twin City Liner]])&lt;br /&gt;
Datei:Wien Donaukanal zwischen Rotundenbrücke und Erdberger Steg.jpg|Ufer des Donaukanals im Bereich des 2. und des 3. Bezirks, vom Erdberger Steg aus gesehen, seit Jahrzehnten weitestgehend unverändert&lt;br /&gt;
Datei:DFS Johann Strauß 1989.jpg|DFS Johann Strauß, Liegeplatz Donaukanal, August 1989&lt;br /&gt;
Datei:Wien01 Donaukanal 2018-03-19 GuentherZ Otto-Wagner-GitterB 0974.jpg|Typisch für den Donaukanal sind die sogenannten [[Stadtbahngeländer|Otto-Wagner-Geländer]], wie hier bei der Salztorbrücke&lt;br /&gt;
Datei:Der Donaukanal im Bereich der Kaiserbadschleuse..jpg|Blick flussabwärts auf den Bereich der [[Wehranlage und Schleuse Kaiserbad|Kaiserbadschleuse]]. Rechts die Innere Stadt. Jänner 2023.&lt;br /&gt;
Datei:Triiiple.jpg|[[TrIIIple Towers|Triiiple Towers]] Hochhaus am Donaukanalufer.&lt;br /&gt;
Hochwasser Donaukanal (Wien).jpg|Hochwasser am 15. September 2024&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bertrand Michael Buchmann]], [[Harald Sterk]], Rupert Schickl: &amp;#039;&amp;#039;Der Donaukanal. Geschichte – Planung – Ausführung&amp;#039;&amp;#039;. Magistrat der Stadt Wien – Geschäftsgruppe Stadtentwicklung und Stadterneuerung (MA 19), Wien 1984 (&amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Stadtforschung, Stadtentwicklung und Stadtgestaltung&amp;#039;&amp;#039;. 14, {{ZDB|263948-8}}).&lt;br /&gt;
* Eric A. Leuer: &amp;#039;&amp;#039;Ein Stiefkind der Stadt? Öffentlicher Raum am Wiener Donaukanal&amp;#039;&amp;#039;. Grin, München, 2010, ISBN 978-3-640-50494-7.&lt;br /&gt;
* Alfred Karrer: &amp;#039;&amp;#039;Reichsbrückeneinsturz 1976. Ein Verkehrsstrom zwängt sich durch den Donaukanal&amp;#039;&amp;#039;. Fuchs, Wien 2002, ISBN 3-9501581-3-8.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Klein (Kunsthistoriker)|Dieter Klein]], [[Martin Kupf]], [[Robert Schediwy]]: &amp;#039;&amp;#039;Wien, Stadtbildverluste seit 1945. Eine kritische Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Edition Atelier, Wien 2002, ISBN 3-85308-054-5.&lt;br /&gt;
* Judith Eiblmayr, Peter Payer: &amp;#039;&amp;#039;Der Donaukanal. Die Entdeckung einer Wiener Stadtlandschaft&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Essay in Texten und Bildern von [[Christiane Zintzen]]. Metro, Wien 2011, ISBN 978-3-99300-031-8.&lt;br /&gt;
* Peter Hetzmannseder, Andreas Belwe: &amp;#039;&amp;#039;Donaukanal – Eine Hommage.&amp;#039;&amp;#039; Folio Verlag, Bozen / Wien 2018, ISBN 978-3-85256-748-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Donaukanal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/zielgebiete/donaukanal/ Donaukanal - Zielgebiet der Stadtentwicklung] auf der Website von [http://www.wien.gv.at/ wien.at]&lt;br /&gt;
* [http://science.orf.at/science/news/143143 Wiener Donaukanal: Überraschende Fisch-Vielfalt] auf ORF Science&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Donaukanalbrücken}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/12/47/N |EW=16/22/31/E |type=waterbody |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4135458-8|VIAF=236409720}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Donau|KDonaukanal]]&amp;lt;!-- K wie Kanal --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa|Donaukanal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Wien|Donaukanal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk (Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanal in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichische Technikgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Zentrum von Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schifffahrt (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urbaner Freiraum in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk in Wien]]&lt;/div&gt;</summary>
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