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	<title>Dommartin VD - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|VD|Waadt|Dommartin}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Dommartin&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = Dommartin_wappen.jpg&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Gros-de-Vaud (Bezirk)|Gros-de-Vaud]]&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = [[Montilliez]]&lt;br /&gt;
|BFS = 5517&lt;br /&gt;
|PLZ = 1041&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.650282&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.702503&lt;br /&gt;
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|FLÄCHE = 2.94&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 266&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2010&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.dommartin.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Dommartin 2009.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 30. Juni 2011]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dommartin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|dɔ̃maʀtɛ̃}}] oder [{{IPA|dɔmaʀtɛ̃}}], im einheimischen [[frankoprovenzalisch]]en [[Dialekt]] [{{IPA|(a) dɔmarˈtɛ̃}}])&amp;lt;ref name=fc&amp;gt;Florence Cattin, &amp;#039;&amp;#039;Dommartin VD (Échallens)&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG)&amp;#039;&amp;#039;, Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p.&amp;amp;nbsp;300f.&amp;lt;/ref&amp;gt; war eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Gros-de-Vaud (Bezirk)|Gros-de-Vaud]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]]. Dommartin schloss sich am 1. Juli 2011 mit den Gemeinden [[Sugnens]], [[Naz VD|Naz]] und [[Poliez-le-Grand]] zur neuen Gemeinde [[Montilliez]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Dommartin-LBS H1-023535.tif|mini|Luftbild (1963)]]&lt;br /&gt;
Dommartin liegt auf {{Höhe|730|CH}}, fünf Kilometer östlich von [[Echallens]] und 15 Kilometer nordnordöstlich der Kantonshauptstadt [[Lausanne]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf einer Höhe westlich der [[Mentue]], auf der Nordabdachung der Höhen des [[Jorat]], im östlichen [[Gros de Vaud]], im Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 2,9 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des zentralen höheren Waadtländer Mittellandes. Die breite Höhe von Dommartin wird im Osten und Norden von der Mentue, im Westen von ihrem Seitenbach &amp;#039;&amp;#039;Coruz&amp;#039;&amp;#039; begrenzt. Beide Flüsse haben tiefe Täler in die Molasseschichten eingegraben. Im Südwesten gehört der Wald &amp;#039;&amp;#039;Bois de Chavanne&amp;#039;&amp;#039; zu Dommartin. Östlich dieses Waldes wird auf der Flur &amp;#039;&amp;#039;Les Auverneys&amp;#039;&amp;#039; mit {{Höhe|773|CH}} die höchste Erhebung der Gemeinde erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 35 % auf Wald und Gehölze und 60 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Dommartin gehören einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Dommartin sind [[Villars-Tiercelin]], [[Poliez-Pittet]], [[Poliez-le-Grand]], [[Naz VD|Naz]], [[Peyres-Possens]] und [[Montaubion-Chardonney]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 266 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2010) gehörte Dommartin zu den kleinen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 98,3 % französischsprachig, 1,2 % deutschsprachig und 0,4 % englischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Dommartin belief sich 1850 auf 245 Einwohner, 1900 auf 207 Einwohner. Nachdem die Bevölkerungszahl bis 1970 auf 140 Personen abgenommen hatte, wurde eine rasche Bevölkerungszunahme mit einer Verdoppelung der Einwohnerzahl innerhalb von 30 Jahren beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Dommartin war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und die [[Viehzucht]] eine wichtige Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. An der Mentue bestanden seit dem 17. Jahrhundert eine Mühle und eine Sägerei. Heute sind weitere Arbeitsplätze im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden (in einem Betrieb der Landschaftsarchitektur). In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die in den umliegenden grösseren Orten und im Grossraum [[Lausanne]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Dommartin liegt abseits grösserer Durchgangsstrassen, rund 1 km von der Verbindungsstrasse [[Lausanne]] – [[Thierrens]] entfernt. Durch einen Postautokurs, der von [[Echallens]] nach Thierrens verkehrt, ist Dommartin an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte bereits im Jahr 908 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Domno Martino villa&amp;#039;&amp;#039;, abgeleitet von &amp;#039;&amp;#039;Dom Martin&amp;#039;&amp;#039;, einem Mönch, der das Gebiet urbar gemacht hatte. Dommartin entwickelte sich wahrscheinlich aus einem Königsgut von [[Hochburgund]]. Im 12. Jahrhundert kam Dommartin, zu dem sämtliche umliegenden Orte (ausser Poliez-Pittet) gehörten, zum Domkapitel von Lausanne. Der Bischof liess die Siedlung, die zu dieser Zeit ungefähr 100 Feuerstellen umfasste, von 1180 bis 1190 befestigen und gewährte ihr weitgehende Freiheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der allmähliche Niedergang von Dommartin setzte mit der Feuersbrunst von 1235 ein. Obwohl das Städtchen wieder aufgebaut wurde, zählte es 100 Jahre später nur noch rund 40 Feuerstellen. Es war bis zur [[Reformation]] Hauptort einer [[Kastlan#Landvogt in der Schweiz|Kastlanei]] des Lausanner Domkapitels. Während des 15. und 16. Jahrhunderts wurden in Dommartin zahlreiche Hexenprozesse abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 kam Dommartin unter die Verwaltung der Vogtei [[Lausanne]]. Es bildete darin weiterhin eine Kastlanei, zu der auch die Orte Naz, Peyres-Possens, Montaubion-Chardonney, Villars-Tiercelin und Sugnens gehörten. Einer weiteren Brandkatastrophe fielen 1547 die Burg, Kirche und zahlreiche Häuser zum Opfer. Die ehemalige Siedlungsstätte auf dem von der Mentue umflossenen Sporn wurde danach verlassen und Dommartin als Dorf weiter südlich auf der Höhe neu aufgebaut. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Echallens zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Montilliez}}&lt;br /&gt;
Der besondere achteckige Bau (mit einer verlängerten Zentralachse) der Pfarrkirche stammt von 1733 bis 1735. Das Pfarrhaus, um 1600 erbaut, wurde im 18. Jahrhundert umgebaut. Im Ortskern sind einige stattliche Bauernhäuser des 18. und 19. Jahrhunderts erhalten. Die wenigen Ruinen der mittelalterlichen Siedlung auf dem Sporn über der Mentue stehen seit 1900 unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dommartin, Switzerland|Dommartin VD}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dommartin.ch/ Offizielle Website der ehemaligen Gemeinde Dommartin] (franz.)&lt;br /&gt;
* {{HLS|2360|Dommartin|Autor=Jean-Daniel Morerod}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville3/dommartin.html Luftaufnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Gros-de-Vaud}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Montilliez]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 908]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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