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	<title>Domkapitel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Domkapitel&amp;diff=129770&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yoursmile: +Wikt</title>
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		<updated>2025-12-17T19:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Wikt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sint-Salvatorskapittel Bruges Precious Blood 2008.JPG|mini|Kapitel der [[St.-Salvator-Kathedrale]] in [[Brügge]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Domkapitel an der Kathedral- und Domkirche zum heiligen Ägydius in Graz, Steiermark, 2010.jpg|mini|Domkapitel an der [[Grazer Dom|Kathedral- und Domkirche zum heiligen Ägydius]] in [[Graz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Domkapitel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{gmhS|kapitel}} „Zusammenkunft“, „feierliche Versammlung“), auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kathedralkapitel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Domstift&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, ist die Leitungs[[körperschaft]] einer [[Kathedrale|Bischofskirche]] in administrativen und liturgischen Fragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Joest: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.kirche-und-leben.de/artikel/was-ist-das-domkapitel Was ist das Domkapitel?]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kirche+Leben]], 24. Juni 2022, abgerufen am 5. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im modernen [[Kanonisches Recht|kanonischen Recht]] sind es die Geistlichen, zu deren Aufgaben die administrative und [[Liturgie|liturgische]] Leitung der Kathedralkirche gehören.&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIC|503}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mitglieder eines Domkapitels werden &amp;#039;&amp;#039;[[Kapitular|Domkapitular]]e&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;[[Domherr]]en&amp;#039;&amp;#039; genannt. Wenn die Bischofskirche zugleich [[Metropolitansitz]] ist, lautet die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Metropolitankapitel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Domkapitel&amp;#039;&amp;#039; wird auch das [[Mensalgut]] (die [[Pfründe]]) der Domkapitulare als [[Körperschaft des öffentlichen Rechts (Deutschland)|Körperschaft öffentlichen Rechts]] bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dioezese-linz.at/institution/8136/wirtschaftsbetrieb/holzprodukte Domkapitel Linz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das Wort selbst leitete sich von &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|caput}}&amp;#039;&amp;#039; („Kopf“, „Führer“) ab, genauer dessen [[Diminutiv]] (Verkleinerungsform) &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|capitulum}}&amp;#039;&amp;#039; (kleiner Kopf, Köpfchen, später auch Zusammenkunft, Hauptversammlung, geistlicher Konvent). Daraus entstand im [[Mittelhochdeutsch]]en die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;{{lang|gmh|kapitel}}&amp;#039;&amp;#039; (Zusammenkunft von Geistlichen, von Mönchen, feierliche Versammlung).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache |Stichwort=Kapitel |Kommentar=Im Abschnitt Etymologie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Erklärung des Begriffs leitet sich aus der gemeinsamen Lebensordnung der betreffenden [[Kleriker]] ab: Die entsprechenden Regeln wurden während der täglichen Zusammenkünfte &amp;#039;&amp;#039;[[Gliederung#Gliederung von Texten|kapitel]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;weise&amp;#039;&amp;#039; vorgelesen. Dies verlieh der betreffenden [[Kanoniker]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gemeinschaft schließlich den Namen &amp;#039;&amp;#039;Domkapitel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wilhelm Volkert]] |Titel=Adel bis Zunft. Ein Lexikon des Mittelalters |Verlag=C.&amp;amp;nbsp;H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=München |Datum=1991 |ISBN=3-406-35499-8 |Kapitel=Domkapitel |Seiten=45–47}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben und Zusammensetzung ==&lt;br /&gt;
Das Domkapitel unterstützt den [[Bischof]] als eigenständige [[juristische Person]] in der Leitung des [[Bistum]]s. In bestimmten Angelegenheiten hat es ein Zustimmungs- oder Beratungsrecht. Das Gremium besteht aus dem [[Dompropst]] und dem [[Domdechant]] oder [[Domdekan]] (den sogenannten Dignitären oder Dignitäten), zu denen in einzelnen Kapiteln noch weitere residierende und nichtresidierende [[Kapitular|Mitglieder]] aus anderen Regionen des Bistums gehören; weitere Ämter innerhalb eines Domkapitels sind z.&amp;amp;nbsp;B. [[Domkustos]], [[Domscholaster]], [[Kantor|Domkantor]] oder [[Cellerar|Domkellner]]. Dem erweiterten Domkapitel können Ehrendomherren (Ehrendomkapitulare) angehören, die vom Bischof ernannt werden. Eine seiner wichtigsten Aufgaben ist, nach dem Amtsverzicht oder Tod eines Bischofs – also mit Eintritt der [[Sedisvakanz]] – den [[Diözesanadministrator]] zu wählen und dem [[Papst]] eine Liste von Kandidaten für das Bischofsamt zu unterbreiten. Die geistliche Hauptaufgabe des Domkapitels ist, das [[Chorgebet#Römisch-katholisch|Chorgebet]] und die Liturgie an der [[Kathedrale|Kathedralkirche]] zu pflegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Domkapitel entstanden bereits seit dem 9. Jahrhundert, später dort, wo Bistümer gegründet wurden. Sie lagen im Bereich der Domimmunität oder [[Domfreiheit]], unterstanden also nicht der jeweiligen weltlichen Herrschaft über den Ort ihres Sitzes. Neben dem regelmäßigen Chorgottesdienst in der [[Kathedrale]] gehörte zu den Aufgaben eines Domkapitels die Beratung und Unterstützung des Bischofs in [[Diözese]] (geistlicher Herrschaftsbereich) und [[Hochstift]] (weltlicher Herrschaftsbereich). Im Verlauf des 12. Jahrhunderts formierten sich die Domkapitel zu exklusiven Wahlkollegien mit dem Recht zur Bischofswahl. Dieses Recht ging den meisten Domkapiteln bis zum Ende des 13. Jahrhunderts zu Gunsten päpstlicher Provisions- und landesfürstlicher Nominationsrechte wieder verloren. Die Mitglieder des Domkapitels bildeten im [[Frühmittelalter]] eine Lebensgemeinschaft, die derjenigen einer [[Benediktiner|benediktinischen]] Mönchsgemeinschaft nicht unähnlich war. Im [[Hochmittelalter]] wurden die Gemeinschaften zumeist erheblich lockerer organisiert. Die Mitglieder der meisten Domkapitel waren in [[Mittelalter]] und früher Neuzeit überwiegend nachgeborene Söhne adeliger und [[Ritterschaft|ritterlicher]] Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Konzil von Trient]] beendete den Versuch der [[Kanoniker]], das [[Visitation]]srecht des jeweiligen Bischofs gegenüber dem Domkapitel zu beschneiden, und ordnete an, dass wenigstens die Hälfte der Kanoniker Priester sein sollten und ebenfalls die Hälfte einen akademischen Grad in Theologie oder dem [[Kanonisches Recht|kanonischen Recht]] haben solle. Zudem verlangte es die Bestellung eines Domtheologen und eines [[Bußkanoniker]]s und beschnitt die Stellung der Domkapitel während der Sedisvakanz, indem es ihnen auferlegte, innerhalb von acht Tagen einen [[Kapitularvikar|Kapitelsvikar]] zu bestellen, der die Diözese unabhängig vom Domkapitel zu verwalten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. und 20. Jahrhundert wurde das Recht zur Bischofswahl in einer Vielzahl von Ländern mittels [[Konkordat]]en zwischen dem Heiligen Stuhl und den Regierungen neu festgelegt. In der Regel unterbreitet das jeweilige Domkapitel dem [[Papst]] eine Liste von Kandidaten für das Bischofsamt, aus denen dieser den Bischof ernennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reformation ==&lt;br /&gt;
In vielen lutherischen Gebieten bestanden die Domkapitel auch über die [[Reformation]] hinaus. In einigen Fällen, wie im [[Bistum Halberstadt|Halberstadt]] oder im [[Bistum Minden|Minden]], blieb das Kapitel als Körperschaft bestehen, wurde aber vom Landesherrn kontrolliert; in anderen Fällen, zum Beispiel im [[Hochstift Lübeck]], übte das Kapitel, das nicht mehr aus Geistlichen bestand, auch die weltliche Herrschaft über seinen Anteil des [[Hochstift]]s aus; so besaß das lutherische Domkapitel zu Lübeck noch bis 1804 u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Kreis Stormarn|stormarnschen]] Dörfer [[Hamberge]] und Hansfelde. Die lutherischen Domkapitel wurden im Rahmen der [[Säkularisation]] kirchlicher Güter infolge des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es 1803 oder in [[Preußen]] bis 1810 aufgelöst. Lediglich die [[Vereinigte Domstifter|Vereinigten Domstifter zu Merseburg und Naumburg und das Kollegiatstift Zeitz]] blieben in ihrer Rechtssubjektivität bis heute weitgehend unangetastet. Das Domkapitel in [[Bistum Brandenburg|Brandenburg]] wurde im Jahr 1826 wiederhergestellt und ist nach wechselvoller Geschichte ebenfalls erhalten,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dom-brandenburg.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=1&amp;amp;Itemid=2 www.dom-brandenburg.de Domstift Brandenburg: Leben am Dom]&amp;lt;/ref&amp;gt; wie die Kapitel in [[Meißen]] und [[Wurzen]] als [[Luthertum|lutherische]] kirchliche Korporationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
Römisch-katholische Domkapitel bestehen nicht mehr in jeder Diözese, vor allem nicht in neueren Diözesen. Seine Funktionen, insbesondere bei einer [[Sedisvakanz#Vakanz des Bischöflichen Stuhles|Vakanz des Bischöflichen Stuhles]], werden von einem diözesanen [[Konsultor]]en&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kollegium wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg von Below]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung des ausschließlichen Wahlrechts der Domkapitel. Mit besonderer Berücksichtigung auf Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Heft 11). Mit einem Vorwort von [[Moriz Ritter]]. Verlag von Veit, Leipzig 1883, ([https://books.google.de/books?id=d1sOAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false online])&lt;br /&gt;
* Brockhaus: &amp;#039;&amp;#039;Konversationslexikon.&amp;#039;&amp;#039; Vierzehnte vollständig neubearbeitete Auflage. Brockhaus, Leipzig 1892, Fünfter Band, Lemma Domkapitel, S. 409.&lt;br /&gt;
* Michael Bollesen: &amp;#039;&amp;#039;Das Domkapitel in Rechtsgeschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Grin, München 2008, ISBN 3-638-92899-3.&lt;br /&gt;
* [[Stephan Haering]], Burghard Pimmer-Jüsten, [[Martin Rehak]]: &amp;#039;&amp;#039;Statuten der deutschen Domkapitel&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Subsidia ad ius canonicum vigens applicandum.&amp;#039;&amp;#039; 6). Abtei-Verlag, Metten 2003, ISBN 3-930725-02-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Peter Hersche]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die deutschen Domkapitel im 17. und 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Verlag=Peter Hersche&lt;br /&gt;
   |Ort=Bern&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |Kommentar=3 Bände}}&lt;br /&gt;
* Eva Jüsten: &amp;#039;&amp;#039;Das Domkapitel nach dem Codex Iuris Canonici von 1983 unter besonderer Berücksichtigung der Rechtslage in Deutschland und Österreich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften.&amp;#039;&amp;#039; Reihe II: &amp;#039;&amp;#039;Rechtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 1386). Lang, Frankfurt am Main u. a. 1993, ISBN 3-631-46029-5. &lt;br /&gt;
* Stephan Kotzula: &amp;#039;&amp;#039;Der Priesterrat. Ekklesiologische Prinzipien und kanonistische Verwirklichung. Eine rechtstheologische Studie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Erfurter Theologische Studien.&amp;#039;&amp;#039; 48). St. Benno, Leipzig 1983.&lt;br /&gt;
* [[Guy P. Marchal]]: Art. &amp;#039;&amp;#039;Domkapitel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologische Realenzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; 9, 1982, S. 136–140.&lt;br /&gt;
* [[Richard Puza]]: Art. &amp;#039;&amp;#039;Die Dom- und Stiftskapitel.&amp;#039;&amp;#039; In: Joseph Listl, Heribert Schmitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des katholischen Kirchenrechts.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Pustet, Regensburg 1999, ISBN 3-7917-1664-6, S. 475–479.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Schieffer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung von Domkapiteln in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bonner Historische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; 43). Röhrscheid, Bonn 1976, ISBN 3-7928-0378-X.&lt;br /&gt;
* {{LexMA|5|903|904|Kanoniker|Rudolf Schieffer}}&lt;br /&gt;
* [[Heribert Schmitz (Theologe, 1929)|Heribert Schmitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtsfigur des nichtresidierenden Domkapitulars.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Josef Isensee]], [[Wilhelm Rees (Theologe)|Wilhelm Rees]], [[Wolfgang Rüfner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dem Staate, was des Staates – der Kirche, was der Kirche ist. FS für Joseph Listl zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Staatskirchenrechtliche Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; 33). Duncker und Humblot, Berlin 1999, ISBN 3-428-09814-5, S. 875–892.&lt;br /&gt;
* Heribert Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Domkapitel in Deutschland nach der Vatikanischen Wende: Skizzen – Infos – Stolpersteine. Vortragsfassung des Beitrags zum Tag der Domkapitel am 10. September 1998 im Rahmen der 750-Jahrfeier der Hohen Domkirche Köln.&amp;#039;&amp;#039; Presseamt des Erzbistums Köln, Köln 1998. [ohne ISBN]&lt;br /&gt;
* [[Oskar Stoffel]]: &amp;#039;&amp;#039;cc. 503–510.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Klaus Lüdicke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Münsterischer Kommentar zum Codex Iuris Canonici unter besonderer Berücksichtigung der Rechtslage in Deutschland, Österreich und der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Ludgerus, Essen seit 1985 (Loseblattsammlung Stand: 36. Ergänzungslieferung Dezember 2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4012699-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domkapitel| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanonisches Recht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yoursmile</name></author>
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