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	<title>Domjüchsee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Domj%C3%BCchsee&amp;diff=1487962&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T17:03:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Domjüchsee&lt;br /&gt;
|BILD = Domjüchsee.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG =&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 53.33114&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 13.13151&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-MV&lt;br /&gt;
|POSKARTE =&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.247&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 5&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE =&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = Graben vom Jägerpöhl&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Stendlitz]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 64.0&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE-NHN&lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Strelitz-Alt]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Neustrelitz]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Floßgraben &amp;amp; Kammerkanal.png|mini|hochkant=1.3|Der Domjüchsee im Verlauf des [[Stendlitz]], südöstlich von [[Neustrelitz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Domjüchsee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein natürlicher See im Verlauf der [[Stendlitz]] im Einzugsgebiet des [[Havel]]&amp;amp;shy;zuflusses [[Floßgraben (Havel)|Floßgraben]]. Er liegt östlich des [[Neustrelitz]]er Stadtteils [[Strelitz-Alt]] im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]] und gehört geografisch als See des [[Neustrelitzer Kleinseenland]]es zur [[Mecklenburger Seenplatte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestalt des Sees ==&lt;br /&gt;
Der See ist ein eiszeitlicher [[Rinnensee]] (26,7 [[Hektar|ha]] groß) mit einem hohen Steilufer an der Ostseite.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtführer_1965&amp;quot; /&amp;gt; Die Domjüch weist eine Zweiteilung auf. Der nördliche, nur etwa zwei Meter tiefe See ist durch eine schmale Verbindung mit dem L-förmigen südlichen Teil verbunden. Dieser ist bis zu fünf Meter tief. Der See hat eine Länge von etwa 1700 Metern und eine Breite von etwa 170 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Domjüchmühle ==&lt;br /&gt;
Die Domjüchmühle lag am Ausfluss der [[Stendlitz]] aus dem See. Erstmals erwähnt wurde sie 1508. Als [[Getreidemühle]] war sie bis etwa 1870 in Betrieb, als [[Sägemühle]] noch bis Ende des Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit wurde der im Jägerpohl auch Wasser aus den [[Schäfereienpöhle]]n, dem [[Zwirnsee]], dem [[Großer Fürstenseer See|Großen Fürstenseer See]] und dessen Zuflüssen zugeleitet. Im 18. Jahrhundert wurden auch Strömungshindernisse in der abfließenden Stendlitz beseitigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Kniesz: &amp;#039;&amp;#039;Wassermühlen im Einzugsgebiet der Havel zwischen Neustrelitz und Feldberg&amp;#039;&amp;#039; in {{Toter Link |datum=2023-04 |url=http://www.mueritz-nationalpark.de/static/MNP/02_Dateien/Forschung%20und%20Monitoring/Forschung%20u.%20Monitoring_Band%204.pdf |text=Neue Beiträge zum Naturraum und zur Landschaftsgeschichte im Teilgebiet Serrahn des Müritz-Nationalparks (PDF) |archivebot=2023-04-15 14:50:09 InternetArchiveBot}}, S. 63 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehem. Badeanstalt ==&lt;br /&gt;
Am Ostufer des Sees befand sich früher die Altstrelitzer [[Badeanstalt#Volksbad|Badeanstalt]]. Mehrzweckgebäude, Sanitäranlagen und Gaststättengebäude wurden rückgebaut. Heute ist dort das Baden an einer offiziellen Badestelle möglich. Die Steganlage (s. Abb.) wurde abgerissen.&lt;br /&gt;
Im August 2010 fand an der Badestelle ein Rockkonzert statt. Für die Zeit des Konzertes wurde eine Bühne in unmittelbarer Ufernähe errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wüstung Domjüch ==&lt;br /&gt;
Der Domjüchsee erhielt seinen Namen nach dem in den [[Märkische Fehden|märkischen Fehden]] untergegangenen, heute als [[Wüstung]] bezeichneten Dorf Domjüch &amp;#039;&amp;#039;(1349 Domiuche, 1569 Domjücher Mühle, 1599 Daumjuch&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtführer_1965&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neustrelitzer Stadtführer.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Rat der Stadt Neustrelitz, Neustrelitz 1965, S. 6.(Erarbeitung: [[Annalise Wagner]], Einband und Zeichnungen: [[Gerd Gombert]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsname entstammt der [[Polabische Sprache|polabischen Sprache]], die zur Zeit der [[Strelitz-Alt#Slawische Besiedlung|slawischen Besiedlung]] hier gesprochen wurde. Er wird von dem altslawischen Bewohnernamen &amp;#039;&amp;#039;Domjuchy&amp;#039;&amp;#039; (Pl.) abgeleitet, dessen Bedeutung sich heute nicht mehr erschließen lässt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Willich_Ortsnamen&amp;quot;&amp;gt;Cornelia Willich: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamen in Mecklenburg Strelitz&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburg Strelitz. Beiträge zur Geschichte einer Region. Band 2.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Hrsg. Landkreis Mecklenburg–Strelitz, ISBN 3-9807532-7-1, Friedland/Meckl. 2002, S. 12 vgl. Julius Bilek: &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch und seine Seen.&amp;#039;&amp;#039;  In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundebuch des Kreises Neustrelitz.&amp;#039;&amp;#039; Neustrelitz 1953, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser setzt sich aus den altpolabischen Wörtern &amp;#039;&amp;#039;dom&amp;#039;&amp;#039; (dt. Haus) und &amp;#039;&amp;#039;jucha&amp;#039;&amp;#039; (dt. Suppe, Brühe) zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Willich_Ortsnamen&amp;quot; /&amp;gt; [[Albrecht Greule]] interpretiert den Namen als &amp;#039;Leute des *Domajuch (Personenname)&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|99f|Domjüchsee}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landesirrenanstalt Domjüch ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Landesirrenanstalt Domjüch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Westufer der Domjüch wurde 1902 die &amp;#039;&amp;#039;Großherzogliche Mecklenburg-Strelitzsche Landesirrenanstalt Domjüch&amp;#039;&amp;#039; als psychiatrische Klinik für [[Mecklenburg-Strelitz]] in Betrieb genommen. Heute sind nur noch die restaurierte Kapelle und Ruinen der Anstaltsgebäude erhalten.  1934 in &amp;#039;&amp;#039;Heil- und Pflegeanstalt Domjüch&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, war die Anstalt Übergangsstation bei den [[Aktion T4 |Euthanasiemorden in der NS-Zeit]]. Ab Frühjahr 1943 wurde der Gebäudekomplex als [[Tuberkulose]]heilstätte genutzt. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges erfolgte bis 1993 die militärische Nutzung des Geländes durch die [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland]]. Ein Verein bietet heute neben Veranstaltungen in der Kapelle, Ausstellungen und Führungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;Christiane Witzke: &amp;#039;&amp;#039;Domjüch. Erinnerungen an eine Heil- und Pflegeanstalt in Mecklenburg-Strelitz&amp;#039;&amp;#039;, federchen Verlag, ISBN 3-910170-43-9, Neubrandenburg 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Seen in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
 &amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Domjuchsee}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Havel|SDomjuchsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neustrelitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strelitz-Alt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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