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	<title>Domsheide - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:55:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Domsheide&amp;diff=1300057&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schiplagerheide: /* Neuere Zeit */ verlinkt</title>
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		<updated>2025-12-05T18:44:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Neuere Zeit: &lt;/span&gt; verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Platz&lt;br /&gt;
|Name=Domsheide&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=Bremen Wappen(Mittel).svg&lt;br /&gt;
|Kategorie=Platz in Bremen&lt;br /&gt;
|Bild=BremenDomsheide-1.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=&lt;br /&gt;
|Ort=Bremen&lt;br /&gt;
|Ortsteil=[[Mitte (Bremen)|Bremen-Mitte]]&lt;br /&gt;
| Bezeichnung Ort = Stadt&lt;br /&gt;
| Bezeichnung Ortsteil = Stadtteil&lt;br /&gt;
|Angelegt=16. Jhd.&lt;br /&gt;
|Neugestaltet=um 1900, nach 1806, nach 1946, um 1985&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen=Am Dom, [[Violenstraße]], Ostertorstraße, [[Balgebrückstraße]]&lt;br /&gt;
|Bauwerke=[[Kaiserliche Oberpostdirektion (Bremen)|Hauptpostamt 1]], [[Landgericht Bremen|Gerichtsgebäude]], [[Dombezirk (Bremen)|Dombezirk]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen=[[Fußverkehr]], [[Radverkehr]], [[Individualverkehr]], [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]]&lt;br /&gt;
|Platzgestaltung=&lt;br /&gt;
|Platzfläche=&lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen-(Marktplatz)-Braun-Hogenberg.png|245px|mini|1589: Ausschnitt vom Kupferstich von [[Frans Hogenberg]]&amp;lt;br&amp;gt;rechts: Domsheide&amp;lt;br&amp;gt;Oben/Mitte: [[Domshof]] mit [[Bremer Dom|Dom]] &amp;lt;br&amp;gt;Unten/Links: [[Bremer Marktplatz|Marktplatz]] mit [[Bremer Rathaus|Rathaus]]&amp;lt;br&amp;gt;über dem Markt: [[Liebfrauenkirche (Bremen)|Liebfrauenkirche]] ]][[Bild:Gerichtsgebaeude Bremen 1900.jpg|mini|Gerichtshaus 1900]] [[Bild:DieGlocke-01.jpg|mini|Die Glocke]][[Bild:BremenDomsheide-3.jpg|mini|Die Glocke und der Dom]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Lyzeum.jpg|mini|Das lutherische [[Domschule und Athenaeum Bremen|Athenäum]] und lateinische Domschule und ab 1817 Gelehrtenschule am Domshof]] [[Datei:Bremen aerial view 18.JPG|mini|Domsheide: Hauptpostamt 1, rechts die Volksbank]] [[Datei:Ansichten Deutschland Bokelmann 034.jpg|mini|Die Domsheide im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Domsheide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Platz (Städtebau)|Platz]] in [[Bremen]], der zu den drei wichtigsten Verkehrsknotenpunkten des öffentlichen Verkehrsnetzes gehört. Fast alle Straßenbahnen und zwei wichtige Buslinien kreuzen den Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er liegt östlich neben dem [[Bremer Marktplatz]] und südlich vom [[Bremer Dom]]. Von ihm gehen die Ostertorstraße,  Dechanatstraße,  Balgebrückstraße und die [[Violenstraße]] ab. Der [[Schnoor]] und die [[St. Johann (Bremen)|Johanneskirche]] schließen im Süden an die Domsheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anliegerbauten sind u.&amp;amp;nbsp;a. das [[Kaiserliche Oberpostdirektion (Bremen)|Hauptpostamt 1]], das [[Landgericht Bremen|Gerichtsgebäude]], der [[Dombezirk (Bremen)|Dombezirk]] mit der [[Die Glocke (Bremen)|Glocke]], das Börsennebengebäude und die Volksbank. Die Gestaltung der Domsheide ist relativ uneinheitlich, geprägt durch die Materialien [[Sandstein]]  und dunklen roten [[Backstein]], roten [[Klinker]] (u.&amp;amp;nbsp;a. Glocke), gelben Klinker, Putz, Beton, Marmor und den hellroten Turm für die Straßenbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Reformation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter lag südlich des Doms eine freie Fläche, die als &amp;#039;&amp;#039;Wulverickesheide&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde. Die Heide war ein unbebautes Land und Wulverick war wahrscheinlich der Name des Eigentümers. Später wurde das Gebiet dann nur noch als Heide und seit dem 16. Jahrhundert schließlich als Domsheide bezeichnet, da im Mittelalter der Erzbischof unter einer Linde hier sein Gericht abhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Domsheide gehörte zum [[Dombezirk (Bremen)|Dombezirk]], der auch als &amp;#039;&amp;#039;Domimmunität&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Domfreiheit&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde und als [[Enklave]] vom 10. Jahrhundert bis 1803 hoheitlich und rechtlich zum [[Bistum Bremen]] gehörte, also nicht dem Rat der Stadt Bremen unterstand. Der kleine Dombezirk wurde anfänglich als Domburg durch eine Mauer getrennt, die im 11. Jahrhundert abgerissen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilfried Helling]]: &amp;#039;&amp;#039;Dorf und Domburg als alter bremischer Siedlungsbereich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufbau&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Wiederaufbau, Bremen 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach war der Dom, Teile der Domsheide und des [[Domshof]]s baulich nicht mehr vom Rest der durch die gemeinsame [[Bremer Stadtbefestigung|Bremer Stadtmauer]] umfassten Stadt abgegrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glocke:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Südlich des Doms befand sich im Mittelalter ein achteckiges Gebäude des Domkapitels, das wegen seiner turmartigen Form den Namen [[Die Glocke (Bremen)|&amp;#039;&amp;#039;Die Glocke&amp;#039;&amp;#039;]] erhielt. Hier fanden die Beratungen des Domkapitels und seit 1648 die Hofgerichtsversammlungen statt. 1737 wurde wieder in der Form eines [[Oktogon (Architektur)|Oktogons]] ein Neubau erstellt, der 1803 bremisch wurde. Seit 1857 gehört die Glocke dem [[Künstlerverein in Bremen|Künstlerverein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kapitelhaus der Domgemeinde]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 1642 war im Kapitelhaus südlich des Doms das [[Bremer Schulwesen|Athenäum]], als lutherische Latein- oder [[Domschule und Athenaeum Bremen]] sowie 1817 die Gelehrtenschule, untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Eschenhof ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Eschenhof&amp;#039;&amp;#039; – heute Hauptpost – war zunächst Sitz der Domkurie, vertreten durch den Domdekan. Der letzte [[Domdechant|Domdekan]] Jodocus Schulte wohnte hier bis 1649. Der Dombereich wurde 1648 [[Schweden|schwedisch]]. Königin [[Christina (Schweden)|Christine von Schweden]] schenkte das Haus ihrem Günstling, dem Staatssekretär [[Anders Gyldenklou]]. Danach war der &amp;#039;&amp;#039;Eschenhof&amp;#039;&amp;#039; die Residenz für das Schweden zugehörige [[Bremen (Territorium)|Herzogtum Bremen]]. Von 1653 bis 1656 residierte hier dessen Präsident [[Alexander Erskein]] und das Gebäude wurde nach ihm benannt (Esken=Eschen). Seine Erben wohnten weiterhin hier. 1681 kam das Gebäude dann wieder an die schwedische Krone und war zeitweise Sitz des kaiserlichen Residenten. Der Eschenhof fiel durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] 1803 an Bremen. Von 1810 bis 1813 war er der Sitz des französischen [[Präfekt (Frankreich)|Präfekten]] für das [[Departement der Wesermündungen]] [[Philipp Karl von Arberg|Philipp Karl Graf von Arberg]]. Seit 1819 war in dem Gebäude die &amp;#039;&amp;#039;Hauptschule&amp;#039;&amp;#039; untergebracht. 1875 wurde das Haus zugunsten eines Neubaus für die Post abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Zeit ===&lt;br /&gt;
1733 wurde das Gelände eingeebnet, eingezäunt und bepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst am Anfang des 19. Jh. wird mit einer den Platz umschließenden Bebauung begonnen. Mitten auf dem Platz stand seit 1856 das eigentlich für [[Göteborg]] bestimmte [[Gustav-Adolf-Denkmal (Bremen)|Gustav-Adolf-Denkmal]], das 1942 der „Metallspende“ für die Rüstungsindustrie zum Opfer fiel. Ein Zweitguss dieses Denkmals steht in Göteborg, eine Nachbildung in [[Tartu]] (Estland).&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Domsheide Nr. 22 standen zunächst Kuriengebäude, dann ab 1750 ein Privathaus, welches nach 1834 zu einer Gaststätte mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Börsenhalle&amp;#039;&amp;#039; umgebaut wurde. 1891 baute eine Bank ein repräsentatives Gebäude.&lt;br /&gt;
Sylvelin Wissmann: &amp;#039;&amp;#039;Ihrer geliebten Vaterstadt eine neue Zierde - Das Gustav-Adof-Standbild in Bremen&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Bremisches Jahrbuch]] 89, 2010, S. 11–28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Christoffer Wessel Debbe|Debbersche]] Knaben-Vorschule&amp;#039;&amp;#039; stand bis 1872 an der Domsheide Nr. 15; hier ist heute auch das Grundstück des Hauptpostamtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1806 befand sich an der Domsheide ein Postamt, kurzfristig bis 1813 auch das Zentralpostamt. Von 1875 bis 1878 wurde an der Stelle des Eschenhofs und der Schule die neue [[Kaiserliche Oberpostdirektion (Bremen)|Kaiserliche Oberpostdirektion Bremen]] (Hauptpostamt 1) nach Plänen des [[Berlin]]er Architekten [[Carl Schwatlo]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 fand auf dem Platz mit Buden und Fahrgeschäften der [[Bremer Freimarkt]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1891 bis 1895 wurde das von dem [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]]er Architekten [[Ludwig Klingenberg]] entworfene, [[Historismus|historisierende]] Gerichtshaus für das [[Landgericht Bremen]] erbaut. Es wurde 1944 nur leicht beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Brand von 1915 erfolgte 1928 der Abriss der alten Glocke. Es entstand nach Plänen von [[Walter Görig]] das neue Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1960 wurde die Balgebrückstraße verbreitert, von ihrem früheren Endpunkt Wachtstraße bis zur Domsheide verlängert und hier zunächst zum Großteil als Parkplatz genutzt. Seit 1965 fahren auf diesem Weg die Straßenbahnen von und zur [[Große Weserbrücke|Großen Weserbrücke]] über Domsheide, die Hauptumsteigestelle der [[Straßenbahn Bremen|Bremer Straßenbahn]] wurde vom Marktplatz hierher verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://wkgeschichte.weser-kurier.de/an-der-domsheide-kam-die-strassenbahn-nicht-an/| titel=An der Domsheide kam die Straßenbahn nicht an| abruf=2022-08-03| autor=Frank Hethey| werk=wkgeschichte.weser-kurier.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bremer Straßenbahnunruhen 1968]] fanden auf dem Platz vom 15. bis zum 22. Januar statt. Sie richteten sich vordergründig gegen die Fahrpreiserhöhungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960/63 wurde die von [[Carsten Schröck]] entworfene [[Genossenschaftsbank|Volksbank]] gebaut. Die Bank hat 2011 den Abriss beschlossen.  Der Platz wird in den 1980er Jahren nach Entwürfen der Landschaftsarchitektin [[Marlene Zlonicky]] aus [[Essen]] gründlich umgestaltet. Die Straßenbahn fährt nunmehr durch die Violenstraße. Ein kleiner rotsteiniger Verkehrsüberwachungsturm nach Vorentwurf von [[Per Kirkeby]], steht seit 1988 auf der Südseite des Platzes.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.architektur-bildarchiv.de/image/Skulptur-Verkehrs-Turm-Bremen-34420.html Verkehrs-Turm Bremen] auf architektur-bildarchiv.de, abgerufen am 25. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.glucke-magazin.de/2016/02/19/werkschau-per-kirkeby-im-paula-modersohn-becker-museum/ #Werkschau: Per Kirkeby im Paula-Modersohn-Becker-Museum] 19. Februar 2016 auf glucke-magazin.de, abgerufen am 29. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude, Denkmale ==&lt;br /&gt;
Folgende Gebäude stehen unter [[Bremer Denkmale|Bremischen Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|0315|Denkmaldatenbank des LfD}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Denkmalschutz]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Dominsel (Bremen)|Dominsel]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Am Dom 5a: , Geschäfts- und Bürohaus von [[Heinrich Müller (Architekt, 1819)|Heinrich Müller]], 1861–1864&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|0057|Börsenhof A}} in der Denkmaldatenbank des LfD&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Domsheide 2: [[Pfarrhaus der Domgemeinde]] von 1845&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|0475|Pfarrhaus der Domgemeinde}} in der Denkmaldatenbank des LfD&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Domsheide 3: [[Haus Kulenkampff]] von 1848, früher Johannisloge „Zum Oelzweig“, früher Sitz der Firma [[Gebrüder Kulenkampff]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|0476|Denkmaldatenbank des LfD}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Geschäftshäuser Domsheide 4 und 5|Domsheide 4]]: Geschäftshaus&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|0477|Denkmaldatenbank des LfD}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Geschäftshäuser Domsheide 4 und 5|Domsheide 5]]: Geschäftshaus&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|0478|Denkmaldatenbank des LfD}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Domsheide 6 bis 8: Die Glocke, Kapitelhaus, Konzerthaus, Gaststätte von 1928&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|0179,T|Die Glocke}} in der Denkmaldatenbank des LfD&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bremer Dom|St. Petri-Dom]] am Domshof&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|0314|Denkmaldatenbank des LfD}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bismarck-Denkmal (Bremen)|Bismarck-Denkmal]], Reiterstandbild [[Otto von Bismarck]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|0055|Denkmaldatenbank des LfD}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Turmbläserbrunnen (Bremen)|Turmbläserbrunnen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|0056|Denkmaldatenbank des LfD}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Küsterhaus der Domgemeinde]], Am Dom 2&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|0177|Denkmaldatenbank des LfD}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gemeindehaus der Domgemeinde]], Sandstraße 10–12&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|0180|Denkmaldatenbank des LfD}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Predigerhäuser der Domgemeinde]], Sandstraße 13/14&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|0181|Denkmaldatenbank des LfD}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowie nicht Teil des Ensembles Dominsel:&lt;br /&gt;
* Domsheide 15: Hauptpostamt 1 von 1879&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|0316|Hauptpostamt 1}} in der Denkmaldatenbank des LfD&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Domsheide 16: Gerichtsgebäude und Untersuchungsgefängnis von 1895 bzw. 1906&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|0317|Landgericht}} in der Denkmaldatenbank des LfD&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  [[Verkehrsturm Domsheide]] von 1988&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|5290|Denkmaldatenbank des LfD}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Dominsel (Bremen)]] mit Lage der Ringmauer der Domburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/4/28.6/N |EW=8/48/33/E |type=landmark |dim=500 |region=DE-HB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bremer Dom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsgeschichte (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bremen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schiplagerheide</name></author>
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