<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Domschule_G%C3%BCstrow</id>
	<title>Domschule Güstrow - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Domschule_G%C3%BCstrow"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Domschule_G%C3%BCstrow&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T14:58:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Domschule_G%C3%BCstrow&amp;diff=1274638&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fifat: /* Geschichte */ Bild getauscht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Domschule_G%C3%BCstrow&amp;diff=1274638&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-03T23:54:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Bild getauscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Güstrow Kerstingstraße Domschule (01-2).jpg|mini|Blick auf die Domschule Güstrow (2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Karte aus der Topographia Saxoniae Inferioris.jpg|mini|Die Domschule von 1579 (bezeichnet mit „L“, links),&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schloss Güstrow]] und die&amp;lt;br /&amp;gt;Hofkirche, der „Güstrower Dom“ (bezeichnet mit „F“)&amp;lt;br /&amp;gt;(Abb. 1653)&amp;lt;ref&amp;gt;{{MerianTopo |Titel=Güstrow |Band=14 |Seite=T15 |Bild=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Domschule Güstrow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am [[Domplatz (Güstrow)|Domplatz]] war eine 1552 durch Herzog [[Johann Albrecht I. (Mecklenburg)|Johann Albrecht I. von Mecklenburg]] (1525–1576) gestiftete [[Lateinschule]] und späteres [[Gymnasium]] in [[Güstrow]]. Ihr Gebäude von 1575/79 ist der älteste erhaltene Schulbau von [[Mecklenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Geschichte begann 1236 als Stiftsschule zur Ausbildung des [[Klerus|Kleriker]]-Nachwuchses, sie ist damit eine der [[Liste der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum|ältesten Schulen im deutschen Sprachraum]] und die Schule mit der längsten Historie im heutigen Land [[Mecklenburg-Vorpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich V. (Mecklenburg-Schwerin).jpg|mini|hochkant|[[Heinrich V. (Mecklenburg)|Heinrich der Friedfertige]], Gründer der Domschule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Domschule Guestrow.jpg|mini|links|Domschule Güstrow um 1800]]&lt;br /&gt;
Eine Schule zur Ausbildung des [[Kleriker]]-Nachwuchses lässt sich in Güstrow seit der Gründung des [[Kollegiatstift]]s 1236 nachweisen. 1553&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Joachim Kremer |Titel=Das Kantorat des Ostseeraums im 18. Jahrhundert |Verlag= |Datum= |Seiten=127 |Online={{Google Buch | BuchID =14EHvxltHHQC | Seite =127 | Linktext = | Hervorhebung = Wolfgang Leupold Mecklenburg}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; entstand die Neue Domschule mit der Vereinigung der alten Domstiftsschule und der Ratsschule, einer evangelischen [[Lateinschule|Gelehrtenschule]]. Deren Gründung war bereits 1540 von Herzog [[Heinrich V. (Mecklenburg)|Heinrich dem Friedfertigen]] verfügt worden. Mit dem Bau wurde jedoch erst 1560 durch Baumeister [[Philipp Brandin]] begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Literatur |Autor=Joachim Kremer |Titel=Das Kantorat des Ostseeraums im 18. Jahrhundert |Verlag= |Datum= |Seiten=127 |Online={{Google Buch | BuchID =14EHvxltHHQC | Seite =127 | Linktext = | Hervorhebung = Wolfgang Leupold Mecklenburg}}}}, S. 127, Fußnote 2&amp;amp;nbsp;m.w.Nw.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Rektor der Schule, Wolfgang Leupold (1517–1583),&amp;lt;ref&amp;gt;Leupold hatte zunächst als Lehrer 1552 den [[Administrator (Evangelische Kirche)|Administrator]] zu [[Bistum Ratzeburg|Ratzeburg]] [[Christoph von Mecklenburg]] nach Paris begleitet, wohin dieser 15-jährig als Geisel entsandt worden war. Vgl. Georg Christian Friedrich Lisch: &amp;#039;&amp;#039;Der Herzog Christoph und dessen zweite Gemahlin Elisabeth.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Meklenburg in Bildern&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3 (1844), [https://books.google.de/books?id=YkwHAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA72-IA223 S.&amp;amp;nbsp;23–24]; auch in &amp;#039;&amp;#039;Lexikus&amp;#039;&amp;#039; als Antiqua-Transkription: {{Internetquelle |url=http://www.lexikus.de/bibliothek/Mecklenburg-in-Bildern-1844/Der-Herzog-Christoph-und-dessen-zweite-Gemahlin-Elisabeth |titel=Der Herzog Christoph und dessen zweite Gemahlin Elisabeth|abruf=2025-02-18 }}; Reinhard Kade: &amp;#039;&amp;#039;Wolfgang Leupold, ein Freiberger Kind, der Erzieher des Herzogs Christoph von Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Freiberger Altertumsvereins.&amp;#039;&amp;#039; [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/11391/73 27, 1891, S. 49–54].&amp;lt;/ref&amp;gt; war von [[Philipp Melanchthon]] empfohlen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz anhaltender Auseinandersetzungen zwischen den Herzögen, die die Schule als [[Fürstenschule]] nach sächsischem Vorbild führen wollten, und dem Rat der Stadt Güstrow über die Schulaufsicht entwickelte sich die Domschule in den folgenden Jahrzehnten zur angesehensten Schule des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1552 fanden in Güstrow Theatervorstellungen statt. Die Darsteller waren ausschließlich Schüler der Domschule Güstrow. Die Vorstellungen, welche die evangelische Lehre zu verbreiten helfen sollten, wurden bis zum [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1662 wurde der Stadt durch den &amp;#039;&amp;#039;Permutationsvergleich&amp;#039;&amp;#039; ein Kompatronat und weitgehende Schulaufsicht eingeräumt. Gleichzeitig wurde die Schulordnung von 1602 überarbeitet. Latein, bisher alleinige Unterrichtssprache, wurde erst ab der dritten Klasse verwendet, die Schule wurde für Bürger geöffnet. Mädchen blieben jedoch weiterhin ausgeschlossen. Weitere Reformen der Schulordnung erfolgten 1752 und, unter dem Rektorat von Adolph Friedrich Fuchs nach dem Vorbild des Unterrichts in den Schulen der [[Franckesche Stiftungen|Franckeschen Stiftungen]], 1789. Obwohl weiterhin der Zugang zur Universität Ziel des Unterrichts blieb, wurde ein Schwerpunkt auf die allgemeine Bildung gelegt, die Schülern zugutekommen sollte, die einen praktischen bürgerlichen Beruf ergreifen wollten. Der Stundenplan sah ein Kurssystem vor, bei dem die Schüler nach ihren Fähigkeiten eingestuft wurden. Nur Latein und Religion blieben für alle Schüler obligatorisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 wurde die in ihrem Bestand bedrohte Domschule mit dem 1902 gegründeten Realgymnasium, das seit 1934 den Namen des niederdeutschen Dichters [[John Brinckman]] trug und bereits die dreifache Schülerzahl aufwies, zusammengelegt. Das alte Gymnasium wurde aufgelöst. Bis 1947 hieß die Schule, die ihren Sitz [[Am Wall (Güstrow)|Am Wall]] Nr. 6 hatte, &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte John-Brinckman-Schule und Domschule&amp;#039;&amp;#039;. Das heutige &amp;#039;&amp;#039;John-Brinckman-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039; feierte 1983 sein 450-jähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Kerstingstraße Giebel der Domschule (01-2).jpg|mini|Blick von der Kerstingstraße auf den Renaissance-Giebel der Domschule]]&lt;br /&gt;
Für die Domschule wurde 1575 bis 1579 am [[Domplatz (Güstrow)|Domplatz]] nach Plänen des Baumeisters [[Philipp Brandin]] ein eigenes Gebäude im [[Renaissance]]-Stil errichtet, das als das älteste erhaltene Schulgebäude in Mecklenburg gilt. Es ist ein dreigeschossiger [[Ständerbauweise|Ständerbau]] mit durchgezapften Deckenbalken, Zapfenschloss, Ziegelverblendung und Verputz. 1904 gab es einen Erweiterungsbau. Das Gebäude wurde bis 1974 als Schule genutzt und war danach Magazin des Museums.&amp;lt;ref&amp;gt;Architekturführer DDR, Bezirk Schwerin, 1984, S. 75&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 450. Jubiläums der Domschule im Jahr 2003 wurde die Außenfassade des historischen Schulgebäudes nach alten Befunden rekonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2007 beauftragte die Stadtvertretung den Bürgermeister, ein Gesamtnutzungs- und Sanierungskonzept für den leerstehenden Gebäudekomplex alte Domschule und die ehemalige Kerstingschule zu erarbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.guestrow.de/fileadmin/downloads/stadtanzeiger/2007/GS-November-2007.pdf#page=5 |titel=Aus dem Beschlussprotokoll der Sitzung der Stadtvertretung vom 13.09.2007 Öffentlicher Teil: &amp;amp;#91;Top.&amp;amp;#93; IV/0829/07 |werk=Güstrower Stadtanzeiger. Jahrgang 17&amp;amp;#x202f;-&amp;amp;#x202f;Nr. 10, Ausgabe November 2007|seiten=5 |hrsg=Stadtverwaltung Güstrow |format=PDF|abruf=2025-02-18 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliothek ==&lt;br /&gt;
Die historische [[Schulbibliothek]] umfasste zu Beginn des 20. Jahrhunderts 60.000 Bände&amp;lt;ref&amp;gt;[[Handbuch der historischen Buchbestände]], herausgegeben von Bernhard Fabian, digitalisiert von Günter Kükenshöner, hier zitiert nach  {{Internetquelle |url=http://www.b2i.de/fabian?Museum_Der_Stadt_Guestrow |titel=Bibliothek des Museums der Stadt Güstrow |werk=www.b2i.de |hrsg=Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen |abruf=2020-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und war die größte ihrer Art in Mecklenburg. Zeitweilig übernahm sie die Funktion der [[Öffentliche Bibliothek|öffentlichen Bibliothek]] für Güstrow. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurden große Teile des Altbestands in das Museum der Stadt Güstrow überführt, wo sie als kulturgeschichtliche Sammlung geführt wurden. Durch Auslagerung im April 1945 und politische Umstände der unmittelbaren Nachkriegszeit kam es zu einer weitgehenden Zersplitterung der Bibliothek. Reste befinden sich in der Museumsbibliothek Güstrow, die heute der [[Uwe-Johnson-Bibliothek]] angegliedert ist, in der Bibliothek des John-Brinckman-Gymnasiums sowie in der [[Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern]] in [[Schwerin]], darunter 19 [[Inkunabel]]n in 14 Bänden.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu H. Maruardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Inkunabeln der Domschulbibliothek zu Güstrow.&amp;#039;&amp;#039; Schulprogramm Ostern 1907, S. [https://books.google.com/books?id=JvgsAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA24 24]–37&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der einst bedeutenden &amp;#039;&amp;#039;Hansenschen Bildersammlung&amp;#039;&amp;#039; von ca. 50.000 Kupferstichen, die von Senator Georg Wilhelm Hansen (1736–1819) zusammengetragen und seit Mitte des 19. Jahrhunderts in der Bibliothek der Domschule verwahrt wurde, sind ebenfalls nur Reste (ca. 2400 Kupferstiche) im Museum erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schüler der Domschule und des Realgymnasiums ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GuestrowUweJohnsonDetail.jpg|mini|Detail der Skulptur von Uwe Johnson vor dem John-Brinckman-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
* [[David von Bassewitz]] (1557–1624), fürstlich mecklenburgischer Rat und Hofmeister&lt;br /&gt;
* [[Georg Völkner]] (1595–1664), Schüler und Konrektor an der Domschule Güstrow&lt;br /&gt;
* [[Christian Othfar]] (1609–1660), Theologe, Kirchenlieddichter und Arzt&lt;br /&gt;
* [[Johann Nikolaus Quistorp]] (1651–1715), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Johann Christopher Jauch]] (1669–1725), Superintendent und Librettist J. S. Bachs&lt;br /&gt;
* [[Joachim Daniel Jauch]] (1688–1754), Generalmajor und Baumeister Augusts des Starken&lt;br /&gt;
* [[Johann Bernhard Quistorp]] (1692–1761), Mediziner&lt;br /&gt;
* [[Georg Christoph Detharding]] (1699–1784), Mediziner und Rektor der Universität Bützow&lt;br /&gt;
* [[Georg Wilhelm Detharding (Jurist)|Georg Wilhelm Detharding]] (1701–1782), Lübecker Bürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Joachim Ehrenfried Pfeiffer]] (1709–1787), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Johann Matthias Martini]] (1738–1806), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Georg Ludwig Otto Plagemann]] (1748–1825), Pädagoge und Philologe&lt;br /&gt;
* [[Georg Friedrich Kersting]] (1785–1847), Kunstmaler&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Karsten]] (1751–1829), deutscher Ökonom und Agrarwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Friedrich Dietz]] (1765–1833), Pädagoge, Pastor und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Georg Ackermann]] (1767–1836), Stadtrichter und Bürgermeister von Bützow&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Goetze (Mediziner)|Wilhelm Goetze]] (1773–1830), Kreisphysicus in Neustrelitz&lt;br /&gt;
* [[Detlev Friedrich Dreves]] (1776–1843), Jurist, Advokat und Landsyndikus der Mecklenburgischen Ritterschaft&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Daniel Salchow|Johann Christian (Daniel) Salchow]] (1782–1829), Rechtswissenschaftler, Hochschullehrer und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Bülow]] (1792–1846), preußischer Staatsmann&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Liss]] (1795–1878), Jurist und Bürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Georg Christian Friedrich Lisch]] (1801–1883), Prähistoriker, mecklenburgischer Altertumsforscher&lt;br /&gt;
* [[Adolf Fuchs (Geistlicher)|Adolf Fuchs]] (1805–1885), Pastor, Autor, Auswanderer und Siedler in Texas (Sohn des Rektors Adolf Friedrich Fuchs)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Zander]] (1800–1876), Pastor und Ornithologe in Mecklenburg&lt;br /&gt;
* [[Gustav Lierow]] (1813–1891), evangelisch-lutherischer Pastor, Dichter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Otto Wachenhusen]] (1820–1889), MdR im Norddeutschen Bund&lt;br /&gt;
* [[Franz Susemihl]] (1826–1901), Professor für Klassische Philologie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stadt-laage.de/index.php?id=134 |titel=Lebensdaten |werk=www.stadt-laage.de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130921061053/http://www.stadt-laage.de/index.php?id=134 |archiv-datum=2013-09-21 |offline=1 |abruf=2020-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Marcus Wolf Hinrichsen]] (1829–1902), Hamburger Kaufmann und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Schmidt (Ministerialdirektor)|Wilhelm Schmidt]] (1829–1909), Beamter im Dienst der Mecklenburg-Schweriner Landesregierung&lt;br /&gt;
* [[Albert Schmidt (Dramatiker)|Albert Schmidt]] (1836–1912), Jurist, Schriftsteller und Dramatiker&lt;br /&gt;
* [[Hugo Seemann (Ökonom)|Hugo Seemann]] (1856–1932), Aktivist der christlich-sozial orientierten ländlichen Reformbewegung in Mecklenburg&lt;br /&gt;
* [[Paul Krückmann]] (1866–1943), Professor der Rechtswissenschaften an der Universität Münster&lt;br /&gt;
* [[Max Heydemann]] (1884–1956), Politiker (SPD) und Journalist&lt;br /&gt;
* [[Otto Becker (Historiker)|Otto Becker]] (1885–1955), Ordinarius für mittlere und neuere Geschichte an der Universität Halle&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.catalogus-professorum-halensis.de/beckerotto.html |titel=Otto Becker |werk=www.catalogus-professorum-halensis.de |abruf=2020-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erich Lindemann (Botaniker)|Erich Lindemann]] (1888–1945), Phykologe und Taxonom, Reifeprüfung 1907&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/download/pdf/5462605?name=II%20Zur%20Schulchronik%20und%20Schulstatistik |titel=Zur Schulchronik und Schulstatistik – Abiturnachweis |werk=digital.ub.uni-duesseldorf.de |format=PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB |kommentar=Digitalisat eines Buches, Kapitel II, Titel nicht zu erkennen |abruf=2020-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Annemarie von Harlem]] (1894–1983), Politikerin (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Kurt Weckmann]] (1895–1981), Generalleutnant und Kommandeur der 274. Infanterie-Division&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.camp198.fsnet.co.uk/Generalleutnant%20Kurt%20Weckmann.htm |titel=Some of the prisoners held in special camp 11 |werk=www.camp198.fsnet.co.uk |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304063431/http://www.camp198.fsnet.co.uk/Generalleutnant%20Kurt%20Weckmann.htm |archiv-datum=2016-03-04 |kommentar=Lebenslauf bis 1945 |offline=1 |abruf=2020-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Uwe Johnson]] (1934–1984), Schriftsteller, Reifeprüfung 1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Lehrer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Adolf Friedrich Fuchs.jpg|mini|hochkant|Adolf Friedrich Fuchs]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Freder der Jüngere]] (1544–1604), 1568–1572 Rektor, dann Professor der Theologie an der Universität Rostock&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel in: {{Internetquelle |url=http://www.haff-verlag.de/lexikon7.htm |titel=Neues historisches Lexikon |werk=www.haff-verlag.de/ |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100130131854/http://www.haff-verlag.de:80/lexikon7.htm |archiv-datum=2010-01-30 |offline=1 |abruf=2020-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Franciscus Omichius]] (1532–1591), 1566–1572 Konrektor, ab 1572 Rektor als Nachfolger Freders&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Meier]] (1594–1664), Rektor 1619–1629&lt;br /&gt;
* [[Georg Völkner]] (1595–1664), 1630–1640 Konrektor&lt;br /&gt;
* [[Andreas Gottfried Ammon]] (1635–1686), evangelischer Theologe, 1663–1667 Rektor&lt;br /&gt;
* [[Karl Joachim Sibeth]] (1692–1748), Rektor&lt;br /&gt;
* [[Adolf Friedrich Fuchs]] (1753–1828), 1789–1811 Rektor und Reformer der Schule, 1792 Verleihung des Titels „Professor“, seit 1811 Superintendent zu Güstrow&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://kenfuchs42.net/kfww_superintendent_a_f_fuchs.html |titel=Superintendent Adolf Friedrich Fuchs |werk=kenfuchs42.net |sprache=en |kommentar=Lebensdaten Fuchs |abruf=2020-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Friedrich Dietz]] (1765–1834), Pädagoge, Pastor und Publizist, ab 1786 [[Succentor]], 1789–1804 [[Subrektor]]&lt;br /&gt;
* Johann Friedrich Besser (1771–1846), Professor und Rektor, Verfasser der jährlichen &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten über die Domschule&amp;#039;&amp;#039; (s. Literatur)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Allgemeines Repertorium der Literatur |Band=Bände 3 und 4 |Verlag= |Datum=1823 |Seiten=466 |Online={{Google Buch | BuchID =JqYKAAAAYAAJ | Seite =466 | Linktext =S. 466 | Hervorhebung =Johann Friedrich Besser }}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Ehrenbürger der Stadt Güstrow seit 1843&lt;br /&gt;
* [[Theodor Reuter (Theologe)|Theodor Reuter]] (1813–1864), Geistlicher und Parlamentarier&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Müller (Pädagoge)|Wilhelm Müller]] (1886–1969), Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schult]] (1889–1978), Pädagoge, Dichter, Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Böhmer (Lehrer)|Gerhard Böhmer]] (1895–1978), Lehrer und Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten von der Güstrowschen Domschule.&amp;#039;&amp;#039; jährlich 1810–1833 ([https://purl.uni-rostock.de/rosdok/ppn1042499659 Digitalisate]), darin:&lt;br /&gt;
** Johann Friedrich Besser: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten von der Güstrowschen Domschule.&amp;#039;&amp;#039; Elftes Stück, Güstrow 1823 (Verzeichnis aller Lehrer der Domschule bis 1670)&lt;br /&gt;
** Johann Friedrich Besser: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten von der Güstrowschen Domschule.&amp;#039;&amp;#039; Zwölftes Stück, Güstrow 1823 (Verzeichnis aller Lehrer der Domschule von 1670 bis 1824)&lt;br /&gt;
* Peter Lack: &amp;#039;&amp;#039;Die Domschule zu Güstrow.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Güstrower Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 81–85, ISBN 3-00-014827-2.&lt;br /&gt;
* Gustav Karl Heinrich Raspe: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Güstrower Domschule.&amp;#039;&amp;#039; Ebert, Güstrow 1853, (Güstrow, Domschule, Schulprogramm, 1853) (Inhalt: Einladung zur Jubelfeier des dreihundertjährigen Bestehens der Domschule zu Güstrow; Verzeichnis der Schulschriften der Güstrower Domschule 1645–1853) {{OCLC|247957029}}, {{K10plus|31985115X}}.&lt;br /&gt;
* Heinrich Schnell: &amp;#039;&amp;#039;Das Unterrichtswesen der Grossherzogtümer Mecklenburg-Schwerin und Strelitz.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: A. Hofmann &amp;amp; Co. 1909 ([[Monumenta Germaniae Paedagogica]]), Band 3, S. 382ff.&lt;br /&gt;
* Steffen Stuth: &amp;#039;&amp;#039;Von der Fürstenschule zur modernen Lehranstalt. Zur Geschichte der Domschule.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Güstrower Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 85–91, ISBN 3-00-014827-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|101664907|NAME=Domschule Güstrow}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|246804807|NAME=John-Brinckman-Gymnasium}}&lt;br /&gt;
**  [https://www.landesbibliographie-mv.de/REL?PPN=55155729X Rektoren der Domschule]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--** [http://www-db.lbmv.de/cgi-bin/dit.pl?db=dit&amp;amp;t_show=x&amp;amp;wertreg=KOR&amp;amp;wert=guestrow%20%2F%20domschule%20%20%20%20KONREKTOR&amp;amp;reccheck=212 Konrektoren der Domschule]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [https://www.landesbibliographie-mv.de/REL?PPN=521517575 Lehrer der Domschule]&lt;br /&gt;
** [http://www-db.lbmv.de/cgi-bin/dit.pl?db=dit&amp;amp;t_allegro=x&amp;amp;v_0=KOR&amp;amp;q_0=guestrow%20%2F%20domschule%20%20%20%20SCHUELER Schüler der Domschule]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--** [https://www.landesbibliographie-mv.de/REL?PPN=101664907 Alte Schriften der Domschule]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.b2i.de/fabian?Museum_Der_Stadt_Guestrow Eintrag] zur Domschulbibliothek in der Bibliothek des Museums der Stadt Güstrow im [[Handbuch der historischen Buchbestände]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=601117-2|VIAF=153094421}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53.791614|EW=12.173865|type=landmark|region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gustrow, Domschule}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Schule in Mecklenburg-Vorpommern|Gustrow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Güstrow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasium im Landkreis Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1236]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1570er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Güstrow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung in Güstrow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Güstrow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Güstrow]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fifat</name></author>
	</entry>
</feed>