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	<title>Don Byas - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Don_Byas&amp;diff=214735&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Knowledge2need: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2024-06-15T13:23:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Worriedandbluedonbyassavoy.jpg|miniatur|[[78er]]-Schellack-Platte von Don Byas&amp;lt;br /&amp;gt; auf [[Savoy Records]]: „Worried and Blue“ (28. Juli 1944),&amp;lt;br /&amp;gt;B-Seite von „Griffin’ And Jivin’“]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Don Byas &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Oktober]] [[1912]] in [[Muskogee (Oklahoma)|Muskogee]], [[Oklahoma]] als &amp;#039;&amp;#039;Carlos Wesley Byas&amp;#039;&amp;#039;; † [[24. August]] [[1972]] in [[Amsterdam]]) war ein [[Jazz]]-[[Tenorsaxophon]]ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tenorsaxophonist Don Byas gilt als Bindeglied und Musiker des Übergangs von der [[Coleman Hawkins|Coleman-Hawkins]]-Schule zu den Neuerungen des Bebops um [[Charlie Parker]] und [[Lucky Thompson]]. Er begann in den [[Big Band]]s des [[Swing (Musikrichtung)|Swing]], wie [[Andy Kirk]] und [[Count Basie]]. Am meisten in Erinnerung wird seine Kunst des Balladenspiels (&amp;#039;&amp;#039;Laura&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[These Foolish Things (Remind Me of You)|These Foolish Things]]&amp;#039;&amp;#039;) bleiben. Durch seine lange Abwesenheit von der amerikanischen Jazzszene ist er schnell in Vergessenheit geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sein Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die frühen Jahre (1912–1932) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Don Byas wuchs in einer Musikerfamilie auf; die Mutter spielte Klavier, der Vater Klarinette. Der junge Don Byas begann mit klassischer Musik, zunächst auf der Geige, dann auf der Klarinette (wobei [[Benny Carter]] sein Idol war); er spielte schließlich Altsaxophon bis zum Ende der 1920er Jahre. Schon mit 17 Jahren trat er in lokalen Bands auf und leitete eine eigene Formation im College namens &amp;#039;&amp;#039;Don Carlos &amp;amp; The Collegiate Ramblers&amp;#039;&amp;#039; (1931–32). In diese Zeit fallen auch Auftritte mit der [[Bennie Moten]] Band, [[Terrence Holder]] und bei [[Walter Page]]s &amp;#039;&amp;#039;Blue Devils&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== An der Westküste (1932–1937) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst später – unter dem Einfluss von [[Coleman Hawkins]] – wechselte er zum Tenorsaxophon. 1932 ging er an die Westküste und spielte mit verschiedenen Bands in [[Los Angeles]]; arbeitete 1935 in [[Lionel Hampton]]s Band im &amp;#039;&amp;#039;Paradise Club&amp;#039;&amp;#039; mit [[Eddie Barefield]] und [[Tyree Glenn]], wo er sich als Satzspieler wie als Solist einen Namen machte. Byas spielte dann in einer Anzahl weiterer Bands in Kalifornien, wie mit [[Buck Clayton]] 1936, [[Lorenzo Flemnoy]] und [[Charlie Echols]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In New York (1937–1946) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 ging Byas mit [[Eddie Mallory]] und seinem Orchester auf Tournee Richtung [[New York City|New York]], wo sie Mallorys Frau, die Sängerin [[Ethel Waters]] begleiteten und im New Yorker [[Cotton Club]] auftraten. Danach spielte Don Byas 1938 kurz bei [[Don Redman]] (später wieder 1939/40), dann bei [[Lucky Millinder]] und [[Andy Kirk]]&amp;lt;ref&amp;gt;In seiner Zeit bei Andy Kirk entstand im September 1940 die Aufnahme &amp;#039;&amp;#039;You Set Me on Fire&amp;#039;&amp;#039;, mit einem kurzen Solo von Don Byas.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939-/1940. Aus dieser Zeit stammt seine erste Platteneinspielung, &amp;#039;&amp;#039;Is This to Be My Souvenir&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;[[Timme Rosenkrantz]] and his Barrelhouse Barons&amp;#039;&amp;#039; für [[Victor Records|Victor]] im Mai 1938.&lt;br /&gt;
Des Weiteren spielte Byas bei den Bands von [[Edgar Hayes]], [[Benny Carter]], [[Hot Lips Page]] und [[Coleman Hawkins]] 1940, begleitete die Sängerin [[Billie Holiday]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bei dieser Session von Billie Holiday &amp;amp; Teddy Wilson and his Orchestra entstanden am 9. Dezember 1940 die Titel &amp;#039;&amp;#039;Practice Makes Perfect, It’s The Same Old Story, I Hear Music, I’m All For You&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; und nahm an Sessions des Pianisten [[Pete Johnson]], des Trompeters Hot Lips Page und des Sängers [[Big Joe Turner]] teil.&lt;br /&gt;
[[Datei:Slam Stewart.jpg|miniatur|200px|rechts|Slam Stewart, Fotografie von William P. Gottlieb]]&lt;br /&gt;
Die anschließenden drei Jahre (Januar 1941 bis Ende 1943) in der Band von [[Count Basie]] (als Nachfolger von [[Lester Young]]) bezeichnete er als seine wichtigsten: „Die beste Band, mit der ich je spielte. Ich lernte so viel von ihr.“&amp;lt;ref&amp;gt;zit. nach Kunzler: Jazzlexikon, S.&amp;amp;nbsp;182.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Basie Band entstand eine frühe Version von &amp;#039;&amp;#039;Harvard Blues&amp;#039;&amp;#039;, aufgenommen am 17. November 1941 als Vokalversion des Stückes von [[George Frazier]], gesungen von [[Jimmy Rushing]]. In der Zeit mit Basie entstanden auch die Stücke &amp;#039;&amp;#039;Royal Garden Blues&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sugar Blues&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;aufgenommen am 24. Juli 1942 in kleiner Besetzung mit [[Buck Clayton]], Basie, Freddie Green, Walter Page, Jo Jones&amp;lt;/ref&amp;gt;.und in [[Hollywood]] die Aufnahmen für die Filme &amp;#039;&amp;#039;Reveille with Beverly&amp;#039;&amp;#039; (August 1942) und &amp;#039;&amp;#039;[[Stage Door Canteen]]&amp;#039;&amp;#039; (Januar 1943). Im November 1943 fanden die letzten Aufnahmen mit Count Basie statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Zeit fällt auch seine Begegnung mit den [[Bebop]]-Wegbereitern [[Charlie Christian]], [[Dizzy Gillespie]], [[Oscar Pettiford]] und [[Kenny Clarke]], die bei den Sessions im New Yorker Jazzclub [[Minton’s Playhouse]] 1941 mitspielten&amp;lt;ref&amp;gt;CD: &amp;#039;&amp;#039;Midnight At Mintons&amp;#039;&amp;#039;; Diese Aufnahmen wurden von dem jungen Studenten Jerry Newman, der zum eigenen Vergnügen durch die Clubs zog und Stunden von Musik aufnahm, auf Band mitgeschnitten und erst in den 1970er Jahren auf dem Label &amp;#039;&amp;#039;Onyx Records&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, zit. nach Morton/Cook 2001, S. 211&amp;lt;/ref&amp;gt;, dem ersten Bebop-Quintett, das auf der 52. Straße von New York auftrat und so bis zum Frühjahr 1944 bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Zeit in der [[Count Basie Orchestra|Basie-Band]] hatte Don Byas eigene Gruppen, mit denen er Aufnahmen für die kleinen Plattenlabel [[Savoy Records|Savoy]], Gotham, Hub, American, Super, National, Super Disc und Jamboree machte,&amp;lt;ref&amp;gt;Diese sind inzwischen enthalten auf den CDs: Don Byas 1944-45 bzw. Don Byas 1945 ([[Classics (Jazz)|Classics]]); Vgl. Morton/Cook, 2001, S. 231&amp;lt;/ref&amp;gt; von denen besonders das Trio mit dem Bassisten [[Slam Stewart]] und dem Schlagzeuger [[Harold Doc West]] hervorzuheben ist. Mit Slam Stewart spielte Byas im Duo &amp;#039;&amp;#039;I Got Rhythm&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Indiana&amp;#039;&amp;#039;, aufgenommen in New York am 9. Juni 1945: Die beiden spielten dort als Pausenfüller bei einem &amp;#039;&amp;#039;[[Town Hall (New York City)|Town Hall]]&amp;#039;&amp;#039;-Konzert und stahlen damit den Stars des Abends die Show: „Ihr Humor und halsbrecherische Vitalität, unbändiger Drive und Phantasie“ machen die Aufnahmen zu den bedeutendsten des ausgehenden Swing.&amp;lt;ref&amp;gt; nach M. Woelfle / Rondo magazin: Besprechung der CD &amp;#039;&amp;#039;Laura&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem Trio stieß im August der Pianist [[Erroll Garner]]&amp;lt;ref&amp;gt;mit Don Byas, Erroll Garner, [[Slam Stewart]] (b), [[Harold Doc West]] (dr), NY, 30. August 1945&amp;lt;/ref&amp;gt;, im September [[Johnny Guarnieri]]&amp;lt;ref&amp;gt;mit Slam Stewart und [[J. C. Heard]] (dr) am 6.&amp;amp;nbsp;September 1945, mit [[Al Hall]] (b), und [[Sidney Catlett]] (dr) am 12. September 1945&amp;lt;/ref&amp;gt; hinzu. In dieser Zeit spielte Byas eine Variation von &amp;#039;&amp;#039;[[How High the Moon]]&amp;#039;&amp;#039;, die kurz danach von [[Benny Harris]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Ornithology]]&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt wurde, bald eines der wichtigen [[Bebop]]-Stücke von [[Charlie Parker]]. Mit Parker, [[Dizzy Gillespie]], [[George Wallington]], [[Oscar Pettiford]] und [[Max Roach]] entstanden auch wegweisende Aufnahmen im &amp;#039;&amp;#039;Onyx-Club&amp;#039;&amp;#039; 1944. Unter dem Namen von [[Coleman Hawkins]] wurde in dieser Besetzung ein Stück aufgenommen, das schon deutlich in die neue musikalische Richtung deutet: &amp;#039;&amp;#039;Woody’ n ’You&amp;#039;&amp;#039; am 16. Februar 1944.&amp;lt;ref&amp;gt;Bei dieser Hawkins-Session wurden auch &amp;#039;&amp;#039;Bu-Dee-Daht-Apollo&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Yesterdays&amp;#039;&amp;#039;, sechs Tage später &amp;#039;&amp;#039;Disorder at the Border, Feeling Zero, Rainbow Mist&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 1945 entstanden &amp;#039;&amp;#039;Be-Bop&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Good Bait&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Salt Peanuts]]&amp;#039;&amp;#039;, Klassiker des frühen Bebop, mit Dizzy Gillespie&amp;lt;ref&amp;gt;Die letzten Bebop-Aufnahmen mit Dizzy Gillespie sind &amp;#039;&amp;#039;[[52nd Street Theme]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[A Night in Tunisia]]&amp;#039;&amp;#039;, vom 22. Februar 1946&amp;lt;/ref&amp;gt; für das kleine Label Manor Records.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit nahm Don Byas seinen ersten Schallplattenhit auf, &amp;#039;&amp;#039;Laura&amp;#039;&amp;#039; von David Raksin, die Titelmelodie von [[Otto Preminger]]s Film gleichen Titels von 1944. Byas sollte 1947 in [[Genf]] noch einmal eine bemerkenswerte Version dieses Stücks einspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Europa – Paris (1946–1961) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich hatte Don Byas nach Aufnahmesessions für [[Savoy Records]] 1945/46 und einem Auftritt bei den &amp;#039;&amp;#039;Esquire All Stars&amp;#039;&amp;#039; im Januar 1946 ein Engagement in [[Benny Carter]]s Band im Frühjahr 1946. Schon im September verließ er Carters Band und ging mit [[Don Redman]]s Orchester nach Europa und tourte durch Frankreich, Dänemark, Belgien, Deutschland und die Schweiz. Obwohl er im Laufe des Jahres noch einmal in die USA zurückkehrte, um bei Savoy Records und &amp;#039;&amp;#039;Gotham&amp;#039;&amp;#039; Platten aufzunehmen, verlagerte er von nun an seinen Lebensmittelpunkt (nach einigen Zwischenstopps in Belgien und Spanien) nach Frankreich. Aufgrund seiner Abwesenheit von der New Yorker Jazzszene ab dieser Zeit hatte Byas an den nun entstehenden Neuerungen des [[Modern Jazz]] keinen bedeutenden Anteil mehr. Auch wenn er sich selbst als einen Hauptbegründer des [[Bebop]] ansah,&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Kunzler, Jazzlexikon, S. 183&amp;lt;/ref&amp;gt; ist sein Anteil daran eher marginal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Dezember 1946 nahm Byas für das Label [[Swing (Label)|Swing]] zum ersten Mal in Frankreich Platten auf, mit Don Redman, [[Tyree Glenn]] und [[Peanuts Holland]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zu finden auf Don Byas 1947 (Classics)&amp;lt;/ref&amp;gt; In Genf spielte er noch einmal seinen Hit von 1944 ein, die Ballade &amp;#039;&amp;#039;Laura&amp;#039;&amp;#039;, zudem &amp;#039;&amp;#039;How High The Moon&amp;#039;&amp;#039; (mit einem typischen Bebop-Eingangsarrangement).&lt;br /&gt;
1947 entstanden mit [[Eddie Barclay]] Aufnahmen in [[Paris]] für die Jazzlabel &amp;#039;&amp;#039;[[Swing (Label)|Swing]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Blue Star&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Inzwischen als CD zu finden auf Don Byas 1947 (Classics) und Laura (Dreyfus, 1947) nach Morton/Cook, 2002, S. 232&amp;lt;/ref&amp;gt; Damals wurde wiederum &amp;#039;&amp;#039;Laura&amp;#039;&amp;#039;, eines von Byas’ bedeutendsten Stücken und ein klassisches Beispiel für seine Balladenkunst, wie auch der von ihm interpretierte [[Jazzstandard]] &amp;#039;&amp;#039;[[These Foolish Things (Remind Me of You)|These Foolish Things]]&amp;#039;&amp;#039; von 1944 aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Don Byas Re-Boppers&amp;#039;&amp;#039;, mit DB, Peanuts Holland (tb), [[Billy Taylor]] (p), [[Jean-Jacques Tiché]] (as), [[Jean Bouchety]] (b), [[Buford Oliver]] (dr), Paris, 27. Januar 1947&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 1947 bis 1948 zog Byas nach [[Barcelona]], teils wegen der billigeren Lebenshaltungskosten, teils wegen der anregenden Atmosphäre. In diese Zeit fallen Auftritte mit den lokalen Bands von Bernard Hilda, Francisco Sanchez Ortega und Luis Rovira.&lt;br /&gt;
Ab 1948 hielt sich Byas vorwiegend im Pariser Stadtteil [[Quartier Saint-Germain-des-Prés|St. Germain-des-Prés]] auf,&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Liebeserklärung an diesen Stadtteil ist Byas’ gleichnamige Komposition, eingespielt am 14. April 1950 von DB mit [[Johnny Hodges]] und seinem Orchester.&amp;lt;/ref&amp;gt; aber auch im Badeort [[Saint Tropez]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wo er sich auch als sportlicher Taucher und Angler betätigte und seine Fähigkeiten im Poolbillard zeigte.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1949 trat er beim [[Festival International 1949 de Jazz|Pariser Jazz Festival]] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Salle Pleyel]]&amp;#039;&amp;#039; mit der Band von [[Hot Lips Page]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Mit Hot Lips Page (tp, voc), Bernard Peiffer (p), Roger Paraboschi (dr), Jean Bouchéty (b), Big Chief Moore (tb), George Johnson (as). „Sie spielen Musik im Stil der 1930er Jahre im Stil des guten alten Jump“, zit. nach Boris Vian: Stolz und Vorurteile, Jazzkritiken, S. 108&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1952 bis 1954 ließ sich die Pianistin [[Mary Lou Williams]] in Paris nieder; die beiden hatten 1939/40 gemeinsam in [[Andy Kirk]]s Band gespielt und nahmen nun für das Jazzlabel Vogue eine Platte auf. 1954 entstanden auch Aufnahmen mit der Pianistin [[Beryl Booker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In Europa – Amsterdam (1961–1972) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Aufenthalt in [[St. Tropez]] und Paris ließ sich Don Byas dann in den Niederlanden nieder, wo er eine junge Holländerin heiratete und dort viele Platten mit europäischen Musikern und amerikanischen Gästen einspielte oder mit ihnen auf Tournee ging, wie mit [[Art Blakey]], [[Kenny Clarke]], [[Dizzy Gillespie]], [[Jazz At The Philharmonic]], [[Bud Powell]] und [[Ben Webster]]. 1950 nahm er an einer Europatournee mit [[Duke Ellington]]&amp;lt;ref&amp;gt;Duke Ellington stellte DB (auf dem Konzert in Hamburg, 10. Juni 1950) mit der Ballade How High The Moon vor, erschienen auf Don Byas: [[Musica Jazz]] MJCD 1088 (publ. 1991)&amp;lt;/ref&amp;gt; teil, 1963 entstanden Schallplattenaufnahmen mit [[Niels-Henning Ørsted Pedersen]] und [[Bent Axen]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;A Night In Tunisia&amp;#039;&amp;#039; (Black Lion) bzw. &amp;#039;&amp;#039;Walkin’&amp;#039;&amp;#039; (Black Lion)&amp;lt;/ref&amp;gt; die jedoch nur einen müden Abglanz seiner früheren schöpferischen Kraft bieten.&amp;lt;ref&amp;gt;Morton und Cook heben lediglich die Stücke &amp;#039;&amp;#039;All The Things You Are&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Billie’s Bounce]]&amp;#039;&amp;#039; hervor, ansonsten hat sein breiter, schokoladenhafter Ton hat eine saure Ecke bekommen und da ist eine Müdigkeit zu verspüren, die all jene enttäuscht, die sich an sein Material aus den 1940er Jahren erinnern können, zit. Morton &amp;amp; Cook, 232&amp;lt;/ref&amp;gt; 1965 hatte er noch einen Auftritt bei den [[Berliner Jazztage]]n, 1968 nahm er eine Platte mit Ben Webster auf, 1971 reiste er – nach einigen Gastspielen in den USA 1970, wo er auf dem [[Newport Jazz Festival]] auftrat – mit Art Blakey nach [[Japan]]. Im [[London]]er [[Ronnie Scott|Ronnie Scott’s Club]] entstanden schließlich noch beachtenswerte Live-Aufnahmen mit dem Pianisten [[Stan Tracey]]. 1971 nahm Byas an einem Workshop von [[George Gruntz]] im Rahmen des Zürcher Jazzfestivals teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Daraus entstanden einige [[Big Band|Big-Band]]-Aufnahmen, bei denen Don Byas beim Titel &amp;#039;&amp;#039;The Age of Prominence&amp;#039;&amp;#039; (von [[Flavio Ambrosetti]]) mitspielt, (weitere Musiker sind [[Franco Ambrosetti]], [[Dusko Goykovich]], [[Heinz Bigler (Musiker)|Heinz Bigler]], [[Dexter Gordon]], GG, [[Isla Eckinger]]); veröffentlicht auf George Gruntz: The MPS Years. Dieser Titel dürfte zu DBs letzten Aufnahmen gehören&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Amsterdam]] starb Don Byas 1972 an [[Lungenkrebs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seine Musik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Don Byas dem [[Bebop]] verbunden war, blieb er immer tief im [[Swing (Musikrichtung)|Swing]] verwurzelt. Er begann seine Karriere zwar stark im Fahrwasser von [[Coleman Hawkins]], als seinen größten Einfluss nannte er aber selbst den Pianisten [[Art Tatum]]: „Ich habe keinen Stil, ich spiele ganz einfach wie Art.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Don Byas gehört zu den bedeutenden Solisten der [[Coleman Hawkins|Coleman-Hawkins]]-Tradition und ist auch teilweise vom Basie-Tenoristen [[Herschel Evans]] beeinflusst. Er führte jedoch Hawkins’ mehr ornamentale Phrasierung weiter zu einer geschmeidigeren und geläufigeren Ausdrucksweise, die teilweise auch auf [[Benny Carter]] zurückgehen dürfte.&lt;br /&gt;
Diese – Carter ähnliche – Paarung von Lyrik und Eleganz sowie seine technische Meisterschaft mussten gerade den Romantikern des Saxophonspiels vorbildlich erscheinen, denen Hawkins’ Schüler zu rau und rabiat und [[Lester Young]] zu verhalten klang.&amp;lt;ref&amp;gt;zit. nach Marcus A.Woelfle, Rondo-Magazin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Auftritte mit den Spielern der 52. Straße in New York erweiterten sein musikalisches Spektrum; er übertrug die Neuerungen des [[Bebop]] auf die Solo-Praxis des damals modernen Small-Band- bzw. [[Big-Band]]-[[Swing (Musikrichtung)|Swing]]. Damit hatte Don Byas großen Einfluss auf die nächste Tenorsaxophonisten-Generation um [[Lucky Thompson]], [[Paul Gonsalves]], [[Benny Golson]], [[Johnny Griffin]] und [[Guy Lafitte]] in Frankreich. Obwohl gewandt in schnellen Tempi, entwickelte er seine wahre Meisterschaft im Balladenspiel. Später integrierte Byas auch Einflüsse der Generation von [[Sonny Rollins]] und [[John Coltrane]] in sein Spiel, hielt aber stets an einer gewissen Grenze fest: „Wenn man nicht mit dem Fuß danach klopfen kann, ist es kein Jazz.“&amp;lt;ref&amp;gt;zit. nach Kunzler, S.&amp;amp;nbsp;183.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Donbyaspenniesfromheaven.jpg|miniatur|Don Byas All-Stars „Pennies from Heaven“ auf Jamboree Records]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Stücke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Count Basie: &amp;#039;&amp;#039;Harvard Blues&amp;#039;&amp;#039; (1941), &amp;#039;&amp;#039;Bugle Blues&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sugar Blues&amp;#039;&amp;#039; (1942)&lt;br /&gt;
* Coleman Hawkins: &amp;#039;&amp;#039;[[Three Little Words]]&amp;#039;&amp;#039; (erstes Solo) (1944)&lt;br /&gt;
* Dizzy Gillespie: &amp;#039;&amp;#039;[[A Night in Tunisia]]&amp;#039;&amp;#039; (1946)&lt;br /&gt;
* Esquire All Stars: &amp;#039;&amp;#039;Gone With The Wind&amp;#039;&amp;#039; (1946)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufnahmen unter eigenem Namen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;These Foolish Things&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;What Do You Want With My Heart&amp;#039;&amp;#039; (1944)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pennies From Heaven, Jamboree Jump, I Got Rhythm, [[Wrap Your Troubles in Dreams]], Harvard Blues, Indiana&amp;#039;&amp;#039; (Duo mit Slam Stewart) (1945)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Laura&amp;#039;&amp;#039; (1947)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Plattenveröffentlichungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Donbyasallstarsshouldi.jpg|miniatur|Don Byas All-Stars „Should I“ auf Jamboree Records]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schallplattenwerk von Don Byas bis 1947 (Leader- und Sideman-Einspielungen) erscheint bei &amp;#039;&amp;#039;Classics&amp;#039;&amp;#039;. Es liegen vor:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Don Byas 1944–1945&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Charlie Shavers]], [[Johnny Guarnieri]], [[Clyde Hart (Musiker)|Clyde Hart]], [[John Levy]], Slam Stewart, Billy Taylor sowie dem Sänger [[Big Bill Broonzy]]),&lt;br /&gt;
* [[Charlie Perker]] &amp;amp; [[Dizzy Gillespie]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Town Hall, New York City, June 22, 1945]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Don Byas 1945&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Buck Clayton]], Dizzy Gillespie, Johnny Guarnieri, [[Eddie Safranski]]),&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Don Byas 1945, Volume 2&amp;#039;&amp;#039; (mit Benny Harris, Erroll Garner, Milt Hinton, Slam Stewart, Harold Doc West),&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Don Byas 1946&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Tyree Glenn]], [[Peanuts Holland]], [[Hubert Rostaing]], Billy Taylor, Max Roach),&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Don Byas 1947&amp;#039;&amp;#039; (dto.)&lt;br /&gt;
* Eine brauchbare Kompilation – insbesondere der Pariser Jahre – ist auch von Dreyfus Jazz erschienen (&amp;#039;&amp;#039;Laura&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Die Aufnahmen um 1944/45 sind auf der CD &amp;#039;&amp;#039;The Complete American Small Group Recordings&amp;#039;&amp;#039; (2001) zusammengefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.allaboutjazz.com/don-byas-complete-american-small-group-recordings-don-byas-definitive-records-review-by-mike-neely.php&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Charlie Christian: &amp;#039;&amp;#039;Jazz Immortal&amp;#039;&amp;#039; (OJC, 1941) bzw.&lt;br /&gt;
* Don Byas: &amp;#039;&amp;#039;Midnight At Minton’s&amp;#039;&amp;#039; (High Note, 1941) &amp;lt;small&amp;gt;aufgenommen im Minton’s Playhouse, mit Thelonious Monk, Kenny Clarke, [[Joe Guy]] u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Savoy Jam Party – The Savoy Sessions&amp;#039;&amp;#039; (1944–46) mit dem Don Byas Quintett &amp;lt;small&amp;gt;(Charlie Shavers (tp), Clyde Hart (p), Slam Stewart (b), Jack Parker (dr) bzw. Sextett zusätzlich: Rudy Williams (as)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Don Byas: &amp;#039;&amp;#039;Commodore Classics – Ben Webster / Don Byas&amp;#039;&amp;#039; (1945) &amp;lt;small&amp;gt;enthält Indiana, I Got Rhythm – Duett mit Slam Stewart und DB-Trio mit Teddy Wilson (p), Slam Stewart (b): Candy; 9. Juni 1945&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Don Byas – George Johnson: &amp;#039;&amp;#039;Those Barcelona Days 1947–1948&amp;#039;&amp;#039; (Fresh Sound Records)&lt;br /&gt;
* Don Byas: &amp;#039;&amp;#039;Jazz In Paris – Don Byas: Laura&amp;#039;&amp;#039; (Emarcy, 1950–52)&lt;br /&gt;
* Don Byas: &amp;#039;&amp;#039;featuring Mary Lou Williams Trio &amp;amp; Beryl Booker Trio&amp;#039;&amp;#039; (Vogue, 1953–55, Paris)&lt;br /&gt;
* Don Byas: &amp;#039;&amp;#039;Autumn Leaves&amp;#039;&amp;#039; (Ronnie Scott’s Jazz House, 1965)&lt;br /&gt;
* Don Byas &amp;amp; Ben Webster: &amp;#039;&amp;#039;Ben Webster Meets Don Byas&amp;#039;&amp;#039; (1968)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufnahmen als Sideman (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Benny Carter: &amp;#039;&amp;#039;1943–1946&amp;#039;&amp;#039; (Classics)&lt;br /&gt;
* Buck Clayton: &amp;#039;&amp;#039;Buck Special&amp;#039;&amp;#039; (Vogue, 1949–1952)&lt;br /&gt;
* Dizzy Gillespie: &amp;#039;&amp;#039;1945&amp;#039;&amp;#039; (Classics), &amp;#039;&amp;#039;1945–1946&amp;#039;&amp;#039; (Classics), &amp;#039;&amp;#039;The Complete RCA Victor Sessions&amp;#039;&amp;#039; (Bluebird, 1937–49), &amp;#039;&amp;#039;Cognac Blues&amp;#039;&amp;#039; (Emarcy, 1949/1953)&lt;br /&gt;
* Roy Eldridge: &amp;#039;&amp;#039;Cooking&amp;#039;&amp;#039; (Vogue, 19590–1951)&lt;br /&gt;
* Johnny Guarnieri: &amp;#039;&amp;#039;1944–1946&amp;#039;&amp;#039; (Classics)&lt;br /&gt;
* Coleman Hawkins: &amp;#039;&amp;#039;The Complete Coleman Hawkins&amp;#039;&amp;#039; (Mercury, 1944), &amp;#039;&amp;#039;Rainbow Mist&amp;#039;&amp;#039; (Delmark, 1944), &amp;#039;&amp;#039;Bean Stalkin’&amp;#039;&amp;#039; (Pablo, 1960)&lt;br /&gt;
* Billie Holiday: &amp;#039;&amp;#039;The Quintessential Billie Holiday Volume 8&amp;#039;&amp;#039; (Columbia, 1939–1940)&lt;br /&gt;
* Pete Johnson: &amp;#039;&amp;#039;1939–1941&amp;#039;&amp;#039; (Classics)&lt;br /&gt;
* Andy Kirk: &amp;#039;&amp;#039;1939–1940&amp;#039;&amp;#039; (Classics)&lt;br /&gt;
* James Moody: &amp;#039;&amp;#039;1948–1949&amp;#039;&amp;#039; (Classics)&lt;br /&gt;
* Bud Powell: &amp;#039;&amp;#039;A Tribute To Cannonball&amp;#039;&amp;#039; (Columbia, 1961)&lt;br /&gt;
* Sarah Vaughan: &amp;#039;&amp;#039;1944–1946&amp;#039;&amp;#039; (Classics)&lt;br /&gt;
* Teddy Wilson: &amp;#039;&amp;#039;1946&amp;#039;&amp;#039; (Classics)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Ernst Berendt]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Jazzbuch.&amp;#039;&amp;#039; Krüger, Frankfurt am Main 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bielefelder Katalog Jazz.&amp;#039;&amp;#039; 1988 und 2001.&lt;br /&gt;
* [[Martin Kunzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1993.&lt;br /&gt;
* [[Richard Cook]], [[Brian Morton]]: &amp;#039;&amp;#039;[[The Penguin Guide to Jazz|The Penguin Guide to Jazz on CD, LP and Cassette]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Penguin, London 1994, ISBN 0-14-017949-6.&lt;br /&gt;
* Richard Cook, Brian Morton: &amp;#039;&amp;#039;The Penguin Guide to Jazz on CD.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Penguin, London 2002, ISBN 0-14-051521-6.&lt;br /&gt;
* Boris Vian: &amp;#039;&amp;#039;Stolz und Vorurteile – Schriften, Glossen und Kritiken zum Jazz.&amp;#039;&amp;#039; Hannibal, Wien 1990.&lt;br /&gt;
* Marcus A. Woelfle: &amp;#039;&amp;#039;Rondo-Magazin.&amp;#039;&amp;#039; Jazz-Kritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134341651|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134341651|LCCN=n/81/146627|VIAF=74036913}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Byas, Don}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Saxophonist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Byas, Don&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Byas, Carlos Wesley&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Oktober 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Muskogee (Oklahoma)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. August 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Knowledge2need</name></author>
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