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	<title>Domnapf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Domnapf&amp;diff=514280&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JWBE: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-03-23T16:53:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bauwerk&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = 170716-Speyer-07.jpg&lt;br /&gt;
| BILD-BREITE      = 300px&lt;br /&gt;
| ORT              = [[Speyer]]&lt;br /&gt;
| BAUMEISTER       = &lt;br /&gt;
| ARCHITEKT        = &lt;br /&gt;
| BAUHERR          = [[Hochstift Speyer]]&lt;br /&gt;
| BAUSTIL          = Sandsteinschale auf Unterbau&lt;br /&gt;
| BAUJAHR          = vermutlich 1294; heutige Form 1490&lt;br /&gt;
| ABRISS           = &lt;br /&gt;
| HÖHE             = &lt;br /&gt;
| GRUNDFLÄCHE      = 14&lt;br /&gt;
| LÄNGE            = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 49.317285&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 8.441207&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = DE-RP&lt;br /&gt;
| GEO-HÖHE         = &lt;br /&gt;
| KARTE            = ja&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Domnapf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, selten auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Domschüssel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine große [[Schale (Gefäß)|Schale]] aus [[Sandstein]] vor dem [[Speyerer Dom|Kaiserdom]] in der Stadt [[Speyer]] ([[Rheinland-Pfalz]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll gemäß der Überlieferung nach jeder Neuwahl eines [[Bischof]]s „für das gesamte Volk“ mit Wein gefüllt werden. Der Napf fasst 1580 [[Liter]] und trägt eine {{LaS}}e [[Inschrift]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Domnapf steht auf einer Höhe von {{Höhe|102|DE-NHN|link=1}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; in der Mitte des Domplatzes etwa 20&amp;amp;nbsp;m westlich des Hauptportals.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; Er ruht auf einem achteckigen, aus flachen Sandsteinplatten zusammengesetzten [[Podest]] von etwa 14&amp;amp;nbsp;m² Größe. Dieses ist in 10&amp;amp;nbsp;m Abstand von einem Quadrat aus 20&amp;amp;nbsp;Sandsteinsäulen umgeben, die gut 1&amp;amp;nbsp;m hoch sind und sich nach oben leicht verjüngen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein benachbartes Gasthaus hat sich nach dem Objekt &amp;#039;&amp;#039;Zum Domnapf&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;150&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 20130908Domnapf Speyer1.jpg|Wappenrelief mit Maria, der „Patrona Spirensis“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Domnapf besitzt die Form eines flachen, runden [[Kelch (Gefäß)|Kelches]], dessen oberer Durchmesser knapp 2&amp;amp;nbsp;m beträgt. Außen aufgebracht sind die steinernen [[Relief]]s mehrerer [[Wappen]]; unter ihnen ist das des [[Hochstift Speyer|Hochstifts Speyer]] mit [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]], der „Patrona Spirensis“, der neben der Stadt auch der Dom [[Patrozinium|geweiht]] ist. Eine [[Jakobsmuschel]] weist auf Speyer als Startort der [[Pfälzer Jakobswege]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am oberen Rand umrahmt den Domnapf ein [[Messing]]&amp;amp;shy;band mit einer lateinischen Inschrift. Deren Text erläutert die Bedeutung des Gefäßes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lateinischer Originaltext&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Domnapf Speyer Inschrift.jpg|mini|Messingband mit lateinischer Inschrift]]&lt;br /&gt;
:: Quid velit haec, relegas, ut lanx cavus ille catinus; Dum novus antistes procerum comitante caterva –&amp;amp;nbsp;Urbem hanc intrat eques, huc Bacchi munera fundit; Virginis a templo cleri simul ecclesiarum –&amp;amp;nbsp;Terminus et limes, stat libertatis asylum; Et fit confugium, portus et ara reis. 1490&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersetzung in Prosa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Du magst überlegen, was diese Schale, einem hohlen Napf vergleichbar, wohl will: Sobald ein neuer Vorsteher &amp;#039;&amp;#039;(Bischof)&amp;#039;&amp;#039;, begleitet von der Schar seiner Würdenträger, in diese Stadt einreitet, gießt er die Gaben des Bacchus &amp;#039;&amp;#039;(Wein)&amp;#039;&amp;#039; hinein. Vom Tempel der Jungfrau &amp;#039;&amp;#039;(Mariendom)&amp;#039;&amp;#039; wie auch des Kirchenklerus &amp;#039;&amp;#039;(Bischofspalais)&amp;#039;&amp;#039; [aus gesehen] steht sie &amp;#039;&amp;#039;(die Schale!)&amp;#039;&amp;#039; als Grenze, Schutzwall und Hort der Freiheit. Und für Angeklagte sei sie Zuflucht, Hafen und Altar. 1490&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersetzung in Reimen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Hier leset männiglich, ihr lieben Leute,&amp;lt;br /&amp;gt;was dieser Napf, die Schüssel hohl, bedeute:&amp;lt;br /&amp;gt;So oft ein Bischof, hoch zu Ross,&amp;lt;br /&amp;gt;begleitet von fürnehmem Tross,&amp;lt;br /&amp;gt;erstmals in diese Stadt sich wendet,&amp;lt;br /&amp;gt;er seinen Willkommtrunk hier spendet.&amp;lt;br /&amp;gt;Vorm Münster Unsrer Lieben Frau&amp;lt;br /&amp;gt;im Napfe Mark und Grenzmal schau.&amp;lt;br /&amp;gt;Von geistlicher Immunität&amp;lt;br /&amp;gt;als ein Asyl der Freiheit steht.&lt;br /&gt;
[[Datei:20130908Domnapf Speyer2.jpg|mini|Jakobsmuschel vor dem Domnapf]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SP Dom front entrance.jpg|mini|hochkant|links|Standort auf der Grenze zwischen Hochstift Speyer und Freier Reichsstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Domnapf wurde im [[Mittelalter]], vermutlich 1294, errichtet; urkundlich erwähnt wurde er erstmals 1314. Im Jahr 1490 erhielt er die jetzige Form und wurde mit der lateinischen Inschrift umrahmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er markierte die Grenze zwischen der [[Freie und Reichsstädte|Freien Reichsstadt]] Speyer und dem Hochstift, in dem bischöfliches Recht galt. In der Reichsstadt Verurteilte suchten deshalb mitunter Zuflucht im Herrschaftsbereich des Bischofs, auf dessen Gnade sie hofften. So wurde der Domnapf auch zu einer Art Freiheitssymbol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Speyer-36-Domnapf-Maximilianstrasse-gje.jpg|mini|Weg der Schandsteinträger vom Domnapf zum Stadttor Altpörtel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Domnapf aus wurden aber auch Urteile vollstreckt: „Böszüngige Weiber“ und untreue Männer mussten, fast nackt, unter dem Gespött der Bevölkerung einen sogenannten [[Lästerstein|Schandstein]] am Hals vom Domnapf über etwa 700&amp;amp;nbsp;m durch die heutige Maximilianstraße bis zum [[Altpörtel]], dem westlichen Stadttor, tragen. Auch der [[Pranger]] war damals neben dem Domnapf aufgestellt. Im Jahr 1361 riss man dort sogar dem der [[Blasphemie|Gotteslästerung]] beschuldigten &amp;#039;&amp;#039;Heilman Meffrid&amp;#039;&amp;#039; die Zunge heraus und jagte ihn aus der Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schwerhoff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Zeiten des Hochstifts Speyer konnten sich die Speyerer letztmals im Januar 1611 über eine Domnapffüllung freuen, als der neue Bischof [[Philipp Christoph von Sötern]] in die Stadt einritt. Anschließend verhinderten Kriege ([[Dreißigjähriger Krieg]], [[Pfälzischer Erbfolgekrieg]]) und Zerstörungen größere Feiern. 1794 wurde der Domnapf von [[Französische Revolution|französischen Revolutionstruppen]] entfernt und durch einen Freiheitsbaum ersetzt; nach dem Anschluss der [[Linkes Rheinufer|linksrheinischen deutschen Gebiete]] an [[Frankreich]] wurde das Hochstift [[Säkularisation|säkularisiert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bistum-speyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Übernahme der [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] durch das [[Königreich Bayern]] (1816) erhielt der Domnapf um 1822 südlich des Doms einen neuen Standort. 1853 wurde er zunächst wieder an seinen ursprünglichen Platz, kurze Zeit später dann in den Domgarten versetzt. 1871 bzw. 1877 wiederholte sich diese Prozedur. Zur 900-Jahr-Feier der Grundsteinlegung des Doms 1930 wurde er erneut vor dem Dom aufgestellt, wegen der geänderten Straßenführung allerdings einige Meter von der ursprünglichen Stelle entfernt. An diese wurde er 1989 im Zusammenhang mit der Umgestaltung des Domplatzes wieder verbracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bistum-speyer&amp;quot; /&amp;gt; Bereits 1982 hatte er einen zusätzlichen umlaufenden Reif aus [[Bronze]] erhalten mit den Wappen des Hochstifts Speyer und des [[Ludwig von Helmstatt]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;kaiserdom-speyer&amp;quot; /&amp;gt; der von 1478 bis 1504 der 66.&amp;amp;nbsp;Bischof von Speyer war. Von Helmstatt hatte 1490 die Inschrift auf dem Domnapf anbringen lassen, die 1972 erneuert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Domnapf 01.JPG|mini|Schale des Domnapfs]]&lt;br /&gt;
Nach Angaben des Bistums Speyer wurde der Domnapf zwischen 1930 und 2011 15-mal mit Wein gefüllt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bistum-speyer-liste&amp;quot; /&amp;gt; Anfangs war der Steintrog mit einer Metallwanne ausgekleidet, seit 1990 mit einer solchen aus mit [[Glasfaser]] verstärktem [[Polyesterharz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bistum-speyer&amp;quot; /&amp;gt; Anlässlich der Feiern zum 950-jährigen Domjubiläum 2011 wurde aus Gründen der [[Hygiene]] erstmals eine 1000 Liter fassende Plastikschale eingebracht. Den Wein spendete eine Weinbaugemeinde, die einstmals zum Hochstift gehörte. 2017 kam der Rebensaft zum 200-jährigen Bistumsjubiläum, ein [[Riesling]], von zwei Weingütern aus [[Frankweiler]] und [[Mußbach an der Weinstraße|Mußbach]], gespendet hatte ihn die [[Weinbruderschaft der Pfalz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bistum-speyer-neu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Domnapf Speyer}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.hasepieler.de/hapi/article.php?article=64 |wayback=20060426210636 |text=Speyerer Schülermagazin Hasepieler: &amp;#039;&amp;#039;Der Domnapf&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gottwein.de/SP_Inscr/SP06.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Inschrift auf dem Domnapfbrunnen&amp;#039;&amp;#039;], auf gottwein.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=24&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=459389&amp;amp;y=5462878&amp;amp;marker Standort des Domnapfs] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 23. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;anm1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Objektabstände wurden auf [https://www.google.de/maps/place/49%C2%B019&amp;#039;02.2%22N+8%C2%B026&amp;#039;28.4%22E/@49.317285,8.441207,34m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x0:0x0!8m2!3d49.317285!4d8.441207 Google Maps Satellit] abgemessen und sind Näherungswerte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;anm2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Speyerer Bildhauer [[Günther Zeuner|Georg Günther Zeuner]] verfasste im Jahr 1982 eine bewusst antiquierte deutsche Übersetzung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;schwerhoff&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=[[Gerd Schwerhoff]] |url=https://d-nb.info/973426160/34 |titel=Gott und die Welt herausfordern |format=PDF; 1,55 MB |titelerg=Theologische Konstruktion, rechtliche Bekämpfung und soziale Praxis der Blasphemie vom 13. bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts |hrsg=Universität Bielefeld |datum=1996-11 |seiten=111 |kommentar=Habilitationsschrift |abruf=2021-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;bistum-speyer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://cms.bistum-speyer.de/www2/?myELEMENT=211669&amp;amp;mySID=c1ebec0f81cefbdb29765967e24e8763 |titel=„Zu des Volkes Lust und Fröhlichkeit“ |hrsg=Bistum Speyer |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120725114026/http://cms.bistum-speyer.de/www2/?myELEMENT=211669&amp;amp;mySID=c1ebec0f81cefbdb29765967e24e8763 |archiv-datum=2012-07-25 |abruf=2011-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;kaiserdom-speyer&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dom-speyer.de/daten/domspeyer/seiten/bauwerkdomnapf.html |titel=Domnapf |hrsg=Europäische Stiftung Kaiserdom zu Speyer |abruf=2011-11-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111110073556/http://www.dom-speyer.de/daten/domspeyer/seiten/bauwerkdomnapf.html |archiv-datum=2011-11-10 |offline=ja |archiv-bot=2023-12-13 21:55:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;bistum-speyer-liste&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://cms.bistum-speyer.de/www2/?myELEMENT=211669&amp;amp;mySID=c1ebec0f81cefbdb29765967e24e8763 |titel=„Zu des Volkes Lust und Fröhlichkeit“ |hrsg=Bistum Speyer |kommentar=Liste der Füllungen am Seitenende |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120725114026/http://cms.bistum-speyer.de/www2/?myELEMENT=211669&amp;amp;mySID=c1ebec0f81cefbdb29765967e24e8763 |archiv-datum=2012-07-25 |abruf=2011-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;bistum-speyer-neu&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.bistum-speyer.de/news/nachrichtenansicht/?no_cache=1&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4152 |titel=Wein zur Freude des Volkes: Riesling aus dem Domnapf |hrsg=Bistum Speyer |datum=2017-06-05 |abruf=2021-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Speyer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Speyer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bistum Speyer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skulptur (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sandsteinskulptur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skulptur (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behälter (Einzelstück)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JWBE</name></author>
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