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	<title>Donald J. Cram - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T20:52:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Donald_J._Cram&amp;diff=424172&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulanwp: Fehlenden Sprachparameter eingefügt</title>
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		<updated>2026-02-19T09:27:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fehlenden Sprachparameter eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nitrobenzene bound within hemicarcerand from Chemical Communications (1997).jpg|mini|Kristallstruktur von Nitrobenzol in einem „Käfig“ beschrieben von Cram et al.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=Juyoung Yoon, Carolyn B. Knobler, Emily F. Maverick and Donald J. Cram |year=1997 |title=Dissymmetric new hemicarcerands containing four bridges of  different lengths |journal=[[Chem. Commun.]] |issue=14 |pages=1303–1304 |doi=10.1039/a701187c |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Donald James Cram&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. April]] [[1919]] in [[Chester (Vermont)|Chester]], [[Windsor County]], [[Vermont]]; †&amp;amp;nbsp;[[17. Juni]] [[2001]] in [[Palm Desert]], [[Kalifornien]]) war ein [[Vereinigte Staaten|amerikanischer]] [[Chemiker]] und [[Nobelpreis für Chemie|Chemienobelpreis]]-Träger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Donald J. Cram wurde als Sohn eines Offiziers und Rechtsanwaltes und einer Mutter mit deutscher Herkunft in Chester geboren. Mit vier Jahren las er bereits Kinderbücher. Seine Kindheit bezeichnete er selbst als abenteuerlich und idyllisch.&amp;lt;ref&amp;gt; Wilhelm Odelberg (Hrsg.)Donald J. Cram, aus dem Les Prix Nobel. Die Nobelpreise 1987, Nobel Foundation, Stockholm 1988 &amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 53 Jahren verstarb sein Vater. Die 12. Klasse absolvierte er in einer kleinen Privatschule auf Long Island, New York. Hier erwarb er auch ein 4-jähriges Stipendium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Schulabschluss studierte Cram Chemie am [[Rollins College]], [[Florida]] und an der [[University of Nebraska-Lincoln|University of Nebraska]]. Während des Studiums erwarb er einen Pilotenschein, beteiligte sich an mehreren Theateraufführungen, sang in einem Chor, produzierte ein eigens Radioprogramm und las sehr viel, vor allem Dostojewski, Spengler und Tolstoi. Nach dem Studienabschluss war er bei der National Buscuit Campany in New York tätig, zuerst im Verkauf und später im Laborbereich. Als er in diesem Zusammenhang stärker in die Forschungsarbeit einbezogen wurde und er hier an seine Erfahrungen während der Studienzeit anknüpfen konnte, zog ihn diese Arbeit magisch an. Er war begeistert, immer auf der Suche nach neuen Phänomenen zu sein. Ganz im Gegensatz zu dem Rat seines ersten Chemieprofessors an der Universität entschied er sich für eine wissenschaftliche Laufbahn. Dazu erhielt er 1942 ein Angebot für eine Lehrassistenz an der Universität Nebraska. Daneben beteiligte er sich an einem Forschungsprojekt bei Merk&amp;amp;Co. zum Penicillin, das durch Dr. Max Tisher (1899–1977) betreut wurde. Dieser half ihm, nach Ende des Zweiten Weltkrieges, eine Anstellung an der Harvard-Universität zu bekommen und seine begonnene Dissertation auf eine solide Basis zu stellen. Hier arbeitet er sehr eng mit den Wissenschaftlern Prof. [[Paul Doughty Barlett]] (1907–1997) und [[Robert B. Woodward]] (1917–1979) zusammen. Nach der Promotion im Fachgebiet Organische Chemie bei [[Louis Frederick Fieser]] an der [[Harvard University]] im Jahre 1947&amp;lt;ref&amp;gt;{{Academictree |chemistry |52129 |Name=Donald J. Cram   |Datum=1. Januar 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ging er an die [[University of California, Los Angeles|University of California]] in [[Los Angeles]], wo er 1956 Professor wurde. Von großem Vorteil für ihn war, dass sich in diesen Jahren die UCLA zu einer Weltklasse-Institution, mit großem internationalem Ansehen, entwickelte. Im Jahr 1952 stellte er die [[Cramsche Regel]] auf, die Vorhersagen über den Verlauf von [[diastereomer]]en Reaktionen erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er stellte Theorien über die katalytische [[Asymmetrische Induktion]] auf (z. B. die erwähnte Cram-Regel) und untersuchte in den 1950er Jahren [[Phane|Cyclophane]] und ab den 1980er Jahren [[Resorcinarene]], Moleküle die als Transportkapseln dienen können. In seiner wissenschaftlichen Laufbahn schrieb er drei wissenschaftlichen Bücher, gemeinsam mit G.S. Hammond das Lehrbuch für „Organische Chemie“, gemeinsam mit D. H. Richards und [[George S. Hammond]] (1921–2005) das Lehrbuch „Elemente der organischen Chemie“ sowie gemeinsam mit J. M. Cram das Buch „Essence of Organic Chemistry“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cram war zweimal verheiratet, seine zweite Ehefrau war Jane Maxwell Cram, und er hatte keine Kinder. Er verstarb am 17. Juni 2001 in Palm Dessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Er erhielt 1987 gemeinsam mit [[Jean-Marie Lehn]] und [[Charles Pedersen]] den [[Nobelpreis]] für Chemie für die Entwicklung und Verwendung von Molekülen mit strukturspezifischer Wechselwirkung von hoher Selektivität ([[Supramolekulare Chemie]]). 1993 erhielt er die [[National Medal of Science]], 1986 die [[Willard Gibbs Medal]], 1992 den [[NAS Award in Chemical Sciences]]. 1965 den [[American Chemical Society Award for Creative Work in Synthetic Organic Chemistry]], 1974 den [[Arthur C. Cope Award]], 1989 die [[Glenn T. Seaborg Medal]] und 1984 den [[Tolman Award]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cram erhielt die Ehrendoktorwürde der Universität Uppsale 1977 und der University of Southern California 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 wurde Cram in die [[National Academy of Sciences]], 1967 in die [[American Academy of Arts and Sciences]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Amacad|C|2018-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wolff-Kishner-Reaktion]] (Variante nach Cram)&lt;br /&gt;
* [[Calixarene]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* mit [[George S. Hammond]] &amp;#039;&amp;#039;Organic Chemistry&amp;#039;&amp;#039;, 1959, 2. Auflage, McGraw Hill 1964, 3. Auflage mit James B. Hendrickson 1970&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{nobel-ch|1987|Donald J. Cram}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nobel.se/chemistry/laureates/1987/cram-autobio.html Nobel e-museum, Donald J. Cram - Selbstbiographie]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119220253}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Nobelpreises in Chemie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119220253|LCCN=n/50/19077|NDL=00436827|VIAF=12760021}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cram, Donald J}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobelpreisträger für Chemie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of California, Los Angeles)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physikochemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der National Medal of Science]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Harvard University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cram, Donald J.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cram, Donald James&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=amerikanischer Chemiker, Nobelpreisträger für Chemie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. April 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chester (Vermont)|Chester]], Vermont&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Juni 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Palm Desert]], Kalifornien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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