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	<title>Dompierre VD - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RaveDog: audio erg.</title>
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		<updated>2025-09-09T17:30:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;audio erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|VD|Waadt|Dompierre}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Dompierre&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Dompierre 2022.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Dompierre VD COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Dompierre (Vaud).JPG&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Dompierre&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Broye-Vully&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Broye-Vully&lt;br /&gt;
|BFS = 5671&lt;br /&gt;
|PLZ = 1682&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.708337&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.882782&lt;br /&gt;
|HÖHE = 713&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 3.22&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.dompierre-vd.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dompierre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|dɔ̃.pjɛʁ|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Eihel-Dompierre.wav}} ist eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Bezirk Broye-Vully|Broye-Vully]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Dompierre liegt auf {{Höhe|713|CH}}, 13&amp;amp;nbsp;km südlich des Bezirkshauptortes [[Payerne]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich auf einer Hochfläche östlich des Tals der mittleren [[Broye (Fluss)|Broye]], im östlichen Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 3,2&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Molassehügellandes zwischen dem Broyetal und dem oberen [[Glâne (Fluss)|Glânetal]]. Das Gebiet wird durch die &amp;#039;&amp;#039;Seyve&amp;#039;&amp;#039;, einen Quellbach des &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de Seigneux&amp;#039;&amp;#039;, zur Broye entwässert. Der durch [[Erosion (Geologie)|Erosion]] tief in den Hang eingeschnittene Bach bildet streckenweise die Nordgrenze. Nach Westen erstreckt sich der Gemeindeboden über den sanft zur Broye hin geneigten Hang bis zum Hügel &amp;#039;&amp;#039;La Crétat&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|680|CH}}) und bis in den Wald &amp;#039;&amp;#039;Grand Bois&amp;#039;&amp;#039;. Östlich des Tals der Seyve befindet sich der Wald &amp;#039;&amp;#039;Bois de Léchaire&amp;#039;&amp;#039;. Auf dem Kamm des Hügelrückens zwischen dem Broye- und dem Glânetal wird mit {{Höhe|800|CH}} im &amp;#039;&amp;#039;Bois de Billens&amp;#039;&amp;#039; der höchste Punkt von Dompierre erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 6 % auf Siedlungen, 23 % auf Wald und Gehölze und 71 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Dompierre gehören der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Les Granges-de-Dompierre&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|641|CH}}) am oberen östlichen Talhang der Broye sowie mehrere Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Dompierre sind [[Prévonloup]], [[Lovatens]], [[Curtilles]], [[Seigneux]] und [[Villars-Bramard]] im Kanton Waadt sowie [[Romont FR|Romont]] im [[Kanton Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5671}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Dompierre zu den kleinen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 93,5 % französischsprachig, 4,5 % deutschsprachig und 1,2 % spanischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Dompierre belief sich 1850 auf 371 Einwohner, 1900 auf 339 Einwohner. Danach wurde bis 1980 durch starke Abwanderung eine weitere Abnahme um nahezu 50 % auf 183 Einwohner verzeichnet; seither nahm die Bevölkerung wieder leicht zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Dompierre war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] und die [[Viehzucht]] eine wichtige Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Einige Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die in den umliegenden grösseren Ortschaften arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen, ist aber von [[Lucens]] und von [[Romont FR|Romont]] leicht zu erreichen. Durch die Buskurse, die von [[Payerne]] und Lucens nach Romont verkehren, ist Dompierre an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1228 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Donperro&amp;#039;&amp;#039;, wahrscheinlich existierte das Dorf aber schon einige Jahrhunderte früher. Der Ortsname ist vom lateinischen Wort &amp;#039;&amp;#039;dominus&amp;#039;&amp;#039; (Herr, Besitzer) und dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Pierre&amp;#039;&amp;#039; (Peter) abgeleitet. Ein weiterer lateinischer Name für das Dorf lautet &amp;#039;&amp;#039;Templum Petri&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dompierre war im Besitz des Bischofs von [[Lausanne]], der den Zehnten dem Lausanner Domkapitel übergab. Vom 13. bis zum 15. Jahrhundert ist eine ortsansässige Adelsfamilie bekannt, die den Namen de Dompierre übernahm. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 gelangte Dompierre unter die Verwaltung der Landvogtei [[Moudon]]. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum [[Kanton Léman]], der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Moudon zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Seit dem 12. Jahrhundert, möglicherweise aber auch schon früher, befand sich in Dompierre eine Kirche. An der Stelle des mittelalterlichen Baus wurde 1839 die heutige Kirche errichtet, während das Pfarrhaus von 1752 stammt. Im alten Ortskern sind einige typische Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Monique Fontannaz, Brigitte Pradervand: &amp;#039;&amp;#039;Le district de la Broye-Vully 1.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 128).&amp;amp;nbsp;Hrsg.&amp;amp;nbsp;[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] SKG.&amp;amp;nbsp;Bern 2015, S.&amp;amp;nbsp;296–302, ISBN 978-3-03797-180-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dompierre, Vaud|Dompierre VD}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dompierre.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Chavannes-le-Chêne] (franz.)&lt;br /&gt;
* {{HLS|2471|Dompierre (VD)|Autor=Valérie Favez}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/Dompierre.html Luftaufnahmen des Dorfes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Broye-Vully}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1234945193|VIAF=456162368021925790004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1228]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RaveDog</name></author>
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